Sylvia Stuckmann Kaja in der Aussenwelt

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Inhaltsangabe zu „Kaja in der Aussenwelt“ von Sylvia Stuckmann

Die 13-jährige Kaja lebt im Jahr 2112. Ihre Welt wird von Computersystemen beherrscht. Die Menschen wohnen in abgeschotteten Städten, außerhalb leben nur gefährliche Mutanten. Auf einem Schulausflug gerät Kaja plötzlich in diese gefürchtete Außenwelt! Es gelingt ihr, dort drei gefährliche Tage zu überleben und nach ihrer Rückkehr in die Stadt ist nichts mehr, wie es war... Kaja beginnt am System zu zweifeln und stellt Nachforschungen an. Sind die Mutanten vielleicht gar nicht gefährlich? Und sind ihre Eltern wirklich ihre Eltern? Kaja muss es herausfinden!

Etwas kurz geraten, aber dennoch lesenswert ^^

— books-4ever

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  • toll zu lesen für zwischendurch

    Kaja in der Aussenwelt

    JennyBooks

    04. May 2017 um 19:18

    Inhaltsangabe zum Buch: Wie wichtig ist Freiheit? Die dreizehnjährige Kaja lebt im Jahr 2112. Ihre Welt wird von Computersystemen beherrscht und die Menschen wohnen in Städten, die mit großen Schutzschildern von der Außenwelt abgeschottet sind. Außerhalb der geschützten Städte gibt es angeblich nur gefährliche Mutanten. Auf einem Schulausflug gerät Kaja plötzlich in diese gefürchtete Außenwelt! Es gelingt ihr, dort drei Tage zu überleben, und nach ihrer Rückkehr in die Stadt ist nichts mehr , wie es war. Kaja begintt, an dem System zu zweifeln. Zusätzliche Inhaltsinfos von mir: Kaja hat sowie es scheint ein glückliches Leben in ihrer Stadt Skiros. Doch ihre Eltern wollen das sie Programmiererin wird. Sie finden es schlecht, dass sie so sehr an fremden Welten und Historischem interessiert ist, statt an der Technik so wie sie es gerne hätten. Meine Meinung: Ich finde das Cover und den Titel sehr schlecht, weil sie alles sehr kindisch erscheinen lassen. Im Buchladen hätte ich es mir aus genau diesem Grund nicht gekauft. Aber wie bekanntlich klar ist,sagt das Cover nichts über den Inhalt aus. Das Buch war spannend und die Autorin schuf eine echt spannende Welt darin. Nur das Ende zog sich ein wenig, allerdings war auch dieses gut. Doch die vielen unbekannten Namen haben mich die ganze Zeit verwirrt und ich konnte mir deswegen nur die Namen der wichtigsten Personen behalten.Im Gesamtem war das Buch aber trotzdem sehr überzeugend. Durch seine Kürze perfekt für zwischendurch. Infos zum Buch: Preis: Taschenbuch: 6,95 Euro ;Kindle Edition:2,80 Euro 190 Seiten Verlag:Fischer Einzelband Internet Seite der Autorin:http://www.buchschmiede.de/index.html

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  • Süßer Lesespaß für zwischendurch

    Kaja in der Aussenwelt

    books-4ever

    28. March 2016 um 15:11

    Dieses Buch war mein erster Abstecher in den Bereich Fantasy/ Dystopie. (Jup, bei mir geht es nicht ins Genre Kinderbuch:) ) Es ist schon ewig lange her, als ich dieses Buch zum ersten Mal gelesen habe, dass ich mich nicht mehr an alles 100%ig erinnern und hier nun wiedergeben kann. Aber dieses unglaubliche Buch hat mir einen "Weg" gewiesen - für welches Genre ich mich interessiere und gern lese.:) Hier die Story mal grob geschildert: Kaja ist 13 Jahre und lebt in der Zukunft...;), welche größtenteils von Computersystemen beherrscht wird. Die Menschen leben geschützt vor der Außenwelt, in der angeblich "Mutanten" leben sollten. Als Kaja aber nach einem unglücklichen Zufall in die Außenwelt gelangt, dort draußen überlebt - und wieder nach Hause kommt, zweifelt sie an dem ganzen System. Knall auf Fall beschließt sie, noch einmal in die Außenwelt zu gehen. Obwohl das Buch bloß 190 Seiten hat, machte es einen riesen Spaß dieses zu lesen! Und mit den knapp 7€ ist es auch nicht zu teuer. Von mir eine absolute Leseempfehlung! :)

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  • Rezension zu "Kaja in der Aussenwelt" von Sylvia Stuckmann

