T.S. Orgel Die Blausteinkriege - Sturm aus dem Süden

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Inhaltsangabe zu „Die Blausteinkriege - Sturm aus dem Süden“ von T.S. Orgel

FÜRCHTE DIE MACHT DES BLAUSTEINS Das Kaiserreich Berun ist in seinen Grundfesten erschüttert. Am Hof regieren Intriganten, der Kaiser ist schwach, und im Süden probt das Protektorat Macouban den Aufstand. In diesen Wirren schlägt die Stunde ungewöhnlicher Helden. Der Schwertmann Marten, die Spionin Sara und der in Ungnade gefallene Danil machen eine Entdeckung, die ihr Schicksal und das von Berun ins Ungewisse stürzen wird. Denn ihr wahrer Feind gibt sich jetzt zu erkennen. Zwei dunkle Schiffe kreuzen vor den Küsten des Südens … Das neue, gewaltige Epos der preisgekrönten Autoren Tom & Stephan Orgel

Eine tolle Geschichte mit beeintruckendem Setting und überzeugenden Charakteren.

— FireheartBooks
FireheartBooks

Nicht nur die Gefühle fahren Achterbahn, sondern auch die Spannung.

— zickzack
zickzack

Eine sehr gelungene Fortsetzung!

— Traubenbaer
Traubenbaer

Der Anfang hat mich wieder einige Zeit gekostet, aber das Ende habe ich geliebt <3

— SophiasBookplanet
SophiasBookplanet

Gute Fortsetzung mit kleineren Schwächen

— -nicole-
-nicole-

Exzellente Fortsetzung

— Szabre
Szabre

Solider Mittelteil mit interessanten Handlungssträngen und gutem Tempo.

— Hiki
Hiki

Sehr komplex, wieder mit dem gewissen Quentchen Humor, sehr gut...für mich noch besser als der 1.Teil

— hannelore259
hannelore259

Genauso toll wie der erste Band.. und jetzt warte ich auf Teil 3

— silkestein
silkestein

Spannend! Wenn auch schwächer als Teil 1.

— Quadlipokkel
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  • beeintruckendes Setting und tolle Charaktere

    Die Blausteinkriege - Sturm aus dem Süden
    FireheartBooks

    FireheartBooks

    04. July 2017 um 16:54

    Als erstes möchte ich dieses Cover ansprechen: Wie schön wurde dieses bitte gestaltet?! Es ist beeindruckend und passt bildlich und farblich perfekt zum Inhalt. Ebenfalls möchte ich die tolle Landkarte erwähnen, welche sehr detailliert ist und einen tollen Überblick zu dieser Fantasy-Welt bietet. In diesem Buch kommen sehr viele unterschiedliche Charaktere mit teils eigenen Handlungssträngen vor, was mich mehr als einmal verwirrt hat. Nicht nur die im Inhalt erwähnten Protagonisten Sara, Marten und Danil nehmen Einfluss auf das Schicksal Beruns, sondern noch viele weitere. Glücklicherweise wusste ich noch vom Lesen des ersten Bandes, das im Anhang eine Namensliste mit kurzen Erklärungen vorhanden ist. Zack – wieder das Lesezeichen rein und die Handlungsstränge wurden um ein vielfaches übersichtlicher. Sara ist und bleibt mir die mit Abstand liebste Person in dieser Reihe, schon nach ihrem ersten Kapitel war sie mir ans Herz gewachsen. Leider war das Augenmerk in diesem Band nicht so stark auf sie gerichtet, ich hoffe, dies vermehrt sich im dritten Band wieder! Sie ist eine starke, junge Protagonistin mit einer außergewöhnlichen Gabe, welche sehr interessant für den Lauf der Geschichte ist. Marten ist ein Draufgänger durch und durch und bringt sich sowohl mit seiner großen Klappe als auch mit seinen häufig unüberlegten Handlungen schnell in Schwierigkeiten. Dies war für mich als Leser meistens sehr amüsant und brachte mich oft zum Schmunzeln. Seine Geschichte verläuft ebenfalls sehr spannend und ich freute mich jedes Mal, wenn sich die Kapitel um ihn gedreht haben. Der dritte genannte Protagonist Danil war mir ebenfalls von Anfang an sympathisch. Auf die weiteren Charaktere möchte ich gar nicht näher eingehen, sonst würde ich mit der Rezension nicht mehr fertig werden… nur so viel: alle sind auf ihre Art sehr faszinierend und toll ausgearbeitet worden. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen; dass dieses Buch von zwei Autoren geschrieben wurde fiel mir während des Lesens nicht auf. Die Handlungsstränge / einzelne Geschichte werden in sich abwechselnden Kapiteln erzählt. Dies führte dazu, dass es nie langweilig wurde und ein Cliffhanger den nächsten jagte – so endete zum Beispiel ein Kapitel um Sara dramatisch und man musste erst andere Perspektiven lesen um wieder zu ihr zu kommen. Bis dahin haben sich aber weitere Cliffhanger aufgetan… ihr seht: ein endloser (quälender) Kreislauf. Toll! Die Welt wurde sehr detailliert beschrieben und ich hatte oft das Gefühl, als wäre ich mittendrin im Geschehen. Auch die vielen verschiedenen Wesen, wie zum Beispiel die Krabbenspinnen, waren sehr lebhaft dargestellt und mir lief es an den entsprechenden Stellen eiskalt den Rücken hinunter. Fazit:   Die anfänglichen Schwierigkeiten von Band 1 hatte ich in diesem Buch glücklicherweise nicht, da ich mich mittlerweile in der Welt gut zurecht finde und die Charaktere kennen und teilweise sogar lieben gelernt habe. Das Setting ist ebenfalls absolut überzeugend und beeindruckend. Bei „Sturm aus dem Süden – Die Blausteinkriege II“ handelt es sich definitiv um eine Leseempfehlung und ich kann diese Reihe nur jedem Fantasy-Liebhaber ans Herz legen!

