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aba

vor 1 Jahr

Und es geht weiter mit Buchraettins Leserunden im Rahmen ihres "SuB-Aufbaus mit Niveau".

Ganz schön verspätet lesen wir im April "América" von T.C. Boyle.

Jede/r, die/der mitmachen möchte, ist herzlich willkommen!

Ich wünsche uns viel Spaß!

Autor: T. C. Boyle
Buch: América

StefanieFreigericht

vor 1 Jahr

Wer ist dabei?

Ich werde dabei sein - dauert aber ein paar Tage, ich hänge gerade hoffnungslos mit Familie, Feiern, Ostern - Job - etlichen Leseverpflichtungen. Alles tolle Bücher, tolle Leute, toller Job - aber immer noch zu wenig Zeit ;-)

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 1 Jahr

Wer ist dabei?

Ich bin auch dabie, allerdings auch in ein paar Tagen :)

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bookgirl

vor 1 Jahr

Plauderecke

aba schreibt:
Ja, das ist (fast) immer der Hauptgrund. Und ich kann das verstehen, wenn man tatsächlich nach einiger Zeit merkt, dass alles langsam besser wird (man kann ja nicht erwartet, dass sich alles von einem Tag zum anderen bessert, und dafür braucht man Geduld und Fleiss). Aber wenn das Leben schlimmer ist als in der Heimat, wenn es keine Hoffnung mehr gibt, wenn man nur Demütigungen erlebt... warum nicht zurück? Ich weiss, eine Niederlage zuzugeben, ist alles andere als einfach, aber irgendwann ist es einfach zu viel. Und dann verstehe ich nicht, warum man nicht zurückgeht. Ok, das Geld für das Ticket muss man auch haben.

Das sehe ich so wie du und wenn man das Geld für ein Ticket hat, dann sollte man es auch nicht als Niederlage empfinden. Man kann alles geben und sich abstrampeln und kommt trotzdem nicht vom Fleck weg. Wenn man zurück geht, geht man in seine Heimat zurück und alleine das würde sich für mich nie wie eine Niederlage anfühlen (gut, ich bin ja auch in einer komfortablen Lage und habe ein gutes Leben in Deutschland - natürlich kann das nicht jeder von sich behaupten und empfindet deshalb evtl. auch anders)

bookgirl

vor 1 Jahr

Leseabschnitt 1: Erster Teil (bis Kapitel 4)

aba schreibt:
Dabei sieht er gar nicht altherrenmäßig aus. Ich dachte eher, er schreibt derb und eher schockierend. Aber das ist es nicht so. Zumindest nicht in diesem Buch.

Ich sehe schon. Ihr müsste mehr Bücher von T. C. Boyle lesen ;-) Er schreibt wirklich toll und auch wenn America mein Favorit ist, so hat er auch noch andere wirklich gute Romane geschrieben. Grün ist die Hoffnung hat mir zum Beispiel auch noch gefallen. Es ist super geschrieben und hat einen tollen Humor

aba

vor 1 Jahr

Leseabschnitt 1: Erster Teil (bis Kapitel 4)
@bookgirl

Er hat so unglaublich viel geschrieben! Ich wüsste nicht, was ich von ihm sonst lesen soll. "América" hat man mir geschenkt.

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 1 Jahr

Leseabschnitt 1: Erster Teil (bis Kapitel 4)
@aba

mein erstes Buch war glaube ich Willkommen in Wellville... da habe ich aber nicht mehr soviel ERinnerung... dann The Inner Circle... das war sagen wir mal pikant ;)
Angefangen hatte ich mit Wassermusik vor America da stecke ich noch mittendrin, das ist irgendwie auch humorvoll aber dadurch dass die Handlung im 18 Jhr. spielt irgendwie komme ich da nicht so rein. aber thematisch auch interessant Kolonialisierung, Frauenbild etc...

GetReady

vor 1 Jahr

Leseabschnitt 1: Erster Teil (bis Kapitel 4)
@bookgirl

Vor fast 30 Jahren war Wassermusik mein erster Boyle, ich habe es geliebt.
Nebenbei hat in den alten Ausgaben der große Bruder ( Werner Richter) einer Freundin ihn übersetzt. Er hat immer sehr gründlich recherchiert, um auch korrekt übersetzen zu können. Und später u.a. den österreichischen Übersetzerstaatspreis dafür bekommen. Er hat sich allerdings auch für die Rechte der Übersetzer eingesetzt und damit bei den Verlagen unbeliebt gemacht.
Grün ist die Hoffnung fand ich auch sehr lustig.

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 1 Jahr

Leseabschnitt 5: Dritter Teil

mir hat das Buch sehr gut gefallen, Boyle spielt ja auch mit den Stereotypen und überspitzt teilweise richtig stark- am Ende geht alles Schlag auf Schlag aber eben wirklich überspitzt... tragisch... mit dem Baby ... wie TanyBee schon angesprochen hat er porträtiert überspitzt aber wertet nicht das fand ich auch ganz angenehm es war nicht die sind gut und die sind schlecht...
für mich war es der perfekte Moment einen schlussstrich zu ziehen.... einen fast schon pathetischen.... mehr braucht es auch gar nicht-

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