T.H. White Der König auf Camelot

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Inhaltsangabe zu „Der König auf Camelot“ von T.H. White

T. H. Whites 'Der König auf Camelot' ist die umfassendste und eigenständigste Nachschöpfung der unsterblichen Artuslegende. Sie nannten ihn 'die Warze', und wie eine lästige Warze wurde der kleine Art von seinem Vetter Kay auch behandelt. Kay, der Sohn des Hauses, wurde in allen ritterlichen Fertigkeiten unterrichtet. Art hingegen hatte nur den uralten Zauberer Merlin zum Lehrer. Doch nicht Kay gelang es, das sagenumwobene Schwert aus dem Stein zu ziehen, sondern Art, dem künftigen König der Tafelrunde. Als viel später König Arthurs Frau Guinevra eine Liebschaft mit dem tapferen Ritter Lancelot eingeht und der intrigante Sir Mordred nach Arthurs Thron trachtet, nimmt das Schicksal seinen Lauf.

Anstrengender Schreibstil

— StMoonlight
StMoonlight

Arthus-Sage gut erzählt

— anke3006
anke3006

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  • Ermüdendes Mittelalter

    Der König auf Camelot
    StMoonlight

    StMoonlight

    31. August 2017 um 20:23

    Der junge Wart möchte Abenteuer erleben. Am liebsten als edler Ritter. In das Rittertum darf er bereits hereinschnuppern, lernt alles was dazugehört – als Knappe. Merlin, der verschrobene alte Zauberer, sieht jedoch, dass dem Knaben ein ganz anderes Schicksal bevorsteht: Wart soll Excalibur aus seinem Stein befreien und mit Weisheit, Gerechtig- und Gutmütigkeit regieren, denn er sei der verschollene Sohn von König Uther Pendragon! Doch anscheinend hat das Schicksal andere Pläne … Aufgeteilt ist das Buch in vier Geschichten (,,Das Schwert im Stein", "Die Königin von Luft und Dunkelheit", ,,Der missratene Ritter", ,,Die Kerze im Wind"), was bei knapp 800 Seiten einen ganz gute Unterteilung ist. Dennoch ist dieses Buch keine neue Geschichte, sondern eben die altbekannte, rund um Artus, Exkalibur, Lancelot, Merlin und Co. – und eben genau so „altmodisch“, wenn auch mit einer guten Prise mehr Humor, erzählt. Obwohl ich mit dem Mittelalter, sowie den damalig genutzten Begriffen recht gut vertraut bin, fiel mir das Lesen hier schwer. Hinzu kommen viele Nebenschauplätze, die aber teils sehr ausgeschmückt wurden, so dass man die Haupthandlung schon fast wieder aus den Augen verlor. Es war ermüdend.

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  • Der König auf Camelot

    Der König auf Camelot
    Mine_B

    Mine_B

    26. June 2017 um 18:24

    Der Autor Terence Hanbury White hat mit „Der König auf Camelot“ die bekannte Artus- Sage aufgegriffen. Später wurden die vier Bücher neu aufgelegt und sind im Klett- Cotta- Verlag erschienen.   Inhaltsangabe (Quelle: Klappentext): Sie nannten ihn 'die Warze', und wie eine lästige Warze wurde der kleine Art von seinem Vetter Kay auch behandelt. Kay, der Sohn des Hauses, wurde in allen ritterlichen Fertigkeiten unterrichtet. Art hingegen hatte nur den uralten Zauberer Merlin zum Lehrer. Doch nicht Kay gelang es, das sagenumwobene Schwert aus dem Stein zu ziehen, sondern Art, dem künftigen König der Tafelrunde. Als viel später König Arthurs Frau Guinevra eine Liebschaft mit dem tapferen Ritter Lancelot eingeht und der intrigante Sir Mordred nach Arthurs Thron trachtet, nimmt das Schicksal seinen Lauf.   „Der König auf Camelot“ besteht aus vier Teilen, welche die Titel „Das Schwert im Stein“, „Die Königin von Luft und Dunkelheit“, „Der missratene Ritter“ und „Die Kerze im Wind“ tragen. In diesen Büchern erzählt der Autor T. H. White die Artus- Sage und erweckt das bekannte Epos rund um König Arthur und seine Tafelrunde erneut. Ich war im Vorfeld sehr gespannt auf welche Weise der Autor diese Sage erzählt, wie er eigene Interpretationen mit in die Geschichte einfließen lässt und wo er seinen Schwerpunkt legen wird. Doch leider wurde ich von diesem Werk enttäuscht. Bei mir ist leider der Funke überhaupt nicht übergesprungen. Die Geschichte konnte mich nicht fesseln. Ich habe mit den Charakteren nicht mitfiebern können, teilweise auch, weil ich diese einfach nicht ernst nehmen konnte. Die Ursache liegt wohl hauptsächlich am Schreibstil des Autors. Der erste Teil der Reihe ist bereits 1938 erschienen. So ist es vielleicht auch nicht verwunderlich, dass der Schreibstil etwas altbacken oder auch verstaubt erscheint. Ich bin mit diesem Stil leider nicht warm geworden, ich konnte mich nicht an diesen gewöhnen, sodass für mich dieses Buch eine Qual wurde. Teilweise musste ich mich durch die einzelnen Seiten kämpfen, nicht selten bin ich während des Lesens mit meinen Gedanken abgeschweift und ich musste mich zwingen, dieses Buch weiter zu lesen. Ich empfand den Schreibstil als recht gewöhnungsbedürftig. White schreibt recht ausschweifend. Eigentlich habe ich mit einem detailreichen Schreibstil keine Probleme, gerne lese ich auch mal Landschafts- oder Charakterbeschreibungen. Aber viel zu oft verliert sich der Autor in Nichtigkeiten, nicht immer ist ein roter Faden erkennbar. Viele nebensächliche Handlungen werden meiner Meinung nach viel zu ausschweifend thematisiert. Sie werden umfangreich behandelt nur um dann ein paar Seiten als irrelevant abgehandelt zu werden. Auch hat mir der teilweise sehr saloppe Schreibstil nicht immer gefallen. Mit diesem Stil wollte der Autor White wahrscheinlich einen humoristischen Aspekt in das Buch hereinbringen. Bei mir persönlich hat es jedoch dazu geführt, dass auf mich diverse Szenen oder auch Charaktere fast schon lächerlich wirkten. Diese teilweise recht lächerliche Darstellung diverser Charaktere hat mir leider überhaupt nicht gefallen, es hat wohl einfach nicht meinen Humor getroffen. Dieser saloppe Erzählstil hat dazu geführt, dass mir die Charaktere nicht ans Herz gewachsen sind. Sie wirkten auf mich teilweise sogar unsympathisch. Die flachsigen Dialoge haben dies sogar noch bestärkt.   Leider konnte mich T.H. White mit seinem Werk „Der König auf Camelot“ nicht überzeugen. Die Grundidee der Artus- Sage und dessen Interpretation hat mir relativ gut gefallen. Jedoch bin ich mit dem Erzählstil leider nicht warm geworden, sodass ich mich durch dieses Buch hindurch kämpfen musste, daher kann ich leider nur 1,5 Sterne vergeben.

