T. C. Jayden

 4.3 Sterne bei 47 Bewertungen
Autor von Kalte Ketten, Sylvan und Tyler, Teil 1: Gefunden und weiteren Büchern.

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Kalte Ketten

Kalte Ketten

 (13)
Erschienen am 19.03.2014
Sylvan und Tyler, Teil 1: Gefunden

Sylvan und Tyler, Teil 1: Gefunden

 (5)
Erschienen am 31.10.2015
Third Club - Blinde Lust (The Club 3)

Third Club - Blinde Lust (The Club 3)

 (4)
Erschienen am 01.03.2016
The Club - Elfenzauber

The Club - Elfenzauber

 (3)
Erschienen am 04.12.2015
Fourth Club - Dominus (The Club 4)

Fourth Club - Dominus (The Club 4)

 (3)
Erschienen am 29.04.2016
First Club - Kenneth Hunt (German Edition)

First Club - Kenneth Hunt (German Edition)

 (3)
Erschienen am 27.07.2015
Sylvan & Tyler, Teil 3: Entfesselt

Sylvan & Tyler, Teil 3: Entfesselt

 (3)
Erschienen am 14.03.2016

Neue Rezensionen zu T. C. Jayden

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Rezension zu "Blinder Zorn" von T. C. Jayden

Nicht Fisch,nicht Fleisch ...
Korikovor 3 Jahren

Story:
Nachdem Riley und Kjell zueinander gefunden und sich mit ihrer BDSM-Beziehung arrangiert haben, könnte alles so einfach sein – lediglich Aleksey lauert wie ein bedrohlicher Schatten im Hintergrund. Dass der psychopathische Mann tatsächlich Rache für die erlittene Schmach und den Ehrverlust nehmen will, wird Riley klar, als er ihn und seinen Freund Liam nach einer Einkaufstour gefangen nimmt. Er verschleppt die beiden jungen Männer in eine Hütte im Wald, in der er seinen persönlichen Folterkeller eingerichtet hat. Für Riley und Liam bricht eine schwere Zeit an, die aus Schmerz und Qual besteht, bis Riley schließlich fliehen kann. Im Krankenhaus wird er von Kjell aufgebaut, erinnert sich jedoch kaum an die Dinge, die geschehen sind. Dies macht es für den Polizisten Charlie nicht leicht Liam zu finden und zu befreien.

Als er schließlich Erfolg hat und die Hütte über Umwege ausfindig macht, ist Liam mehr tot als lebendig. Zudem hat er an mehr zu knabbern, als an den Folterungen und dem psychischen Druck seitens Alekseys, denn seine Freundschaft zu Riley steht auf wackeligen Beinen …

Eigene Meinung:
T. C. Jaydens „Blinder Zorn“ ist die Fortsetzung des Gay-BDSM Romans „Kalte Ketten“, in dem die Beziehung zwischen Riley und Kjell beleuchtet wurden und man erstmals auf Aleksey trifft, der in der Fortsetzung eine wesentliche größere Rolle zugedacht bekommt. Beide Romane erschienen im Weltenschmiede Verlag – da „Blinder Zorn“ offen endet, kann man davon ausgehen, dass die Autorin der Geschichten um Kjell, Riley und Liam noch fortführt.

