T. C. Boyle San Miguel

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Inhaltsangabe zu „San Miguel“ von T. C. Boyle

<p>Drei Frauen im Kampf gegen die Naturgewalten</p><br /><p>San Miguel – eine windumtoste, karge Insel vor der kalifornischen Küste – ist das Ziel der Hoffnung für die kranke Marantha, die am Neujahrstag 1888 zusammen mit ihrem Mann Will, Adoptivtochter Edith und der Magd dort eintrifft, um ein neues Leben zu führen. Doch sie ahnt schon bald, dass San Miguel nicht der Ort ihrer Genesung sein wird, so wie Will es ihr versprochen hat.</p> <p><br />Auch dem zweiten Paar, das 50 Jahre später den Versuch unternimmt, sich dort anzusiedeln, wird San Miguel kein Glück bringen. Der harte Alltag und die gnadenlosen Naturgewalten stellen die Beziehung von Herbie und seiner Frau Elise auf eine Zerreißprobe.</p>

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  • Leserunde zu "Die Terranauten" von T. C. Boyle

    Die Terranauten

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    4 Frauen, 4 Männer, 2 Jahre in einem riesigen Terrarium – Willkommen in der Ecosphere 2! Was passiert, wenn man eine Gruppe Menschen jahrelang in einem abgeschlossenen Ökosystem leben lässt? T.C. Boyle hat mit "Die Terranauten" ein prophetisches und irre komisches Buch geschrieben, das – basierend auf einer wahren Geschichte – die großen Fragen der Menschheit berührt. Ihr lest gerne besondere Bücher und belletristische Hochkaräter? Dann seid ihr bei unserer Leserunde zu T. C. Boyles neuem Roman genau richtig! Und wir sind ganz besonders stolz, euch mit "Die Terranauten" den ersten Titel des LovelyBooks Literatursalons vorstellen zu dürfen, in dem euch literarische Neuerscheinungen & spannende Spezialaufgaben erwarten! Zum Inhalt In einem geschlossenen Ökosystem unternehmen Wissenschaftler in den neunziger Jahren in den USA den Versuch, das Leben nachzubilden. Zwei Jahre lang darf keiner der acht Bewohner die Glaskuppel von „Ecosphere 2“ verlassen. Egal, was passiert. Touristen drängen sich um das Mega-Terrarium, Fernsehteams filmen, als sei es eine Reality-Show. Eitelkeit, Missgunst, Rivalität – auch in der schönen neuen Welt bleibt der Mensch schließlich doch, was er ist. Und es kommt, wie es kommen muss: Als eine Teilnehmerin schwanger wird, steht das ganze Experiment vor dem Aus ... Wer darf am Experiment teilnehmen und in die Ecosphere 2 einziehen? Lest hier den spannenden Romananfang von "Die Terranauten"! Über den Autor T. C. Boyle wurde am 2. Dezember 1948 in Peekskill, New York, geboren. Er studierte an der New Yorker State University Englisch und Geschichte und entdeckte dort seine Leidenschaft für das kreative Schreiben. Nach Abschluss seines Studiums arbeitete er als Lehrer an einer High School, verfasste erste eigene Erzählungen und erwarb schließlich den Doktortitel in englischer Literatur des 19. Jahrhunderts.  Seit den späten 70er Jahren lehrte Boyle neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit an der University of Southern California. Seine gründlich recherchierten Erzählungen und Romane basieren oftmals auf realen Ereignissen und Persönlichkeiten. Heute lebt der Autor gemeinsam mit Frau und Kindern in Montecito, Kalifornien. Gemeinsam mit dem Hanser Verlag vergeben wir 3 0 Leseexemplare von T. C. Boyles "Die Terranauten". Was ihr tun müsst, um eines davon zu ergattern? Bewerbt euch einfach bis einschließlich zum 12.02.2017 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantwortet uns folgende Frage: Ein strenges Auswahlverfahren entscheidet, wer in die Ecosphere 2 einziehen darf. Mit welcher Charaktereigenschaft oder Fähigkeit überzeugt ihr die Jury von euch? Wir wünschen euch viel Erfolg!   Im Rahmen des LovelyBooks Literatursalons könnt ihr in dieser Leserunde euer erstes Literatursalon-Lesezeichen erlesen! Ihr seid noch kein Literatursalon-Mitglied? Dann tretet ein! Alle weiteren Infos dazu findet ihr gleich hier! Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Leserunden! 

