T. S. Freytag Goodbye Ruby Tuesday

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Inhaltsangabe zu „Goodbye Ruby Tuesday“ von T. S. Freytag

Ruby Tuesday, Alkoholikerin und fettleibig, steht kurz vor ihrem fünfzigsten Geburtstag und vor der Frage, wie sie sich zu diesem Anlass das Leben nehmen soll. Da findet sie in ihrer Spülmaschine einen Daumen – von einer dunkelhäutigen Frau. Seit gestern ist Rubys ghanaische Nachbarin verschwunden … Hat Ruby einen Filmriss? Hat sie selbst ihre Nachbarin ermordet und zerstückelt? Oder will sie jemand aus dem Mietshaus auf diese Weise ganz bewusst in den Wahnsinn treiben? Oder aber ist der Daumen ein böser Fingerzeig in die Vergangenheit, als Ron so sein Okay-Zeichen machte, bevor er mit ihr schlief? Einmal geweckt, lassen sie die Gespenster der Vergangenheit nicht mehr los: Erinnerungen an die Zeit nach dem Abi, als Ron und sie nach Frankreich abhauten, steigen empor, an ihren Roadtrip, der sie direkt in die Hölle führte. Und dann taucht auch noch die Einladung zur 30-Jahre-Abi-Feier auf – und mit ihr erscheinen Kalli, der das Klassentreffen organisiert, und schließlich Ron auf der Bildfläche. Währenddessen findet Ruby immer mehr Körperteile, in ihrer Wohnung, in ihrer Einkaufstasche, am Fenster – wie hängt das alles zusammen? Eine Geschichte aus der Generation danach, nach 1968 und Woodstock: Die Übriggebliebenen der wilden 1970ern und was von ihnen heute noch geblieben ist.

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    Goodbye Ruby Tuesday
    Pelikanchen

    Pelikanchen

    15. September 2015 um 15:31

    >>Goodbye Ruby Tuesday<< von T. S. Freytag, ist ein Thriller der anderen Art. Ruby Tuesday, eine fettleibige Alkoholikerin steht kurz vor ihren fünfzigsten Geburtstag und möchte so nicht weiter Leben. Während sie sich darüber Gedanken macht, wie sie sich zu diesem Anlass das Leben nehmen soll, findet sie in ihrer Spülmaschine einen dunkelhäutigen Daumen. Hat Ruby einen Filmriss und ihre Nachbarin ermordet? Oder ist der Daumen ein böser Fingerzeig in die 80er? Ruby kommen Erinnerungen an die große Jugendliebe Ron und an ihren Roadtrip in die Hölle. T. S. Freytag hat einen wirklich flotten Schreibstil und hat die 80er Jahre in seinen Thriller eingefangen. Wenn man sich erst mal an die Aussprache gewöhnt hat, kann man das lesen gar nicht mehr aufhören. Rubys Vergangenheit ist so fesselnd, man wird in eine andere Welt gezogen. Zur gleichen Zeit erleben wir Ruby aber auch in einem Mietshaus, lernen ihre Nachbarn besser kennen und merken schnell das hier eigentlich auch nur Menschen wie Ruby leben, die es sozial nicht geschafft haben und in den Tag hinein leben. Rubys täglicher Gang in den Aldi um sich ihre 3 Flaschen Wodka zu kaufen, das ist fast ihr einziger Grund das Haus mal kurz zu verlassen. Die Vergangenheit kommt immer näher, auch eine Einladung zur 30-Jahre-Abi-Feier bringt ihr Freunde aus dieser Zeit wieder näher, einer Zeit mit wilden Sex, Alkohol und Drogen. Ruby findet ständig weitere Leichenteile in ihrer Wohnung, die sie in ihre schlimmste Zeit zurückversetzten. Wem soll sie davon erzählen, wer soll ihr das Glauben .................................. Die Fäden in der Geschichte finden am Ende des Thrillers alle zusammen,aber mir sind es dennoch zu viele Fäden und Sera konnte mich dann nicht mehr überzeugen. Man merkt an diesem Thriller auch, was Drogen und Alkohol alles anrichten können, denn manches ist wirklich schwer zu verstehen.

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