    Kaja in der Aussenwelt

    chaosbaerchen

    16. March 2013 um 19:45

    Die 13-jährige Kaja lebt mit ihren Eltern sowie ihren Geschwistern Talf (15 Jahre) und Linja (6 Monate) in der Kuppelstadt Skiros. Die Schulferien stehen bevor und die aufgeweckte und abenteuerlustige Kaja soll einen einwöchigen Computersprachenkurs in dem benachbarten Aksas machen. Viel lieber würde sie sich jedoch mit ihrem Freund Megin, einem alten Mann, der in der Schulmediothek arbeitet, treffen und ihn weiter mit ihren Fragen über die Vergangenheit und die Außenwelt löchern. Ihre Eltern sehen diesen Kontakt aber mit Argwohn und unterbinden ihn für die Ferienzeit. Wie es das Schicksal will, landet Kaja auf dem Gleitflug nach Aksas durch einen Unfall unverhofft alleine in der Außenwelt – und alles ist ganz anders als erwartet. Als sie schließlich wieder zu Hause ist, stellen sich ihr mehr Fragen als je zuvor und die Zweifel über ihre eigene Herkunft wachsen, aber sie hat einen Plan. Beurteilung Der Roman erinnert inhaltlich stark an die vielen Dystopien, die in letzter Zeit den Markt überfluten. Der Plot ist bei all diesen Geschichten sehr ähnlich: Nach einer Katastrophe strukturiert sich die Welt neu und die Menschen bewohnen sichere, nach außen hin abgeschlossene Gebiete, in denen sie hochtechnisierte Städte aufbauen. Der Protagonist lebt innerhalb dieser komfortablen Zonen, stellt aber aufgrund seines rebellischen Wesens sowohl das System drinnen als auch das draußen jenseits der Grenzen in Frage. Entweder folgt dann eine Flucht nach draußen oder eine irgendwie geartete Kontaktaufnahme zwischen beiden Welten. Am Ende ist dann alles ganz anders als erwartet und der Kampf gegen das System beginnt (oder auch nicht). Bei Kajas Geschichte hört aber alles schon auf, bevor es überhaupt groß angefangen hat. Sie lernt das Leben in der Außenwelt kennen und beginnt den Vergleich zur alten Welt. Sie erkennt, dass im Grunde beides Vor- und Nachteile hat. Aber das war’s dann auch schon. Alles ist noch offen. Ich fand es angenehm, dass auf eine die Gesamtsituation verschleiernde Lovestory verzichtet wurde, obwohl die Weichen dafür durchaus gestellt wurden. Eigentlich könnte das Buch auch sehr gut der Auftakt zu einer Trilogie sein – das Potential hat die Geschichte auf jeden Fall. Das Buch ist unterhaltsam und flüssig geschrieben und verzichtet auf unnötigen Schnickschnack. Kajas Wissensdurst, der Freiheitsdrang und nicht zuletzt ihre mutige und rebellische Art gefallen pubertierenden Jugendlichen sicher gut. Es gibt zudem eine Menge Denkanstöße und stellt – anders als viele Büchern des Genres – Schwarz-Weiß-Denken in Frage.

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  • Rezension zu "Kaja in der Aussenwelt" von Sylvia Stuckmann

    Kaja in der Aussenwelt

    sabisteb

    11. December 2012 um 10:05

    Die Menschen sind leichter zu beeinflussen, wenn sie Angst haben. Irgendwann im 22. Jahrhundert. Nach einer (Umwelt-)Katastrophe zogen sich die Menschen in die wenigen verbliebenen bewohnbaren Gebiete zurück und errichtete hermetisch abgeriegelte Kuppelstädte. Tiere gibt es nicht mehr, Fleisch kommt aus der Retorte. Alles wird über persönliche kleine Rechner kontrolliert und geregelt, Eltern haben fast die komplette Kontrolle über das wann, wo und mit wem ihrer Kinder. In dieser Welt lebt die dreizehnjährige Kaja Nischa, mit ihren beiden Geschwistern in der Kuppelstadt Skiros. Sie fand es schon immer seltsam, dass in einer Welt der zwei Kind Politik, ihre Mutter drei Kinder haben durfte, wobei sie ihr erstes Kind schon mit sechzehn bekam. Überhaupt scheint es da irgendein Geheimnis zu geben, dass sie selber betrifft, denn warum sonst verbietet man ihr, den Bibliothekar zu treffen, der ihr so viel über Geschichte und ausgestorbene Tiere erzählt, und zu dem sie ein sehr freundschaftliches Verhältnis hat. Als Kajas Gleiter auf dem Weg zu einem Sommerkurs in Computersprachen abstürzt und Kaja sich alleine durch diese fremde Außenwelt nach Hause durchschlagen muss, erkennt sie, dass man sie belogen hat. Da draußen gibt es keine Mutanten, es ist nicht alles tot. Worüber hat man sie noch belogen? „Kaja in der Außenwelt“ reiht sich ein mit anderen Geschichten dieses Genres wie „Die Stadt der verschwundenen Kinder“, „Wild Jack“, „Neva“, „Kassia und Ky“ und „Die Verratenen“. Der Grundplot ist meist identisch, eine Welt in der Zukunft, die Heldin oder der Held lebt in einer abgeschlossenen Kuppelstadt, draußen ist es angeblich unbewohnbar, er/sie erkennt, das man gelogen hat und sucht nach eigenen Antworten. Das kommt dem Lesealter des rebellischen Teenagers natürlich entgegen, denn diese sind dabei sich abzunabeln, nicht mehr alles zu glauben, was man ihnen auftischt. Anders ist, dass einem hier die meist nervige Teenieliebesgeschichte erspart bleibt, obwohl alle Zutaten vorhanden sind. Natürlich gibt es da in der Stadt Gol, Kajas Trainingspartner, denn sie zunächst natürlich nicht leiden kann, später aber doch irgendwie immer netter findet. In der Außenwelt ist da Yao, der auch sehr nett ist. Letztendlich schreit das Buch nach einer Fortsetzung, die es aber nicht gibt. Irgendwie hört es da auf, wo bei den anderen Büchern des Genres die Trilogie wirklich Fahrt aufnimmt. Schade eigentlich, denn obwohl das Buch so vorhersehbar ist, wie seine Genrekollegen ist es unterhaltsam und gut geschrieben.

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