T. R. Richmond Wer war Alice

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Inhaltsangabe zu „Wer war Alice“ von T. R. Richmond

Alice Salmon war erst 25 Jahre alt, als sie eines Morgens leblos im Fluss gefunden wurde. Eigentlich wollte sie am Abend zuvor nur Freunde treffen, stattdessen durchlebte sie die letzten Stunden ihres Lebens. Aber was ist passiert? Ist sie wirklich gestürzt, weil sie zu viel getrunken hat, wie die Polizei vermutet? War es ein tragischer Unfall? Die Nachricht ihres Todes verbreitet sich wie ein Lauffeuer, auch über Facebook und Twitter. Gleich werden Vermutungen angestellt, über sie, ihr Leben und ihren Tod. Auch ihr ehemaliger Professor Jeremy Cooke ist erschüttert. Er macht sich daran, herauszufinden, was in der Nacht tatsächlich geschah, und sammelt alles über Alice. Er schreibt sogar ein Buch über den Fall. Nur warum ist er so engagiert? Was hat er zu verbergen? Was haben ihr Exfreund Luke und ihr Freund Ben mit der Sache zu tun? Und wer war Alice?

Die etwas andere Art jemanden zu Ehren.

— Katl93

Interessante Geschichte, aber leider sehr zerstückelter Aufbau des Buches!

— Sarahamolibri

Ein unglaublich aufwühlendes Buch, welches den Leser in eine literarische Welt der Lügen und Massenmedien zieht.

— happywiggle

Ein außergewöhnlicher Roman, der auf völlig neue Art und Weise eine berührende Lebensgeschichte erzählt.

— Dagi_KnoHa

Sehr spannende Geschichte, nur leider etwas langatmig.

— Tsukiko

Strapazierend

— nicekingandqueen

Langatmig

— Silkchen2909

Zu viel Sammelsurium und zu wenig Krimi - enttäuschend

— Pergamentfalter

Super Idee!Tolles Buch!Mit den ganzen Kommentaren und Spekulationen im Internet kann man sich alles sehr gut vorstellen aber ein blödes Ende

— booksand_myrabbits

Ich kann mir nicht helfen, doch ich fand den Stil sehr gelungen und die Geschichte bis zur letzten Zeile spannend!

— Wortteufel

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  • Ein Buch über den Tod & seine Auswirkungen ..

    Wer war Alice

    Katl93

    16. November 2017 um 19:47

    Wie denkt ihr darüber, wenn auf einmal ein Buch über euer Leben erscheinen würde? Bestimmt eher abweisend als froh? Oder doch mehr neugierig als misstrauisch? Nun Alice kann da nicht mehr mitreden, denn sie ist tot.

