T. C. Rypel Gonji - Der Wind des Todes

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Inhaltsangabe zu „Gonji - Der Wind des Todes“ von T. C. Rypel

Sein Name ist Gonji, und er ist ein Samurai-Krieger. Fern von seiner Heimat sucht er nach Vedun, der fernen Stadt in den Gipfeln der Alpen. Dort, so glaubt er, erfüllt sich sein Schicksal. Doch die Suche birgt viele Tücken: Dämonen und Drachen, Magier und Bestien trachten ihm in den eisigen Ebenen und zerklüftenten Bergen nach dem Leben. Und Gonji hat nur einen Verbündeten: sein Schwert.

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  • Rezension zu "Gonji - Der Wind des Todes" von T. C. Rypel

    Gonji - Der Wind des Todes

    frankson

    08. July 2010 um 15:16

    Gonji Sabataké, Samurai und Sohn eines Großen Daimyo, sucht fern der Heimat seine Bestimmung, gab er doch sein Erbe und seine Ehre auf um nun als Ronin und Söldner durch die Lande zu streifen. Er sucht den "Wind des Todes", findet jedoch nur Ahnungen und Mutmaßungen vor. Doch scheint er sich nach langer Zeit in Vedun, einer mythischen Stadt in den Karpaten, seinem Ziel scheinbar endlich genähert zu haben, ist die Reise dorthin nicht schon entbehrungsreich und gefährlich genug? Darüber hinaus erfährt er von einem sagenumwobenen König, unbezwingbar und von Magie beschützt, welcher nun eben jene Stadt in seine Gewalt bringen möchte, die Gonji zu erreichen versucht. Keine leichte Aufgabe, doch Gonji ist ja schließlich auch kein dahergelaufener Möchtegern.... Eine nette kleine Geschichte, die von einem mehr oder weniger typischen Helden erzählt, der auszieht um Großes zu vollbringen. Die Story zieht sich für die geringe Seitenzahl für meinen Geschmack doch ein wenig in die Länge, kann aber gegen Ende durch die Spannung wieder größtenteils ausgeglichen werden, wäre da nicht der plötzliche Abbruch der Geschichte, welcher mich feststellen ließ, dass wohl noch weitere Teile folgen werden...

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  • Rezension zu "Gonji - Der Wind des Todes" von T. C. Rypel

    Gonji - Der Wind des Todes

    Aeryn

    22. July 2009 um 10:48

    Als ich auf dieses Buch aufmerksam wurde, wollte ich mich im Internet über den Autor schlau machen, ob es was für mich sein könnte. Ich fand nicht viel, nur das die Originale schon vor einer Weile erschienen waren und seitdem Funkstille rund um Ted Rypel herrschte. In einem Forum hatte ein Deutscher, der aus dem gleichen Grund wie ich auf die Suche nach Infos gegangen war, gepostet und seine Begeisterung für die Bücher geäußert. Die Resonanz war gering, aber die Tochter des Autors hatte sich dort gemeldet und berichtet, ihr Vater lebe noch, habe auch weiter geschrieben, aber nichts mehr veröffentlicht. Da das Bisschen, was ich über Buch und Autor fand, ganz gut klang, kaufte ich das Buch, las das Vorwort und siehe da, der begeisterte Deutsche aus dem Forum war … Kai Meyer, dem wir, wie er berichtet, die deutsche Erstveröffentlichung dieser schon fast dreißig Jahren alten Serie zu verdanken haben. Tja, die Welt ist klein und das Internet ein Dorf ;) Leider konnte ich beim Lesen seine Begeisterung über den angeblichen Ausnahmeautor Ted Rypel nicht teilen. Sicher, das Buch hebt sich von dem heutigen Fantasy-Einheitsbrei ab, aber Rypels Schreibstil ist doch arg gewöhnungsbedürftig und nicht wirklich eingängig, von einem schriftstellerischen Genie, das Kai Meyer entdeckt zu haben glaubt, kann nicht die Rede sein. Zudem hatte ich gerade am Anfang des Buches immer den Eindruck, nicht den ersten Band der Reihe zu lesen, sondern einen späteren und dass mir darum irgendwie das Hintergrundwissen fehlt. Vielleicht liegt es mal wieder am Übersetzer, ich weiß es nicht, könnte es mir aber bei dem sehr eigenwilligen Stil Rypels vorstellen. Der große Knaller war dieses Buch für mich jedenfalls nicht, auf die weiteren Bände werde ich verzichten.

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