T. G. Wolter Basil

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Inhaltsangabe zu „Basil“ von T. G. Wolter

Basil, einen Zwerg aus dem Volk vom gelben Meer, zieht es in die weite, unbekannte Welt. Doch böse Mächte lauern ihm auf, verwandeln ihn in eine Pflanze und stehlen die Seele seines Vaters, die er mit sich trägt. Auf der Suche nach seinem Vater und dem unbekannten Feind, lernt Basil die Wunder des Kontintens kennen, er verlebt unterschiedlichste Episoden an einer Vielzahl fantastischer und skurriler Orte, die ihn Staunen machen, die ihn in große Gefahren bringen und ihn sogar (ein wenig) reifen lassen. Ein alternder Riesenfürst begegnet ihm ebenso wie ein Zaubermeister auf Fäulnisdämpfen, ein depressvier Kopf auf einem Feld und viele weitere, ambige Charaktere. Zur gleichen Zeit zeichnet sich eine Bedrohung ab, die nicht nur Basils Leben auf längere Zeit einholen wird. Womöglich hat sie ihre Fänge schon längst nach ihm ausgestreckt, und er ist ihnen näher, als er je zu fürchten wagte... Ein lyrischer Fantasyroman voll humoristischer Würze, poetischer Bilder und erschreckend tiefgründiger Figuren.

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