T. Aaron Payton

 4.2 Sterne bei 5 Bewertungen

Alle Bücher von T. Aaron Payton

Morbus Konstantin

Morbus Konstantin

 (4)
Erschienen am 01.08.2013
Morbus Konstantin: Ein Steampunk-Roman

Morbus Konstantin: Ein Steampunk-Roman

 (1)
Erschienen am 03.09.2013
The Constantine Affliction

The Constantine Affliction

 (0)
Erschienen am 25.07.2013

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Seitenhains avatar

Rezension zu "Morbus Konstantin" von T. Aaron Payton

Fantastische Metapher
Seitenhainvor 2 Monaten

Die wirklich abstruse Prämisse dieser Krankheit hat mich dazu veranlasst, dem Buch eine Chance zu geben, doch es ist soviel mehr, denn im Lauf des Steampunk-Krimis entwickelt sich zudem eine irre Diskussion über Geschlechterrollen und Definitionen von Männlichkeit/Weiblichkeit. Im viktorianischen Zeitalter war das natürlich eindeutiger, aber die Argumente sind im Hinblick auf heutige Transgender-Diskussionen aktueller denn je. Die beiden Hauptcharaktere Pimm und Ellie sind lebensnah und liebenswert und besonders die ambitionierte Journalistin, die auf gesellschaftliche Regeln pfeift, war meinem Herzen natürlich nahe.

Bitte lasst euch von dem scheußlichen Cover nicht verunsichern, innendrin wartet ein wirklich großartiges Abenteuer!




"Wenn man nicht wissen kann, mit welchen [sic] Geschlecht jemand zur Welt gekommen ist, wird es schließlich zunehmend absurd, darauf zu bestehen, dass Männer und Frauen grundsätzlich anders sind."



"Sie dürfen sich nicht durch ein alltägliches Problem wie eine Entführung davon abhalten lassen, sich um wirkliche [sic] wichtige Dinge wie die Liebe zu kümmern."

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kirsten_broxs avatar

Rezension zu "Morbus Konstantin" von T. Aaron Payton

Lebt von der bunten Welt
kirsten_broxvor 4 Jahren

Morbus Konstantin ist ein Roman der für mich gut funktioniert hat.
Vor allem haben mir die bunten und sehr anschaulichen Szenen gefallen. Der Autor versteht es, ein gutes Maß an Hintergrundinfos und Details zu liefern, sodass ich gemeinsam mit ihm in dem Labor mit Adam oder der Hinterhofgasse mit Pimm dabei war. Die Handlung kann sich nicht so recht entscheiden - ein wenig Detektivgeschichte, ein bisschen Weltherrschaft und - es ist Steampunk - natürlich auch Gesellschaftskritik. Vermutlich wäre eine eindeutigere Positionierung hier schön gewesen, aber auch so nimmt das Buch mich bis zum Ende auf eine unterhaltsame Reise mit. Die Welt funktioniert, sie ist schlüssig in sich, durch ihre Abstrusität innovativ und es kommen auch spannende Plotwenden vor.
Die Figuren sind liebenswert und glaubhaft, vor allem Adam ist großartig gelungen. Ich würde mir weitere Geschichten über ihn wünschen.

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