T. Cooper Lipshitz

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Inhaltsangabe zu „Lipshitz“ von T. Cooper

1907: Als in Russland Pogrome ausbrechen, wandert Familie Lipshitz mit ihren Kindern nach Amerika aus. Doch als sie Ellis Island erreichen, ist Ruben, der Jüngste, verschwunden. Zwanzig Jahre später sieht Mutter Esther ein Bild von Charles Lindbergh in der Zeitung. Für sie ist jeder Zweifel ausgeschlossen: Lindbergh ist ihr verlorener Sohn. 2002: T Cooper, letzter Spross der Lipshitz, kauft sich einen Modellbausatz von Lindberghs Flugzeug und baut ihn zusammen - fest entschlossen, für die Fragezeichen in der Familienchronik endlich eine Antwort zu finden. Spiegel-Bestseller

den ersten Teil fand ich sehr berührend, den letzten habe ich auf einigen Seiten nur quergelesen, der Bruch war einfach zu stark für mich

— Anja_Lev

Wem dieses wunderbare Buch in den letzten zwei Jahren entgangen ist, der sei durch das Erscheinen der Taschenbuchausgabe nochmal darauf hingewiesen: unbedingt lesen!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • "Lipshitz von T. Cooper

    Lipshitz

    Daphne1962

    27. May 2014 um 14:31

    Die Familie „Lipshitz“ entkommt dem russischen Pogrom nur knapp und landet mit dem Schiff in New York. Sie wollen zu Esthers Bruder Avi, der in Texas lebt. Auch er ist vor einiger Zeit geflohen. Die Lipshitz haben 4 Kinder und der eine Junge, ist 5 Jahre alt und heißt Ruben. Er verschwindet spurlos, als die Lipshitz ihre ersten Schritte auf amerikanischem Boden setzen.   Sie kommen zunächst für eine ganze Weile bei Esters Cousine unter, die beengt und ärmlich in New York leben. Nachdem sich überhaupt keine Spur von Ruben finden lässt, reisen sie nach Texas. Lediglich der älteste Sohn Ben bleibt zunächst in New York zurück. Die Ehe funktioniert nicht sonderlich gut, die Kinder wachsen heran. Nachdem Esther einen windigen Handleser vom Zirkus aufgesucht hatte und sie ab diesem Zeitpunkt an seine Prophezeiung glaubt, wird die Geschichte langsam interessanter erzählt.  Dann wird in die Geschichte der berühmte Flieger Charles Lindbergh eingebaut. Hier möchte ich nicht so viel vom Inhalt erzählen. Allerdings endet der Teil dieser Generation Lipshitz zu schnell, um dann in die heutige Zeit 2 Generationen später zu behandeln. Am Ende wollte ich nur noch schnell zu Ende lesen. Denn dieser Schnitt ins Jahr 2002 hat mir gar nicht gefallen. Es war eine sehr große Lücke, die sich da auftat. Aber nicht nur eine Lücke, auch der sprachliche Stil glitt ab ins vulgäre. Einen Bestseller kann ich aus diesem Buch leider nicht herauslesen.

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  • Rezension zu "Lipshitz" von T. Cooper

    Lipshitz

    Ailis

    07. February 2010 um 11:47

    Hier fällt mir eine Rezension ausnahmsweise mal echt schwer. Den ersten und größten Teil des Buches, in dem es um die Familie Lipshitz geht, einer jüdischen Familie aus Russland, die auf der Flucht vor einem erneuten Pogrom in die Neue Welt auswandert, habe ich mit Interesse gelesen. Doch der sich daran anschließende Teil mit den weitschweifigen Erläuterungen des Autors fand ich eher überflüssig, zumal er mir auch die Sympathie für den Autor in Gänze nahm. *g* Das wirkte dann doch bemüht cool und lässig, das passte nicht zum Rest. Insgesamt schwanke ich bei der Bewertung auch zwischen zwei und drei Sternen, ich bin da sehr unschlüssig.

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  • Rezension zu "Lipshitz" von T. Cooper

    Lipshitz

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. April 2009 um 18:06

    Dieses Buch erzählt die Geschichte der jüdischen Familie Lipshitz, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts Russland verlässt, um den Pogromen zu entgehen. Bei der Ankunft in New York, auf der Einwandererinsel Ellis Island, verliert die Familie Ruben, eines ihrer Kinder, das immer schon durch seine hellbblonde, "nicht-jüdische" Haarfarbe und die blauen Augen aufgefallen ist. Dieses Charakteristikum wird später eine wichtige Rolle spielen, denn die Suche nach ihm wird seine Mutter, verständlicherweise, niemals wieder loslassen und mündet schließlich in der Idee, dass sie in dem jungen, blonden, blauäugige Atlantiküberquerer Charles Lindbergh ihren verlorenen Sohn zu entdecken glaubt. Diese Familiengeschichte ist faszinierend, spannend und bestens erzählt von T Cooper. Dies trifft für den 1. Teil des Buches, der ca. 3/4 ausmacht und in den 40er Jahren des 20. Jahrhunderts endet, zu. Im 2. Teil schwenkt die Kamera sozusagen um in das Jahr 2002. Die Erzählerin, in diesem Fall ist es wohl auch T Cooper selbst, fährt zur Beerdigung ihrer Eltern, die bei einem Autounfall um's Leben gekommen sind, nach Texas und um deren Nachlass zu ordnen. Der Ton wechselt vollkommen. Ein junger, aggressiver, unter Druck stehender Mensch spricht hier. Die Sprache ist modern, hart, bisweilen recht vulgär. Dies tut mir, zugegebenermaßen, etwas weh. Dieser Teil ist, für meinen Geschmack, die Schwäche des Romans, vielleicht aber auch für Jüngere besser verständlich. Der Bruch ist künstlerisch nicht schlecht und unterstreicht auch den Zeitsprung deutlich. Inhaltlich ist es, nach meinem Empfinden, aber etwas langatmig. Einen tieferen Sinn konnte ich darin nicht erkennen. Dennoch ist es - gerade durch den grandiosen 1. Teil - ein absolut empfehlenswertes Buch.

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  • Rezension zu "Lipshitz" von T. Cooper

    Lipshitz

    verena83

    09. October 2008 um 18:59

    eine schöne, traurige geschichte… die unerschütterliche hoffnung einer mutter, die ihr kind verloren hat, rührt wirklich zu der ein oder anderen träne. Enttäuscht war ich allerdings vom schluss des buches… überflüssig und verwirrend

  • Rezension zu "Lipshitz" von T. Cooper

    Lipshitz

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. July 2008 um 09:21

    Ich habe das Buch abgebrochen, die Story fand ich sehr interessant, aber das Buch konnte mich nicht fesseln. Schade eigentlich, ich war schon neugierig auf das Ende.

  • Rezension zu "Lipshitz" von T. Cooper

    Lipshitz

    asita

    10. December 2007 um 13:49

    einer der tollsten bücher, die ich in den letzten jahren gelesen habe!!

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