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aylareadsbooks

vor 5 Monaten

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4 Frauen, 4 Männer, 2 Jahre in einem riesigen Terrarium – Willkommen in der Ecosphere 2!


Was passiert, wenn man eine Gruppe Menschen jahrelang in einem abgeschlossenen Ökosystem leben lässt? T.C. Boyle hat mit "Die Terranauten" ein prophetisches und irre komisches Buch geschrieben, das – basierend auf einer wahren Geschichte – die großen Fragen der Menschheit berührt.

Ihr lest gerne besondere Bücher und belletristische Hochkaräter? Dann seid ihr bei unserer Leserunde zu T. C. Boyles neuem Roman genau richtig! Und wir sind ganz besonders stolz, euch mit "Die Terranauten" den ersten Titel des LovelyBooks Literatursalons vorstellen zu dürfen, in dem euch literarische Neuerscheinungen & spannende Spezialaufgaben erwarten!

Zum Inhalt
In einem geschlossenen Ökosystem unternehmen Wissenschaftler in den neunziger Jahren in den USA den Versuch, das Leben nachzubilden. Zwei Jahre lang darf keiner der acht Bewohner die Glaskuppel von „Ecosphere 2“ verlassen. Egal, was passiert. Touristen drängen sich um das Mega-Terrarium, Fernsehteams filmen, als sei es eine Reality-Show. Eitelkeit, Missgunst, Rivalität – auch in der schönen neuen Welt bleibt der Mensch schließlich doch, was er ist. Und es kommt, wie es kommen muss: Als eine Teilnehmerin schwanger wird, steht das ganze Experiment vor dem Aus ...

Wer darf am Experiment teilnehmen und in die Ecosphere 2 einziehen? Lest hier den spannenden Romananfang von "Die Terranauten"!

Über den Autor
T. C. Boyle wurde am 2. Dezember 1948 in Peekskill, New York, geboren. Er studierte an der New Yorker State University Englisch und Geschichte und entdeckte dort seine Leidenschaft für das kreative Schreiben. Nach Abschluss seines Studiums arbeitete er als Lehrer an einer High School, verfasste erste eigene Erzählungen und erwarb schließlich den Doktortitel in englischer Literatur des 19. Jahrhunderts.  Seit den späten 70er Jahren lehrte Boyle neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit an der University of Southern California. Seine gründlich recherchierten Erzählungen und Romane basieren oftmals auf realen Ereignissen und Persönlichkeiten. Heute lebt der Autor gemeinsam mit Frau und Kindern in Montecito, Kalifornien.



Gemeinsam mit dem Hanser Verlag vergeben wir 3 0 Leseexemplare von T. C. Boyles "Die Terranauten". Was ihr tun müsst, um eines davon zu ergattern? Bewerbt euch einfach bis einschließlich zum 12.02.2017 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantwortet uns folgende Frage:

Ein strenges Auswahlverfahren entscheidet, wer in die Ecosphere 2 einziehen darf. Mit welcher Charaktereigenschaft oder Fähigkeit überzeugt ihr die Jury von euch?

Wir wünschen euch viel Erfolg!  

Im Rahmen des LovelyBooks Literatursalons könnt ihr in dieser Leserunde euer erstes Literatursalon-Lesezeichen erlesen! Ihr seid noch kein Literatursalon-Mitglied? Dann tretet ein! Alle weiteren Infos dazu findet ihr gleich hier!

Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Leserunden! 

Autor: T. C. Boyle
Buch: Die Terranauten

Buchraettin

vor 5 Monaten

Plauderecke

Ich habe mir das Buch schon gekauft und auch schon gelesen:), kann ich trotzdem mitmachen, wegen des Abzeichens?

Gela_HK

vor 5 Monaten

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Wie toll, ich habe das Buch schon auf meiner Wunschliste stehen.
Ich kann gut zuhören, Streit schlichten und Ruhe verbreiten. Mit dieser Charaktereigenschaft bin ich sicherlich hilfreich im Team. Als Fähigkeit kann ich meinen grünen Daumen einbringen. Ich baue für den Eigenverbrauch Gemüse und Kräuter an.
Ich wäre unheimlich gern mit an Bord der Leserunde, die ja auch so etwas wie eine Lese-Ecosphere ist.

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Traubenbaer

vor 2 Wochen

1. Leseabschnitt: Seite 13-100
@lissi91

Welch ein Zufall, ich habe gerade heute auch "Die Terranauten" aus der Bücherei ausgeliehen! Ich bin ja froh, dass ich nicht alleine hier in der Leserunde rumdümpeln muss, sondern dass noch jemand so spät mit dem Lesen begonnen hat.

lissi91

vor 2 Wochen

1. Leseabschnitt: Seite 13-100

@Traubenbaer
hehe, ja, ich musste warten bis es in der Bibliothek verfügbar war.

Badenserin

vor 2 Wochen

Eure Eindrücke zum Cover!

