T.A. Cotterell

 2.4 Sterne bei 13 Bewertungen

Lebenslauf von T.A. Cotterell

Die Freiheit des Schreibens: Der britische Autor T.A.Cotterell hat nach seinem Kunstgeschichte-Studium, beschlossen Autor zu werden. Dabei erkannte er seinen Berufswunsch erst, nachdem er andere Möglichkeiten ausprobiert und sein Desinteresse für diese Bereiche bemerkt hatte. Obwohl er nicht jemand war der gerne Geschichten verfasst hat oder schon seit seiner Kindheit Bücher schreibt- er war eher draußen in der Natur und am Bälle kicken, kam nichts anderes mehr in Frage. Die unbegrenzten Möglichkeiten und die Freiheiten des Schreibens möchte er nicht mehr missen. T.A.Cotterel arbeitet außerdem als Analyst und lebt mit seiner Frau und ihren drei Kindern in Bristol. Sein Debütroman "Was Alice wusste" ist ein spannender Psychothriller, der von einem Mord handelt, der die perfekte Welt einer erfolgreichen Malerin namens Alice Sheahan auseinanderbrechen lässt. Ihr Ehemann soll eine junge Frau ermordet haben, doch der angesehene Arzt beteuert seine Unschuld. Wird sie ihm glauben, auch wenn Beweise auftauchen, die ihn belasten könnten?

Alle Bücher von T.A. Cotterell

Was Alice wusste

Was Alice wusste

 (13)
Erschienen am 16.07.2018
Was Alice wusste: Psychothriller

Was Alice wusste: Psychothriller

 (0)
Erschienen am 01.07.2018

Neue Rezensionen zu T.A. Cotterell

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Sakle88s avatar

Rezension zu "Was Alice wusste" von T.A. Cotterell

Ein Mord, ein Täter und seine Frau
Sakle88vor einem Monat

Inhalt:
Alice Sheahan ist erfolgreiche Malerin, Mutter und Ehefrau von Ed. Ed ist ein erfolgreicher Gynäkologe. Zusammen haben sie sich ein perfektes Leben ohne Sorgen in Bristol aufgebaut. Doch von einem auf den anderen Tag bekommt ihr Leben Rissen. Denn es wird eine tote Frau aufgefunden. Und Ed ist der letzte der diese an dem Abend gesehen hat. Ed beteuert seine Unschuld. Doch dann wird Alice einem besseren beleert.


Meine Meinung:
Das Cover finde ich toll und absolut passend für dieses Genre. Nachdem Klappentext wollte ich das Buch unbedingt lesen, denn er klingt sehr spannend. Doch leider sind meine Erwartungen nicht erfüllt worden.
Der Schreibstil ist sehr monoton und irgendwie kam auch kein Gefühl rüber. Es fiel mir schwer sowohl in die Geschichte zu finden, als auch diese zu Ende zu lesen.
Es wird hier viel über Kunst gesprochen, woran man erkennt das der Autor sich in dem Bereich wirklich auskennt. Doch für jemanden wie mich, war es einfach langweilig. Ich bin absolut nicht an Kunst interessiert und es war einfach etwas zu viel.

Über Alice kann ich nur den Kopf schütteln. Die Frau ist sehr emotional, auch wenn diese nicht sehr rübergekommen sind, aber sie scheint abhängig von Ed zu sein. Ihr perfektes Leben bekommt Risse und sie scheint die Augen zu schließen. Ich kann das verhalten nicht nachvollziehen.

Es ist eigentlich bodenständig und ein toller Mann. Aber man merkt schnell das er doch eher ein A**** ist . 
Leider sind mir beide zu blass. Ich konnte ihnen ihre Rollen nicht abnehmen und auch die Sympathien blieben aus.

Die Spannung fehlte in meinen Augen komplett. Es liest sich weder wie ein spannender Psychothriller noch wie ein Thriller. Eher wie ein langatmiger Roman.


Fazit:
Leider wurde ich von diesem Buch wirklich enttäuscht. Es fehlt einfach an allem und davon viel zu viel. Die Handlungen de Charaktere sind zum Teil nicht nachvollziehbar. Die Charaktere selbst sind einfach zu blass und nicht sympathisch. Tut mir leid, aber ich kann das Buch nicht empfehlen. Von mir gibt es zwei Sterne.

Vielen Dank an die Verlagsgruppe Randomhouse, dem Bloggerportal und dem Goldmann Verlag für das Rezensionsexemplar. 
Die hat keinen Einfluss auf meine ehrliche und persönliche Meinung!

