Téhy , Béatrice Tillier Fee

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Inhaltsangabe zu „Fee“ von Téhy

EINE TRAUMHAFT ROMANTISCHE LOVE-STORY Carlotta ist eine gigantische und ausufernde Megalopolis, die auf den Trümmern der Alten Welt erbaut wurde. Die Stimmung ist eisig, Hass und Gewalt sind allgegenwärtig. Aber inmitten dieser düsteren Zukunftswelt beginnt eine romantisch-traurige Liebesgeschichte zwischen dem Automaten Jam und einer von ihrem Schöpfer unvollendeten Fee. Das zeitlose Meisterwerk von Téhy (YIU, Engel & Drache), Béatrice Tillier und Leclercq. Eine poetische Liebesgeschichte in einer der schönsten Fantasy-Welten aller Zeiten.

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  • Rezension zu "Fee" von Téhy

    Fee
    semikolon

    semikolon

    01. June 2009 um 22:39

    ..:Es mutet an wie ein modernes Märchen . In der alten Zeit fühlt Mister Sir Crumpett's sich dazu auserkoren, der Menschheit ihren verlorenen Glauben an das wahrhaft Wunderbare wiederzugeben - er will Wesenheiten wie Feen, Gnome und Kobolde wieder auf die Erde holen. Ergo tüftelt, werkelt, näht und lötet der alte Mann seit nunmehr fast 60 Jahren und verwendet all seine Energie darauf »Automaten« zu kreieren, die der Welt jene reinen, mit Zauberkraft begabten Wesen wiedergeben:.. Band I: ..:Auch Jam ist eine seiner Schöpfungen. Ein Automat ohne besondere Eigenschaften und somit für Sir Crumpett's nicht von Belang. Nach zwei Monaten öden vor-sich-hinlebens widerfährt Jam ein einschneidendes Erlebnis. »Ich erinnere mich genau an den Tag, an dem ich SIE .. entdeckte.« Eine unvollständige Fee - Schön und stumm wie ein verbotener Traum. Nicht fertiggestellt, weil die Menschen just zum Angriff geblasen haben, um alles zu zerstören:.. Band II: ..:Die Menschen trampeln alles nieder, was sich Ihnen in den Weg stellt - rücksichtslos und von Hass getrieben kennen sie kein Erbarmen, sehen in den Automaten nur wertlose Puppen, die es auszumerzen gilt. Mr Crumpett's gelingt es Jam und seine Fee getrennt voneinander in Kühlkammern einzufrieren, auf dass sie in zwei Jahrhunderten wieder auftauen mögen. Doch der Plan geht nicht auf.. die Fee wird von Kunsthändlern entdeckt und ihrem Eisgefängnis beraubt. Scheinbar endlose 100 Jahre später erlöschen die Kühlakkus von Jams Behälter und geben ihn wieder frei. In der Metropole Carlotta angekommen begibt er sich auf die Suche nach seiner Schönen, welche von Erfolg gekrönt ist: er findet sie in einem Museum. Jedoch wird er sie auch dieses Mal nicht sein Eignen nennen können, denn erneut kommen ihm die Menschen in die Quere:.. Band III: ..:Eine Welle der Zerstörung und Wut überflutet das Museum und wieder einmal muss Jam mit ansehen, wie die habgierigste aller Rassen alles Schöne und Lebenswerte vernichtet. Seine Fee wird erneut fortgebracht - fort von ihm.. Dennoch weicht er nicht von ihrer Seite. Er würde ihr überallhin folgen:.. ..:Es herrscht das ambivalente Gefüge von Härte und Sanftheit zugleich. Die Automaten werden zart, fast lieblich dargestellt, wohingegen die Menschen im Kontrast dazu mit einer Fülle an Details visualisiert werden, die die Gleichgültigkeit ihrer Welt aufzeigt - das Selbstzerstörerische ihrer Art. Die einzelnen Szenen zeichnen sich durch die ungewöhnlich kräftige Farbwahl aus und verleihen dem Geschehen mehr emotionale Tiefe:.. ..:Nun stellt sich die eine finale Frage: Ist es die Liebe , die uns Leben einhaucht?:..

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