T. Jefferson Parker

 3.6 Sterne bei 17 Bewertungen
Autor von Blaue Stunde, Der stille Mann und weiteren Büchern.

Lebenslauf von T. Jefferson Parker

T. Jefferson Parker lebt als Journalist (vor allem Polizeiberichterstattung) und Schriftsteller in Laguna Beach, Kalifornien.

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T. Jefferson ParkerSchwarze Wasser
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T. Jefferson ParkerDie Saat des Drachen
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Die Saat des Drachen
Die Saat des Drachen
 (1)
Erschienen am 01.12.1994
T. Jefferson ParkerSommer der Angst
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Sommer der Angst
T. Jefferson ParkerRed Light
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Red Light
Red Light
 (1)
Erschienen am 01.04.2001
T. Jefferson ParkerWeinsteins Mission
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Weinsteins Mission

Neue Rezensionen zu T. Jefferson Parker

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Rezension zu "Rote Schatten" von T. Jefferson Parker

Rezension zu "Rote Schatten" von T. Jefferson Parker
Wortklaubervor 9 Jahren

Premiere! Wenn ich bisher über die ersten 50 Seiten hinweg war, habe ich das Buch auch zuende gelesen. Hier habe ich 200 gelesen - und jetzt ist Schluss!
"Blaue Stunde" fand ich spannend - der 2. Roman dieser Reihe ist dagegen zum Gähnen! Die Protagonistin Merci Rayborne und ihr Freund Mike: Langweiler erster Güteklasse. Ihre Beziehung: kalt wie ein toter Fisch. Ok, das war vielleicht der Aufhänger, ihre Probleme damit. Hätte interessant werden können, ist es aber nicht geworden. Der Fall zieht sich derweil wie Kaugummi.
Hinzu kommt eine ziemlich grottige Übersetzung. Kostprobe (aus dem hinteren Teil; wie's ausgeht, wollte ich dann doch wissen): Im Fernsehen lief "Die zehn Gebote". Zitat: "... als Charlton Heston mit den Tabletts runterkam." Hmmm ... Ich hab den Film auch gesehen. Der spielte da keinen Oberkellner, der mit nem Tablett die Treppe runterkommt, sondern Moses, der die Steintafeln mit den Geboten vom Berg Sinai mitbringt!!!

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Rezension zu "Blaue Stunde" von T. Jefferson Parker

Rezension zu "Blaue Stunde" von T. Jefferson Parker
Wortklaubervor 10 Jahren

Ein vielschichtiger Thriller, nicht zu blutrünstig - wenn auch mit Passagen, die eindeutig nichts für allzu zarte Gemüter sind - nicht zu vorhersehbar, und mit wirklich interessanten Figuren.

Da ist einmal Tim Hess, eigentlich Polizist a. D., alt, krank, zudem von drei gescheiterten Ehen gezeichnet. Er hat gerade eine OP hinter sich, die ihn Teile seiner Lunge gekostet haben, und unterzieht sich einer kräftezehrenden Krebs-Therapie. Sein ehemaliger Vorgesetzter ruft ihn zu einem Fall, bei dem es um das Verschwinden mehrerer Frauen geht - nicht ganz ohne Hintergedanken. Neben seinen ermittlerischen Fähigkeiten soll er auch beschwichtigend auf die Leiterin des Falles, die renitente Mercy Rayborn, einwirken, die gerade einen Kollegen sexueller Übergriffe beschuldigt hat. Jung, dynamisch, starrköpfig, ehrgeizig, stellt sie das genaue Gegenteil von Hess dar. Wer nun meint, man bekäme es mit einem Duo zu tun, wie man es oft in (alten) Filmen findet, eine Art Thriller-Variante von Katherine Hepburn und Spencer Tracy, der irrt. Sie haben wenig stereotypisches an sich, die beiden. Von Vorteil für das Buch auch, daß sich eine Wandlung in der jungen Polizisten vollzieht, je länger sie mit Hess zusammenarbeitet. Zuerst ist er ihr nur ein Klotz am Bein, dann erkennt sie, daß sie durchaus von ihm lernen kann. (Und kommt ihm auch sonst näher ;-).)

Gemeinsam kommen sie auf die Spur eines psychopathischen Killers, der es auf junge Frauen abgesehen hat und scheinbar Kenntnisse über die Anwendung von sog. Enbalming"-Maschinen hat. (Wer sich darunter - wie ich vorher - noch nicht viel vorstellen kann und nicht u. U. zuviel erfahren möchte über die "Technik" des Serienkillers, möge das Wort auch nicht nachschlagen ;-).)

Fazit: Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist spannend, vielschichtig, läßt Einblicke zu in amerikanische Resozialisierungsprogramme von Sexualstraftätern und
in die Seelen aufgebrachter Nachbarn, die damit leben müssen - wie in den Kopf der porträtierten Täter. Man merkt dem Buch an, daß einiges an Recherchearbeit
dahintersteckt. Die Spannung wird konstant mittel bis hoch gehalten und führt zu einem furiosen - und tränentreibenden - Schluß.

PS: Ich glaube, eins kommt wohl in jedem Krimi vor *g*: Die Seite, auf der der Ermittler spekuliert, meint, eine Spur fast greifbar zu haben, aber wirklich nur fast, irgendwas stimmt nicht, aber was?! Auch in diesem Buch fehlt dieser Kniff nicht ;-)

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T. Jefferson Parker wurde am 01. Januar 1953 in Los Angeles (Kalifornien) (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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