Sylvia Schopf

 3.2 Sterne bei 6 Bewertungen
Autor von Wie der Tod in die Welt kam, Zeit für Rache und weiteren Büchern.

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Marie hat jetzt Stachelzöpfe

Neu erschienen am 30.11.2018 als Hardcover bei Buch Verlag Kempen.

Ich fabuliere ... also bin ich.

Neu erschienen am 01.11.2018 als Taschenbuch bei Mitteldeutscher Verlag.

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Wie der Tod in die Welt kam

Wie der Tod in die Welt kam

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Erschienen am 01.09.2007
Zeit für Rache

Zeit für Rache

 (2)
Erschienen am 02.07.2014
Die schönsten Theaterklassiker

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 (1)
Erschienen am 19.06.2009
Goethe in Geschichten erzählt

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Erschienen am 27.10.2016
Malinche - Prinzessin der Azteken

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 (0)
Erschienen am 23.06.2015
Goethe für Kinder

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 (0)
Erschienen am 09.08.2011
Mit dem spielen wir nicht!

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Erschienen am 29.04.2014
Marie hat jetzt Stachelzöpfe

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 (0)
Erschienen am 30.11.2018

Neue Rezensionen zu Sylvia Schopf

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OliverBaiers avatar

Rezension zu "Zeit für Rache" von Sylvia Schopf

Burkina Faso am Museumsufer
OliverBaiervor einem Jahr

Durch eine Lesung bin ich auf Sylvia Schopf und ihr Buch aufmerksam geworden.Ihre Darstellungsqualitäten sind wirklich gut, da sie als Schauspielerin und ihre Tätigkeiten beim Hörfunk gute erzählerische und darstellerische Fähigkeiten.Nach der Lesung dachte ich zu wissen, wer der Mörder ist, aber weit gefehlt...Mit diesem Hintergrund hat mir das Buch gut gefallen.Es war nicht fesselnd und für mich kein Pageturner. Die Verbindung der Ausstellung, die Hintergründe und die Giftmorde empfand ich neu und abwechslungsreich .Ich würde das Buch wieder lesen und mir auch einen anderen " Schopf" besorgen.Da ich gerne Thriller und Dystopien lese, ist es für mich persönlich soft.

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Rebel_Hearts avatar

Rezension zu "Zeit für Rache" von Sylvia Schopf

Irgendwie.. anders.
Rebel_Heartvor 4 Jahren

Ilena Willecke-Berghaus sollte eigentlich gerade mitten in den Vorbereitungen zu einer Ausstellung im Weltkulturenmuseum stecken, als sie plötzlich verschwindet.
Niemand weiss, wo sie ist oder was ihr zugestossen ist, doch eines ist schnell klar: Hinter den Kulissen des Museums ist nicht alles so toll, wie es den Anschein hat und auch das Privatleben der Vermissten hat nicht den rosigen Schein, welchen sie nach aussen hin zu pflegen versuchte.
Und was ist mit Charlotte Behring? Welche Rolle spielte die ehemalige Studienkollegin in Ilena, welche sich scheinbar noch besser mit Afrika auskennt, als Ilena selbst?
Die Kommissare Christian Voss und Marina Ewers übernehmen die Ermittlungen und ermitteln bald nicht nur in Frankfurt sondern auch im westafrikanischen Burkina Faso.

Der Schreibstil an sich hat mir eigentlich ganz gut gefallen. Ich fand es allerdings ein bisschen schade, dass man bereits auf den ersten Seiten erahnen konnte, wer mitunter für Ilenas Verschwinden verantwortlich war.
Die Autorin konnte mich zwar hinterher mit einer der Wendungen zwar noch überraschen, aber im Grunde hat es darauf hinaus geführt, dass ich schon früh wusste, was es mit fast allem auf sich hat.

Charlotte war mir irgendwie.. ich weiss auch nicht. Irgendwie war sie mir von Anfang an unsympatisch.Ich kann nicht mal genau erklären warum, aber es hat sich das ganze Buch hindurchgezogen.
Die Assistentin Ilenas hingegen, war mir von Anfang an total sympatisch. Ich mochte ihre Art, ihre Sorge um Ilena, ihr ganzes Auftreten, auch wenn mich das, was wirklich mit Ilenas Verschwinden zu tun hatte, wirklich überraschen konnte.

Vor der fast schon malerischen Kulisse Frankfurts und im westafrikanischen Burkina Faso versuchen die beiden ebenso sympatischen Kommissare, die Wahrheit ans Licht zu bringen, welche auch für sie die eine oder andere Überraschung auf Lager hat.
Durch ihre Schlagfertigkeit, ihren Sinn für die Wahrheit und ihre manchmal nicht ganz... sagen wir konventionell waren, waren die beiden mir als Ermittlerdou sehr symaptisch.
Vielleicht aber auch gerade deswegen.

Jedenfalls hat sich das Buch gut für zwischendurch geeignet und mir die Sitten und Gebräuche in Burkina Faso näher gebracht, die Sitten und Gebräuche eines Landes, mit welchem ich mich vorher nie auseinander gesetzt habe und es vermutlich auch nie hätte.

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B

Rezension zu "Die schönsten Theaterklassiker" von Sylvia Schopf

Rezension zu "Die schönsten Theaterklassiker" von Sylvia Schopf
BlackDaggervor 9 Jahren

Leonce und Lena -Georg Büchner
Faust - Goethe
Jedermann - Hugo von Hofmannsthal
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Die Ringparabel aus Nathan der Weise - Schiller
Der eingebildete Kranke - Moliere
Romeo und Julia - Shakespeare
Ein Sommernachtstraum - Shakespeare

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