T. R. Richmond

 3.2 Sterne bei 288 Bewertungen
Autor von Wer war Alice, Wer war Alice und weiteren Büchern.

Lebenslauf von T. R. Richmond

T. R. Richmond ist das Pseudonym des britischen Schriftstellers und Journalisten Tim Relf. 2015 erschien sein Psychothriller "What She Left", der ein Jahr später unter dem Titel "Wer war Alice?" auf dem deutschen Buchmarkt veröffentlicht wurde. Das Buch erzählt von einer digitalen Spurensuche nach einer jungen Frau. Im Rahmen der Recherche hat Autor Tim Relf im Internet recherchiert und im Namen der Romanfiguren selbst Artikel verfasst, Homepages angelegt und Accounts in sozialen Netzwerken erstellt.

Alle Bücher von T. R. Richmond

T. R. RichmondWer war Alice
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Wer war Alice
Wer war Alice
 (268)
Erschienen am 15.01.2018
T. R. RichmondWer war Alice
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Wer war Alice
Wer war Alice
 (13)
Erschienen am 29.02.2016
T. R. RichmondWhat She Left
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What She Left
What She Left
 (7)
Erschienen am 12.01.2016
T. R. RichmondWhat She Left by T. R. Richmond (2015-04-23)
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What She Left by T. R. Richmond (2015-04-23)
T. R. RichmondWhat She Left: If you love CLOSE TO HOME and FRIEND REQUEST then you'll love this
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Neue Rezensionen zu T. R. Richmond

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Keksisbabys avatar

Rezension zu "What She Left" von T. R. Richmond

Wenn ein Mensch kurze Zeit lebt Sagt die Welt, dass er zu früh geht.
Keksisbabyvor 4 Tagen

Wenn ein Mensch stirbt, was bleibt dann von ihm? Die junge Journalistin Alice Salmon wird tot im Fluss gefunden. Als ihr ehemaliger Professor Jeremy Cooke davon erfährt, macht er es sich zur Aufgabe, ihr Vermächtnis zu wahren und ein Buch über sie zu schreiben. Dafür sammelt er jeden Schnipsel aus dem Internet und Gesprächen mit Freunden und Bekannten. Dabei stößt er jedoch nicht immer auf Verständnis, denn viele finden es merkwürdig, dass der alternde krebskranke Professor sich so für die junge Frau interessiert. Lief zwischen den beiden mehr als die übliche Professoren/Studentin-Beziehung und was verbindet Jeremy Cooke mit Alice‘ Mutter? Durch seine akribische Recherchearbeit kommt er sehr bald dahinter, dass Alice Tod wohl doch kein Unfall war und sie auch nicht Suizid begangen hat. Durch seine Krebserkrankung läuft ihm jedoch die Zeit davon und er muss sich beeilen, dass Rätsel um Alice Ableben zu lösen.

 

Im digitalen Zeitalter hinterlassen Menschen mehr Spuren nach ihrem Ableben, als in den Jahrhunderten davor. Die Idee dass ein Professor versucht, anhand von Schnipseln das Bild seiner ehemaligen Studentin zu vervollständigen fand ich toll. Es war ein bisschen schwer in die Story hinein zu kommen, denn es ist nun einmal eine Collage aus Tagebucheinträgen, Erinnerungen von Freunden und Bekannten, Zeitungsartikeln und Internetbeiträge die Prof. Cooke sammelt. Über seine Intention erfährt der Leser durch Briefe an seinen Freund und das er mal ein Verhältnis mit Alice Mutter hatte. Zuerst war ich der Annahme er täte dies, weil Alice eigentlich sein Kind war, aber nachdem er dann sich so unväterlich von ihr angezogen gefühlt hat, habe ich diesen Verdacht verworfen. Das wäre dann doch ein bisschen viel „Homo Faber“. Die Charaktere in dem Buch sind nicht wirklich sympathisch, dafür aber authentisch. Alice ist kein Unschuldslamm, sie hat eine Schwäche für Partys und Alkohol und ist eine typische Mitzwanzigerin, die ihren Platz im Leben noch nicht gefunden hat. Prof. Cooke ist ein alternder Akademiker, der es nie wirklich weit im Leben gebracht hat und der erst mit dem Buch über Alice etwas Ruhm erntet, welcher jedoch durch seine Krebserkrankung ein Ablaufdatum hat. Ich habe das Buch im Urlaub gelesen, dafür eignet es sich sehr gut, weil es durch die Zusammengestückelte Struktur in kurze Abschnitte unterteilt ist. Es brachte mich auch dazu mal darüber nachzudenken, was andere sich für ein Bild von mir machen würden, nur anhand meiner Internetauftritte und ich glaube es wäre längst nicht so vollständig wie bei Alice.

 

„What she left“ ist ein Buch, das man ganz gut lesen kann, aber ich persönlich werde es wohl kein zweites Mal zur Hand nehmen, dafür hatte es zu wenig Substanz. Die Idee an sich ist nicht schlecht, aber die Umsetzung war manchmal etwas zäh und langatmig.

