Sylvie Wolff Wolfswasser

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Inhaltsangabe zu „Wolfswasser“ von Sylvie Wolff

Spannende Geschichte die zum mitfiebern anregt.

— Emily_louu

Ein interessantes Fantasyerlebnis, dass den Leser in die mythische Welt der Gestaltwandler entführt.

— Belladonna
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  • Wolfswasser

    Wolfswasser

    Belladonna

    02. August 2013 um 09:30

    Beschreibung Nach ihrem 16. Geburtstag beginnt sich Lena zu verändern. Plötzlich riecht, hört und sieht Lena viel mehr als gewöhnliche Menschen. Angst und Wahnvorstellungen sind ihre stetigen Begleiter. Lena glaubt verrrückt zu werden und trifft schließlich die Entscheidung sich ärztliche Hilfe zu holen. Als Lena herausfindet das es sich bei den Veränderungen, die in ihrem Körper vorgehen um etwas ganz anderes handelt muss sie ein vollkommen neues Leben beginnen. Sie flüchtet gemeinsam mit Goran, einem anderen Gestaltwandler, und glaub so, sich mit ihrer Wolfsnatur anfreunden zu können. Erst nach und nach findet Lena heraus welch eigennützige Ziele Goran verfolgt… So klammert sich Lena an ihre telepatische Verbindung zu ihrer großen Liebe Mark und hofft gemeinsam mit ihm einen Weg in eine glückliche Zukunft zu finden. Meine Meinung Sylvie Wolff erzählt in ihrem Fantasyroman “Wolfswasser” die Geschichte der sechzehnjährigen Lena. Hautnah erlebt man wie Lena sich zu verwandeln beginnt und welche Ängste und Gefühle sie in dieser schweren Zeit begleiten. Außerdem spielt Lenas Freund und große Liebe Mark eine wichtige Rolle. Er ist der Fels in der Brandung und bringt in das verrückte Gefühlschaos etwas Stabilität. Dennoch muss ich sagen das der Großteil des Romans durch Lenas verwirrte Sicht etwas schwer zu greifen ist. Einerseits finde ich es total spannend wie Lena die Verwandlung erlebt und kann gut nachvollziehen, dass sich Lena so fühlt. Vielleicht hätte man die Geschichte auch noch aus einer anderen Perspektive erzählen durchleuchten können um mehr Ruhe in das Ganze zu bringen. Die Atmosphäre ist durchweg melancholisch und düster gehalten, und spiegelt so Lenas Zustand wieder. Im Fokus steht die Verwandlung von Mensch zu Wolf und welche Emotionen dies in Lena hervorruft. Leider bleibt dadurch die Spannungsentwicklung auf der Strecke. Sehr gelungen und passend finde ich die Beziehung zwischen Lena und Mark. Obwohl man überdeutlich spürt welch starke Verbindung die beiden zueinander haben wir es in keinster Weise kitschig. Außerdem bringt die Verbindung zwischen Lena und Mark Hoffnung und etwas Licht ins Dunkel! “Wolfswasser” ist im Ganzen gesehen ein ziemlich emotionaler und düsterer Fantasyroman, der den Vorgang der Verwandlung von Mensch in einen Gestaltenwandler in Szene setzt. Über die Autorin Sylvie Wolff wurde 1959 geborgen und lebt heute in Baden-Württemberg. Sie schreibt paranormale Romane über Wölfe und Menschen. Fazit Ein interessantes Fantasyerlebnis, dass den Leser in die mythische Welt der Gestaltwandler entführt. ------------------------------------------------------------ © Bellas Wonderworld; Rezension vom 02.08.2013

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  • Spannender Gestaltwandler-Roman

