Das Geheimnis des alten Tagebuchs

von Sylvia Weill 
2,8 Sterne bei12 Bewertungen
Das Geheimnis des alten Tagebuchs
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Positiv (3):
madamecuries avatar

sehr schön

Kritisch (6):
JessHouvens avatar

Zu wenig Spannung und eine naive Protagonistin, deshalb nicht komplett überzeugend. Die Idee hat aber viel Potenzial.

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Inhaltsangabe zu "Das Geheimnis des alten Tagebuchs"

Im victorianischen England muß die junge Anabelle Burton völlig mittellos das Pfarrhaus verlassen, nachdem ihr Vater verstorben ist. Sie nimmt eine Stelle als Erzieherin der kleinen Viola auf der alten Normannenburg Darkhaven an der Südküste Englands an. Schon bald fühlt sie sich wohl dort. Sie lernt den Bruder des abwesenden Burgherrn kennen und lieben. Doch was verbirgt er? Ihre einzige Verwandte geht mit Florence Nightingale auf die Krim und verstirbt dort. Anabelle ist die Universalerbin ihres Vermögens. Heimlich heiratet sie Archibald. Da fälllt ihr durch einen Zufall das alte Tagebuch der früheren Burgherrin in die Hände. Nun erkennt sie, daß sie auf der Burg in großer Gefahr schwebt. Ihre einzige Freundin stirbt unter mysteriösen Umständen. Welche Rollte spielt der Burgherr? Gibt es noch eine Rettung oder ist es bereits zu spät?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783962151461
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:259 Seiten
Verlag:Edel Elements
Erscheinungsdatum:05.04.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    winniehexs avatar
    winniehexvor 4 Monaten
    Nette Geschichte

    Anabelle hat es gerade nicht leicht, denn ihr Vater hat Sie Mittellos zurückgelassen. Nun muss die junge Frau schauen wo Sie bleibt, da bekommt Sie das Angebot als Nanny auf Burg Darkhaven zu arbeiten. Dort soll Sie sich um die kleine Tochter des Burgherren Lord Cunningham kümmern, dessen Frau auch früh verstorben ist. Dort angekommen, ist es anfangs schwer für Sie, aber der Bruder von Lord Cunningham umschwärmt Anabelle so sehr, dass Sie kurz darauf ihr Herz an ihn verliert und kurzerhand ihn heimlich heiratet. Aber Anabelle hat es nicht leicht, denn auch Lord Cunnigham ist nicht gerade unsymphatisch und das macht die ganze noch schwieriger. Als Anabelle dann noch durch Zufall die alten Tagebücher von Lord Cunnigsham Frau findet ist Sie sich nicht mehr sicher mit ihrem Mann, was hat er mit dem Tod der Frau zu tun?

    Das Buch klang eigentlich vielversprechend und auch mir hat es auch gefallen, wobei ich persönlich mir gewünscht hätte das es noch spannender gestaltet wäre, aber gut man kann ja nicht alles haben. Ansonsten fand ich es eine schöne und einfache Liebesgeschichte, hätte auch noch mehr „Zeitreise“ drin sein können.

    Von mir gibt es dafür 3,5 von 5 Sternen

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    madamecuries avatar
    madamecurievor 4 Monaten
    Kurzmeinung: sehr schön
    Das Geheimnis des alten Tagebuchs von Sylvia Weill

    Buchcover:Im victorianischen England muß die junge Anabelle Burton völlig mittellos das Pfarrhaus verlassen, nachdem ihr Vater verstorben ist. Sie nimmt eine Stelle als Erzieherin der kleinen Viola auf der alten Normannenburg Darkhaven an der Südküste Englands an. Schon bald fühlt sie sich wohl dort. Sie lernt den Bruder des abwesenden Burgherrn kennen und lieben. Doch was verbirgt er? Ihre einzige Verwandte geht mit Florence Nightingale auf die Krim und verstirbt dort. Anabelle ist die Universalerbin ihres Vermögens. Heimlich heiratet sie Archibald. Da fälllt ihr durch einen Zufall das alte Tagebuch der früheren Burgherrin in die Hände. Nun erkennt sie, daß sie auf der Burg in großer Gefahr schwebt. Ihre einzige Freundin stirbt unter mysteriösen Umständen. Welche Rollte spielt der Burgherr? Gibt es noch eine Rettung oder ist es bereits zu spät?