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    • 1449
  • Rauhes Leben auf der Insel

    San Miguel

    Himmelfarb

    Leider hat mich der neueste Boyle wahnsinnig enttäuscht! Zwar war seine Lesung zu diesem Roman begeisternd ( natürlich hat er die stärkste Passage des Buches zum besten gegeben...), aber der Roman selber ist es wahrlich nicht. "San Miguel" erzählt das Leben dreier unterschiedlicher Frauen nach, die alle auf besagter, titelgebender Insel, vor der Küste Kaliforniens, gelebt haben. Einzig Edith, die Tochter der ersten Siedlerin Marantha, die qualvoll an Schwindsucht stirbt, ist eine wirklich interessante Persönlichkeit. Typisch für das Scheitern des Buches ist, dass Boyle Edith am Ende des zweiten Teils aus den Augen verliert, und nur noch einmal beiläufig auf ihr Schicksal zu sprechen kommt. Der dritte Teil des Romans, der in den 1930er Jahren spielt, und als zentrale Figur Elise beschreibt, ist wahnsinnig langatmig, und für meine Begriffe völlig uninspiriert. Nicht einmal Boyles Sprache, und Dirk van Gunsterns superbe Übersetzung, konnte mich überzeugen. Boyle wollte sich neu erfinden. Das ist gründlich daneben gegangen!

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    • 3
  • Die große Leserpreis 2013 - Buchverlosung!

    doceten

    Buchverlosung: Gewinnt eure beliebtesten Bücher 2013 In den letzten Wochen konntet ihr auf LovelyBooks eure beliebtesten Bücher für den Leserpreis nominieren und in der Finalrunde für die 35 Favoriten in 15 verschiedenen Kategorien abstimmen. Die Resonanz beim diesjährigen Leserpreis war einfach überwältigend. Hunderte Blogbeiträge, viele Tausende Beiträge bei Facebook und Twitter und über 37.000 abgegebene Stimmen machen den Leserpreis 2013 zu einem der größten Publikumspreise im deutschsprachigen Raum. Als kleines Dankeschön an alle leidenschaftlichen Leser da draußen möchten wir zum Abschluss zehn feine Buchpakete mit vielen nominierten Büchern verlosen. So kannst du mitmachen Du nimmst automatisch am Gewinnspiel teil, wenn du unter diesem Beitrag folgende Frage beantwortest: Welches Buch ist dein absolutes Lieblingsbuch 2013? Damit wir bei der Verlosung deine Vorlieben berücksichtigen können, gib bitte auch gleich drei verschiedene Buchpakete an, über die du dich am meisten freuen würdest. Wir haben folgende Pakete für euch zusammengestellt: Romane Fantasy Krimi und Thriller Kinderbuch Jugendbuch Erotik Hörbuch Humor Liebesromane Historische Romane EDIT: Vor lauter Leserpreisfieber habe ich den Teilnahmeschluss vergessen. Alle Mitglieder, die hier bis zum Donnerstag, 5.12., kommentrieren, nehmen automatisch an der Verlosung teil. :-)

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    • 1441
  • Die Ödnis auf der Insel

    San Miguel

    BeaMilana

    08. November 2013 um 04:11

    Ich habe diesen langweiligen Schmöker nicht zu ende gelesen. Ein Beweis dafür, dass Vielschreiberei dem Werk nicht unbedingt förderlich ist. Schade!