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A

Rezension zu "Was Alice wusste" von T.A. Cotterell

Was Alice wusste
Almenavor 2 Monaten

Klappentext:


Die erfolgreiche Malerin Alice Sheahan lebt mit ihrem Mann Ed, einem angesehenen Arzt, in Bristol. Sie ist stolz auf das nahezu perfekte Leben, das sie führen, bis ihre Welt auseinanderbricht: Ed gerät nach einer durchzechten Nacht in den Verdacht, eine junge Frau ermordet zu haben. Doch obwohl Alice ein blaues Seidenhalsband in seiner Jacketttasche entdeckt, beteuert Ed seine Unschuld. Dann taucht plötzlich Marianne auf, eine ehemalige Freundin von Alice, zu der sie keinen Kontakt mehr hatte. Sie zeigt Alice ein Foto, das Eds Version der Mordnacht als Unwahrheit entlarvt. Und Alice wird zerrissen in einem gefährlichen psychologischen Spiel, das sie schließlich einen fatalen Fehler begehen lässt …


Inhalt/Meinung:

Cover und Titel sind wohl das beste und spannendste an diesem Buch. Wenn man das Buch in einer Buchhandlung sieht und reinliest verspricht man sich viel mehr davon. 
Leider ist der Inhalt für mich eher hingeklatscht, weder Spannung noch Tiefe sind darin zu finden. 
Die Charaktere Alice und Ed sind sehr oberflächlich geblieben  wie eigentlich die ganzen Handlungen. Langweilig.
Schade, es fehlt leider so gut wie alles für einen guten Thriller. Man hätte aus der Idee mehr machen können. 


Fazit:

Leider ein absoluter Flop. 
Als Roman könnte man es evtl durchgehen lassen aber keineswegs als Thriller.. 
Ein Thriller ohne Thrill. 

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Curins avatar

Rezension zu "Was Alice wusste" von T.A. Cotterell

Spannung fehlt aus meiner Sicht fast gänzlich
Curinvor 3 Monaten

Als nach einer Party eine Frau tot in ihrer Wohnung aufgefunden wird, geht die Polizei von einem Mordverbrechen aus und hat bald den Arzt Edward Sheahan unter Verdacht. Dieser führt mit seiner Frau Alice eigentlich ein idyllisches Leben, aber ist in der besagten Nacht nicht nach Hause gekommen. Alice glaubt zunächst an die Unschuld ihres Mannes, doch dann kommt sie ihm auf die Schliche und steht vor der schwierigen Frage, was sie nun tun soll... .
Auf dieses Buch war ich aufgrund des Klappentextes sehr neugierig geworden und habe mir einen spannenden Pychothriller mit vielen unvorhersehbaren Wendungen erhofft. Leider ist die Geschichte größtenteils ziemlich langatmig und zwischendurch habe ich beim lesen das Buch immer wieder zur Seite gelegt, weil es mich nicht richtig packen konnte.
Das besondere an dieser Handlung ist eigentlich die Tatsache, dass Alice schon relativ früh weiß, dass der Verdacht gegen ihren Mann nicht unbegründet ist. Sie gerät so in ein moralisches Dilemma, weil sie einerseits nicht ihre Familie zerstören und Edward ins Gefängnis bringen will, aber andererseits auch nicht mit einer lebenslangen Lüge leben kann.
Im Buch lernt man Alice als engagierte Portraitmalerin kennen, die einen Menschen erst genau studiert und beobachtet, bevor sie mit dem Zeichnen beginnt. Man merkt sofort, dass sie eine sehr aufmerksame Protagonistin ist, die auch schnell Widersprüche erkennt und so auch ihren Mann durchschaut. Dennoch konnte ich mich mit ihr nicht anfreunden und fand sie auch nur wenig sympatisch. Sie blieb einfach die ganze Handlung ziemlich farblos und vieles von dem, was sie tat, war für mich auch nicht ganz nachvollziehbar.
Der Autor T. A. Cotterell schreibt recht passabel, aber verliert sich zu sehr in Details und bestimmten Szenen. So wird zum Beispiel stundenlang beschrieben, wie Alice jemanden malt und worauf sie dabei achtet. Dabei gerät die eigentliche Handlung ins Stocken und kommt überhaupt nicht vorwärts. Auch hat der Autor kaum überraschende Wendungen eingebaut und konnte mich auch nicht mit dem Ende überzeugen, was sehr schade ist.
Insgesamt ist ,,Was Alice wusste" für mich ein langatmiger Roman und kein richtiger Thriller. Da mir die Spannung fast gänzlich gefehlt hat, empfehle ich das Buch hier nur bedingt weiter.

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