Sylvie Kohl Arlendala

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Inhaltsangabe zu „Arlendala“ von Sylvie Kohl

Die sechzehnjährige Arlendala, die als Findelkind in einem kleinen abgeschiedenen Dorf aufgewachsen ist, begibt sich auf die Suche nach ihren Eltern. Auf der Reise wird sie von ihrer Katze Mainufa begleitet, mit der sie auf besondere Art verbunden ist. Gemeinsam stoßen sie auf Dinge, die sie nicht für möglich gehalten hätten.

Eine warmherzige Fantasygeschichte

— SaTe
SaTe

Schön erzählte Reise in eine fantastische Welt- auch für Kinder (ab 8 ?) geeignet!! :-)

— mamamal3
mamamal3

Spannendes Abenteuer, bei dem eine Katze eine entscheidende Rolle spielt.

— Gisela_Garnschroeder
Gisela_Garnschroeder

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  • einfach nur schön

    Arlendala
    eulenmama

    eulenmama

    25. June 2014 um 12:46

    die sechzehnjährige arlendala bricht mit ihrer katze mainufa auf die suche nach ihren eltern auf. in eine gefährliche und zugleich wunderschön magische welt. 
    liebevoll geschriebene fantasy für jedes alter,
     katzen,drachen und noch viel mehr.
    lesenswert

  • Leserunde zu "Arlendala" von Sylvie Kohl

    Arlendala
    Knurx

    Knurx

    Arlendala ist mein erstes Fantasybuch und ich möchte euch zu einer Leserunde einladen. Die sechzehnjährige Arlendala, die als Findelkind in einem kleinen abgeschiedenen Dorf aufgewachsen ist, begibt sich auf die Suche nach ihren Eltern. Auf der Reise wird sie von ihrer Katze Mainufa begleitet, mit der sie auf besondere Art verbunden ist. Gemeinsam stoßen sie auf Dinge, die sie nicht für möglich gehalten hätten.    Der Turmhut-Verlag stellt 3 Exemplare zur Verfügung, die verlost werden. Bewerbt euch bis Freitag 22.11., am Samstag lose ich dann aus.

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    • 39
  • Von Freundschaft und Übernatürlichem

    Arlendala
    blutbluemchen

    blutbluemchen

    19. December 2013 um 16:37

    Der Inhalt: "Die sechzehnjährige Arlendala, die als Findelkind in einem kleinen abgeschiedenen Dorf aufgewachsen ist, begibt sich auf die Suche nach ihren Eltern. Auf der Reise wird sie von ihrer Katze Mainufa begleitet, mit der sie auf besondere Art verbunden ist. Gemeinsam stoßen sie auf Dinge, die sie nicht für möglich gehalten hätten. " Meine Meinung: Ein gelungenes Werk, welches sich leicht liest und durchweg positiv geschrieben ist. Ich habe ein bisschen die Ecken vermisst, die der ganzen Geschichte noch etwas Spannung verliehen hätten. Der Schreibstil ist sehr flüssig und altersgerecht gehalten. Arlendala hat einen authentischen Charakter, der Mut beweist. Ich denke, Kinder und Jugendliche können sich mit ihr identifizieren und schnell in ihre Welt eintauchen. Fazit: Ein schönes Buch, was ich durchaus der Alterklasse empfehlen kann. Klar, die Spannung fehlt etwas, aber es ist auch schln, wein durchweg positives Werk zu lesen.

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  • Schön erzählte Reise in eine fantastische Welt! :-)

    Arlendala
    mamamal3

    mamamal3

    10. December 2013 um 13:34

    Das Mädchen Arlendala erfährt erst zu ihrem 16. Geburtstag, daß sie als Baby ausgesetzt - also gefunden wurde. Jetzt will sie aber- nach einer glücklichen Kindheit etwas über ihre eigentliche Herkunft erfahren. Auf ihrer Reise wird sie von ihrer Katze Mainufa begleitet- die beiden haben eine ganz besondere Bindung/Beziehung zueinander. Als sie die Katze an das Haus einer älteren Dame führt, beginnt das Abenteuer. Sie bringt ihr den Umgang mit Waffen bei, ebenso den intensiven Austausch mit ihrer Katze- jetzt kann sie sich richtig mit Mainufa unterhalten. Als sie sich endlich auf die Reise über die Berge machen, kommt vieles anders als erwartet- doch einige Abenteuer gilt es zu bestehen! ------ Mir hat die Geschichte ganz besonders gut gefallen! Der Erzählstil der Autor ist sowohl spannend, als auch unterhaltsam. Sehr gerne hätte das Buch noch viiiiiiel dicker sein dürfen. :-) Außerdem finde ich, ist die Geschichte auch für Kinder ab ca. 8 Jahren geeignet.

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  • Arlendala, das Findelkind

    Arlendala
    Gisela_Garnschroeder

    Gisela_Garnschroeder

    08. November 2013 um 13:51

    Klappentext: Die sechzehnjährige Arlendala, die als Findelkind in einem abgeschiedenen Dorf aufgewachsen ist, begibt sich auf die Suche nach ihren Eltern. Auf der Reise wird sie von ihrer Katze Mainufa begleitet, mit der sie auf besondere Art verbunden ist. Gemeinsam stoßen beide auf Dinge, die sie nicht für möglich gehalten hätten … Zum Inhalt: Arlendala macht sich auf die Suche nach ihren Eltern. Ihre Pflegeeltern geben ihr eine Landkarte und eine Münze mit, die in ihrem Babykörbchen gelegen hat. Zur Verwunderung ihrer Pflegeeltern nimmt Arlendala auch ihre Katze mit. Mainufa hat die Gabe, Arlendala Gedanken und Gefühle zu übermitteln. Immer wenn Gefahren drohen, gibt die Katze ihr durch ihr Benehmen zu verstehen, wie sie sich verhalten soll. Arlendala ist geschickt mit Pfeil und Bogen und ernährt sich von Kleintieren und Waldfrüchten. Beide wandern, bis sie nach Tagen zu einem kleinen Haus kommen. Arlendala verlässt sich auf das Gespür von Mainufa und bleibt bei der alten Jerda die dort mit ihrer Katze Bajuda lebt. Arlendala lernt eine Menge von Jerda, bevor sie weiterzieht und in einer fremden Stadt landet, die von den Ilmontras beherrscht wird. Die Menschen dort leben in ständiger Angst vor den Drachen und den Ilmontras. Das Buch ist in einer klaren schnörkellosen Sprache geschrieben. Man kann sich sehr gut in alle Personen hineinversetzen. Die Abenteuer von Arlendala und Mainufa sind so lebendig geschildert, dass man sich alles genau vorstellen kann. Durch immer neue Gefahren, die Arlendala bewältigen muss, wird die Spannung bis zum Schluss gehalten. Wer fantastische Geschichten und Katzen liebt, ist hier genau richtig. Klare Leseempfehlung, dafür 5 Sterne.   

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