    Wolfswasser

    Fami

    10. July 2013 um 20:11

    Allgemeine Informationen: Ausgabe: ebook Seiten: 173 Preis: 2,99€ Klappentext: Was würdest du tun, wenn du dich veränderst, wenn ein Teil von dir zu einem Wolf werden will? Würdest du Gestaltwandlung für möglich halten und dich den Wölfen anschließen?  Oder flüchten und hoffen, dass du „nur“ verrückt bist? - Und wenn du ausgerechnet diese Fähigkeiten brauchst, um die zu retten, die du liebst? Der erste Satz: "Es war die Zeit der Schattenwesen, weder Tag noch Nacht." Meine Meinung: "Wolfswasser" war mein erster Gestaltwandler-Roman und er hat mich positiv überrascht. Ich fand den Schreibstil angenehm und flüssig zu lesen, so das ich die ersten ca. 50 S. in einem Rutsch durchgelesen habe.  Das Cover finde ich absolut passend zu der Geschichte, vor allem weil es so schlicht gehalten ist.  Die Geschichte wird komplett aus der Sicht von der 16 jährigen Lena erzählt. Was mir persönlich super gefallen hat, weil ich dadurch richtig in die Story eintauchen und Lena´s Emotionen nachvollziehen konnte. Aber auch die anderen Protagonisten werden so dargestellt das sie nicht zu undurchsichtig erscheinen und man deren Handlungen auch versteht. Es gab nur 2 Stellen die ich nicht komplett nachvollziehen konnte und zwar das am Anfang sich urplötzlich Verliebtheit zwischen Lena und ihrem Kindergartenfreund entwickelt hat obwohl sie ja vorher nur "beste" Freunde waren. Und Lena´s Entscheidung am Ende des Buches habe ich nicht ganz verstanden, aber dazu möchte ich nicht viel sagen weil spoilern geht gar nicht ;) Fazit: Mich hat die Story mitgerissen und ich würde mich über eine Fortsetzung freuen. Aber wirklich nur eine damit man weiß für was Lena sich nun im Endeffekt entscheidet. Ich würde es jedem empfehlen der sich für Fantasy interessiert.

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  • Rezension zu "Wolfswasser" von Sylvie Wolff

    Wolfswasser

    Liv

    05. January 2013 um 15:47

    4.5 von 5 Lena hört Stimmen. Sie träumt von Wölfen im Unterholz, fühlt sich krank, ausgemergelt und als würde sie ihren Verstand verlieren, so wie vor zehn Jahren auch ihr Vater den Kampf aufgegeben und sich seinen psychischen Problemen nicht länger gestellt und die Familie verlassen hat. Doch sind es wirklich nur Träume, die Lena quälen, oder findet eine viel stärkere Verwandlung mit ihr statt, die über ihr Verständnis und ihren Glauben hinaus geht? Es ist definitiv das Cover gewesen, das mich auf dieses Buch aufmerksam gemacht hat. Zusammen mit dem wundervollen (und passenden!) Titel, bin ich mehrmals um das eBook herumgeschlichen und habe es mir schließlich während einer preiswerten Aktion auch zugelegt. Und ich bereue diesen doch recht spontanen Kauf keinesfalls! Es ist immer wieder ein tolles Erlebnis, Independent Autoren zu entdecken, deren Werke die von Verlagsautoren sogar übertreffen, die sich mit literarischen Größen messen und herrlich unterhalten können. Sylvie Wolff ist solch eine Autorin und Wolfswasser ist solch ein Buch. Obwohl mir der Einstieg nicht auf Anhieb gefallen hat - etwas zu schnell, zu direkt, zu hastig - konnte mich das Buch schon innerhalb der darauffolgenden Kapitel packen und faszinieren. Nicht zuletzt ist die Thematik ansprechend und spannend, sondern auch die Umsetzung passt an allen Ecken. Ich konnte gut mit Lena mitfühlen, obwohl sie mit ihren 16 Jahren auch manchmal sehr naiv an die Dinge herangegangen ist, und ich habe Gefallen an den Geschichten von Goran und den anderen Wölfen gefunden. Lediglich Mark mochte ich anfangs nicht, hauptsächlich aber wegen der doch recht klischeehaften Beschreibung seines Surfer-Boy Aussehens. Sein Charakter ist liebevoll und passend, am Ende habe ich ihn auch lieb gewinnen können, am Anfang konnte ich ihn nämlich gar nicht fassen und einschätzen (geschweigedenn mögen). Die Autorin bringt einem die Wölfe näher, ebenso wie sie die menschlichen Unzulänglichkeiten beleuchtet. Mein einziger Kritikpunkt wäre der Anfang, der einfach zu grob ist und Marks und Lenas Beziehung überfällt den Leser regelrecht. Ich hätte mir einen sanfteren Einstieg gewünscht, durch den man vor allem Lena, die Protagonistin, erst einmal besser hätte kennenlernen können. So empfand ich es als etwas überstürzt, auch wenn es sich schnell wieder gelegt haben mag. Besonders loben möchte ich die kleinen Stellen der Poesie, welche die Autorin in ihren Stil mit eingeflochten hat. Mir wurde schwindelig, wenn Lena schwindelig war, ich habe verschwommen gesehen, wenn sie gelitten hat und ich habe mit ihr das Märchen "Brüderchen und Schwesterchen" in Gedanken durchlitten. Meiner Meinung nach hat dieses Werk etwas ganz Besonderes: es benötigt keine Folgeteile, um spannend und in sich geschlossen zu sein. Es ist aussagekräftig, unterhaltend und berührt. Und ich werde wahrscheinlich einige Sätze nie mehr aus dem Kopf bekommen, weil sie so wertvoll waren: "Wer aus mir trinkt, wird ein Reh ..."

