T. Kelebek Mädchengeflüster

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Inhaltsangabe zu „Mädchengeflüster“ von T. Kelebek

Eine flotte und amüsante Zeitreise über die abenteuerlichen Teenie-Jahre von dreizehn bis achtzehn, garantiert ohne langweilige Pickelgeschichten!

Tamara ist gerade dreizehn geworden und aus der Kindheit erwacht. Jetzt möchte sie die Teenie-Welt im Sturm erobern – mit allem, was dazugehört.

Als Tamara endlich mit dem drei Jahre älteren Tobi ihren ersten Freund hat, wird ihre naive Welt ganz schön auf den Kopf gestellt. Schon bald erkennt sie, dass nicht alles Gold ist, was glänzt.
Nach etlichen Demütigungen schafft Tamara es, ihre erste Liebe hinter sich zu lassen. Unterstützung bekommt sie dabei von Jo, in den sich Tamara als nächstes verliebt. Doch Teenie-Jungs sind einfach schwierig ...
Nachdem der Türsteher Oli in ihr Leben getreten ist, kann Tamara erstmals eine fast erwachsene Beziehung führen. Sie ist inzwischen siebzehn Jahre alt und ihre Interessen gehen über das Händchenhalten hinaus ...
Oli aber ist nicht so anständig, wie man es Tamara wünschen würde. Mit seiner charmanten Art gelingt es ihm aber immer wieder, Tamara um den Finger zu wickeln.

Aber nur durch Erfahrung wird man klug – und so muss Tamara leider durch eine ziemlich harte Schule gehen, bis sie begreift, auf was es im Leben wirklich ankommt.

Ein sehr eintöniges und langweiliges Buch!

— Anne11997

Ist die heutige Jugend wirklich so? Wenn ja, dann bin ich echt geschockt.

— ani83

Sehr amüsant! Gelungene, tagebuchartige Beschreibung der Teenie-Jahre.

— MikeF

Frisch, jugendhaft - lesenswert!

— jeannekaven

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  • Mädchengeflüster

    Mädchengeflüster

    aboutbecci

    21. February 2016 um 22:42

    Klappentext: Tamara ist gerade dreizehn geworden und aus der Kindheit erwacht. Jetzt möchte sie die Teenie-Welt im Sturm erobern - mit allem, was dazugehört. Aber nur durch Erfahrung wird man klug - und so muss Tamara leider durch eine ziemlich harte Schule gehen, bis sie begreift, auf was es im Leben wirklich ankommt. Autorin: T. Kelebek wohnt mit ihrem Mann und den beiden Kindern in einem kleinen Häuschen an einem grünen Stadtrand. Meine Meinung: Das Cover ist sehr schlicht, aber trotzdem hat es mir gut gefallen, weil es perfekt zu der Geschichte passt und das Mädchen das abgebildet ist, passt perfekt zu der Protagonisten Tamara und so hab ich sie mir auch vorgestellt. Und das Pink hat mir auch sehr gut gefallen. Das Buch fängt an wo sie gerade 13 Jahre alt geworden ist und beschreibt ihre Jugend, was sie all die Jahre so erlebt hat. Das war sehr interessant, aber auch sehr krass und schockierend, was sie so in den paar Jahren alles erlebt hat. Und im Buch wird auch genau gezeigt, was der Umgang mit den Falschen Leuten so bewirken kann. Tamara die Protagonistin konnte ich leider nicht so leiden. Ihr Verhalten konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen. Sie hatte mit 13 schon einen Freund, aber der reicht ihr nicht, sie muss mit anderen noch rummachen und das find ich mit 13 doch etwas heftig. Und so ging es immer weiter. Was ich ein bisschen blöd am Buch fand, dass es keine richtigen Kapitel gab und es haben mir die Dialoge der Personen gefehlt, weil fast nur immer Tamara erzählt hat. Das hat mich ein bisschen gestört, aber ich fand das Buch trotzdem interessant. Das Nachwort hat mir echt sehr gut gefallen. Und es war echt schön geschrieben.

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  • Kein wirkliches gutes Buch!

    Mädchengeflüster

    Anne11997

    06. February 2016 um 12:50

    Meine Meinung: Das Buch habe ich letztes Jahr zu Weihnachten von der Autorin bekommen. Es ist das zweite welches ich von ihr lese... Die Handlung: Die Handlung war sehr zähflüssig, da es ein innere Monolog war. Es wurden die Jahre von Tamara erzählt wie sie erwachsen wurde. Die erste Hälfte fand ich noch in Ordnung, aber nach und nach wurde es immer schlimmer und nicht mehr so toll. Zudem gab es keine richtigen Gespräche, was mich auch sehr gestört hat. Die Charaktere: Die Charaktere waren sehr eintönig und hatten durch diesen inneren Monolog auch kaum eine Chance sich zu zeigen. Tamara wurde auf Dauer sehr langweilig. Ich fand Doreen von Charakteren, die beste, da sie immer zu ihrer Freundin von Anfang an gehalten hat. Insgesamt sind die Charaktere durchschnittlich gelungen. Der Stil: Der Stil ist nicht sehr gelungen. Durch den Inneren Monolog wurde kaum Spannung aufgebaut. Es war meisten sehr zähflüssig. Mir haben hier wirklich teilweise auch die Kapitel gefehlt und eventuell einzelene Teile. Insgesamt ist der Stil nicht gelungen. Das Ergebnis: Wie man schon sehen kann, hat mir dieses Buch nicht wirklich gefallen, da es sehr eintönig durch den inneren Monolog war. Ich hätte mir mehr Abwechslung gewünscht, aber auch mal richtige Gespräche. Deswegen kann ich diesem Buch nur 2,5 Bücher geben, da die Charaktere etwas besser gelungen sind.  Ich hätte mir hier mehr Einteilungen und evtuell mal richtige Gespräche gewünscht, da es sonst sehr zähflüssig ist.   Vielen Dank an T.Kelebek für dieses Rezensionsexemplar!

