T Greenwood Where I Lost Her

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Inhaltsangabe zu „Where I Lost Her“ von T Greenwood

Spellbinding. I loved everything about Where I Lost Her. Mary Kubica, bestselling author of The G....

Nicht sehr glaubwürdig und mit einer nervigen Hauptakteurin

— Cambridge
Cambridge
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    Where I Lost Her
    Cambridge

    Cambridge

    18. February 2016 um 00:47

    Tess und Jake machen sich auf zu einem Wochenende zu ihren Freunden in Vermond. Nach dem Abendessen macht Tess, obwohl schon leicht angetrunken, sich nochmal auf, um mehr Wein zu kaufen. Auf dem Rückweg sieht sie auf einmal ein kleines Mädchen auf der Fahrbahn. Sie hält an, aber sie verschreckt esund das Kind läuft  in den Wald. Da Tess vor Ort keinen Handyempfang hat muss sie zurück zu ihren Freunden und von dort ruft sie die Polizei an. Das dauert alles ziemlich lange und der Polizist scheint ihr nicht recht zu glauben, da sie ja etwas getrunken hat. Trotzdem beginnt schon bald eine große Suchaktion. Das ganze Wochenende durchsuchen die Einwohner des kleinen Ortes den Wald. Seltsamerweise wird aber kein kleines Mädchen als vermisst gemeldet. Die Polizei beginnt zu vermuten, das Tess die ganze Sache fantasiert hat oder evtl sogar mit Absicht aufgerissen hat, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Denn es gibt da etwas in ihrer Vergangenheit, das die ganze Sache in einem anderen Licht erscheinen lässt. Ich bin in letzter Zeit etwas überfüttert mit Krimis, die um verschwundene Kinder oder junge Mädchen kreisen. Dieses Buch war der absolute Tiefpunkt in dieser Thematik bisher. Tess ist sehr unsympathisch. Sie kann keine Kinder bekommen und ist deswegen besessen von Babys. Sie und ihr Mann haben sich deswegen entfremdet, denn für Tess gibt es nichts anders mehr, Acht Jahre zuvor haben sie versucht, ein Kind zu adoptieren. Aber etwas ging schief und Tess ist traumatisiert davon (und hat sich meiner Meinung danach sehr egoistisch verhalten). Da die Polizei nicht auf ihrere Seite ist, beginnt Tess natürlich selber nachzuforschen. Und natürlich findet sie auch Dinge, die weder die große Suchaktion noch sonst jemand herausfinden konnte. Das ist schon sehr plump aufgezogen. Tess verhält sich total unrealistisch und spielt der ungläubigen Polizei natürlich in die Hände. Alle anderen Character außer Tess bleiben blass, Das ganze Buch dreht sich um Tess und ihre Kinderobsession. Ich empfand das Buch als zunehmen ärgerlich. Es war weder spannend noch glaubwürdig. Die Zufälle und die Leichtigkeit, mit der Tess alles in die Hände gespielt wird, ist nicht sehr subtil gemacht. Es ist mit Sicherheit tragisch, wenn man sich ein Kind wünscht und dieser Wunsch unerfüllt bleibt. Aber ich denke, dieser Aspekt wird hier sehr überzogen und egozentrisch dargestellt. Mit hat dieses Buch leider gar nicht gefallen, weil es einfach zu plump und zu simpel gestrickt ist. 

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