Syrie James Die geheimen Memoiren der Jane Austen

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Inhaltsangabe zu „Die geheimen Memoiren der Jane Austen“ von Syrie James

Jane Austens einzige große Liebe Begegnete Jane Austen 1809 im Seebad Lyme ihrem persönlichen Mr. Darcy? Zumindest vermutete das ihre Schwester Cassandra. Syrie James schließt sich dieser Vermutung an, denn von Januar 1809 bis April 1811 ist nichts über das Schicksal der Autorin von 'Stolz und Vorurteil' bekannt. Eine bezaubernde Liebesgeschichte á la Jane Austen mit Jane Austen und eine mögliche Antwort auf die Frage, woher die Autorin ihre Erfahrungen in Sachen Liebe nahm. 'Man möchte alle Romane von Jane Austen wieder herausholen und sie noch einmal lesen.' Deborah Crombie

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  • Für alle Fans von Jane Austen

    Die geheimen Memoiren der Jane Austen

    Sabine17

    01. March 2014 um 22:09

    Syrie James wurde zum Schreiben ihres Romans dadurch inspiriert, dass es im Lebenslauf von Jane Austen in den Jahren 1809 bis 1811 eine Lücke gibt. Aus dieser Zeit existieren keine Briefe oder Ähnliches. Und dann kam der Film "Shakespeare in Love" und bei Frau James wurde die Idee geboren: vielleicht ist Jane Austen in diesen zwei Jahren ja der Liebe ihres Lebens begegnet? So schreibt sie diesen wunderbaren Roman bei dem alles stimmt: das Cover, die Rahmenhandlung und die Geschichte selbst. Im Stil von Jane Austen erleben wir diese zwei Jahre mit Jane Austen, in denen sie der Liebe ihres Lebens begegnet. Sie trifft Personen und erlebt viele Szenen, die wir so auch aus ihren Romanen kennen. Die meisten Bezüge gibt es zu "Stolz und Vorurteil" und "Vernunft und Gefühl". Das Buch konnte kein Happy-End haben, da Jane Austen ja nie verheiratet war. So habe ich am Ende auch ein paar Tränen verdrückt. Syrie James hat im Vorfeld alle Romane und Briefe, Gedichte und Biografien von Jane Austen noch einmal gelesen und sich alle Verfilmungen ihrer Werke noch einmal angesehen. Und das merkt man deutlich, wenn man das Buch liest. Fazit: ein Buch mehr auf meiner Favoritenliste und ein Muss für alle Fans von Jane Austen.

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  • Ein schaler Aufguss

    Die geheimen Memoiren der Jane Austen

    KaraBeta

    17. November 2013 um 13:36

    Woher nahm Jane Austen die Inspiration für ihre romantischen Liebesgeschichten, erlebte sie selbst die eine wahre Liebe und wenn ja, wieso musste sie scheitern? Syrie James geht diesen Fragen nach und lässt Jane Austen in den Jahren 1809 bis 1811 selbst die große Liebe erleben. Dabei entblödet sich die Autorin nicht, Szenen aus Austens Werken mit biographischen Eckdaten zu verwursten, wobei es ihr weder sprachlich noch hinsichtlich der Stimmung gelingt, Jane Austen auch nur ansatzweise nahe zu kommen oder ein glaubwürdiges Bild der Gesellschaft zu Beginn des 19. Jahrhunderts zu zeichnen. Es kommt kaum neue Handlung hinzu, Miss Austen hat das alles schon wesentlich gefälliger und geschliffener selbst erzählt, im Grunde ist dieser Buch nur ein schaler und uninspirierter Aufguss ihrer eigenen Romane ohne deren Vielschichtigkeit. Die inzwischen über 30jährige Austen agiert wie ein Backfisch, sie wird auf die Romanzen in ihren Romanen reduziert, ihr Sprachwitz, die Schlagfertigkeit, ihr beißender Spott, ihre Brillanz bleiben auf der Strecke, am Ende muss sie in melodramatischer Schwülstigkeit versumpfen. Mir stellt sich die Frage, was dieses Machwerk soll, zurück bleibt Ärger und ein schlechter Beigeschmack.