    https://bluubsbuecherwelt.blogspot.de/2017/11/wer-war-alice-tr-richmond_16.html

  • What she left - ein zerstückelter Roman

    Wer war Alice

    Sarahamolibri

    17. September 2017 um 21:49

    „Wer war Alice“ habe ich mir vor allem gekauft, weil mich das Cover sehr angesprochen hat. Was bei dem Buch besonders heraussticht ist der Aufbau - eine Zusammenstückelung von einzelnen Texten. Hierbei handelt es sich um Zeitungsartikel, Tagebucheinträge, SMS, Briefe, E-Mails, Einträge aus Onlineforen, Blogeinträge, Voice-Mailnachrichten, Auszüge aus Vernehmungsprotokollen etc..  Durch die einzelnen, zum Teil wild durch einander gewürfelten, Texte, bei denen man in der Vergangenheit hin und herspringt (alle Texte sind mit einem Datum versehen, auf das man sehr genau achten muss) wird die Protagonisten Alice Salmon und ihr früheres Leben vorgestellt. Das Buch beginnt mit ihrem Todestag und springt dann in Vergangenheit und Gegenwart hin und her. Als weitere Hauptrolle ist Professor Jeremy Cooke zu nennen, der es sich als Wissenschaftler und Dozent von Alice, als Aufgabe gemacht hat, alle Dinge zu sammeln, die er über Alice zusammentragen kann und hieraus ein Buch zu erstellen. Das Buch welches man als solches liest, könnte also zugleich das Buch darstellen, welches der Professor in der Geschichte zusammenträgt. Dies ist eine sehr raffinierte Inszenierung des Autors, welche mir gut gefallen hat. Der englische Originaltitel „What she left“ passt zu diesem Konzept, der vielen einzelnen Beiträgen, die von Alice handeln oder von ihr selbst geschrieben wurden sehr viel besser, als der deutsche Titel „Wer war Alice“.Der sehr spezielle Aufbau des Buches, welcher mir zwar als Konzept, dass das Buch genauso gestaltet ist, wie das Buch welches Prof. Cooke in der Geschichte schreibt, sehr gut gefallen hat, ist jedoch nicht sehr angenehm für den Lesefluss und ermöglicht auch nur eine eingeschränkte Interaktion der einzelnen Charaktere. Darüber hinaus spielt die Sprache im Buch eine sehr große Rolle. Insbesondere die Beiträge, die den Charakter Jeremy Cooke betreffen, sind in einer sehr hochgestochenen Sprache mit vielen Fremdwörtern und fachsprachlichen Ausdrücken geschrieben. Hier kann man sicherlich argumentieren, dass dies zur Person, die einen hochrangigen Wissenschaftler darstellt, dazugehört. Für meinen Geschmack hat der Autor hier allerdings etwas dick aufgetragen. Generell ist die Sprache im Buch anspruchsvoll mit vielen Metaphern und zum Teil sehr verschachtelten Sätzen. Dies setzt ein konzentriertes Lesen voraus, was mir persönlich bei Büchern gut gefällt.Leider hatte das Buch im mittleren Teil einige Längen. Die Handlung kam nicht voran und man hat sich auch nur sehr langsam der Auflösung des Todes von Alice genähert.Gut ist dem Autor hingegen gelungen den Leser bis zum Ende im Unklaren über den Hergang von Alice Tod zu lassen. Dies gelingt gerade bei Lesern, die schon viele Thriller gelesen haben, nicht immer so leicht.Fazit: Das Konzept und die Geschichte haben mir sehr gut gefallen. Man merkt dem Buch an, dass der Autor T.R. Richmond eigentlich Journalist ist und in seinem alltäglichen Geschäft nur kürzere, in sich abgeschlossene Zeitungsartikel schreibt. Dies lässt die Handlung des Buches sehr zerstückelt erscheinen und hemmt den Lesefluss stark. Man benötigt ein wenig Durchhaltevermögen, insbesondere um durch den mittleren Teil des Buches durch zukommen. Hat man dies jedoch geschafft, wird man mit einem überraschendem Ende belohnt.

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  • Wer war Alice?

    Wer war Alice

    happywiggle

    10. September 2017 um 15:01

    Alice Salmon war erst 25 Jahre alt, als sie eines Morgens leblos im Fluss gefunden wurde. Eigentlich wollte sie am Abend zuvor nur Freunde treffen, stattdessen durchlebte sie die letzten Stunden ihres Lebens. Aber was ist passiert? Ist sie wirklich gestürzt, weil sie zu viel getrunken hat, wie die Polizei vermutet? War es ein tragischer Unfall? Die Nachricht ihres Todes verbreitet sich wie ein Lauffeuer, auch über Facebook und Twitter. Gleich werden Vermutungen angestellt, über sie, ihr Leben und ihren Tod. Auch ihr ehemaliger Professor Jeremy Cooke ist erschüttert. Er macht sich daran, herauszufinden, was in der Nacht tatsächlich geschah, und sammelt alles über Alice. Er schreibt sogar ein Buch über den Fall. Nur warum ist er so engagiert? Was hat er zu verbergen? Was haben ihr Exfreund Luke und ihr Freund Ben mit der Sache zu tun? Und wer war Alice?- Quelle: amazonDieses Buch, dieses unglaublich spannende und verstörende Buch ist etwas so Neuartiges, ich kann es gar nicht wirklich in Worte fassen. Der Schreibstil hat mich schon auf der ersten Seite gepackt und in das Buch gezogen. Er ist so literarisch und erfrischend, fast schon poetisch und philosophisch. Jeder der einzelnen Charaktere hat einen, meiner Meinung nach, eigenen und einzigartigen Schreibstil, einen eigenen Fingerabdruck. Man kann dem Autor jeden Charakter sofort abkaufen, so liebevoll hat er ihnen Emotionen und Überzeugungen eingehaucht. Der Aufbau des Buches ist widerum eine komplett andere Geschichte, obwohl, für mich zumindest schon. Das Buch selbst besteht aus verschiedensten, bunt zusammengeworfenen Blogeinträgen, Emails und und und. Zusammen ergeben sie dann ein Buch, das Buch, in welchem die Frage nach der Identität, der Person Alice benantwortet wird, oder auch nicht.Mir hat das Buch unglaublich viel Spaß gemacht. Ich habe es genossen zu raten, was als nächstes passieren wird und ab der Mitte es kaum ausgehalten nicht das Ende zuerst zu lesen. Die philosopische Idee der Ich-Frage fand ich perfekt umgesetzt: Wer bin ich? Was macht mich aus? Peace and Love happywiggle

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  • Unerwartete schicksalhaft

