T. S. Eliot The Waste Land: Facsimile and Transcript of the Original Drafts

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Inhaltsangabe zu „The Waste Land: Facsimile and Transcript of the Original Drafts“ von T. S. Eliot

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  • Rezension zu "The Waste Land: Facsimile and Transcript of the Original Drafts" von T. S. Eliot

    The Waste Land: Facsimile and Transcript of the Original Drafts
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. March 2010 um 13:06

    In dieser Ausgabe ist zum Einen eine sehr interessante Einführung in das Leben und Arbeiten T.S. Eliots von seiner Frau Valerie Eliot beigeben, aber vor allem - wunderbar - die Faksimile und Transkription des Gedichtes The Waste Land, das der gute Ezra Pound so zusammen gestrichen hat. Wie James Joyce litt ja auch Eliot unter akutem Geldmangel, er arbeite an der Universität, lebte in London und wollte sich dort als Schriftsteller einen Namen machen. Dabei blieb immer das Muss, Geldarbeit zu leisten, die die Zeit für das eigene Schaffen auf ein kleinstes minimierte. Wie wichtig und notwendig sind auch solche Einblicke in das Leben der Schriftsteller, die jetzt, später, irgendwann zu großem Namen und Ruhm gelangen und von denen man dann als Rezipient oder später Geborener einfach annimmt, sie hätten ein doch so tolles Leben gehabt. Ein kleiner Einblick in einen Brief an seine Mutter, 9. Juni 1918: "We are staying ... in the street where Shelley used to live. I feel much better already, mentally and physically. The relief of being out of London, getting quite away from it at the end of the day, is very great. The train journey is restful too. ... I think I am a little fatter - you know I have lost 15 lbs since leaving Oxford [dort arbeitete er an der Uni und es gefiel im dort gar nicht]. ... I have been sitting out in a back garden all day writing about Henry James and Hawthorne. The roses are wonderful."

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