Sylvie Schenk Bodin lacht

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Inhaltsangabe zu „Bodin lacht“ von Sylvie Schenk

Wer hat Evelyn Gorda ermordet? Die engelsgleiche Pianistin wird eines Tages im Schilf des Blausees tot aufgefunden. Hat Martin, der manchmal auch Martina ist und bei Evelyn Klavierstunden nahm, etwas mit ihrem Tod zu tun? Die Polizistin Liliane Hoffmann glaubt das nicht – ihr schmieriger Kollege hingegen schon. Auch Martins Mutter Paula ist zunächst natürlich überzeugt von der Unschuld ihres Sohnes – als sie aber ihr Whiskyglas beiseite stellt, ist sie nicht mehr so sicher. Sie schickt ihn zu ihrem Exgeliebten Jürgen Bodin zur Psychotherapie, und bald glaubt Martin, in dem verkorksten Therapeuten den Mörder Evelyns zu erkennen. Ist das der wahre Grund für dessen Flucht in ein Schweizer Dorf, vorgeblich auf der Suche nach einer ehemaligen Klientin?Rund um Evelyn Gordas Tod treffen Menschen mit sonderbaren Geschichten aufeinander, Menschen, die diese Geschichten eigentlich niemandem erzählen wollen. Und doch: Unter der Oberfläche lauert die Wahrheit, und tritt sie erst zutage, können Wunden heilen und Probleme sich lösen.Klug, raffiniert und unterhaltsam erzählt Sylvie Schenk einen spannenden Kriminalfall, der auch einen Mörder, vor allem aber die Verstrickungen menschlicher Beziehungen enthüllt.

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  • Leserunde zu "Bodin lacht" von Sylvie Schenk

    Bodin lacht

    Picus_Verlag

    Liebe Leserinnen und Leser, Sylvie Schenks neuer Roman »Bodin lacht« ist ein spannendes und vielschichtiges Spiel um eine ermordete Pianistin, einen extravaganten Psychotherapeuten, einen Hermaphroditen und seine abgedrehte Mutter: von der ersten Seite bis zur letzten ein Lesevergnügen, das wir gerne mit Ihnen teilen und diskutieren würden.  Wir stellen 10 Bücher zur Verfügung – haptisch, gern aber auch digital (epub-Format) – und freuen uns auf Ihre Zuschriften! 

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  • Bodin lacht

    Bodin lacht

    Hutzelchen

    19. August 2013 um 09:47

    Wer hat Evelyn Gorda ermordet? Die engelsgleiche Pianistin wird eines Tages im Schilf des Blausees tot aufgefunden. Hat Martin, der manchmal auch Martina ist und bei Evelyn Klavierstunden nahm, etwas mit ihrem Tod zu tun? Die Polizistin Liliane Hoffmann glaubt das nicht ihr schmieriger Kollege hingegen schon. Auch Martins Mutter Paula ist zunächst natürlich überzeugt von der Unschuld ihres Sohnes als sie aber ihr Whiskyglas beiseite stellt, ist sie nicht mehr so sicher. Sie schickt ihn zu ihrem Exgeliebten Jürgen Bodin zur Psychotherapie, und bald glaubt Martin, in dem verkorksten Therapeuten den Mörder Evelyns zu erkennen. Ist das der wahre Grund für dessen Flucht in ein Schweizer Dorf, vorgeblich auf der Suche nach einer ehemaligen Klientin?Rund um Evelyn Gordas Tod treffen Menschen mit sonderbaren Geschichten aufeinander, Menschen, die diese Geschichten eigentlich niemandem erzählen wollen. Und doch: Unter der Oberfläche lauert die Wahrheit, und trittsie erst zutage, können Wunden heilen und Probleme sich lösen.Klug, raffiniert und unterhaltsam erzählt Sylvie Schenk einen spannenden Kriminalfall, der auch einen Mörder, vor allem aber die Verstrickungen menschlicher Beziehungen enthüllt. Es ist ein aussergewöhnlicher Roman. Das steht fest, dennoch bin ich hin und her gerissen. Der Schreibstil gefällt mir einerseits sehr gut jedoch ist es ein Thema auf das man sich erst einlassen muss. Mir ist es nicht ganz gelungen.  Die einzelnen Kapitel wurden mit Zitaten versehen, was auch nicht ganz neu ist, aber sehr schön. Die Schilderungen des menschlichen Wesens mit all seinen Abgründen ist doch Geschmacksache und habe ich so noch nicht gelesen. Das Cover ist sehr schön aufgemacht, führt aber vollkommen in die Irre, da es sich um einen ganz anderen Inhalt handelt als es den Anschein macht.