    Wer war Alice

    Dagi_KnoHa

    22. August 2017 um 14:48

    Ich lese viel, habe allerdings etwas in der Art und Weise noch nie in Händen gehalten. Für mich ist der Roman "Wer war Alice" von T.R. Richmond eine moderne Art und Weise und vielleicht sogar die Zukunft der Romane. Mithilfe verschiedenster Genres, von Briefen über Tagebucheinträge, Vernehmungsprotokolle und E-Mails, bis hin zu Twitter-Einträgen wird in nicht chronologischer Weise das Leben und der Tod von Alice Salmon unter die Lupe genommen. Ich kann hier sehrwohl schreiben, dass Alice Salmon stirbt, ohne zu spoilern, das tut sie nämlich gleich zu Beginn. Ihr Leben und damit die Gründe, wie sie ums Leben kam, wird schließlich akribisch aus verschiedenen Blickwinkeln unter die Lupe genommen. Die verschiedenen Perspektiven geben einen Einblick ein Leben voller Streben, voller Party, Emotionen, Frust, Liebe, Unsicherheit und Hoffnung. Der Autor schafft es auf den Punkt, die Merkmale der unterschiedlichen Schreibgattungen herauszuarbeiten und auch jedem "Akteur" seine eigene Sprache zu geben.Immer wieder beginnt man, den einen oder anderen Charakter zu verstehen, um im nächsten Moment doch zu glauben, dass hier nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Ziemlich am Schluss hatte ich einen wahrhaftigen "WTF-Moment", um im Duktus der toten Protagonistin zu bleiben. Aber das will ich hier nicht verraten, es sei nur soviel gesagt, dass diese unerwartete Wendung dem ganzen Roman noch einmal das gewissen Häubchen aufsetzt. Ich kann dieses Buch allen empfehlen, die gerne das Leben erforschen. Die moderne Erzählart hat seinen Reiz. Man darf das Werk glaube ich nicht als Thriller ansehen. Es ist für mich mehr Roman, denn Spannung.

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  • eklemmender, manchmal verwirrender Thriller mit Storytwists

    Wer war Alice

    sally1383

    04. August 2017 um 11:10

    https://lesenundhoeren.wordpress.com/2017/08/04/buch-review-t-r-richmonds-wer-war-alice-beklemmender-manchmal-verwirrender-thriller-mit-storytwists/ Kritik: Cover: Irgendwie traurig und bedrückend. Sind das Tränen oder Regentropfen? In sich gekehrt. Mich hat es auf jeden Fall angesprochen. Eindrücke/Inhalt: Dieses Buch hatte ich mir als Rezensionsexemplar bei Goldmann ausgesucht und war super glücklich, dass es geklappt hat und ich es lesen durfte. Ich liebe Thriller. Hier geht es um den Tod und die Person Alice Salmon. Im Laufe der Geschichte wird ihr Leben und ihr Tod aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Ihr Professor, ihre Mutter, ihr Freund und Exfreund kommen zu Wort. Einerseits finde ich diese Erzählweise ja meistens reizvoll, weil man die Figuren so meistens besser kennen lernt. Hier habe ich sehr lange gebraucht, um mit dem Stil warm zu werden. Es waren nicht nur verschiedene Erzählperspektiven, sondern auch noch verschiedene Kommunikationswege. Erst zur Hälfte des Buches kam für mich richtig Thrillerstimmung auf und erst bei ca. 2/3 hatte mich das Buch so gefangen, dass ich es nicht mehr weglegen konnte, weil es nun so viele Verdächtige gab und man nun noch der Lösung des Falles auf die Schliche kommen wollte. Charaktere: Alice kommt nicht im eigentlichen Sinne mehr zu Wort, sondern nur noch durch ihre „Spuren“ zum Beispiel im Internet. Ich kann nicht mal sagen, ob sie mir sympathisch war oder nicht. So richtig greifbar wurde sie für mich nie. Vielleicht war das auch gar nicht die Intention des Autors, vielleicht sollte sie so mysteriös bleiben. Aber auch der Professor ging mir zeitweise auf die Nerven. Irgendwie ein alter Sack und irgendwie seltsam. So sind die Hauptfiguren nicht gerade Zugpferde der Geschichte. Man kann zwar auch durch Polarisieren einen interessanten Charakter schaffen (wie in „Gone Girl“ von Flynn zum Beispiel), aber dann muss man dennoch etwas Greifbareres haben wie zum Beispiel ein wirklich krankes Hirn, einen Psychopathen. Der Professor ist aber einfach nur seltsam. Stil/Gliederung: Wie schon oben beschrieben hatte ich so meine Probleme mit den verschiedenen Erzählperspektiven und verschiedenen Kommunikationswegen. Mal ein Chatausschnitt, mal eine eMail, eine Twittermeldung, eine SMS-Unetrhaltung. Da kam ich manchmal nicht mit. Diesen Mix fand ich etwas unglücklich. Fazit: In  der zweiten Hälfte des Buches hatte ich mich an den Erzählstil gewöhnt und es war ab dann auch zunehmend spannend. Insgesamt war ich nach der anfänglichen Vorfreude aber enttäuscht. Ich würde einem zweiten Buch des Autors noch eine Chance geben, aber dieses sticht für mich nicht aus der großen Masse an Psychothrillern raus.