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  • Die Arthus-Sage

    Der König auf Camelot
    anke3006

    anke3006

    28. February 2017 um 20:55

    Sie nannten ihn 'die Warze', und wie eine lästige Warze wurde der kleine Art von seinem Vetter Kay auch behandelt. Kay, der Sohn des Hauses, wurde in allen ritterlichen Fertigkeiten unterrichtet. Art hingegen hatte nur den uralten Zauberer Merlin zum Lehrer. Doch nicht Kay gelang es, das sagenumwobene Schwert aus dem Stein zu ziehen, sondern Art, dem künftigen König der Tafelrunde. Als viel später König Arthurs Frau Guinevra eine Liebschaft mit dem tapferen Ritter Lancelot eingeht und der intrigante Sir Mordred nach Arthurs Thron trachtet, nimmt das Schicksal seinen Lauf. T. H. White hat die Arthus-Sage nicht neu geschrieben, nur anders. Diese Sage gehört zu meinen Lieblingsgeschichten und ich habe mich sehr gefreut, dieses Buch zu entdecken. An den Schreibstil musste ich mich gewöhnen und dann hat es mir Spaß gemacht. Diese Sprache mit dem eigenen Witz des Autors. Wer die Arthus-Sage mag wird dieses Buch auf jeden Fall mögen und sich auch nicht von der Seitenzahl schrecken lasse .

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  • Edelleute, Aventiuren und Ritter: spannend ist die Geschichte von König Arthur, nur halt sehr zäh!