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  • "Bodin lacht“ von Sylvie Schenk

    Bodin lacht

    irismaria

    15. August 2013 um 11:02

     "Bodin lacht“ von Sylvie Schenk hat mich durch das außergewöhnliche Cover auf sich aufmerksam gemacht, das als Spielfeld eines historischen Gänsespiels gestaltet ist. Auch die einzelnen Kapitel werden als Spielfelder bezeichnet. In der Geschichte geht es um den Hermaphroditen Martin und seine verrückte Mutter, seine ermordete Klavierlehrerin und seinen Psychiater Bodin. Es geht um Selbstfindung und den Umgang mit traumatischen Erlebnissen. Der Schreibstil ist schön und poetisch, aber für einen Krimi nicht ganz passend. So ganz begeistert hat mich das Buch nicht. Eigenwillig und schräg, mit außergewöhnlichen Charakteren, doch am Schluss waren es mir doch zu viele Zufälle und kaputte Typen.

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  • Nicht mein Fall

    Bodin lacht

    romantic devil

    11. August 2013 um 12:17

    Bodin lacht ist ein ungewöhnliches Buch, das man mag oder nicht. Mir hat es nicht sonderlich gefallen. Es ist einfach anstrengend zu lesen. Andere mögen den teilweise leicht poetischen Schreibstil etwas abgewinnen können. Zum Teil ist der Gedankenfluss der Hauptpersonen etwas wirr und absurd. Im Buch geht es neben dem Mord an einer Pianistin, vor allem um Selbstfindung und Andersartigkeit, auch um eine ungewöhnliche Mutter-Sohn/Tochter Beziehung. Hauptpersonen sind der Hermaphrodite Martin, der manchmal Martina ist, dessen Mutter Paula, deren ehemaligen Liebhaber, die Psychologen Bodin, der jetzt Martins behandelt und dann ist da noch ein merkwürdiges Ermittlerteam mit teils abartigen Beziehungen untereinander. Mit hat das alles nicht sonderlich gefallen. Einen Stern gibt es für das nette Cover und einen weiteren für die interessanten Zitate am Anfang eines jeden Kapitels.

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  • Ein etwas anderer Krimi

    Bodin lacht

    Lisabeth

    09. August 2013 um 13:03

    Ach, ich bin auch jetzt noch nach der Beendigung der Lektüre von "Bodin lacht" sehr zwiegespalten. Denn einerseits gefiel mir der Schreibstil der Autorin Sylvie Schenk ausnehmend gut. Die ein oder andere Formulierung habe ich ein paar Mal gelesen, weil sie so schön und irgendwie berührend war. Begeistert haben mich die interessanten und so passenden Kapitelüberschriften mit den ihnen nachgestellten vielfältigen Zitaten und begeistert hat mich der ein oder andere aufgeworfene Gedanke. Aber und dies war und ist mein Hauptkritikpunkt, kaum einen Protagonisten konnte ich Sympathie entgegenbringen, diese doch negative Schilderung des menschlichen Seins und dessen anscheinend unendlichen Abgründen haben mir nicht nur aufs Gemüt geschlagen sondern mich hin und wieder sogar ein wenig aggressiv gemacht. Vielleicht fehlt mir der nötige Intellekt oder vielleicht auch einfach nur Geschmackssache, der meine war es in diesem Punkt leider nicht. Nun habe ich soviel von meinen Eindrücken geschrieben, doch worum es eigentlich geht, fast vergessen zu erwähnen. Es sei der Klappentext knapp umrissen wiedergegeben: "Die Pianistin Evelyn wird im Schilf des Blausees tot aufgefunden. Hat Martin, der manchmal auch Martina ist und bei Evelyn Klavierstunden nahm, etwas mit ihrem Tod zu tun? Die Polizistin Liliane Hoffmann glaubt das nicht ihr schmieriger Kollege hingegen schon. Auch Martins Mutter Paula ist zunächst natürlich überzeugt von der Unschuld ihres Sohnes als sie aber ihr Whiskyglas beiseite stellt, ist sie nicht mehr so sicher. Sie schickt ihn zu ihrem Exgeliebten Jürgen Bodin zur Psychotherapie, und bald glaubt Martin, in dem verkorksten Therapeuten den Mörder Evelyns zu erkennen." Abschließend ein wahrlich ungewöhnliches Buch, dass das Potential zur Polarisierung gewiss in sich trägt. Lesen und sich eine eigene Meinung bilden.  