Im Gegensatz zu „Kalte Ketten“ bekommt man bei der Fortsetzung keine Gay-BDSM Romance serviert sondern einen waschechten Thriller. Es geht um eine Entführung, die Jagd nach einem Psychopathen, Gewalt und Traumaverarbeitung. Dementsprechend kommen BDSM-Fans nur am Anfang auf ihre Kosten, danach steht das Buch ganz im Zeichen von Alekseys Rache an Riley und Kjell. Das ist zu Beginn durchaus spannend, was daran liegt, dass die Figuren gut in Szene gesetzt sind und Alekseys Wahnsinn gut ausgearbeitet ist. Auch ist die Jagd durch die Mall und die anschließende Entführung sehr spannend, da man als Leser direkt beim Charakter ist. Allerdings verliert die Geschichte spätestens in der Hütte spürbar an Schwung. Sicherlich mag nicht jeder explizite Folterszenen lesen, doch ab diesem Zeitpunkt ergeht sich die Autorin zu sehr in Andeutungen. Viele Passagen werden nicht direkt ausgeschrieben, sondern (wenn überhaupt) in Rückblenden erwähnt oder fallen komplett durch das Raster. Schlagartig ist man nicht mehr beim Charakter, sondern erlebt die Ereignisse in einem seltsamen Chaos, das man nur schwer ordnen kann. Sicherlich entspricht dass Rileys Zustand, doch es ist schade, dass hier Potenzial verschenkt wird und Schlüsselszenen nur im Nachgang zusammengefasst werden.

Auch häufen sich spätestens ab der zweiten Hälfte die unlogischen Stellen, die das Lesen erschweren. Riley und sein bester Freund kommen zu schnell über das Trauma hinweg – gerade Liam, der wesentlich mehr zu verarbeiten hat, scheint binnen weniger Tage bereits wieder der Alte zu sein. Liams Eltern sind zwar da, aber sie scheinen sich nicht um ihren Sohn zu sorgen oder die Wahrheit wissen zu wollen, sondern machen Dinge, die einfach nicht nachvollziehbar sind (dessen Wohnung putzen, anstatt mit ihrem Sohn zu sprechen). Die Tatsache, dass der vermeintlich heterosexuelle Sonnenschein urplötzlich seinen Hang zu Männern entdeckt, wirkt zudem aufgesetzt, fast als müsse in einem Gay Roman jeder schwul sein. Mag sein, dass es Andeutungen gab, doch das geht dann doch ein wenig zu schnell – insbesondere wenn man bedenkt, was ihm Aleksey angetan hat. Es fehlt die wirkliche Traumaverarbeitung. Lediglich bei Riley nimmt sich die Autorin ein wenig Zeit, um ihn das Erlebte verarbeiten zu lassen und sich damit auseinanderzusetzen. Liam benötigt nur ein paar Gespräche mit Charlie und eine kurze Nacht zum Nachdenken, um diese schrecklichen Geschehnisse hinter sich zu lassen; etwas, das faktisch unmöglich ist.

Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, allen voran Aleksey, der mit seiner Rolle als Psychopath alle anderen Figuren in den Schatten stellt. Er mag der Antagonist sein, dennoch ist er wirklich gut in Szene gesetzt und jagt dem Leser eine Gänsehaut über den Rücken. Leider wirken die übrigen Figuren, mit Ausnahme Liams, sehr blass: Kjell verhält sich vollkommen anders als in Band 1, Riley möchte man die meiste Zeit einfach nur Vernunft und Verstand einprügeln und über Charlie erfährt der Leser zu wenig, um ihn einschätzen zu können. Liam fällt als Einziger positiv ins Auge – leider gestattet ihm T. C. Jayden nur wenige Szenen, in denen seine Stärke und seine Natur zum Tragen kommen. Im Grunde ist er wesentlich sympathischer und aktiver als Riley, weswegen es schön gewesen wäre, mehr Passagen aus seiner Sicht zu lesen.

Stilistisch legt T. C. Jayden einen gewohnt guten und soliden Roman vor. Als Leser ist man nah an den Charakteren, kann sich gut in sie hineinversetzen und erlebt die Ereignisse hautnah mit. Auch die Gefühle du Gedanken sind gut in Szene gesetzt, allerdings ist es schade, dass zu viel in Traumfetzen und Rückblenden erzählt wird, anstatt es direkt zu schildern. Aleksey ist ein psychopathisches Monster – das hätte man auch direkt zeigen können. Wer explizite (BDSM)- Erotik erwartet wird ebenfalls enttäuscht, denn auch davon gibt es in „Blinder Zorn“ nur wenig.