    Der König auf Camelot
    Sardonyx

    Sardonyx

    09. February 2017 um 10:36

    Wart hat immer nur einen großen Traum gehabt: als Knappe an der Seite seines Vetters Kay zu stehen und mit dem Schwert in der Hand viele Abenteuer zu erleben. Deshalb wird der Junge in allen Künsten des Rittertums eingeweiht, wenn nicht gerade der verschrobene Zauberer Merlin versucht, dem jungen Wart alles über das Leben und die Welt beizubringen. Denn zu Anfang weiß nur der alte Zauberer, dass Warts Hände nicht dazu bestimmt sind, rostige Rüstungen zu polieren. Nein, Wart als verschollener Sohn des Königs Uther Pendragon ist es bestimmt, mit starker Hand das Schwert Excalibur aus seinem Stein zu ziehen und dank weiser, gerechter Gutmütigkeit zu einem königlichen Ideal des Rittertums zu werden. Doch das Schicksal webt die grausamsten Geschichten, über verschlagene Hexen und die neiderfüllten Intrigen bei König Arthurs Tafelrunde. Nur in den Geschichten erleben die Helden ein glückliches Ende, aber nicht im wahren Leben ... ,,Der König auf Camelot" von T. H. White erzählt keine völlig neue Geschichte, sondern wärmt das legendäre Epos um König Arthur und seine Tafelrunde neu auf - und zwar episch, gewürzt mit Humor und serviert auf der tragischen Grundlage von Heldendramen und unglücklichen Liebesgeschichten. Der gesamte Roman besteht aus vier Geschichten (,,Das Schwert im Stein", "Die Königin von Luft und Dunkelheit", ,,Der missratene Ritter" und ,,Die Kerze im Wind"). Denkt aber nicht, dass es sich hier um ein neues Buch handelt - der Autor schuf ,,Der König auf Camelot" ursprünglich zwischen 1939 und 1958, weshalb sich wohl auch ein gewisser ,,altmodischer" Ton eingeschlichen hat. Tja, und genau das war wohl mein erstes Problem mit dem Buch: die vielen komplizierten Fachbegriffe aus dem Mittelalter und seitenlange Ausschweifungen über nebensächliche Geschehnisse haben meine Geduld manchmal überstrapaziert. Ich mag es, wie T. H. White immer einen gewissen Witz in die Geschichte legt, aber besonders in ,,Das Schwert im Stein" war mir manches viel zu Slapstick-haft. König Pellinore konnte ich nie ernst nehmen, jeder seiner Auftritte war lächerlich und bei Merlin selbst schwankte ich zwischen Belustigung und ungeduldigem Aufschnauben im Sinne von ,,Jetzt ist aber genug, ich will eine ernste Geschichte und keine Comedy!" Tatsächlich war das gesamte Buch über der Bösewicht Mordred meine Lieblingsfigur. Arthur durchlief kaum eine Veränderung im Charakter - egal, ob er 19 war oder schon über 70, er ist mir immer gleich gutgläubig/ naiv erschienen. Die Geschichten an sich sind jedoch sehr interessant, wenn ich mal nicht beachte, dass sie sich stellenweise zu sehr gezogen haben und selbst die kleinste Charakterentwicklung bis ins Kleinste analysiert, eingeschätzt und beurteilt wurde ... was aber für spätere Entwicklungen, besonders beim Lanzelot-Drama Sinn ergab, um zu verstehen, wer wen hasst und wer wenn umbringt. Die Geschichte um Lanzelot und Ginevra war dann wieder so rührend und grausam perfekt, wie es sich für tragische Legenden gehört. Es gibt Happy Ends und Katastrophen und beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, dass ich persönlich das Treiben am Hof von Camelot beobachte 😊 T. H. Whites ,,Der König auf Camelot" IST schon gut, das kann ich nun wirklich nicht bestreiten, aber leider hatte ich gewisse Probleme beim Lesen dieses Klassikers. Auf jeder Seite dieses Buches fühlt man, wie sich ritterliches Drama und märchenhafte Tragik zu einer mitreißenden Flut verbinden - in den richtigen Händen durchaus ein Epos zum Verlieben. Vielen Dank an NetGalley und den Verlag Klett-Cotta, dass ich mit diesem Rezensionsexemplar König Arthurs Abenteuer hautnah miterleben durfte!

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  • Leserunde zu "Das Licht hinter den Wolken" von Oliver Plaschka

    Das Licht hinter den Wolken
    Klett-Cotta_Verlag

    Klett-Cotta_Verlag

    Sommer, Sonne, Lesezeit – Es ist mal wieder Zeit für eine neue Leserunde. Diesmal mit einem spannenden High-Fantasy Titel von Oliver Plaschka »Das Licht hinter den Wolken«. Der Autor Oliver Plaschka wird an der Leserunde teilnehmen – eure Chance alle Fragen, die euch beim Lesen kommen, zu stellen.HIER GEHT ES ZUR LESEPROBEInfos zum Buch:Die Magie scheint die Welt verlassen zu haben. Ein neuer Kaiser sitzt auf dem Thron und jagt die letzten Überlebenden der alten Völker bis an die Grenzen der Welt. Auch die junge April und der Söldner Janner sind auf der Flucht und treffen dabei auf den uralten Zauberer Sarik ...Seit ihrer Kindheit träumt die junge April von einem fernen, magieverheißenden Licht, das sie in die Welt hinauslockt. Doch kaum ist sie ihrem Heimatdorf und der Tyrannei ihres Vaters entkommen, gerät sie an den Fealv Janner. Der junge Söldner ist auf der Suche nach seinen Wurzeln und steckt bis über beide Ohren in Schwierigkeiten. Nachdem die beiden in Notwehr einen einflussreichen Mann getötet haben, werden sie endgültig zu Gesetzlosen und geben sich die Namen ihrer Schwerter. Bald schon sind sie für ihre Taten berüchtigt. Ihre Wege kreuzen sich mit denen Sariks, eines verbannten Zauberers, der sich dem Verebben der Magie entgegenstellt. Keiner von den dreien ahnt, dass sie den Lauf der Welt für immer verändern werden ... ganz, wie es das Licht hinter den Wolken will.Kurzinfo zum AutorOliver Plaschka, geboren 1975 in Speyer, promovierte an der Universität Heidelberg und arbeitet als freier Autor und Übersetzer. Sein Debüt »Fairwater« wurde 2008 mit dem Deutschen Phantastikpreis ausgezeichnet. Mit seinem zweiten Roman »Die Magier von Montparnasse« erreichte er viele begeisterte Leser phantastischer Literatur.Oliver Plaschka auf Facebook!

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