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  • Unsympathische Figuren

    Wer war Alice

    Becky_Bloomwood

    11. July 2017 um 22:11

    Die Inhaltsangabe zu Wer war Alice und die auf dem Buch befindlichen Lobeshymnen haben mich gereizt. Gespannt auf dieses "überwältigende Debüt" (Glamour) habe ich also mit dem Lesen angefangen.Wer war Alice von T. R. Richmond handelt von der jungen Journalistin Alice, die in einem Fluss ertrinkt. Durch E-Mails, Tagebucheinträge, Brief, Zeitungsartikel etc. wird erzählt, wie es dazu kam und wer Alice war. Mich hätte vielleicht stutzig machen sollen, dass das Buch sehr viele überschwängliche Worte trägt - aber ich frage mich, ob tatsächlich dieses Buch gemeint ist. Weder fand ich Wer war Alice "faszinierend" und "geheimnisvoll" (Daily Telegraph) noch "clever" oder auch nur "unterhaltsam" (The Times). Im Gegenteil. Ich habe mich schon nach wenigen Seiten gelangweilt. Der Stil sagt mir überhaupt nicht zu. "Voller Emotionen?" (Nicci French). Ich fand das ganze recht emotionslos. Zudem sind weder Alice noch die anderen auftretenden Personen besonders sympathisch. Mir waren eigentlich alle egal, auch Alice. Ab der Hälfte habe ich nur noch quergelesen und habe am Ende bereut, das Buch überhaupt angefangen zu haben.Fazit: Wer war Alice ist für mich weder ein Psychothriller noch ein Krimi. Es war eine langweilige Geschichte ohne richtigen Fluss.

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  • Sehr spannend!

    Wer war Alice

    Tsukiko

    10. May 2017 um 20:10

    Eigentlich entspricht das Genre Thriller so gar nicht dem, was ich sonst lese. Dennoch konnte mich diese Geschichte zu 100 % fesseln und überzeugen. Einzig und alleine ein Sternchen muss ich für den doch recht langatmigen Schreibstil abziehen. Sehr interessant, war das das Buch aus verschiedenen Perspektiven geschrieben wurde und man somit langsam selber Stück für Stück das Puzzle um den Tod von Alice aufdecken kann. Oftmals führt der Autor einen an der Nase herum und man denkt das es wirklich einige Personen gibt, die ein Motiv für den Tod geben könnte. Ich fand das Buch wirklich sehr interessant und ich denke das auch Leute, die viele Thriller lesen hier auf ihre Kosten kommen.

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  • Strapazierend

    Wer war Alice

    nicekingandqueen

    19. March 2017 um 13:21

    Inhaltlich klingt dieser Roman wirklich interessant - an der Ausarbeitung scheitert es leider kläglich. Richmond wollte zu viel einbauen - twitter, facebook, Tagebuch, Briefe, Mails, SMS,... und hat den Vogel damit abgeschossen nichts in sich Rundes geschrieben zu haben, sondern eine regelrechte Tortur für den Leser. Ich habe am Anfang noch alles gelesen, wobei ich immer mehr nur noch überflog bis zum Schluss. Fazit: Nicht lesenswert. Zeitverschwendung.

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  • Langatmig und wird - leider keine Empfehlung

    Wer war Alice

    Silkchen2909

    07. March 2017 um 12:15

    Das Buch hat mich leider enttäuscht. Der Klappentext klang wunderbar und in meinem Kopf wäre da viel möglich gewesen. Allerdings ist der Stil des Autors nichts für mich. Alice ist eine junge Studentin, die nach einem Abend in diversen Kneipen stirbt. War es Selbstmord oder wurde sie getötet?Professor Cooke, der an der ehealigen Uni von Alice unterrichtet, möchte dieses Rätsel lösen. Er sammelt in Gesprächen mit ihren Freunden und im Netz nach Infos über Alice, all dies wird im Buch zusammen getragen. Gespickt werden diese Infos noch mit Briefen von Cooke an seinen besten und quasi einzigen Freund.Diese Briefe sind wirr. Wirr und langweilig. Sie bringen die Handlung nur mäßig nach vorne und sind dazu noch sehr lang. Der Professor ist ein Kauz, aber einer, der keinerlei Charme besitzt, der ihn sympathisch machen sollte. Die zusammen getragenen Infos passen nicht immer zueinander, denn jeder Mensch hat Alice anders gesehen. Das ist auch gut und richtig so, auch, dass man immer verschiedene Vermutungen hat, wer Alices Tod eventuell zu verschulden hat. Wenn es denn kein Selbstmord war. Am Ende der Lektüre weiß ich, wer Alice war und wie sie gestorben ist, aber der Weg dahin war mühsam. Schade, das Buch konnte mich nicht überzeugen.