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  • Rezension zu "Die geheimen Memoiren der Jane Austen" von Syrie James

    Die geheimen Memoiren der Jane Austen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. December 2011 um 15:14

    Jane Austen hat Tagebuch und viele Briefe über ihr Leben geschrieben. Nur über die Zeit von Januar 1809 bis April 1811 ist nichts bekannt. Syrie James macht aus den Fakten aus Jane Austens Leben eine fiktive Geschichte über die Zeit. Der Schreibstil der Autorin kommt dem der Jane Austen sehr nahe, ich fühlte mich wie in einem Roman der Austen. Eine mehr als gelungene Geschichte, ich wünsche mir für Jane, dass sie genau so eine Liebe wie in dem Buch erfahren konnte. Für mich könnte das Leben der Jane genauso wie in dem Buch von Syrie James gewesen sein. Sehr interessant sind die vielen Hinweise auf die Bücher von Jane Austen, wie viel hat sie doch aus ihrem Leben in ihnen verarbeitet. Auf der einen Seite möchte ich sehr gerne wissen, wer der Mr. Ashford der Jane Austen wirklich war, aber auf der anderen Seite stimmt für mich das Geheimnisvolle, denn für mich ist sicher, genau so muss es gewesen sein. Ein Muss für alle Jane Austen-Fans! Ein wunderschönes Buch!

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  • Rezension zu "Die geheimen Memoiren der Jane Austen" von Syrie James

    Die geheimen Memoiren der Jane Austen

    Träumerin

    20. November 2011 um 12:11

    Jane Austen schreibt über die Liebe, wie keine Zweite. Doch sie heiratete nie. Aber heißt das auch, dass sie nie verliebt war? Eine Forscherin übersetzt neuentdeckte Briefe und Fragmente von Jane Austen und enthüllt damit ihre Lebens- und Liebesgeschichte: die berühmte Autorin traff ihren Helden und ließ sich von ihm zu mehrern Szenen für ihre Romane inspirieren. Jane trifft in Lyme zusammen mit ihrem Bruder Henry auf einen Mr. Ashford und sofort spürt sie die Verbundenheit zu einander. Doch ehe sie sich erneut treffen, muss er abreisen. Lange Zeit hört sie nichts von ihm, doch als sie ihn wieder trifft, ist es, als wäre keine Zeit vergangen und es enspinnt sich ein zartes aber intensives Band zwischen den beiden. Doch Mr. Ashford hütet ein tragisches Geheimnis. Syrie James versucht mit dem Fund fiktiver Briefe Licht in Jane Austens Leben zu bringen und schließt sich der Meinung an, dass sie auf einen Mann traff, der ihr Ebenbürtig war. Sie zeichnet eine echte historische Figur und ihr Leben und Wirken, so nach, als wäre es tatsächlich so geschehen und manches Mal wünscht man sich es auch für Jane Austen so. Doch ich persönliche sehe Jane Austen in einigen Stellen einfach anders, daher der Sternchenabzug. Zum Beispiel denke ich, dass Miss Austen ihren Ehelosen Zustand frei gewählt hat, was für mich der erst angenommene und dann abgewiesene Antrag beweißt. Trotzdem ein Buch zum Träumen und wieder und wieder lesen der Austenschen Werke.

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  • Rezension zu "Die geheimen Memoiren der Jane Austen" von Syrie James

    Die geheimen Memoiren der Jane Austen

    Gospelsinger

    31. October 2011 um 17:34

    Jane Austen hat Tagebuch und viele Briefe geschrieben, wir wissen also ziemlich gut über ihr Leben Bescheid. Nur über die Zeit von Januar 1809 bis April 1811 ist nichts bekannt. Ihre Schwester Cassandra hat alle Unterlagen über diese Zeit vernichtet. Verbirgt sich dahinter eine Liebesgeschichte? Zumindest dieses Buch macht eine daraus. Jane trifft ihren Traummann, aber er hat ein Geheimnis. Und leider verhindern die Umstände, dass sie zusammenkommen. Jane verarbeitet ihre Erlebnisse in ihren Büchern, so dass wir einige Charaktere und Situationen wiedererkennen. Genau so hätte es sein können, und ich hoffe, dass Jane Austen wirklich eine so schöne Liebe hatte. Der Schreibstil dieses lesenswerten Buches kommt dem von Jane Austen recht nahe, und auch die Erzählung selbst ist stimmig und im Geist ihrer Romane. Ein sehr gelungenes Buch in den Fußstapfen Jane Austens, nach dessen Lektüre man Lust bekommt, die Austen-Romane endlich mal wieder zu lesen.

