Sylvia Seyboth

 3.6 Sterne bei 18 Bewertungen
Autorin von Vampir in Untermiete, Rebellion der Vampire und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Sylvia Seyboth

Sylvia SeybothVampir in Untermiete
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Vampir in Untermiete
Vampir in Untermiete
 (12)
Erschienen am 31.03.2009
Sylvia SeybothRebellion der Vampire
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Rebellion der Vampire
Rebellion der Vampire
 (6)
Erschienen am 19.09.2009
Sylvia SeybothAbsaloms Heimsuchung
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Absaloms Heimsuchung
Absaloms Heimsuchung
 (0)
Erschienen am 21.10.2014
Sylvia SeybothKatzenaugen können Herzen rauben
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Katzenaugen können Herzen rauben
Katzenaugen können Herzen rauben
 (0)
Erschienen am 02.03.2015
Sylvia SeybothSeele im Glashaus
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Seele im Glashaus
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Erschienen am 27.10.2014
Sylvia SeybothTod unter der Mönchsweide
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Tod unter der Mönchsweide
Tod unter der Mönchsweide
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Erschienen am 07.07.2015
Sylvia SeybothEine Liebe, die stotternd beginnt
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Eine Liebe, die stotternd beginnt
Eine Liebe, die stotternd beginnt
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Erschienen am 30.10.2014
Sylvia SeybothMaskerade des Todes
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Maskerade des Todes
Maskerade des Todes
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Erschienen am 30.10.2014

Neue Rezensionen zu Sylvia Seyboth

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LadyMoonlight2012s avatar

Rezension zu "Rebellion der Vampire" von Sylvia Seyboth

Tolle Fortsetzung! 3,5 Sterne!
LadyMoonlight2012vor 2 Jahren

Dieses Buch bringt mich ehrlich gesagt in eine gewaltige Zwickmühle. Einerseits gefällt es mir richtig gut, andererseits sind da unheimlich viele Fehler drinnen, die meinen Lesefluss erheblich stören. Im gesamten Buch wird z.B. statt "Füßen" immer "Füssen" geschrieben. Es ist schon sehr anstrengend, immer wieder auf den gleichen Fehler zu stoßen. Davon abgesehen ist die Geschichte sehr interessant. Man erfährt vieles über die einzelnen Charaktere und die Gilde. Außerdem hält das Buch auch einige Überraschungen für den Leser bereit. Ich kann leider nicht näher darauf eingehen, ohne zu spoilern. Ihr dürft aber auf jeden Fall gespannt sein! Dieser Band ist meiner Meinung nach viel spannender als der erste Teil. Die Geschichte rund um Gilde ist geheimnisvoll, mich hat das Buch zeitweise richtig gefesselt. Die Atmosphäre ist schön düster und gruselig.

Laut ihrer Webseite schreibt Autorin Sylvia Seyboth wohl gerade an einer Fortsetzung. Theoretisch könnte man die Reihe aber auch so als abgeschlossen betrachten. Mit diesem Ende kann ich jedenfalls gut leben. Ich freue mich trotzdem schon auf den dritten Teil, da ich hoffe, dass man darin viel über Narziß erfahren wird. Seinen Charakter finde ich nämlich sehr interessant. Ich hoffe allerdings, dass sich im nächsten Band nicht wieder so viele Rechtschreibfehler einschleichen. Wenn ihr ein paar Fehler verschmerzen könnt, möchte ich euch diese Reihe aber wirklich ans Herz legen. Sie hebt sich meiner Ansicht nach deutlich von den typischen Vampirliebesromanzen ab. Mich hat das Buch sehr gut unterhalten!

Mein Fazit:
Idee/Storyentwicklung: 4 von 5
Schreib- und Sprachstil: 2 von 5
Charaktere: 4 von 5
Unterhaltung: 4 von 5
Gesamt: 3,5 Punkte

0 = keine, 5 = sehr viele:
Erotische Szenen: 1
Romantik: 2 von 5

Meine Bewertung: 3,5 von 5 Büchern

Kommentare: 2
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LadyMoonlight2012s avatar

Rezension zu "Vampir in Untermiete" von Sylvia Seyboth

Wenn die vielen Fehler nicht wären ...
LadyMoonlight2012vor 2 Jahren

"Vampir in Untermiete" ist ein interessanter Vampirroman, der mit eigenwilligen und originellen Charakteren aufwarten kann. Leider fehlt dem Roman meiner Ansicht nach ein ordentliches Korrektorat, es kommen zahlreiche Rechtschreib- und Tippfehler vor. Ich hoffe, dass die Autorin da eventuell noch einmal nachbessert. Das würde sich wirklich lohnen! Die Geschichte hebt sich positiv von anderen Büchern des Vampirgenres ab, sie bietet viel Eigenständigkeit, gut durchdachte Charaktere und einen fesselnden Schreibstil, der sogar leicht poetisch angehaucht ist. Eigentlich hat mich dieses Buch angenehm überrascht, die zahlreichen Fehler wirken sich hier aber leider schon sehr auf meinen Lesefluss aus. Der Sprachstil der Autorin weist zudem manchmal auch einige Ausdrucksschwächen auf.

