Sylvia Stuckmann Pestmarie

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Inhaltsangabe zu „Pestmarie“ von Sylvia Stuckmann

Wen die Pest verschont, der muss mit dem Teufel im Bunde sein ... Schwaben zur Zeit der Bauernkriege: »Pestmarie, Hexenkind, Teufelsbalg« – das sind die Worte, die Marie hinterhergezischt werden, wenn sie in den Gassen von Rottweil unterwegs ist. Mit ihren feuerroten Haaren und den katzengrünen Augen gilt sie als Ausgeburt des Teufels. Schließlich muss Marie vor den Hexenjägern fliehen und wird die Magd einer Marketenderin. Doch auch hier ist sie nicht sicher. Wird Marie einen Platz im Leben finden und jemanden, der sie liebt?

Sehr schönes Buch, absolut lesenswert!! <3

— bookgirly

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  • eBook Kommentar zu Pestmarie von Sylvia Stuckmann

    Pestmarie

    Lyrany

    18. June 2017 um 17:59 via eBook 'Pestmarie'

    Gut geschrieben nur wirkt es von der Sprache und dem Textstil wie ein Kinderbuch jedoch von den Themen wirt es größtenteils wie Buch für Erwachserne.

  • Das Buch war leider nicht ganz mein Fall!

    Pestmarie

    Melie99

    09. March 2016 um 18:43

    Auf dem Cover ist Marie abgebildet. Hinter ihr sieht man wahrscheinlich ihre Heimatstadt. „Pestmarie“ von Sylvia Stuckmann ist ein Einzelband. Meiner Meinung nach war der Schreibstil der Autorin an manchen Stellen schwer zu verstehen. Ich muss leider zugeben, dass mir das Buch nicht wirklich zugesagt hat, obwohl mich die Zeit in dem die Story spielt sehr interessiert. Mir hat die Geschichte am Anfang eigentlich sehr gefallen, aber im Laufe des Buches wurde es immer schwieriger für mich weiter zu lesen. Ich habe auch sehr lange für dieses Buch gebraucht, da es mich einfach irgendwann auch nicht mehr wirklich interessiert hat. Die Story war für mich an manchen Stellen sehr unrealistisch. Außerdem fand ich, dass sich das Buch hingezogen hat und fast keine Spannung beinhaltete. Marie war mir sehr sympathisch und sie kam mir auch sehr reif vor, obwohl sie erst vierzehn war. Die anderen Charaktere waren meiner Meinung nach nicht ausführlich genug beschrieben. Ich konnte mich nicht ausreichend in das Buch hinein fühlen. Ich gebe dem Buch 2 Sterne, da es mich einfach nicht ausreichend überzeugt hat, allerdings müsst ihr euch eine eigene Meinung über das Buch bilden.

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  • Rezension zu "Pestmarie" von Sylvia Stuckmann

    Pestmarie

    kleeblatt2012

    22. June 2012 um 16:41

    Meine Meinung: Marie ist noch nicht einmal ein Jahr alt, als sie die Pest überlebt, aber fast ihre ganze Familie dabei verliert. Ihr Onkel nimmt sie bei sich auf und erzieht sie, wie seine eigene Tochter. Doch Maries Kindheit ist nicht unbeschwert, wird sie von den Einwohnern des Städtchen Rottweils als „Pestmarie“ oder „Hexenkind“ bezeichnet. Keinem ist es geheuer, dass Marie der Pest entkommen ist. Als eines Tages die Hexenjäger hinter Marie her sind, bleibt ihr nur noch eins: fliehen! Als Magd einer Markentenderin zieht sie mit den Landsknechten in den Krieg. Doch auch im Lager der Landsknechte ist sie nicht sicher. Zusammen mit Max, den sie im Heer kennengelernt hat und der ihr ein guter Freund wurde, flieht sie wieder. Kann Marie dem Fluch entkommen? Mit einem lockeren und leicht lesbaren Schreibstil entführt die Autorin einem in das Mittelalter zur Zeit der Pest und stellt Marie vor, ein junges Mädchen, dass die Pest überlebt hat und jetzt mit den Folgen zu kämpfen hat. Marie kommt mir zu Anfang noch sehr naiv vor. Dies ändert sich jedoch im Laufe der Geschichte macht sie eine große Wandlung durch, was die Autorin auch sehr gut umgesetzt hat. Man merkt, dass die Geschichte an Jugendliche gerichtet ist. Denn der Schreibstil der Autorin kommt ohne viel Schnörkel und detailreiche Erklärungen aus. So verliert man nicht das Interesse und ist gespannt auf den nächsten Abschnitt. Der Zeitraum der Geschichte umfasst zwar nur etwas mehr als sechs Monate, aber in dieser Zeit erlebt Marie so einiges und wird erwachsen. Ich habe bereits „Kaja in der Außenwelt“ von der Autorin als Rezensionsexemplar erhalten und lesen dürfen. Deswegen hat mich „Pestmarie“ neugierig gemacht, weil die Genre doch unterschiedlich sind. Mit Kaja durfte ich die in die Zukunft reisen, mit Marie nun in die Vergangenheit. Und diese Reise hat viel Spaß gemacht. Auch ein herzliches Dankeschön an den Fischer Verlage für das Rezensionsexemplar. Fazit: Ein schöner Jugendroman mit einer sehr sympathischen Marie und ihrem Weg zum Erwachenwerden.

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