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  • Rezension zu "Wer war Alice"

    Wer war Alice

    Pergamentfalter

    11. February 2017 um 10:50

    Im Februar 2012 ertrinkt die fünfundzwanzigjährige Journalistin Alice Salmon in Southampton. Die Nachricht verbreitet sich unglaublich schnell - nicht zuletzt durch die sozialen Medien. Sie war betrunken und ist in den Fluss gestürzt - so die schnell gefasste Meinung. Ihrem ehemaligen Professor Jeremy Cooke lässt die Sache jedoch keine Ruhe: Er beginnt damit, alles zu sammeln, was mit Alice in Verbindung steht - Briefe, SMS, Posts auf Social-Media-Kanälen, Zeitungsartikel ... Systematisch will er damit herausfinden, was tatsächlich in jener Nacht am Fluss geschah. War es ein Unfall? Oder doch Mord? "Wer war Alice" ist anders, als viele Krimis und Thriller. Während es sonst eine klare Handlung gibt, eine Entwicklung, eine fortlaufende Geschichte, ist dieses Buch zusammengesetzt aus unzähligen Fragmenten, die nicht chronologisch geordnet sind: Posts, SMS, Playlists, Tagebucheinträge; all die kleinen Schnipsel, die Jeremy Cooke von und über Alice zusammenträgt. Als Leser begibt man sich damit selbst auf Spurensuche: Was hinterlassen wir in der heutigen modernen, vernetzten Welt, wenn wir sterben? Welche Spuren bleiben zurück? Und was kann man aus diesen Fragmenten herauslesen? Ergänzt werden diese einzelnen, mal kurzen, mal längeren Teile durch Briefe von Jeremy Cooke selbst, die ein wenig wie eine Klammer funktionieren: In ihnen hält er das aktuelle und vergangene Geschehen fest. Sie sind eine Art roter Faden im Buch, durch den die Handlung wirklich deutlich wird. "Wer war Alice" ist definitiv mal etwas Anderes, etwas Besonderes. Gleichzeitig lag - meiner Ansicht nach - in dieser Art von Erzählstil auch ein großer Stolperstein: Es entsteht keine wirkliche Spannung. Vor allem zu Beginn viel es mir sehr schwer, in die Geschichte hineinzukommen und auch weiterzulesen. Sie zog sich gefühlt wie Kaugummi, es gab kein wirkliches Vorankommen und lange Zeit kreiste sie um Themen wie Partnerschaft und Alkohol, was sich irgendwann immer mal wieder zu wiederholen schien. Erst ungefähr im letzten Viertel hat sich dann für mich überhaupt so etwas wie Spannung aufgebaut. Das Ende war zwar knapp, aber überraschend. Den Ausgang der Geschichte konnte ich nämlich überhaupt nicht erahnen. Die Charaktere waren durch die sehr persönlichen Nachrichten, Posts etc. sehr lebendig und facettenreich dargestellt. Vor allem Jeremy durch seine Briefe und Alice durch ihre Tagebucheinträge lernte ich während des Lesens sehr gut kennen. Dennoch fand ich keine der Figuren wirklich sympathisch oder konnte mich in sie hineinversetzen. Für mich blieben sie bloße Autoren irgendwelcher Texte, die weit weg sind. Ob das am Erzählstil oder etwas anderem lag, kann ich nicht sagen. Fazit Welche Spuren hinterlassen wir in der modernen, vernetzten Welt? Auf interessante Weise wagt sich T.R. Richmond mit "Wer war Alice" an diese Frage. Er löst sich vom normalen Aufbau eines Buchs und geht andere Wege. Mich konnte er damit trotz guter Ansätze leider nicht richtig überzeugen. Insgesamt war mir dieses Buch zu sehr Sammelsurium und zu wenig Krimi.

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  • Sehr interessanter Thriller mit packendem Ende...