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  • Rezension zu "Wolfswasser" von Sylvie Wolff

    Wolfswasser

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. November 2012 um 15:15

    An Alenas 16. Geburtstag kommt sie endlich mit Mark, ihrem besten Freund seit der Sandkastenzeit, zusammen und es könnte alles so schön sein. Doch es ist auch der Tag, an dem sie Stimmen in ihrem Kopf hört und seltsame Veränderungen in ihr vor sich gehen. Sie kann Dinge hören, die menschliche Ohren eigentlich gar nicht wahrnehmen können und etwas stimmt mit ihrem Geruchssinn nicht, plötzlich kann sie den Duft von Duschgel und Deo nicht mehr ertragen. Wirre Träume lassen sie kaum schlafen und sie hat Angst verrückt zu werden - so verrückt wie ihr Vater, der die Familie verließ als Lena noch ein kleines Mädchen war. Und doch kann sie es nicht aufhalten. Sie beginnt sich zu verwandeln oder ist es doch nur ein verrückter, sehr realer Traum?... Die Geschichte beschreibt die Gedanken, Gefühle und Veränderungen an Lenas 16. Geburtstag und die Ereignisse der nächsten 30 Tage. Und wie sie das tut! Die Spannung ist eigentlich von Anfang an vorhanden. Ich muss sogar sagen, dass ich angespannt war, denn durch das, was mit Alena passiert und der Beschreibung ihrer Wahrnehmungen, stellt sich nicht gerade eine Wohlfühl-Atmosphäre ein. Die Eindrücke, vor allem in der ersten Hälfte des Buches, empfand ich einerseits als düster und bedrückend, andererseits aber auch sehr spannend, tiefgründig und nachvollziehbar. Wenn sich also jemand in ein Tier verwandeln würde, dann sind die Gedanken und Handlungen die hier beschrieben werden, für mich wohl am wahrscheinlichsten. Sehr gut gefallen hat mir die Darstellung vom Rudelverhalten der Wölfe und prägend dafür ist dieser Satz: “Gemeinschaft und Verantwortung. Einer für alle, alle für einen, notfalls bis zum Tod.” (Wolfswasser, Seite 194) In dieser Geschichte gibt es nicht nur eine Art von Gestaltwandler-Wölfen; Sind die einen die Guten und die anderen die Bösen? So einfach ist das nicht... doch verfolgen sie unterschiedliche Ziele. Insgesamt ist Wolfswasser ein sehr gut geschriebener Gestaltwandler-Roman. Tiefgründig, spannend aber auch etwas düster die Psyche ansprechend. Wunderbar recherchiert oder sehr gut beobachtet, was die Wölfe betrifft. Ich hoffe, dass eine Fortsetzung folgt, denn es gibt noch viel Raum für mindestens einen weiteren Teil. :)

