T. S. Eliot

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Autor von Old Possums Katzenbuch, Gesammelte Gedichte 1909-1962 und weiteren Büchern.

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Old Possums Katzenbuch

Old Possums Katzenbuch

 (11)
Erschienen am 01.01.1995
Gesammelte Gedichte 1909-1962

Gesammelte Gedichte 1909-1962

 (7)
Erschienen am 06.09.1988
Old Possums Katzenbuch

Old Possums Katzenbuch

 (4)
Erschienen am 07.08.2009
Werke in vier Bänden

Werke in vier Bänden

 (0)
Erschienen am 28.08.1988
Cats

Cats

 (0)
Erscheint am 15.12.2019
Vier Quartette

Vier Quartette

 (0)
Erschienen am 06.10.2015

Neue Rezensionen zu T. S. Eliot

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Rezension zu "Old Possums Katzenbuch" von T. S. Eliot

Es tanzen die Katzen auf allen Buchseiten
The iron butterflyvor 6 Jahren

Old Possum, wie der Dichter T. S. Eliot liebevoll von seinen Freunden genannt wurde, schrieb das Katzenbuch (Old Possum's Book of Practical Cats) für seine Patenkinder. Dabei handelt es sich um die witzige Charakterisierung unterschiedlichster Katzenpersönlichkeiten. Da kämpft der Grimmtiger sein letztes Gefecht, die singenden und tanzenden Jellicle-Katzen haben ihren Auftritt oder Meister Mephisto vollführt seine Kunststücke. Illustriert wurde diese Ausgabe des Old Possum's Katzenbuch von Axel Scheffler, der für seine farbenprächtigen und symphatischen Kinderbuch-Illustrationen bekannt ist.
Alles in allem handelt es sich um ein zauberhaftes Bilderbuch mit ulkig-skurrilen Gedichten, als Hommage an die Katze an sich, aber auch als unterhaltsame Lektüre für erwachsene Katzenliebhaber und größere Kinder ab ungefähr 10 Jahre. Für jüngere Kinder empfinde ich die Gedichte in ihrer Art und deutschen Übersetzung als zu abstrakt und vermutlich schwer verständlich. Trotzdem könnten die lustigen Illustrationen von Scheffler auch kleineren Kindern Spaß bereiten.
Übrigens basiert Andrew Lloyd Webbers Musical Cats auf T. S. Eliots Katzengedichten.

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Rezension zu "The Waste Land: Facsimile and Transcript of the Original Drafts" von T. S. Eliot

Rezension zu "The Waste Land: Facsimile and Transcript of the Original Drafts" von T. S. Eliot
Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Jahren

In dieser Ausgabe ist zum Einen eine sehr interessante Einführung in das Leben und Arbeiten T.S. Eliots von seiner Frau Valerie Eliot beigeben, aber vor allem - wunderbar - die Faksimile und Transkription des Gedichtes The Waste Land, das der gute Ezra Pound so zusammen gestrichen hat.
Wie James Joyce litt ja auch Eliot unter akutem Geldmangel, er arbeite an der Universität, lebte in London und wollte sich dort als Schriftsteller einen Namen machen. Dabei blieb immer das Muss, Geldarbeit zu leisten, die die Zeit für das eigene Schaffen auf ein kleinstes minimierte.
Wie wichtig und notwendig sind auch solche Einblicke in das Leben der Schriftsteller, die jetzt, später, irgendwann zu großem Namen und Ruhm gelangen und von denen man dann als Rezipient oder später Geborener einfach annimmt, sie hätten ein doch so tolles Leben gehabt.

Ein kleiner Einblick in einen Brief an seine Mutter, 9. Juni 1918:
"We are staying ... in the street where Shelley used to live. I feel much better already, mentally and physically. The relief of being out of London, getting quite away from it at the end of the day, is very great. The train journey is restful too. ... I think I am a little fatter - you know I have lost 15 lbs since leaving Oxford [dort arbeitete er an der Uni und es gefiel im dort gar nicht]. ... I have been sitting out in a back garden all day writing about Henry James and Hawthorne. The roses are wonderful."

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Rezension zu "Murder in the Cathedral. Mord im Dom, engl. Ausgabe" von T. S. Eliot

Rezension zu "Murder in the Cathedral. Mord im Dom, engl. Ausgabe" von T. S. Eliot
sonjastevensvor 10 Jahren

Eigentlich lese ich Dramen etc. sehr gerne, aber dieses Drama war wirklich das langweiligste, was ich je gelesen habe!
Es ist die Geschichte des Todes von Thomas Becket, welcher auf König Henry's Aussage von seinen Rittern ermordet worden ist. Es ist ein MAchtspiel zwischen der katholischen Kirche und dem König von England.
Da dieses Thema allgemein bekannt ist kam auch in diesem Theaterstück nichts neues - das ist der erste Grund, dass ich dieses Stück als schrecklich langweilig empfinde. Dann finde ich auch die Dialoge schlecht geschrieben, oft viel zu lang, dass es keinen Spaß macht sie zu lesen. Ich kann mir auch vorstellen, dass es als Zuschauer im Theater sehr langweilig wird.
Meiner Meinung nach hat das Stück gar keinen Witz, sondern ist einfach nur trocken.
Das Buch bekommt von mir die schlechteste Bewertung.

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