Sylvia Weve Wie das Huhn beinahe vergaß, dass es ein Ei gelegt hatte

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Inhaltsangabe zu „Wie das Huhn beinahe vergaß, dass es ein Ei gelegt hatte“ von Sylvia Weve

Das Huhn ist so stolz auf das erste Ei, das es gelegt hat, dass es sofort losrennt, um dem Hahn davon zu erzählen. Vor lauter Aufregung lässt es das Ei allein zurück. Zum Glück gibt es das Schwein, das Schaf und die Schnecke, die sich der
Reihe nach um das verlassene Ei kümmern. Bis - knack! - knirsch! - ein Küken daraus schlüpft. Doch wie soll es nun zu seiner Mutter zurückfinden? Wie gut, dass das Küken Freunde hat, die ihm bei dieser Suche helfen.

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  • Rezension zu "Wie das Huhn beinahe vergaß, dass es ein Ei gelegt hatte" von Sylvia Weve

    Wie das Huhn beinahe vergaß, dass es ein Ei gelegt hatte

    WinfriedStanzick

    10. July 2012 um 12:59

    Als Henni, die Henne eines Tages ihr allererstes Ei legt, ist sie wahnsinnig stolz und macht sich gleich auf, um den Hahn über diese wunderbare Nachricht zu informieren. Als sie vor lauter Eifer am Ferkel vorbeiflattert, ist es an diesem, die Henne an ihr Ei zu erinnern. Auf deren Bitte erklärt sich das Schwein bereit, auf das Ei aufzupassen. Doch das Schwein gibt, weil es anfängt zu regnen und es nach Hause muss, die Verantwortung bald ab an das Schaf. Doch als das Ei nicht auf die Gesprächsversuche des Schafes eingeht, verliert dieses sehr schnell die Geduld und übergibt die Verantwortung an eine Schnecke. Die wiederum überlässt dem Ei ihr großes Haus, und solcherart geschützt, schlüpft schon bald ein Küken. Es schaut die Schnecke an und sagt: „Wer bin ich? Wo bin ich und warum bin ich hier? Und du bist meine Mutter?“ Die Schnecke erklärt dem Küken, dass es zum Schaf gehöre und sie machen sich zusammen auf den Weg dorthin. Doch das Schaf meint, das Küken gehöre zum Ferkel. Und irgendwann auf diesem Weg zurück zur Mutter geht das Küken verloren. Es sucht genauso verzweifelt nach seiner Mutter, wie diese nach dem Ei sucht, als sie zusammen mit dem Hahn an die ursprüngliche Stelle zurückkommt. Doch bald finden sich die beiden und schließen aneinander fest in die Arme. Mutter und Kind sind endlich vereint. Ein schönes Bilderbuch über Mutterliebe und Mutterglück von Mirjam Pressler aus dem Niederländischen übersetzt.

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