Fazit:
„Blinder Zorn“ hinterlässt ein gespaltenes Gefühl. Zum einen schließt er sehr gut an „Kalte Ketten“ an und besticht durch einen sehr guten Schreibstil und thrillerhafte Spannung, zum anderen erschweren Logiklöcher und blasse Charaktere das Lesen. Es ist schade, dass T. C. Jayden in der zweiten Hälfte so viel Potenzial verschenkt und viele Szenen nur in der Retrospektive erzählt. Dadurch verliert „Blinder Zorn“ einiges an Schwung und Dynamik. BDSM-Fans sollten zudem vorab wissen, dass der Roman kaum noch als Vertreter des Genres gewertet werden kann – „Blinder Zorn“ ist ein Thriller, der durchaus Potenzial für mehr gehabt hätte.

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Rezension zu "Riley Bacon: Feuer & Flamme" von T. C. Jayden

Schöner Bonus für Fans von "Kalte Ketten"
Korikovor 4 Jahren

Story:
Die Gefühlswelt des 16-jährigen Riley Bacon steht Kopf, seitdem er erkannt hat, dass er schwul ist und darüber hinaus auch noch Gefallen an seinem besten Freund Liam findet. Das macht den gemeinsamen, zweiwöchigen Camping-Ausflug nicht leichter, insbesondere da sich Riley ein Bett mit Liam teilen darf und die beiden normalerweise keinerlei Geheimnisse voreinander haben. Als die Situation schließlich eskaliert und Riley sein Outing gehörig in den Sand setzt, trifft er auf den Joel, der seine verwirrten Gefühlswelt endgültig durcheinander bringt. Und während Riley sich in sein erstes amouröses Abenteuer stürzt, wird die Kluft zwischen ihm und Liam immer größer …

Eigene Meinung:
Wer bei „Riley Bacon: Feuer &Flamme“ auf einen Roman hofft, ist an dieser Stelle falsch, handelt es sich doch lediglich um eine Kurzgeschichte von T. C. Jayden, die für die Fans des Romans „Kalte Ketten“ entstand. Dementsprechend trifft man in dieser Novelle auf alte Bekannte wieder, die auch in dem BDSM-Roman eine Rolle spielten. Im Zentrum steht einmal mehr Riley Bacon, dieses Mal wird jedoch dessen Vergangenheit und seine Freundschaft zu Liam beleuchtet.

Aus diesem Grund ist „Riley Bacon: Feuer & Flamme“ eher etwas für Fans von „Kalte Ketten“, wenngleich die Novelle auch für sich stehen und komplett ohne Vorkenntnisse gelesen werden kann. T. C. Jayden hat keine Fortsetzung geschrieben (wenngleich wohl eine in Arbeit ist), sondern ein Extra für Fans, das die Figuren Riley und Liam besser beleuchten soll. Dies gelingt dem Autor auch, denn es ist durchaus interessant die beiden als Jugendlichen zu begleiten, während sie erstmals mit einem etwas ernsteren Problem konfrontiert werden. Dadurch erhalten die altbekannten Charaktere mehr Tiefgang – gerade Liam rückt ein wenig stärker ins Zentrum und man kann seine Persönlichkeit besser greifen. Lediglich Riley kann man nach der Lektüre nur bedingt erfassen (insbesondere wenn man seine Persönlichkeit in „Kalte Ketten“ im Hinterkopf hat), da man sich fragt, warum er sich in „Kalte Ketten“ für Kjell entscheidet. Immerhin kommt er aus recht zerrütteten Verhältnissen und hat sichtlich unter seinem gewalttätigen Vater zu leiden.
Nichtsdestotrotz macht es Spaß die Novelle zu lesen, wenngleich man nichts bahnbrechend Neues erwarten darf. „Riley Bacon: Feuer &Flamme“ ist solide, gut geschriebene Kost, die von dem sommerlich-leichten Feeling und von Rileys chaotischer Gefühlswelt profitiert.

