T.C. Barnes

 2 Sterne bei 1 Bewertungen
Autor von The Job.

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The Job

The Job

 (1)
Erschienen am 13.04.2012

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Rezension zu "The Job" von T.C. Barnes

mir zu konstruiert- ein Pageturner, der mit jeder Seite an Speed verliert
takarondevor 5 Jahren

Manchmal ist man zur falschen Zeit am falschen Ort. Genau das ist Jasmine passiert. Sie hat zufällig mitgehört welchen Geschäften ihr Freund Jonathan Araduccio nachgeht. Solche für die  das FBI durchaus Interesse haben könnte.


Pech nur, dass Jonathan seine Freundin bemerkt hat und jetzt versucht sie zu töten. 
Jasmine ist also auf der Flucht und ziemlich auf sich alleine gestellt.


Jonathan, wütend über die fehlgeschlagenen Mordversuche an seiner Freundin, heuert einen ehemaligen Navy Seal an, um Jasmine endlich zur Strecke zu bringen. 


Das Buch startet wie der Wahnsinn. Man fühlt sich wie in einem Actionfilm und kann kaum erwarten wie es weitergeht, bis dieser Unfall stattfindet. Ein Unfall, bei dem Jasmine schwer verletzt wird. Sam Brannigan, der ehemalige Navy Seal und auf sie angesetzte Killer,wird ebenfalls bei diesem Unfall verletzt, landet in einem Tal und wird von Jasmine gerettet,


Genau, eine Frau, die gerade von einem Mann mit Waffe bedroht wurde, hat nichts besseres zu tun, als eben diesen Mann aus dem Tal eines Canyons den Berg hoch zu den Rettungskräften zu schleppen. Vorher hilft sie ihm natürlich noch so gut wie möglich (Wunden behandeln, etc.), weil sie ja im Krankenhaus gearbeitet hat und es ihre Pflicht ist, Verletzten zu helfen.


Tut mir leid, ich kann da nur den Kopf darüberschütteln. Dieser Handlungsverlauf ist für mich nicht nachvollziehbar. 


Der Killer macht sich natürlich während des Aufstiegs Gedanken, über diese Frau, die er töten soll, und die ihm so uneigennützig hilft. Vielleicht war den Mordauftrag anzunehmen doch keine so gute Idee.


Vom Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht, will Sam Brannigan nur noch hinter Jasmine her und sie fangen. Ob er sie umbringt oder nicht, will er dann erst entscheiden... Währenddessen hetzt Jasmine schwer verletzt durch die USA, immer auf der Suche nach einem möglichen Zufluchtsort. Wobei ich mir anhand der beschriebenen Verletzungen gar nicht vorstellen kann, dass sie überhaupt noch in der Lage war sich zu bewegen.


Ist jedoch nicht der Rede wert, denn Sam Brannigan, der Killer und Ex Navy Seal ist ebenfalls sofort wieder auf den Beinen. Eben noch im Krankenbett fest mit Schläuchen und EKG verbunden und schwupps wieder mit Mordauftrag unterwegs


So spannend auch Jasmine´s Hatz ist, so unwahrscheinlicher wurde für mich das Buch. Die Vertrauensspielchen mit Sam Brannigan gingen mir irgendwann auf die Nerven. 


Dazu die Person Samuel Brannigan, die jahrelang als bezahlter Killer gearbeitet hat, und nun alles in Frage stellt. Da wägt er ab, ob als Killer im Auftrag des Staates zu arbeiten besser ist als, als Killer für einen Verbrecher dessen Freundin zu töten.


So etwas will ich nicht lesen, wenn es gerade kurz vor einem Zusammenstoß der beiden Hauptakteure steht, sondern ich möchte, dass die Handlung weitergeht.

Im Ganzen sind einige Gedankengänge für mich nicht nachvollziehbar, wahrscheinlich muss man dafür Amerikaner sein, um solche Gedankengänge wie die von Sam Brannigan zu verstehen und akzeptieren zu können.


Mir jedenfalls wurden im Laufe des Buches beide Hauptakteure immer unsympatischer, und ich habe es nur mit Mühe und Not bis zum Ende durchgehalten.


Wäre das gesamte Buch so gewesen, wie die ersten Seiten, dann wäre es ein 5 Sterne- Empfänger geworden, doch mit jeder weiteren Seite wurde die Handlung langsamer, der Stil zäher und man sehnte sich das Ende herbei.


Mich hat dieses Buch zum Schluss nur noch genervt, und ich wollte einfach nur noch wissen, wie es endet. 


Zwei Sterne gibt es, wegen dem erstklassigen Anfang und der Idee, die hinter dem Buch stand. 















 














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