    Das Buch ließ sich flüssig lesen,als Anabelle nach dem Tod ihres Vaters eine Stelle als Erzieherin von Viola annimmt auf Darkhaven,trifft sie auch auch Archi den Halbbruder des Burgherrn.Jede Frau verdreht er den Kopf ,aber was will er in Wirklichkeit von ihnen?Vor allem war es ein schöner Liebesroman und spannend von anfang bis Ende,super.

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    P
    pura-bellavor 4 Monaten
    Kurzmeinung: In die Irre geführt
    Irreführend

    Dieses Buch hat mich total in die Irre geführt. Ich habe ständig gedacht - hä? Wo ist denn jetzt dieses ominöse Tagebuch, um das es gehen soll? Ich habe wirklich total oft noch mal hinten nachgelesen, worum es eigentlich gehen soll. Das Tagebuch taucht erst auf den letzten sagen wir mal 50 Seiten auf. Nichtsdestotrotz ist es eine sehr nett geschriebene Romanze, die Dramatik hat mich aber nicht wirklich fassen können. Ich wollte die Protagonistin oft schütteln und ihr sagen, wie blind sie eigentlich ist. Am Ende nimmt das Buch dann richtig Fahrt auf, es wird dann endlich mal spannend - und dann ist es auch schon vorbei. Ich fand es nett, aber nicht überragend.

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    wattwurm18s avatar
    wattwurm18vor 5 Monaten
    Gouvernante an der Südküste Englands in Gefühlsnöten

    Anabelle Burton muss mittellos das Pfarrhaus ihrer Kindheit verlassen und kommt als Gouvernante im viktorianisches England auf die Normannenburg Darkhaven an der Südküste für die kelien Viola, die ihre Mutter verloren hat. In Abwesenheit des Burgherren lernt Anabelle den Bruder kennen und verliebt sich in diesen. Ihre einzige Tante folgt Florence Nightingale auf die Krim und verstirbt dort. Anabelle wird ihre Universalerbin. Heimlich hat sie den Bruder Archibald geheiratet, aber meint dieser es wirklich ehrlich mit ihr. Welches Geheimnis verbirgt er und was hat es mit dem geheimnisvollen Tagebuch der verstorbenen Burgherrin auf sich.


    Sylvia Weill hatte die Idee zu einem historischen Roman, der auf eine spannende Geschichte im Stil von Charlotte Bronte und Jane Austen hoffen lies. Leider hat sie sich zu sehr in die Gefühlswelt der Hauptdarstellerin vertieft, die beim Lesen sehr naiv und kindlich erscheint und ihre immerwährende Schilderung dieser Gefühle machen das lesen mühsam und anstrengend. Auch wird der Titel des Romans lange Zeit nicht klar, erst im letzten Teil taucht dieses mysteriöse Tagebuch auf, welches zu diesem Zeitpunkt keine Geheimnisse mehr enthält, da die Geschichte schon alles offenbart hat. Das Buch hat vom Titel und seiner Beschreibung mehr versprochen als es hält. Leider sehr enttäuschend, da die Autorin an sich einen lesenswerten Schreibstil hat. Da wäre mehr drin gewesen.