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LoveLy_Iviis avatar

Rezension zu "Wer war Alice" von T. R. Richmond

Spannende Erzählweise aber mit wenig Spannung im ganzen Buch
LoveLy_Iviivor 9 Tagen

Tolles Buch und spannende Erzählweise aus Tagebuch Einträgen, online Kommentaren, Briefen, Blogeinträge usw. 
Leider standen jedoch die Briefe von Professor Jeremy Cooke mehr im Vordergrund als die eigentliche Hauptprotagonistin. Ich hatte erwartet mehr Tagebuch Einträgen von Alice zu lesen oder SMS, Emails um so besser einen Eindruck von Alice und ihr Leben zu bekommen. Nach und nach konnte man sich aber selbst ein Bild von ihr machen. Dennoch hatte man ständig das Gefühl da gibt es noch etwas im verborgenen. Ein Grund dafür sind die vielen Sichtweisen der anderen Protagonisten. Die Idee des Professors über jede Informationen über Alice ein Buch zu erstellen, damit sie nicht in Vergessenheit geraten wird fand ich im ersten Moment schockierend. Ich konnte Alice Mutter gut verstehen, denn trotz des Buches wird sie nicht wieder lebendig.
Vieles in dem Buch war ziemlich verwirrend und leider kam kaum Spannung auf. Was mich dazu verleitet hat, das Buch weiter zu lesen war die Ungewissheit ob Alice wirklich gestorben ist durch einen Unfall, durch Selbstmord oder durch Mord. Den Schreibstil finde ich persönlich gut und verständlich. Ab der ersten Seite ist man als Leser mitten im Geschehen drin. Der Schluss hat mich ziemlich gefesselt und ich habe keineswegs mit so einem “Ergebnis“ gerechnet. Die Protagonisten sind alle auf ihre Weise ganz ok. Ich habe keinen Favoriten. Das Buch sollte auf jeden Fall mal gelesen werden, denn die Story hat potential auch wenn ich eine andere Umsetzung erwartet habe 😊 das Cover ist im übrigen der gamma und gefällt mir sehr 🤗

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mona537s avatar

Rezension zu "Wer war Alice" von T. R. Richmond

Nun ja
mona537vor 2 Monaten


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Gespräche aus der Community

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LaMargaritas avatar

Auf den Spuren einer Toten

Wie kann man eine Person kennenlernen, die bereits tot ist? Indem man die Spuren verfolgt, die diese Person im Leben hinterlassen hat. Digital oder auf Papier, überall bleiben Informationen zurück. In T. R. Richmonds passend betitelten Roman Wer war Alicelernen wir die junge Frau Alice nach ihrem tragischen Tod über eben jene Informationsschnipsel kennen. Durch die Erzählweise aus verschiedenen Perspektiven und Quellen werden die Leser selbst herausgefordert, das Rätsel um Alice zu lösen. Spannend von der ersten Seite an!

Mehr zum Inhalt:
Alice Salmon war erst 25 Jahre alt, als sie eines Morgens leblos im Fluss gefunden wurde. Eigentlich wollte sie am Abend zuvor nur Freunde treffen, stattdessen durchlebte sie die letzten Stunden ihres Lebens. Aber was ist passiert? Ist sie wirklich gestürzt, weil sie zu viel getrunken hat, wie die Polizei vermutet? War es ein tragischer Unfall? Die Nachricht ihres Todes verbreitet sich wie ein Lauffeuer, auch über Facebook und Twitter. Gleich werden Vermutungen angestellt, über sie, ihr Leben und ihren Tod. Auch ihr ehemaliger Professor Jeremy Cooke ist erschüttert. Er macht sich daran, herauszufinden, was in der Nacht tatsächlich geschah, und sammelt alles über Alice. Er schreibt sogar ein Buch über den Fall. Nur warum ist er so engagiert? Was hat er zu verbergen? Was haben ihr Exfreund Luke und ihr Freund Ben mit der Sache zu tun? Und wer war Alice?
Leseprobe

Der Autor
T. R. Richmond ist das Pseudonym des britischen Schriftstellers und Journalisten Tim Relf. 2015 erschien sein Psychothriller "What She Left", der ein Jahr später unter dem Titel "Wer war Alice?" auf dem deutschen Buchmarkt veröffentlicht wurde. Das Buch erzählt von einer digitalen Spurensuche nach einer jungen Frau. Im Rahmen der Recherche hat Autor Tim Relf im Internet recherchiert und im Namen der Romanfiguren selbst Artikel verfasst, Homepages angelegt und Accounts in sozialen Netzwerken erstellt.

50 Exemplare des packenden Debütromans „Wer war Alice“ verlosen wir gemeinsam mit dem Goldmann Verlag an Testleser, die Spannungsromane lieben und sich mit anderen darüber austauschen wollen. Wollt ihr dabei sein? Dann beantwortet zuerst das Quiz auf unserer Aktionsseite und wenn ihr alle Fragen richtig beantwortet habt, könnt ihr euch über den „Jetzt bewerben“-Button* für die Leserunde bewerben.

Ich freue mich schon auf eine spannende Leserunde mit euch! Viel Glück!

* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde innerhalb von 4 Wochen nach Erhalt des Buches sowie zum Veröffentlichen einer ausführlichen Rezension auf LovelyBooks.de, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. Bitte beachtet, dass wir die Bücher nur innerhalb Europas verschicken. 

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T. R. Richmond im Netz:

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auf 74 Wunschlisten

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