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  • Rezension zu "Wolfswasser" von Sylvie Wolff

    Wolfswasser

    Ricas_Fantastische_Buecherwelt

    09. October 2012 um 03:26

    Inhalt: An Lenas 16. Geburtstag ändert sich ihr Leben. Sie leidet unter seltsamen Träumen, hört Stimmungen und wird paranoid. Da niemand ihr wirklich helfen kann, weist sie sich selbst in die Psychiatrie ein, nur um zu erfahren, dass sie eine Gestaltwandlerin ist. Nachdem sie sich das erste Mal in einen Wolf verwandelt hat, geht es immer weiter bergab. Der Wolf Goran liest sie auf und bringt ihr das Nötigste bei, schnell muss sie aber feststellen, dass seine Absichten nicht ganz so rein sind... Die Protagonistin: Lena war ein lebensfrohes Mädchen, obwohl sie darunter zu leiden hatte, dass ihr Vater sie verlassen hat. An ihrem 16. Geburtstag änder sich aber so einiges. Nicht nur, dass sie endlich ihre große Liebe findet, sie befürchtet auch noch, psychisch krank zu sein. Jedenfalls wäre ihr das lieber als an etwas Übernatürliches zu denken. So weist sie sich selbst in die Psychiatrie ein, wo sie schnell feststellt, dass sie nicht krank ist. Nur eines weiß sie: die Menschen, die sie liebt, sind in Gefahr solange sie bei ihnen ist, also hält sie sich von ihnen fern. Nach ihrer ersten Verwandlung zum Wolf, erlebt sie eine Achterbahn der Gefühle und selbst am Ende des Buches, weiß sie nicht, was sie will. Nur ein Wunsch dominiert stets ihr Handeln:Freiheit. Eigene Meinung: Wolfswasser von Sylvie Wolff ist das krasse Kontrastprogramm zu ihrem Roman "Die Stadtwölfin". In beiden Romanen erlebt der Leser aus erster Sicht die Wandlung in einen Wolf und welche Veränderungen, ihr komplettes Leben betreffend, sie erwarten. Allerdings ist "Wolfswasser" keine Komödie, denn eine eher melancholische Stimmung trübt die Geschichte. Der Schreibstil ist wie gewohnt sehr angenehm und der Roman liest sich flott, aber der gewohnt Witz fehlt. Außerdem geht Wolff in diesem Fall sehr intensiv auf die emotionale Ebene ein und das Wolfsein dominiert die Handlung. So erscheint es fast logisch, dass einige Stellen ziemlich vage und verwirrend sind. Allerdings entbehren die Handlungen mancher Charaktere bisweilen jeglicher Logik, was mich dann doch mehr aus der Bahn geworfen hat als andere Ungereimtheiten. Neben oben genannter Kritikpunkte hat der Roman durchaus seine guten Seiten. Nicht nur, dass er sehr angenehm zu lesen ist, es zeigt auch, vor allem in Kombination mit "Die Stadtwölfin", ganz neue Seiten der Lykanthropie auf. Wolff stellt die uns bekannte Mythenwelt auf den Kopf und stellt die Gestaltwandlung als etwas völlig Natürliches dar. Außerdem fördert das Ende die Hoffnung und man kommt nicht umhin, sich zu fragen, ob es vielleicht noch einen zweiten Teil geben wird. *Fazit: Sylvie Wolffs "Wolfswasser" ist ziemlich speziell und melancholisch. In Kombination mit ihrem Debut "Die Stadtwölfin" erschafft sie ein glaubhafte, urbane Wolfswelt und zeigt dem Leser sowohl die Licht- als auch die Schattenseite. Dass sie sich auch hier wieder kurz fasst, macht die kleinen Ungereimtheiten wieder wett.