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    Lese_gernes avatar
    Lese_gernevor 5 Monaten
    Das Geheimnis des alten Tagebuchs - leider ist das Geheimnis darum nicht groß

    19. Jahrhundert in der Nähe von Devon in England. Nachdem der Vater, ein Priester, der 22jährigen Annabelle gestorben ist und sie mittellos zurückgelassen hat, hat sie nur zwei Auswege. Entweder zur ihrer Tante nach London ziehen oder die Stelle als Gouvernante der sechsjährigen Viola auf der alten Normannenburg Darkhaven anzunehmen. Annabelle entscheidet sich für letzteres und geht nach Darkhaven. Dort angekommen fühlt sich Annabelle nicht sofort wohl. Die Haushälterin benimmt sich seltsam und alle Dienstboten haben vor ihrer herrischen Art Angst. Als Annabelle den Bruder des Burgherrn kennenlernt ist sie von ihm so fasziniert, dass sie ihn gleich heiratet. Aber Annabelle schwebt in höchster Gefahr.

    ******************************************

    Mir hat das Buch „Das Geheimnis des Tagebuches“ nicht ganz so gut gefallen. Der Schreibstil der Autorin ist langatmig und weißt einige Fehler auf. Schon der Name Annabelle taucht in zwei verschiedenen Varianten auf (die Autorin konnte sich wohl nicht entscheiden ob ihre Protagonistin Anabelle oder Annabelle heißen soll) und im Buch sind einige Satzbaufehler aufzufinden. Das erwähnte Tagebuch im Titel taucht erst auf den letzten Seiten auf und man fragt sich die ganze Zeit warum der Titel so heißt, wenn es hauptsächlich um die Gedankengänge von Annabelle um die neu entdeckte Männerwelt geht. Wo wir schon beim nächsten Thema sind. Annabelle ist sehr wankelmütig und was Männer angeht schnell entflammbar. Einmal träumt sie von diesem, dann wieder vom anderen. Ein ständiges Gefühlschaos wird hier einem geboten. Da es im Buch keine Zeitangaben gibt weiß man auch nie wieviel Zeit vergangen ist. Es wird erwähnt, dass das Buch zur Zeit des Krimkrieges handelt. Also gehe ich von 1854 – 1856 aus. Zwar wird versucht durch einige Zwischenfälle Spannung in die Geschichte zu bringen, aber leider flachen diese nach kürzester Zeit wieder ab. Außerdem ist schnell klar, dass der Tod der Burgherrin kein Zufall war und deshalb ist die Geschichte sehr vorhersehbar. Außerdem habe ich nicht verstanden warum Annabelle diesem Leben auf Darkhaven gegenüber dem Leben in London bei ihrer Tante den Vorzug gegeben hat. Dort wäre es ihr um einiges besser gegangen, da es die Tante mit Annabelle nur gut meinte und bestimmt kein Drachen ist. Ich kann dem Buch leider nur zwei Sterne geben.

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    UteChristines avatar
    UteChristinevor 5 Monaten
    Tagebucheinträge

    Tagebucheinträge können eine Geschichte beleben und spannend gestalten. Hier jedoch kommt es erst spät in den Roman und hat auch keine neuen Informationen. Zunächst ist Anabelle mir noch sympathisch aber im Laufe der Geschichte ändert sich mein Bild über sie. Die zeitlichen Sprünge erschweren das Lesen. Leider nur 2 Sterne

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    JessHouvens avatar
    JessHouvenvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Zu wenig Spannung und eine naive Protagonistin, deshalb nicht komplett überzeugend. Die Idee hat aber viel Potenzial.
    Das Geheimnis des alten Tagebuchs