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  • Rezension zu "Die geheimen Memoiren der Jane Austen" von Syrie James

    Die geheimen Memoiren der Jane Austen

    LiteraturClub

    13. October 2011 um 20:05

    Klappentext Jane Austens einzige große Liebe Begegnete Jane Austen 1809 im Seebad Lyme ihrem persönlichen Mr. Darcy? Zumindest vermutete das ihre Schwester Cassandra. Syrie James schließt sich dieser Vermutung an, denn von Januar 1809 bis April 1811 ist nichts über das Schicksal der Autorin von „Stolz und Vorurteil“ bekannt. Eine bezaubernde Liebesgeschichte á la Jane Austen mit Jane Austen und eine mögliche Antwort auf die Frage, woher die Autorin ihre Erfahrungen in Sachen Liebe nahm. „Man möchte alle Romane von Jane Austen wieder herausholen und sie noch einmal lesen.“ Deborah Crombie Produktinformationen Das Buch ist mit 412 Seiten im Aufbau Verlag als Taschenbuch erschienen. Die Autorin Syrie James ist Roman- und Drehbuchautorin. Sie wurde in New York geboren und verbrachte, bis auf zwei Jahre in Paris, ihr ganzes Leben in Kalifornien. Sie studierte Anglistik und Kommunikationswissenschaft. Der vorliegende Roman ist ihrer Leidenschaft für die englische Literatur des 19. Jahrhunderts und insbesondere für das Werk von Jane Austen zu verdanken. Er wurde in mehrere Sprachen übersetzt. Syrie James ist verheiratet und Mutter von zwei erwachsenen Kindern. Im Aufbau Verlag erschien 2010 ihr Roman „Dracula, my love“. Handlung Jane Austen wurde am 16. Dezember 1775 in Steventon geboren. Sie war eine britische Schriftstellerin, deren Hauptwerke wie Stolz und Vorurteil und Emma zu den Klassikern der angelsächsischen Literatur gehören. Sie hatte sechs Brüder und eine ältere Schwester Cassandra, der sie sehr nahe stand. 1801 zog Jane Austen gemeinsam mit ihren Eltern und ihrer ebenfalls unverheirateten Schwester nach Bath, wo sie bis 1806 lebte. Im Jahre 1805 starb ihr Vater William George Austen. Die Familie musste sich ohne das Einkommen des Vaters durchschlagen. Finanziell waren sie auf die Hilfe der Brüder angewiesen. Als Jane Austen mit ihrem Bruder Henry nach Lyme geht trifft sie auf Mr. Asford, mit dem sie sich sofort auf Anhieb versteht. Auch er ist von ihr sehr angetan... Figuren Syrie James schließt sich der Vermutung von Cassandra an, dass Jane Austen in Lyme ihrem Mr. Darcy über den Weg gelaufen ist, denn von Januar 1809 bis April 1811 ist nichts über das Schicksal der Autorin von Stolz und Vorurteil bekannt. Und so hat Syrie James eine wunderbare charakterstarke Frau beschrieben und in keiner Hinsicht übertrieben. In ihren (fiktiven) geheimen Memoiren hat Jane Austen die Geschichte ihrer großen Liebe zu Mr. Ashford festgehalten. Mr. Ashford ist ein wunderbarer symphatischer Charakter, mit dem man wirklich warm werden kann. Ein gelungenes Buch mit tollen Charakteren. Sowohl die Protagonisten als auch die Nebencharaktere wie ihre Mutter oder ihre Schwester Cassandra überzeugen in diesem Buch. Struktur und Sprache Syrie James hat sich der Herausforderung gestellt, einen solchen Roman über Jane Austen zu schreiben. Sehr eindrucksvoll wird das Leben von Jane Austen erzählt. Der Schreibstill gefällt mir sehr gut und das Leben von ihr wird sehr interessant dargestellt. Ich bin ein sehr großer Jane Austen-Fan. Habe bereits mehrere Bücher gelesen und alle Filme von ihr angeschaut. Mich hat das Buch dazu bewegt, alle Bücher und Filme wieder auszupacken und von neuem anzuschauen bzw. zu lesen. Somit kann ich Deborah Crombie vollkommen zustimmen. Zusammenfassend Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass für diejenigen, die Jane Austen nicht so mögen, das Buch an manchen Stellen sehr langatmig sein könnte. Meine Empfehlung gilt den Lesern von Jane Austen und allen, die Interesse haben, wo Jane Austen ihre Inspiration geholt hat. Für mich war es sehr unterhaltsam, der Schreibstil war toll und die Charaktere haben es mir sowieso angetan. Eine klare Empfehlung!

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