  • Gewohnt stilistisch hervorragend

    San Miguel

    detlef_knut

    26. August 2013 um 07:54

    Der amerikanische Bestsellerautor T. C. Boyle hat sich mit diesem Roman der Geschichte zweier Familien angenommen, die auf der kleinen Pazifikinsel San Miguel vor der kalifornischen Küste lebten. Aufmerksam geworden auf diese Geschichte ist er während seiner Recherchen zu dem vorhergehenden Roman „Wenn das Schlachten vorbei ist". Mit den beiden nacherzählten Familiengeschichten, die in unterschiedlichen Epochen spielen, die erste im 19. Jahrhundert und die zweite 50 Jahre später im 20. Jahrhundert, nimmt sich Boyle dem Phänomen des immer weiter nach Westen strebenden Pioniers an. Wir finden den über 400 Seiten starken Roman in drei Teile untergliedert vor. Die ersten beiden Teile, die um 1880 spielen, sind der Familie Waters gewidmet. Der dritte Teil rückt dann in die Zeit ab 1930 vor, ragt bis weit in den Zweiten Weltkrieg hinein und erzählt die Geschichte der Familie Lester. Die kleine Kanalinsel, auf die die beiden Familien ziehen, ist geprägt von kargem Land. Kaum Vegetation ist lediglich Schafzucht in diesem minimalistischen Lebensraum möglich. Der Autor stellt zu Recht die Frage, was bewegte diese Menschen, auf diese Insel zu ziehen. Während Marantha Waters und ihre Tochter Edith nur dem Ruf von Maranthas Ehemann folgen und das Gefühl haben, auf der Insel wie in einem Gefängnis zu leben, geht Elise Lester mit ihrem Mann aus freien Stücken auf die Insel und lebt sehr gerne auf dieser Insel. Beide Familien haben tatsächlich existiert und es liegen Dokumente über deren Leben auf der Insel vor. Das besondere Verdienst Boyles ist es, die real existierenden Familien in eine fiktive Handlung eingebettet zu haben, um sie plastischer vor dem geistigen Auge des Lesers entstehen zu lassen. Erst durch die Handlungen und Dialoge, wie sie nur in einem fiktiven Roman, zudem von einem wortgewandten Schriftsteller wie T. C. Boyle und seinem präzise und ebenso wortgewandten Übersetzer Dirk van Gunsteren machen die Verhältnisse und das Leben auf dieser Insel spürbar. Auch die Herausarbeitung von Figuren, wie sie vom Schriftsteller bezeichnet werden, sind nur in einer fiktiven Geschichte möglich. Dies macht die Charakterstudien der beiden Familien äußerst lesenswert. Wer mit dem Roman jedoch ein spannendes Abenteuer wie „Drop City“ oder „Amerika“ erwartet, der wird enttäuscht werden. Harte Auseinandersetzungen und Konflikte zwischen zwei Menschengruppen stehen nicht im Vordergrund. Wohl aber eben solch harte Konflikte zwischen den Bewohnern dieser Insel und den Naturgewalten. Diese brechen herein in Form von Stürmen, in Form des Zweiten Weltkrieges, in Form von Krankheiten. Mit San Miguel kann man sich einlassen auf einen eine historische Fiktion. Es besticht durch die vom Autor gewohnten präzisen Charakterstudien und detailreichen Beschreibungen der Landschaft, die Heimat des Inselfuchses ist, der nur auf dieser und fünf anderen kleinen Kanalinsel lebt. Obwohl das Leben auf dieser Insel einem Abenteuer gleicht, ist der Roman kein Abenteuerbuch und man muss sich auf den Inhalt einlassen. Nichtsdestotrotz ist es hervorragend geschrieben und hat meine volle Punktzahl verdient. Ich freue mich auf ein Treffen mit dem Autor, wenn er in den nächsten Wochen durch Deutschland lesetourt. © Detlef Knut, Düsseldorf 2013

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