    Klappentext:
    Im viktorianischen England muss die junge Annabelle Burton völlig mittellos das Pfarrhaus verlassen, nachdem ihr Vater verstorben ist. Sie nimmt eine Stelle als Erzieherin der kleinen Viola auf der alten Normannenburg Darkhaven an der Südküste Englands an. Schon bald fühlt sie sich wohl dort. Sie lernt den Bruder des abwesenden Burgherrn kennen und lieben. Doch was verbirgt er? Ihre einzige Verwandte geht mit Florence Nightingale auf die Krim und verstirbt dort. Anabelle ist die Universalerbin ihres Vermögens. Heimlich heiratet sie Archibald. Da fällt ihr durch einen Zufall das alte Tagebuch der früheren Burgherrin in die Hände. Nun erkennt sie, dass sie auf der Burg in großer Gefahr schwebt. Ihre einzige Freundin stirbt unter mysteriösen Umständen. Welche Rolle spielt der Burgherr? Gibt es noch eine Rettung oder ist es bereits zu spät?



    Meine Meinung:

    Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig zu lesen, was den Einstieg in die Geschichte erleichtert. Manchmal waren die zeitlichen Sprünge etwas irritierend, da man nicht wusste, wie viel Zeit vergangen war – Tage oder Wochen. Der Spannungsbogen war sehr niedrig.

    Die Hauptperson Annabelle wirkt zunächst sehr sympathisch und man kann ihren Weg zur Burg Darkhaven mitfühlen. Je mehr man jedoch gemeinsam mit ihr erlebt, macht deutlich, wie naiv sie noch ist. Grundsätzlich ist das für eine 22-Jährige im viktorianischen England nicht sehr verwunderlich, aber sie rennt liebestechnisch offenen Auges in ihr Verderben. Alle um sie herum warnen sie. Annabelle schmachtet fast jeden gut aussehenden Mann an, doch dem charmanten und gerissenen Lügner Archibald verfällt sie komplett. Es scheint mehr um ihre ersten Erfahrungen mit Männern zu gehen, als um ein altes, geheimes Tagebuch.

    Als Leser tut die Naivität schon etwas weh, wobei Annabelle doch mit so viel Sympathie in die Geschichte eingestiegen ist. Sehr schade, dass sie sich im Verlauf noch einmal gewandelt hat.

    Das angekündigte Tagebuch kommt erst im letzten Abschnitt des Buches vor, weshalb eine leichte Spannung erst auf den letzten Seiten zu finden ist. Ich glaube, dass man mehr Spannung erzeugt hätte, wenn man das Tagebuch früher in den Fokus gestellt hätte, mit ein paar verworrenen Einträgen. Es gab selbstverständlich vorherige Szenen, in denen Spannung erzeugt werden sollte, was aber nicht so recht gelang.

    Grundsätzlich finde ich, dass das Buch von Sylvia Weill Potenzial hat. Die Idee hinter der Story sowie das Setting sind klasse. Mit ein paar Änderungen wäre die Wirkung direkt ganz anders, die Spannung würde durch das Buch führen ohne die Emotionen der Protagonistin in den Hintergrund zu drängen.

    So ist es leider eine eher langatmige Geschichte, die sich fast ausschließlich um die Verliebtheit und Unsicherheit einer jungen Frau dreht. Die Erwartungshaltung durch den Klappentext konnte nicht erfüllt werden.

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    Dreamworxs avatar
    Dreamworxvor 5 Monaten
    Völlig am Thema vorbei

    Nachdem ihr Vater gestorben ist, steht Anabelle Burton völlig mittellos da und muss sich ihren Lebensunterhalt selbst verdienen. Sie findet eine Anstellung als Erzieherin auf Burg Darkhaven, wo sie sich um die Tochter von Lord Cunningham, Viola, kümmern soll. Es dauert eine Weile, bis sie das Vertrauen des kleinen Mädchens genießt, aber der Bruder des Burgherrn, Archibald, ist so charmant, dass sich Anabelle schnell einlebt. Als sie auch noch Lord Cunningham selbst kennenlernt, steht sie zwischen den Stühlen, denn auch ihr Dienstherr ist durchaus ansehnlich und lässt ihr Herz höher schlagen. Doch Anabelle entscheidet sich für Archibald und wird heimlich seine Frau. Doch schon bald werden ihr die Augen über ihren Ehemann geöffnet…