Sehr erfrischend finde ich, dass es sich hier nicht um so einen typischen Romantasy Roman handelt, in dem sich fast alles um die Beziehung der Protagonisten dreht. Irgendwann spielt das zwar eine Rolle, dieser Umstand nimmt aber nicht gleich das komplette Buch ein. Aengus ist ein charakterstarker Protagonist, er ist kein verweichlichter Vampir, sondern ein richtiger Blutsauger, der aber viel Wert darauf legt, sich ein Stück seiner Menschlichkeit zu bewahren. Kathleen ist eine starke und sympathische junge Frau, bedauerlicherweise bleibt sie neben Aengus aber ziemlich farblos. Ihren Charakter finde ich nicht einmal halb so interessant, muss ich leider zugeben. Ich hätte mir gewünscht, dass das Aussehen der Protagonisten etwas detaillierter beschrieben wird. Manchmal hat man beim Lesen einfach kein klares Bild vor Augen.

Zum Ende des Buches muss ich unbedingt ein paar Worte loswerden. Ich bin ja jemand, der nicht unbedingt immer ein glückliches Ende erwartet, Cliffhanger oder schlimme Ereignisse sind durchaus legitim, etwas traurig gestimmt hat mich "diese eine bestimmte Sache" (über die ich natürlich nichts sagen kann, ohne zu viel zu verraten) aber ehrlich gesagt schon. Andererseits hat mich selten eine Autorin so schnell zum zweiten Band greifen lassen, meistens warte ich mit einer Reihenfortsetzung sogar mehrere Wochen. Ich muss einfach unbedingt sofort wissen, wie es weitergeht! Ich kann euch das Buch auf jeden Fall empfehlen, wenn ihr die Grammatikfehler verschmerzen könnt.

Mein Fazit:
Idee/Storyentwicklung: 4 von 5
Schreib- und Sprachstil: 2 von 5
Charaktere: 3 von 5
Unterhaltung: 3 von 5
Gesamt: 3 Punkte

0 = keine, 5 = sehr viele:
Erotische Szenen: 0,5
Romantik: 2,5 von 5

Kommentare: 4
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Wolfspeakers avatar

Rezension zu "Rebellion der Vampire" von Sylvia Seyboth

Rezension zu "Rebellion der Vampire" von Sylvia Seyboth
Wolfspeakervor 7 Jahren

"Rebellion der Vampire" ist der zweite Teil der "Aengus O'Donaghue Chroniken", die mit "Vampir in Untermiete" begann. Ich empfehle das Buch (und auch diese Rezension) nur zu lesen, wenn der erste Teil bereits bekannt ist.

Das Cover des Buches zeigt eine Frau, die inmitten von Blättern zu schlafen scheint, eine alte verfallene Ruine, auf die ein einsamer Reiter zureitet. Hinter der Szenerie erkennt man einen rieseigen Vollmond, über den zwei grüne Augen schweben - ob sie die Frau beobachten?

Zusammen mit seinem alten Lehrmeister Bela und dessen neuen Schützling Narziß MacDevlin nimmt Aengus O'Donaghue in diesem Band den Kampf gegen die Gilde der Vampire auf. Zuviel ist geschehen, als dass er ihrem Treiben weiter zusehen könnte. Jeder der drei hat seinen eigenen Grund, gegen die Gilde der Vampire vorzugehen. Aengus Grund ist die Ermordung seiner sterblichen Geliebten Kathleen. Durch Belas Infiltration der Gilde kommen sie ihrem Ziel langsam näher. Schritt für Schritt wollen sie die Mitglieder der Gilde auslöschen, bevor sie sich dem Anführer Sien Hao zuwenden - ihr Rachefeldzug nimmt jedoch einige ungeahnte Wendungen.

Diesmal agiert Aengus nicht als Einzelgänger, sondern in Gesellschaft. Eine Gemeinschaft, in der die Personen doch ziemlich unterschiedlich sind. So ist der junge Vampir Narziß MacDevlin ein eitler Technikfreak, der jede neue Technologie erfreut analysiert, dabei aber auch den regelmäßigen Blick in den Spiegel nicht vergisst. Ganz anders als Aengus, der jederzeit ein gutes Buch vorzieht und mit seinen Ideen - wie zum Beispiel durch Abhärtung resistent gegen das Sonnenlicht zu werden - das Aussehen und die Garderobe von Narziß mehrfach gefährdet - eine Tatsache, die zu einigen amüsanten Szenen führt.

Durchs Aengus zweiten Gefährten, Bela, wird man als Leser immer wieder zur Gilde der Vampire geführt. Eine Gilde, die durch Aengus Taten in den letzten Jahrhunderten einiges an Macht verloren hat und nun langsam zu zerbröckeln beginnt - auch durch den Einsatz der Gefährten. Aber neben dem geplanten Guerilla-Krieg der drei gegen die Gilde gibt es auch unerwartete Begegnungen: Ein weiterer Vampir, der sich den dreien anschließen möchte und eine alte Bekannte von Aengus.

Wie schon im ersten Teil ist das Ende nicht wie erwartet. Tatsachen, die zuvor unverrückbar waren, werden plötzlich in Zweifel gezogen - wenn auch etwas zu spät. Das Ende ist offen genug, um noch einen weiteren Band zuzulassen, aber deutlich abgeschlossener als der erste Teil. Leser, die das Ende des ersten Bandes bedauert haben können sich freuen, denn diesmal gibt es für Aengus ein Happy End.

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