Wie erwähnt ist die Novelle gut geschrieben und bietet den Fans von Gay Romance eine schöne Geschichte, in der es durchaus auch ein wenig erotischer zur Sache geht. T. C. Jayden hat einen sehr angenehmen, flüssigen Stil, der den Leser schnell in den Bann zieht und dafür sorgt, dass man die Geschichte in einem Rutsch liest. Wer gut geschriebene Kurzgeschichten und Novellen sucht, ist hier an der richtigen Adresse.

Fazit:
Wer „Kalte Ketten“ mochte, dem wird garantiert auch „Riley Bacon: Feuer &Flamme“ gefallen. T. C. Jayden liefert eine schön geschriebene Novelle ab, die Lust auf mehr macht und die die Wartezeit zur Fortsetzung ihres Debüts überbrücken soll. Auch Leser, die „Kalte Ketten“ nicht kennen, können hier bedenkenlos zugreifen – die Novelle um Riley und Liam bietet lockerleichte, erotische Unterhaltung und eignet sich perfekt, um für eine kurze Zeit abzutauchen. Zu empfehlen.

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Rezension zu "Kalte Ketten" von T. C. Jayden

heißer SM-Roman
Korikovor 4 Jahren

Story:
Nachdem Rileys Beziehung mit Carlos in einem großen Streit endet, flieht er aus der gemeinsamen Wohnung. Ohne seine Papiere  und nur mit den Kleidern am Leib wird er von dem dominanten und gutaussehenden Kjell aufgegabelt und lernt durch diesen eine ganz andere Seite der Lust und Liebe kennen. An der Seite des unnahbaren Mannes taucht Riley in den SM-Bereich ein und freundet sich schnell mit seiner neuen Rolle als Sklave ab, während Kjell den Part des Meisters übernimmt. Schon bald ist Riley seinem Meister ganz und gar verfallen, und auch Kjell taut allmählich auf und beginnt sich seinem neuen Liebhaber anzuvertrauen. Just in dem Moment taucht jedoch der Mann in der Stadt auf, der einst Kjell gebrochen und fast getötet hat, und er wirft bereits beim ersten Aufeinandertreffen ein Auge auf Riley …

Eigene Meinung:
„Kalte Ketten“ ist der Debütroman von T. C. Jayden und erschien 2014 im Weltenschmiede Verlag, die Anfang des Jahres bereits „Der Sodomit“ herausgekommen ist. Im Gegensatz zu dem historischen Werk von S. B. Sasori geht dieses Buch am ehesten in die Thrillerrichtung, wenngleich dieses Genre nur leicht gestreift wird. Stattdessen stehen die Beziehung zwischen den beiden Protagonisten, sowie Rileys erste Schritte in der SM-Szene im Vordergrund.

Im Großen und Ganzen bietet die Geschichte nur teilweise etwas Neues – bricht man den Inhalt hinunter, so ist es eine typische Liebesgeschichte zwischen zwei Männern, die sich zu einem großen Teil auf das erotische Spiel zwischen ihnen beschränkt. Das merkt man ganz besonders daran, dass T. C. Jayden eine Menge Sexszenen eingebaut hat, die gerade in der ersten Hälfte des Romans stark überwiegen. Einzig das SM-Setting und Rileys allmähliche Einführung in diese Szene bietet eine interessante, neue Perspektive und hebt „Kalte Ketten“ durchaus von den gängigen Vertretern des Gay Romance Genres ab. So ist T. C. Jaydens Werk wesentlich härter und definitiv nichts für zarte Gemüter, da die Autorin kein Blatt vor den Mund nimmt und genau beschreibt, was Riley alles erlebt und welche Auswirkungen die Spielereien auf ihn haben.
Inwieweit die Beschreibungen der SM-Szene zutreffen oder wie realistisch sie sind, lässt sich als Laie schwer sagen. Sie wirken gut recherchiert, sind weder klischeebehaftet noch übertrieben, so dass man durchaus  davon ausgehen kann, dass die Autorin nachgeforscht hat. Auf jeden Fall ist Rileys Einstieg in diese Welt nachvollziehbar und wirkt nicht aufgesetzt. Man kann ihn und seine Beweggründe verstehen, selbst wenn man der SM-Szene nichts abgewinnen kann. Einzig die Frage, ob ein ehemaliger, devoter“ Sklave“ wirklich die Position eines dominanten „Meisters“ einnehmen kann, bleibt bestehen, da Menschen normalerweise in eine der beiden Richtungen gehen und selten zwischen Sub und Dom wechseln.