Das Cover macht neugierig. Abgebildet seh ich ein Menschen mit Astronauten Anzug in einer Gegend die offenbar schon lange nicht von Menschen bewohnt ist,denn die Natur wuchert frei vor sich hin. Und dann der Titel " Die Terranauten". Macht auf jedenfall neugierig!

Traubenbaer

vor 2 Wochen

1. Leseabschnitt: Seite 13-100

Ich bin beim Stöbern in der Bücherei "darübergestolpert" und hab mich daran erinnert, dass es im Literatursalon vorgestellt wurde.

Ich bin momentan auf Seite 80 und warte auf "Mehr". Irgendwie geschieht nicht viel und ich frage mich, was das Biospärenexperiment mit dem Leben auf dem Mond oder Mars zu tun haben soll: Ich meine die Acht ziehen in ein großes Gewächshaus, in dem die Pflanzen und Tiere schon jahrelang existieren. So können sie sich davon ernähren. Wäre das eine echte Marsmission würden sie ja mit einem Gewächshausbausatz, ein paar Samen oder Setzlingen und Tieren aus dem Raumschiff aussteigen. Das ist schon ein gravierender Unterschied.
Und dann ist da ja noch die Sache, dass Fette ein Synonym für Eiweiße (und übrgigends auch Proteine) ist. Irgendwo (hab mir die Seite nicht gemerkt) wird nämlich gesagt, dass sie Fette und Eiweiße zu sich nehmen... Soviel zur wissenschaftlichen Seite.

Traubenbaer

vor 2 Wochen

1. Leseabschnitt: Seite 13-100

Ich bin nun mit dem ersten Leseabschnitt durch. Der Schreibstil ist flüssig, weswegen die Seiten nur so dahinfliegen. Ich finde auch gut, dass das Experiment aus drei Perspektiven beschrieben wird. Das gestaltet es abwechslungsreicher. Ich finde auch gut, dass auch aus Lindas Sicht erzählt wird, da sie nicht in E2 wohnen wird. Sie gibt dem ganzen eine eher kritische Stimme.
Lindas Abschnitt hat mir auch am besten gefallen. Endlich erfährt man auch mal etwas negatives über das Projekt und auch die anderen Mitglieder. Zuvor war ja immer alles eher homogen und positiv beschrieben (Dawns Sicht scheint ja etwas naiv und Ramsay hat ja auch nicht viel mehr zu sagen, als dass ihm das Projekt wichtig ist und der nächste One- Nightstand noch viel wichtiger). Ich glaube aber genau deswegen ist Linda nicht fürs Projekt ausgewählt worden: Sie hätte über kurz oder lang Unfrieden in die Truppe gebracht, wenn sie so schlecht über die anderen denkt. Obwohl ich ihren Unmut nachvollziehen kann. Ich glaube aber ihr ist dadurch viel erspart geblieben. Vielleicht freundet sie sich ja mit Dawns Freund an. Er scheint nett, treu und hat wohl eine schöne Stimme... Und eine Freundin, die sich nicht viel aus der Beziehung macht.

lissi91

vor 1 Woche

4. Leseabschnitt: Seite 345-486
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Nun habe ich auch einen defigen Hänger im Buch. Irgendwie ist die Spannung weg und es langweilt mich zusehends. Vorallem wenn ich sehe wie viel ich eigentlich noch vor mir habe,
Linda ist mir so dermaßen unsympathisch, wie kann man nur so im Selbstmitleid versinken und sich trotzdem erhaben über andere fühlen. Komisches Gefüge.
Auch Dawn wird mir mehr und mehr fremd. Irgendwie kann ich ihre Entscheidung nachvollziehen, aber mir scheint sie nicht mehr rational denken zu können. Komischerweise fühle ich mich nach und nach sogar Ramsay verbunden.
Ich werde mich nun über das Wochenende noch durch das Buch quälen. Am liebsten würde ich es weglegen, aber die Neugier siegt :)

Traubenbaer

vor 5 Tagen

2. Leseabschnitt: Seite 101-234

Ich hab nun auch diesen Abschnitt durch. Passiert ist aber seit dem letzten Abschnitt nicht wirklich viel. Das einzig spannende war ganz zu Ende des Abschnitts der Stromausfall... Und auch das Problem hat sich schnell wieder in Luft aufgelöst.
Ich finde es fehlt die Tiefe bei den Charakteren. Es gibt zwar einen stetigen Report darüber, was die Protagonisten tun (und mal ehrlich: Das ist eigentlich immer das selbe, das braucht man nicht immer wieder durchkauen), das war es aber auch schon. Ich hätte mir gewünscht, dass die emotionale Seite des Experiments beschrieben wird. Aber da erfährt der Leser nur wenig und wenn, dann geht es immer um sexuelle Begierden. Die Protagonisten werden teilweise richtig notgeil beschrieben: So als hätten sie während diesen ganzen Experiments, an dem sie isoliert sind, Hunger haben und ständig körperlich arbeiten müssen, nichts anderes im Kopf, als vor ihrem Besuch zu strippen und sich öffentlich zu befriedigen... Ganz ehrlich: Da hätte ich mehr von diesem Buch erwartet.

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