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  • Nichts Halbes und nichts Ganzes

    Bodin lacht

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. August 2013 um 15:20

    Inhalt: Eine Pianistin wird ermordet und der Hermaphrodit Martin, ein Klavierschüler der Toten, gerät unter Verdacht. Die Polizistin Liliane Hoffmann kann nicht glauben, dass Martin zu einem Mord fähig ist, und sogar Paula, Martins Mutter, versucht ihrem Sohn zu helfen, so gut sie es eben kann. Und was hat der Psychotherapeut Bodin, Paulas Ex-Geliebter, mit der ganzen Sache zu tun? Meine Meinung: Vom ersten Drittel des Buches war ich begeistert: die Sprache ist wunderschön, zum Nachdenken anregende (und zur Handlung passende) Zitate stehen vor jedem Kapitel und auch zwei der Hauptpersonen fand ich spannend: die Polizistin Liliane, die nicht nur beruflich zu kämpfen hat, und Martin(a), der Hermaphrodit, der des Mordes verdächtigt wird, es aber, wie wir LeserInnen von Anfang an wissen, nicht gewesen ist. Martin(a)s Mutter Paula, die zu viel trinkt, äußerst fordernd ist und ihr erwachsenes Kind oft äußerst unfair behandelt, konnte ich erst im Verlauf der Geschichte etwas Positives abgewinnen und Bodin, der titelgebende Psychotherapeut, der einst Paulas Geliebter war und nun Martin(a) in Behandlung hat, ist mir bis zum Ende fremdgeblieben. Doch weder die Gestaltung der Figur Paula noch die der Figur Bodin sind die Erklärung dafür, warum mich das Buch enttäuscht hat. Das Problem war, dass "Bodin lacht" nichts Halbes und nichts Ganzes ist: Ein spannender Krimi ist es sicher nicht, denn je weiter man liest, desto mehr Längen hat das Buch. Die Lösung des Kriminalfalls ist nicht gut herausgearbeitet und wird fast zur Nebensache. Doch eine gelungene Charakterstudie ist es auch nicht: in diesem Zusammenhang taucht im Verlauf des Buches ein weiteres Geheimnis auf, dessen Lösung aber dermaßen offensichtlich ist, dass meine Motivation zum Weiterlesen schon arg gelitten hat. Und dass gegen Ende noch ein zweiter Kriminalfall auftaucht, war dann einfach ein bisschen zu viel. Mein Fazit: Zwar war die Sprache im gesamten Buch anspruchsvoll und wunderschön und auch der Epilog hat mich etwas versöhnt, doch leider kann ich dem Buch nicht mehr als drei Sterne geben.

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  • Das Rätsel Mensch

    Bodin lacht

    Dreamworx

    06. August 2013 um 10:29

    Die Leiche einer jungen Frau wird im Schilf am Blausee gefunden. Es handelt sich um die Klavierlehrerin Evelyn, die auch Martin unterrichtet hat. Martin ist ein Hermaphrodit, er ist ein Suchender nach dem eigenen Ich. Er verkleidet sich gern und ist nachts als Martina unterwegs. Auch er war kurz vor dem Auffinden der Frauenleiche am Blausee, hat er den Mord begangen? Martins Mutter Paula spannt ihren Ex-Geliebten Bodin ein, einen Psychotherapeuten, der bei Martin mal auf den Busch klopfen und feststellen soll, ob dieser was mit dem Mord zu tun hat. Bodin selbst ist von dem Leichenfund selber ganz durcheinander und taucht kurzfristig selbst ab. Derweil bleibt Martin der Hauptverdächtige der Polizei. Wer ist nun der Mörder und was verbindet alle Protagonisten miteinander? Mit „Bodin lacht“ ist der Autorin Sylvie Schenk ein in jeder Hinsicht außergewöhnliches Buch gelungen. Schon das Cover mutet eher wie ein Märchenbuch oder ein Spielfeld an. Der Schreibstil ist zu Beginn etwas mühsam, doch wenn man sich erst einmal darauf eingelassen hat, reißt einen diese ungewöhnliche Geschichte regelrecht mit. Die Protagonisten sind bunt und grell gezeichnet, allerdings passt es zum Roman und auch der schwarze Humor blitzt immer wieder durch. Diese Buch vereint eine ungewöhnliche Geschichte mit einem Krimi und der Darstellung menschlicher Andersartigkeiten. Leser, die etwas andere Bücher und Krimis lieben, sollten sich auf dieses Buch einlassen wie auf ein Experiment. Es wird Sie überraschen!

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  • Wer sich umdreht oder lacht...