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  • Rezension zu "Wolfswasser" von Sylvie Wolff

    Wolfswasser

    Katis-Buecherwelt

    04. October 2012 um 12:25

    Klappentext: Was würdest du tun, wenn du dich veränderst, wenn ein Teil von dir zu einem Wolf werden will? Würdest du Gestaltwandlung für möglich halten und dich den Wölfen anschließen? Oder zu einem Arzt flüchten und hoffen, dass du „nur“ verrückt bist? Aber was ist, wenn du ausgerechnet diese Fähigkeiten brauchst, um deine große Liebe zu retten? Eigene Inhaltsangabe: Lena lebt zusammen mit ihrer Mutter, ihr Vater Rolf hat die Familie vor einigen Jahren verlassen, was ihrer Mutter sehr zugesetzt hat. Lena ist gerade 16 Jahre alt geworden und feiert alleine mit ihrem besten Freund Mark. Doch Lena spürt schon lange, dass nicht nur Freundschaft zwischen den beiden ist. Die beiden kommen sich in der Geburtstagsnacht endlich näher. Doch Lena hat etwas seit einiger Zeit was sie unruhig macht. Sie erfährt, dass ihr Vater Rolf wegen einer geistigen Krankheit die Familie verlassen hat und auf einmal hört Lena auch Stimmen und kann die Wirklichkeit nicht mehr von ihren Träumen unterscheiden. Ihr Körper fängt an sich zu verändern und sie lässt sich freiwillig in eine Klinik einweisen, aus Angst sie könnte auch eine geistige Krankheit von ihrem Vater geerbt haben. Doch eines Nachts verändert sich ihr Körper und sie flieht aus der Klinik in den Wald, wo sie dann auch die Stimme in ihrem Kopf, als Goran einem Werwolf kennenlernt. Lena ist eine Gestalten-wandlerin, eine Königin und soll Goran`s Gefährtin werden. Doch führt Goran wirklich nur gutes im Schilde? Und die andere Stimme in Lena`s Kopf, die angebliche Bedrohung von dem fremden Rrou, der ihr ebenfalls zu folgen scheint … was für einen Nutzen sucht er in Lena? Wie wird Mark darauf reagieren und hat die Liebe eine Chance? Zum Buch: Das Cover ist schlicht gehalten, jedoch total passend und aussagekräftig. Meine Meinung: Die Autorin versteht es den Leser von der ersten Seite an, in deren Bann zu ziehen. Der Schreibstil ist sehr flüssig zu lesen und man mag es ungern aus der Hand legen. Während der Geschichte versucht man sich schon seine Gedanken zusammenzulegen und meint, man wüsste wohin uns diese Reise in dem Roman führt. Doch so einfach ist es nicht und bis zum Ende hin, kann man den Verlauf der Geschichte kaum erahnen, was den Reiz des Weiterlesens enorm steigert. Die einzelnen Protagonisten werden dem Leser sehr gut dargestellt, sowie auch die Schauplätze. Der Leser kann direkt in die Geschichte eintauchen und sich alles bildlich vorstellen, was für mich dieser Roman so wunderbar macht und selbst nach Tagen ist die Geschichte immer noch sehr präsent und man denkt gerne daran zurück. Fazit: Ein All-Age-Roman der süchtig macht. Eine romantische Liebesgeschichte, eine spannende und abenteuerliche Reise zu den wirklichen Wurzeln, Werwölfe und Gestaltenwandler treffen aufeinander. Eine absolute Leseempfehlung für alle die Gestaltenwandler und Werwölfe lieben. Ein wunderbarer Roman, der einen von Anfang an fesselt!

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