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  • Rezension zu »Mädchengeflüster«

    Mädchengeflüster

    jeannekaven

    14. January 2015 um 19:53

    Das Buch fängt frisch an. (Frisch im Sinne von jung – jugendlich) Die Autorin hat den Ich-Erzähler gewählt, was ich garnicht mal so schlecht finde. Man kann sich so besser in T., der Hauptperson hineinversetzen. Das Cover hat mich, denke ich, dazu überzeugt, das Buch zu lesen, da ich ein „Cover“- Mensch bin. Gefällt es mir, will ich es meistens sofort haben. So war es auch hier – das „Aussehen“ des Buches hat mich neben dem Klappentext angesprochen. Also habe ich mich dazu entschieden, das Buch zu lesen. Auch der Titel passt wie maßgeschneidert. Stitlistisch gesehen, hätte es wirklich mehr beschrieben werden sollen. Es gibt keine großen Aktionen, eher Erzählungen. Vielleicht ein paar Mal öfters im Hier und Jetzt geschrieben, Gefühle (mehr!) ausgearbeitet, und die Handlungen wie die Umgebungen beschrieben, wäre besser gewesen. An der Orthographie habe ich nicht besonders viel auszusetzen. Es kamen zwar manchmal (aber wirklich selten!) Fehler drin vor, allerdings nichts erhebliches, das den Lesefluss gestört hätte. In dem Punkt ist es also genauso wie andere Bücher – ein paar Fehler, nicht schlimm, Daumen hoch. Was mich aber erheblich gestort hat, waren diese On-Off-Beziehungen der Protagonistin. Sie ist mit Tobi oder wie später, mit Jo zusammen, schläft aber mit einem anderen bzw küsst andere. Dann stellt sich heraus, dass sich die Beziehung gespalten hat. Kurz darauf sind sie wieder zusammen, und dann läuft es ewig weiter. Mal mit Tobi, dann Jo, Tom, und wer noch ... Irgendwie scheinen viele auf sie zu stehen, was etwas ungläubig gewirkt hat. Dazu aber nur ein halber Punktabzug – bzw. Sternabzug, weil es wohl doch an der eigenen Meinung dazu liegt – es gibt sicher welche, die es absolut verständlich finden, leider gehöre ich nicht ganz dazu. Dann noch ein Minuspunkt – die Charaktere blieben das Buch über leider bleich wie eine Brotscheibe. Lediglich T.'s Veränderung konnte man mitverfolgen (was zwar auch so sein sollte), aber die anderen Charaktere dürfen dabei nicht links liegen gelassen werden. Das finde ich schade, denn es gab doch Protagonisten, von denen ich gerne mehr erfahren hätte. Dazu muss ich noch sagen, dass mir einige Aktionen ziemlich suspekt vorkamen, was aber höchstwahrscheinlich daran liegen wird, dass man von den Charakteren nicht besonders viel erfahren hat. Ein Punktabzug. Was mir aber noch gefallen hat: Die Entwicklung von T. selbst – sie ist wesentlich reifer geworden, so wie es sich eben gehört. Zum Schluss hin werden ihre Taten und Handlungen wesentlich verständlicher für mich, vielleicht, weil ich selbst auch nicht mehr so jung bin, wie sie es ist. Zusammenfassend: + Entwicklung von einem Teenager, zu einem viel reiferen, jungen Mädchen, das auch mal durchgreifen kann bzw nicht alles mit sich durchgehen lässt , + Stilistisch gesehen beinahe einwandfrei, Orthographie ganz gut (Die Perspektive ist gut gewählt worden), Lesbarkeit: Flüssig! , + Cover, Titel und Klappentext passen ganz gut beieinander, haben mich gut überzeugt , - Wenig Beschreibungen, wenig (aktive) Handlungen, zuviele Erzählungen und vorallem zu kurz , - Manchmal doch unglaubwürdige Szenen, Nebencharaktere bleiben leider bleich »Mädchengeflüster« passt wahrscheinlich für jedes Teenagermädchen ganz gut, für ältere gibt es wohl einige Passagen, die nicht ganz zusammenstimmen. Dennoch, ein gutes Buch, lesenswert – empfehlenswert! LG Jeanne Kaven

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