Charakterlich liegen die Schwerpunkte deutlich auf Riley und Kjell, wobei letzterer erst im letzten Drittel einen größeren Spielraum zugewiesen bekommt. Bis dahin wird die Geschichte weitestgehend aus Rileys Sicht erzählt, erst zum Ende hin wechselt die Perspektive zwischen ihm und Kjell. Dadurch erhält man erst zum Ende hin die notwendigen Informationen zu Kjell, wenngleich man natürlich recht frühzeitig die Hintergründe erahnen und die Zusammenhänge verstehen kann.
Riley ist dabei ein sympathischer Charakter, mit dem man sich gut identifizieren und anfreunden kann, auch wenn er hin und wieder sehr devot ist und sich nur selten gegen ungerechte Behandlung auflehnt. Zwar scheut er sich am Ende nicht davor, seine Meinung kundzutun, doch als Leser wünscht man sich, dass er früher aktiv wird, teilweise auch hinsichtlich Kjells verstockter Art. Dieser vermittelt fast durchgängig eine Aura der Unnahbarkeit und ist schwer zu verstehen. Als Leser ist man zumeist ebenso ratlos wie Riley, auch wenn man im Nachhinein die ein oder andere Reaktion seitens Kjell verstehen kann. Nichtsdestotrotz hätte ich mir an dieser Stelle mehr Tiefgang erhofft, da man gerade aus Kjell wesentlich ehr hätte herausholen können.

Neben dem interessanten Setting, kann auch T. C. Jaydens Schreibstil überzeugen. „Kalte Ketten“ liest sich flüssig und sehr schnell – die Autorin bemüht sich um eine abwechslungsreiche Sprache, so dass es nie langweilig wird. Sowohl die erotischen Szenen, als auch die Beschreibungen der Szene und von Rileys Gefühlswelt sind gut umgesetzt, so dass man schnell in die Geschichte kommt. Lediglich Umgebungsbeschreibungen fehlen, so dass der Leser nicht genau weiß, wo die Handlung spielt und wie die Stadt aufgebaut ist. Das ist schade, da diese Dinge dem Buch meiner Meinung nach gut getan hätten.

Fazit:
Mit „Kalte Ketten“ von T. C. Jayden legt der Weltenschmiede Verlag einen weiteren, gut geschrieben und überzeugenden Gay Roman vor, der Fans schwuler Erotik und SM-Liebhaber durchaus gefallen dürfte, insofern man nicht zu sehr auf eine realistische Darstellung der SM-Szene pocht. Dank des soliden Schreibstils, der gut nachvollziehbaren Charaktere und der ungewöhnlichen Grundidee ist das Buch lesenswert und fesselnd, allerdings sollte man sich vor dem Kauf ins Gedächtnis rufen, dass „Kalte Ketten“ nichts für Zartbesaitete ist. Auch wenn die Romantik nicht zu kurz kommt, so ist T. C. Jaydens Werk doch eine Geschichte aus der SM-Szene und zeigt eine Form der Liebe, die man normalerweise nicht gewöhnt ist. Wer für diese „andere Liebe“ offen ist und nichts gegen die ein oder andere heftigere Szene hat, sollte einen Blick riskieren, alle anderen sollten im Vorfeld einen Blick in die Leseprobe werfen.

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