T. van Stiv Die Zimtfabrik

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Inhaltsangabe zu „Die Zimtfabrik“ von T. van Stiv

Eine Fabrik. Ein Engländer, der sie bewacht. Ein Händler umhüllt von Zimt, der sie besucht. Ein Antagonist, der da noch arbeitet. Ein Psychologe, der auf den Takt achtet. Ein Klavierspieler, der sich nicht erinnern will. Und ein Kronleuchter. Tragische Komödie und Theaterstück in sieben Szenen. Benjamin, ein Zimthändler, trifft auf der Suche nach der angeblichen Wahrheit in einer Fabrik auf den fordernden Remus und den selbstverliebten Ramon. Der verspielte Giselher und der sorgsame Piotr scheinen ebenso vertraut. Sie streiten, tauschen Positionen, riechen, rangeln, schmecken, träumen, wetten, und alle verbindet ihre Geschichten mit Zimt, die sie gleichzeitig auch belasten. Ein Kronleuchter rückt immer wieder in das gemeinsame Interesse.

Die Zimtfabrik ist für mich eine gelungene Reise in Erinnerungen und lässt Böses erahnen und bei mehrmaligem Lesen immer mehr entdecken.

— Schmoekermaus18
Schmoekermaus18

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    Die Zimtfabrik
    Schmoekermaus18

    Schmoekermaus18

    03. August 2017 um 07:52

    Benjamin, ein junger Zimthändler, der den Zimt nur riechen mag, weil bei ihm Erinnerungen an seine Flucht aufkommen. Remus, schikaniert ihn und braucht den Zimt zum Einschlafen, da er selbst seine Geschichte mit Zimt hat.  Ramon genießt Zimt und seinen Körper schon seit seiner schrägen Jugend. Piotr mahnt vor dem Zerbrechen der Fassade und versucht Giselher festzuhalten, der alles nur als ein Spiel sieht und verdrängt. Sie sehen einen Hasen und hören eine Kuckucksuhr. Und dann gibt es noch den Kronleuchter. Was ist in der Fabrik los? Die Zimtfabrik ist für mich eine gelungene Reise in Erinnerungen und lässt Böses erahnen und bei mehrmaligem Lesen immer mehr entdecken. Es macht traurig, wütend und lädt zum Lachen und Nachdenken nicht nur über die Wirkung von Zimt ein.

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