    Wer war Alice

    rebell

    15. December 2016 um 08:04

    Inhaltsangabe:Alice Salmon war erst 25 Jahre alt, als sie eines Morgens leblos im Fluss gefunden wurde. Eigentlich wollte sie am Abend zuvor nur Freunde treffen, stattdessen durchlebte sie die letzten Stunden ihres Lebens. Aber was ist passiert? Ist sie wirklich gestürzt, weil sie zu viel getrunken hat, wie die Polizei vermutet? War es ein tragischer Unfall? Die Nachricht ihres Todes verbreitet sich wie ein Lauffeuer, auch über Facebook und Twitter. Gleich werden Vermutungen angestellt, über sie, ihr Leben und ihren Tod. Auch ihr ehemaliger Professor Jeremy Cooke ist erschüttert. Er macht sich daran, herauszufinden, was in der Nacht tatsächlich geschah, und sammelt alles über Alice. Er schreibt sogar ein Buch über den Fall. Nur warum ist er so engagiert? Was hat er zu verbergen? Was haben ihr Exfreund Luke und ihr Freund Ben mit der Sache zu tun? Und wer war Alice?Das Buch hatte ich schon länger im Auge und hatte auch die verschiedensten Rezensionen gelesen, doch ich wollte mir selber ein Bild machen.Das der Thriller anders ist wusste ich von Anfang an, konnte mir allerdings schwer vorstellen, wie es aufgebaut ist. Die Story wird in 6 Teile gegliedert. Es wird aus einer ganz anderen Sichtweise erzählt, wie man es normalerweise kennt. Das ist das reizvolle an diesem Buch, allerdings auch das schwierigste. Es wird aus so vielen verschiedenen Sichtweisen erzählt, das man sich sehr konzentrieren muss beim lesen. Eine Sichtweise zieht sich mal über mehrere Seiten, mal nur ein paar Zeilen. Es ist daher sehr sprunghaft und nicht jeder fühlt sich mit so einer Schreibweise wohl.Auch für mich war das Buch anfangs sehr schwerer Stoff. Ich habe lange gebraucht mich zurecht zufinden, habe auf öfter mal kurz ein paar Minuten Pause gemacht während des Lesens, um meine Gedanken zu sotieren. Trotzallem wollte ich wissen wer Alice eigentlich ist und was mit ihr passiert ist. Die Frage wer Alice ist/war, wird zu genüge in dem Buch preisgegeben, selbst wie es ihr Emotional ergeht wird sehr schön beschrieben. Oft wurde das Buch nur von den verschiedensten Gefühlen durchtränkt und egal wer mit seiner Erzählweise dran war, meine Gefühle fuhren Achterbahn. Auch wen einem das Buch manchmal etwas zäh bzw. langatmig erscheint, wird es zum Ende hin immer spannender und ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Die Frage nach dem Täter wird erst am Schluss beantwortet und überrollt einen wie eine Dampflock. Ein wirklich gelungenes Ende, eines sehr interessanten Thrillers!

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  • Abgesang auf ein junges Leben

    Wer war Alice

    Babscha

    17. November 2016 um 23:57

    Es ist Anfang Februar 2012, als die fünfundzwanzigjährige Alice Salmon unter ungeklärten Umständen in ihrer Studienstadt Southampton an einem Wehr im eiskalten Fluss Dane ertrinkt. War es ein Unfall, Selbstmord oder gar ein Verbrechen? Die Polizei steht vor einem Rätsel und die Spuren verwischen immer mehr. Über viele aneinandergereihte, aber konsequent strukturierte und verschachtelte Briefe, Blogeinträge, Forenstränge, Protokollauszüge usw. verschiedenster Beteiligter aus Alices Umfeld (anstelle eines stringenten Handlungsstrangs in klassischer Romanform) gewinnt die Figur der jungen Frau zunehmend an Form und der Leser lernt sie mit all ihren Stärken und Schwächen und inneren wie äußeren Dämonen immer besser kennen. Aber auch sehr genau die ihrer Freunde, Bekannten, ehemaligen Professoren und Familienmitglieder. Und da tun sich teils Abgründe auf, die weit in die Vergangenheit zurück reichen. Richmond ist mit seinem Erstlingsroman ein echt guter und auf dem zeitgemäßen Level der heutigen Kommunikationstechniken angesiedelter Wurf gelungen. Die ständig wechselnden Berichts- und Erzählebenen lockern das Ganze auf und machen die Lektüre interessant, auch wenn der Autor hier fast schon etwas zu viele Zufälle, schicksalhafte Begebenheiten und Verflechtungen reinpackt. Neben seiner offenkundigen und ideenreich vorgetragenen Kritik an den sensationsgeilen und korrupten englischen Medienlandschaften, die in ihrem Kommunikationswahn jede Spekulation und Vermutung so lange biegen, bis sie dem Konsumenten als Fakt präsentiert wird (aber das können andere ja auch), zerrt er hier auch so ziemlich jede denkbare menschliche Schwäche und Verfehlung über seine Protagonisten ins Rampenlicht. Eine klare Trennung zwischen Gut und Böse findet nicht statt, alle versuchen, mit ihren ganzen eigenen Zwängen, Trieben und Neurosen in der Grauzone menschlichen Brackwassers den Kopf oben zu halten. Auch wenn man hier manchmal meinen könnte, dass gerade englische Jugendliche absolut nichts anderes im Kopf haben als Party, Sex und Komasaufen. Na ja, bisschen Klischee muss eben auch sein. Interessantes Buch, auch wenn mich das Ende dann irgendwie nicht so ganz zufrieden stellen konnte.