    Sylvia Weill hat mit ihrem Buch „Das Geheimnis des alten Tagebuchs“ einen historischen Roman vor der Kulisse des viktorianischen Englands vorgelegt. Der Schreibstil ist flüssig, aber sehr detailreich. Der Leser kann schnell in die Handlung eintauchen und wird an die Seite von Anabelle gestellt, um sie auf Schritt und Tritt bei ihrem täglichen Leben und den neuen Erfahrungen zu begleiten, die alsbald auf die junge Frau einstürmen. Der Spannungsbogen ist durchweg sehr niedrig angelegt, steigert sich nur kurz einmal fast am Ende, um dann wieder abzufallen. Die Handlung plätschert leider nur so vor sich hin und der Leser hat den Eindruck, als ginge es hier nur darum, sich zwischen zwei Männern zu entscheiden, wobei die Hauptprotagonistin völlig unerfahren im Umgang mit dem männlichen Geschlecht ist. Das Titelthema wurde völlig verfehlt, denn das benannte Tagebuch wird erst im letzten Abschnitt ein Thema, der Leser fragt sich während der „Vorgeschichte“ die ganze Zeit, wann es denn endlich soweit ist und man in das Geheimnis eintauchen kann.

    Die Charaktere sind durchweg alle recht eindimensional gestaltet, wirken deshalb auch eher farblos und halten den Leser dadurch auf Abstand, was dieser Geschichte ebenfalls nicht gerade gut tut. Anabelle ist noch eine junge Frau, die ihr Leben nach einem Schicksalsschlag in die eigenen Hände nehmen muss. Sie wirkt freundlich und offen, allerdings ist sie sehr naiv in punkto Männer, was sie wankelmütig und wie eine dumme Gans wirken lässt. Archibald ist ein Mann mit zwei  Gesichtern: durchaus ein Charmeur, aber leicht durchschaubar und nur auf seinen Vorteil bedacht. Cunnigham besitzt ebenfalls Charme, allerdings ist er vom Schicksal gebeutelt und vertraut nichts und niemandem, er geht immer einen Schritt vor und drei zurück. Einziger Lichtblick ist Viola, Cunnigshams Tochter, die mit ihrem kindlichen Benehmen durchweg für Situationen sorgt, die glaubhaft und annehmbar sind.

    „Das Geheimnis des alten Tagebuchs“ wird als spannende historische Geschichte angepriesen, ist jedoch leider nur ein Groschenroman, der seicht und vorhersehbar ist und völlig am Thema vorbei. Eine Leseempfehlung ist hier nicht verdient!

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    engelchen2211s avatar
    engelchen2211vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Ich finde eine schöne Story, ab und an war es mir ein wenig langatmig, ich habe dann einige Seiten quer gelesen. Trotzdem gute Unterhaltung
    Eine schöne historische Geschichte mit Intrigen und Romantik!

    Cover:

    Das Cover ist schön gestaltet, gefällt mir gut und passt hervorragend zur Geschichte. Man sieht angedeutet eine junge Frau mit einem Tagebuch und im Hintergrund die Normannenburg Darkhaven. Der Klappentext macht neugierig.