    Bodin lacht

    TochterAlice

    05. August 2013 um 22:36

    kriegt den Buckel schwarz gemacht! So auch der Psychiater Bodin, dessen unangenehmes Lachen an den merkwürdigsten Stellen, bei den merkwürdigsten Gelegenheiten zu hören ist.. Bodin ist auf der Suche- vordergründig nach einer ehemaligen Patientin, in Wahrheit wohl eher nach dem Sinn des Lebens. Der Hermaphrodit Martin sucht nach seiner Identität, seine Mutter Paula nach der Jugend - oder nach dem wahren Glück? Sie alle verbindet etwas: das Blut, eine frühere Affäre.... aber vor allem der Umstand, dass sie alle die engelsgleiche Pianistin und Klavierlehrerin Evelyn kannten, die ermordet aufgefunden wird - und das in unmittelbarer Nähe von Paulas Haus... Verfolgt von einem eigenartigen Ermittlerteam, das untereinander merkwürdige, ja abstoßende Beziehungen hegt... Ein eigenartiges Buch, dessen schönes, pralles und auffälliges Cover fast mehr verspricht, als es halten kann. Doch möglicherweise irritiert nur mich diese ungewöhnliche Geschichte, dieses eigenartige Sammelsurium von Figuren, von denen viele untereinander, die meisten jedoch hauptsächlich mit sich selbst hadern... und dadurch im Leben merkwürdige, ja befremdliche Pfade einschlagen. Ein Buch, dass Lesern ungewöhnlicher Krimis, bspw. Fans von Heinrich Steinfest gefallen könnte und in das der Leser, ob es ihm nun bedingungslos zusagt oder auch nicht, mehr und mehr eintaucht und sich treiben lässt... um sich am Ende mit einem gewissen Erstaunen wieder zu lösen...

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  • Bodin lacht – Sylvie Schenk

    Bodin lacht

    Herbstrose

    03. August 2013 um 22:46

    Im Schilf am Blausee wird die Leiche einer jungen Frau gefunden, es ist Evelyn, Martins Klavierlehrerin. Martin, der manchmal nachts auch gerne  Martina ist, war kurz zuvor ebenfalls am Blausee. Hat er etwas mit ihrem Tod zu tun? Martins Mutter Paula glaubt zwar an seine Unschuld, schickt ihn aber trotzdem zur Psychotherapie zu Jürgen Bodin, ihrem ehemaligen Geliebten. Bodin reagiert auf den Tod Evelyns sehr seltsam, er fährt völlig überstürzt zu einem längeren Urlaub in die Schweiz. Die Polizei jedoch hat weiterhin Martin im Verdacht. Bevor es zur Verhaftung kommt wird er von Liliane, einer Polizistin, gewarnt. Es gelingt Martin unterzutauchen … Hat man sich erst mal auf den Schreibstil und die Sprachweise des Buches eingelassen, lässt es sich ganz gut lesen. Eine schonungslose Darstellung menschlicher Abgründe, raffiniert erzählt und mit hintergründigem Humor versetzt. Ein durchaus spannender Kriminalfall, der erst nach und nach seine Geheimnisse enthüllt.

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  • Warum lacht Herr Bodin?

    Bodin lacht

    harakiri

    03. August 2013 um 15:45

    Bodin ist Psychiater, Bodin hat manchmal etwas außergewöhnliche Behandlungsvorschläge und Bodin lacht auch schon mal mit oder über Patienten. Da ist Martin(a), ein Hermaphrodit, dessen Mutter mit seinem Zustand nicht zurechtkommt und deshalb ihren Sohn bei Bodin behandeln lässt. Martin(a) kam als Zwitter auf die Welt und lebt tagsüber als Mann, nachts oft als Frau. Als er einem Verehrer die Visitenkarte seiner Musikschullehrerin gibt und diese kurz darauf ermordet aufgefunden wird, macht sich Martin schwere Vorwürfe. Auch er gerät in Verdacht und taucht erst einmal unter, gewarnt von der Polizistin Lillian. Alles in allem klingt das erst einmal ein bisschen verwirrend, die Handlung wird aber schön säuberlich aufgedröselt und auch ein Ausflug in die Vergangenheit des Psychiaters hat noch Platz. Die Sprache des Buches ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber man liest sich schnell ein. Sehr gut hat mir der unterschwellige Humor gefallen („warum lebt Merkel noch, wenn Evelyn tot ist?“) oder so bedeutungsschwere Sätze wie: „sie ließ die Mäntel hängen, weil wir sie auch hängen ließen“ Diese sind immer wieder in die Handlung eingestreut, so dass man über das Buch nicht nur drüberlesen, sondern sich drauf einlassen sollte. 

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