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  • Leserunde zu "Supernatural" von Keith R. A. DeCandido

    Supernatural

    stebec

    ~~~~~~~~ Hier gibt es KEINE Bücher zu gewinnen~~~~~~~ ~~~~~~~~Dies ist der Lesemarathon unserer „Zukunft vs Vergangenheits“-Gruppe und unserer Werwolfrunde ~~~~~~~~ SUPERNATURAL – Lesemarathon (11.11-13.11.2016)Zu unserer Werwolfrunde hier auf Lovleybooks veranstalten wir immer einen Lesemarathon. Um dieser Tradition treu zu bleiben findet auch dieses Mal wieder so ein Marathon statt.Dies ist die Gelegenheit die Dämonenjagd für ein Wochenende ruhen zu lassen und sich ganz aufs Lesen zu konzentrieren. Vor allem, da unsere erfahrensten Jäger momentan in einem Bunker festsitzen, macht das Sinn. Um genug Wissen für die Jagd nach den übernatürlichen Wesen zu haben, widmen wir jedem Tag ein Thema, damit wir unsere Jäger mit unserem Fachwissen bestens unterstützen können, sobald sie den Bunker wieder verlassen.  Welche Bücher ihr euch dazu aussucht ist vollkommen egal. Alles kann uns bei der Jagd nach übernatürlichen Wesen helfen. ♦ZIELE:♦ Setzt euch welche! Bei der Jagd ist es enorm wichtig strategisch vorzugehen, deswegen solltet ihr genau festlegen, was ihr dieses Wochenende schaffen möchtet.  ♦EURE BELOHNUNG:♦ Was ist wichtig um als Jäger zu überleben? Genau die richtigen Waffen. Deswegen gibt es an diesem Wochenende pro 100 gelesene Seiten eine Waffe, die ihr im Kampf für die Menschheit einsetzten könnt.  ♦DIE THEMEN:♦ Wir werden jeden Tag des Wochenendes ein anderes Thema vorstellen und euer bis dahin gesammeltes Wissen testen. Es stehen folgende Gebiete auf dem Plan: Engel, Dämonen und alles andere Übernatürliche.  ******************************************** WICHTIG: Unsere gestellten Fragen haben natürlich soweit wie möglich einen direkten Bezug zu dem Thema Supernatural.  Dies muss nicht für eure ausgewählten Bücher gelten. Es darf gelesen werden, was Spaß macht. Zudem sind zu diesem Marathon nicht nur Teilnehmer unser "Zukunft vs. Vergangenheitschallenge" und "Werwolfrunde" eingeladen. Jeder Leser ist willkommen.  WANN STARTEN WIR? Der Marathon startet am Freitag den 11.11.2016 um 17Uhr und endet am 13.11.2016 um Mitternacht.  Der Spaß bei unserem Lesemarathon ist natürlich an erster Stelle. Und frei nach dem Motto "Alles kann, nichts muss" könnt ihr euch eure Zeit einteilen, wir ihr mögt. Wir streuen in regelmäßigen Abständen Aufgaben und Rätsel ein und setzten uns gerne Ziele, um den Spaßfaktor ein wenig zu erhöhen, beides ist aber nicht verpflichtend. Hier mal der Link zu unserem letzten Event, der GoT-Leserunde. ******************************************************** Habt ihr Fragen, Anregung oder Rätsel, die ihr uns für den Marathon zukommen lassen mögt? Gerne nehmen wir jede Hilfe an. Schreibt einfach eine kurze PN an: stebec Vucha oder SchCh121  ******************************************************* Teilnehmer: stebec Vucha  SchCh121 Nelebooks Mitchel06 Snorki Unzertrennlich katha_strophe kaytilein Traubenbaer AnnikaLeu BlueSunset Nika89 Knorke Tatsu Unzertrennlich