    Ich finde eine schöne Story, das einzige ab und an war es mir ein wenig langatmig, dadurch habe ich dann einige Seiten quer gelesen. Der Schreibstil von Silvia Weill ist sehr leicht und flüssig, das Buch lässt sich sehr angenehm lesen, einmal angefangen möchte man unbedingt dem Geheimnis auf den Grund gehen, wobei das Tagebuch erst im letzten Teil gefunden wird, ab da wird es dann richtig spannend. Die Charaktere sind gut beschrieben und man kann sich gut in den jeweiligen einfügen, es gibt natürlich einen Helden einen Intriganten und eine junge Frau die sich in einen der beiden verliebt. Die Hauptprotagonistin Annabelle ist sehr naiv aber herzensgut, was sicherlich daher rührt das sie in einem Pfarrhaus aufgewachsen ist. Archibald kommt erst einmal sehr charmant rüber, man merkt jedoch schnell das er ein Blender ist. Mir hat am besten die kleine Viola und der Burgherr Rollo gefallen, obwohl er sehr bedacht und eher ruhig ist, doch stille Wasser sind bekanntlich tief. Die Nebencharaktere wurden ebenfalls gut herausgearbeitet und gestaltet, ich finde es waren alle abwechslungsreich, auch hier gab es gut und böse. Das Setting wurde gut beschrieben, so das ich mir die Landschaft und die Burg sehr bildlich vorstellen konnte.

    Fazit:

    Eine schöne historische Geschichte die in England spielt, es geht um eine junge naive Frau die mit den damaligen Umständen klar kommen muss und daher einige unschöne Dinge erlebt. Es ist eine leichte Unterhaltung die zwar sehr vorhersehbar ist, die dennoch Spannung beinhaltet. Ich finde eine leichte Lektüre mit einem romantischen Touch, ab und an etwas langatmig, jedoch empfehle ich sie gerne für Liebhaber dieses Genres. Ein dickes Dankeschön der Autorin für die netten Unterhaltsamen Lesestunden.



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    katikatharinenhofs avatar
    katikatharinenhofvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Spannend wird es erst auf den letzten 50 Seiten - das ist mir eindeutig zu wenig :-(
    Spannend wird es erst auf den letzten 50 Seiten - das ist mir eindeutig zu wenig :-(

    Annabelle tritt nach dem Tod ihres Vaters eine Stelle als Nanny auf einer herrschaftlichen Burg an. Bald schon fühlt sie sich dort wohl, was nicht zuletzt dem charmanten Bruder des Burgherren geschuldet ist. Er weiß eben, wie man Frauenherzen höher schlagen lässt. Doch der Burgherr hat ebenfalls seine charmanten Seiten, zeigt diese aber selten.
    Als dann Annabell heimlich heiratet, taucht ein Tagebuch der verstorbenen Burgherrin auf, das ihr eine böse Seite ihres Mannes offenbart...

    Wenn ich den Buchtitel mit dem Inhalt vergleiche muss ich ganz ehrlich sagen, das dieser mich komplett in die Irre geführt hat. ich habe geglaubt, dass das Tagebuch hier eine ganz große Rolle spielt und ich so in das tiefe dunkle Geheimnis einer adligen Familie eintauche und mich auf Spurensuche begebe. Doch weit gefehlt ! Die Geschichte wird von ihrer wankelmütigen Hauptprotagonistin mehr oder weniger belebt, aber irgendwie springt der Funke nicht wirklich über. So naiv und blind kann kein normaler Mensch sein, dass Annabelle sehenden Auges ins Verderben rennt. Sie wird rasch farblos und ihre Geschichte plätschert sehr seicht und wenig aufregend vor sich hin - bis, ja bis auf Seite 183 endlich das Tagebuch auftaucht und es ein wenig spannend wird. Dann reihen sich in rascher Abfolge die Geschehnisse aneinander und ich fliege förmlich dem Happy-End entgegenen.
    Schade, denn ich hatte mir einen spannend, historischen Roman erhofft, aber leider nur eine recht farb- & glanzlose Geschichte gelesen.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    elane_eodains avatar
    Ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken können!
    Ich bin es wieder, die Debüttante. ;-) und möchte wieder mit Euch gemeinsam Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen!

    Ablauf der Debütautorenaktion:

    Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2018 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.
    Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

    Begriffsdefinition: 'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2018 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.
    Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2018 lag.
    Wichtig:
    Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.


    Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 25. Januar 2019 zu lesen und zu rezensieren.


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    Informationen/Regelungen:

    • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
    • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
    • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
    • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
    • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
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