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2016

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2016 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2016 und endet am 31.12.2016. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2015 bis 31.12.2016 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2016 erscheinen.Eine Liste mit Neuerscheinungen 2016 die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2016-1201869567/#userlistglanzente war so lieb, und hat für jedes Team auch nochmal Listen mit den jeweiligen Neuauflagen erstellt. Ihr findet sie hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Krimiliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1208200397/ http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Thrillerliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1210040822/3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! Jede PN wird von mir kurz beantwortet, so dass ihr da eine Bestätigung habt, dass sie auch ankam. 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben.  Unter allen, die sich an der Challenge aktiv beteiligen, wird am Ende des Jahres eine kleine Überraschung verlost. 7. Mit dem Beitritt zur Challenge erklärst Du Dich mit den oben genannten Regeln einverstanden. Sie haben sich bewährt und werden nicht mehr geändert. Viel Spaß und viel Erfolg! Auf vielfachen Wunsch darf hier geplaudert werden: http://www.lovelybooks.de/thema/Plauderthread-zur-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-1077848718/ Team Krimi:  Athene100776  lesebiene27  krimielse  Mira20  glanzente  hasirasi2  Mercado  Bellis-Perennis  Katjuschka  yari  Talitha  Lesezeichen16  dorli  sommerlese  Antek  clary999  wildpony  ChrischiD  janaka  claddy  danielamariaursula  danzlmoidl  buecherwurm1310  tweedledee  Xanaka  Barbara62  mabuerele  TheRavenking  Postbote  buchratte  DaniB83  Maddinliest  Nele75  Lesestunde_mit_Marie  sansol  bibliomarie  claudi-1963  Schalkefan  mistellor Gela_HK MissWatson76 Leserin71 (Matzbach) LibriHolly Wedma Caroas gaby2707 elmidi susawal81 agi507 Shanna1512 Paulamybooksandme DonnaVivi Bambisusuu Gelesene Bücher Januar: 72Gelesene Bücher Februar: 122Gelesene Bücher März: 163Gelesene Bücher April: 111Gelesene Bücher Mai: 180Gelesene Bücher Juni: 128Gelesene Bücher Juli: 112Gelesene Bücher August: 163Gelesene Bücher September: 111Gelesene Bücher Oktober: 147Gelesene Bücher November: 137Gelesene Bücher Dezember: 145 Zwischenstand: 1591 Team Thriller:  Floh  KruemelGizmo  Kasin  Meteorit  AberRush  Leseratz_8  Nisnis  eskimo81  Mone80  lenicool11  lord-byron  hm65  marinasworld  calimero8169  Buchgeborene  MelE  rokat  Inibini  Thrillerlady  BookfantasyXY  zusteffi  DeinSichererTod  krimiwurm  parden  MeiLingArt  DerMichel  Naden  DieNatalie  kn-quietscheentchen  Bjjordison  Artemis_25  heike_herrmann  Nenatie  Claudia-Marina  MissRichardParker  Landbiene   Janosch79  Filzblume  dieFlo  fredhel  (crumb)  Peanut1984 Anni84 kawaiigurl schuermio LillySymphonie little-hope Frenx51 BeaSurbeck Viertelkind Vreny Buecherseele79 ChattysBuecherblog Queenelyza Igela Ambermoon Insider2199 Buchraettin JuliB Helene2014 chipie2909 LisaMariee JoanStef melanie1984 Lisa0312 Gelesene Bücher Januar: 29Gelesene Bücher Februar: 49Gelesene Bücher März: 79Gelesene Bücher April: 69Gelesene Bücher Mai: 98Gelesene Bücher Juni: 60Gelesene Bücher Juli: 149Gelesene Bücher August: 42Gelesene Bücher September: 193Gelesene Bücher Oktober: 118Gelesene Bücher November: 90Gelesene Bücher Dezember: 99 Zwischenstand: 1075

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    kubine

    01. November 2016 um 02:53
  • Die Collage eines Lebens

    Wer war Alice

    CarinaCaro

    29. October 2016 um 13:29

    Das Buch beginnt mit dem Tod von Alice, einer jungen Frau die von einer Brücke ins Wasser stürzt. An dem Abend hat sie zu viel getrunken, war aufgewühlt und allein - was ist passiert? Der Roman ist im Aufbau faszinierend - zusammengetragene Zeitungsartikel, Twitter und SMS Nachrichten, Blog Einträge, Briefe, spotify - listen .... - die sind jedoch nicht chronologisch geordnet und alles ergibt trotzdem einen Sinn. Ein ehemaliger Professor von Alice trägt all dies zusammen um mehr über Alice und ihr Leben sowie ihren tragischen Tod herauszufinden.Was treibt ihn an? Ales was man über sie erfährt, erfährt man aus zweiter Hand und über ihre Tagebucheinträge- und immer mehr bekommt man ein Bild : wer war diese junge Frau? Das spannende dabei ist wie man zum Gesamtbild Alice hingeführt wird - es bleibt viel Raum für eigene Überlegungen - der Roman ist aber dadurch auch kein typischer Nervenkitzel Thriller. Die Auflösund wird am Schluss dann allerdings viel zu schnell abgehandelt - Schade! Mich hat der Roman aber auf irgendeine Art sehr berührt - auch auf Grund seiner teils tollen Zitate und Worte! Aber wie schon erwähnt - sicher kein Buch das jeden gefällt und zusagt!

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