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  • zu wenig spannung und lieblose Charaktere

    Die Blausteinkriege - Sturm aus dem Süden
    xxxSunniyxxx

    xxxSunniyxxx

    27. June 2017 um 12:41

    Zum InhaltFÜRCHTE DIE MACHT DES BLAUSTEINSDas Kaiserreich Berun ist in seinen Grundfesten erschüttert. Am Hof regieren Intriganten, der Kaiser ist schwach, und im Süden probt das Protektorat Macouban den Aufstand. In diesen Wirren schlägt die Stunde ungewöhnlicher Helden. Der Schwertmann Marten, die Spionin Sara und der in Ungnade gefallene Danil machen eine Entdeckung, die ihr Schicksal und das von Berun ins Ungewisse stürzen wird. Denn ihr wahrer Feind gibt sich jetzt zu erkennen.Zwei dunkle Schiffe kreuzen vor den Küsten des Südens …Meine MeinungNachdem ich Band 1 beendet hatte war ich geteilter Meinung, den dort war noch ziemlich viel Luft nach oben und es passierte zeitweise kaum etwas. Meine Erwartungen an Band 2 habe ich deswegen ziemlich runter geschraubt und wurde auch wieder enttäuscht. Kommen wir aber erstmal zum positiven, der Schreibstil des Autoren Duos ist locker, spannend und mitreißend. Ich kam wieder gut in die Geschichte rein. Das Cover passt sehr gut zum ersten und ist optisch ein echter Hingucker. Tja wo soll ich Anfangen? An vieles konnte ich mich vom ersten nicht mehr erinnern, daher wäre eine kleine Zusammenfassung schon toll gewesen(ist aber nur meine Meinung). Außerdem fehlte mir wieder das gewisse etwas, es war kurzfristig auch wieder ein wenig langatmig. Manche Protagonisten die ich im ersten Band noch ganz sympatisch fand, waren mir jetzt irgendwie farblos.  Natürlich ist die Geschichte an sich ist spannend keine Frage, es war auch toll mehr Magie im Buch zu haben und zu erkennen wer der Feind ist aber mir fehlte was. Ich kann sich auch nicht genau sagen außer das es mich nicht geflasht hat.Alles in allem hat mich dieser 2. Teil der Reihe nicht überzeugt da es mir doch ein wenig undurchsichtig war. Ich weiß auch noch nicht ob ich mir en dritten Teil zulegen werde.

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  • Die Blausteinkriege Teil 2

    Die Blausteinkriege - Sturm aus dem Süden
    zickzack

    zickzack

    24. May 2017 um 00:30

    Es fing sehr behebig an, dann wurde es eine Strecke lang sehr spannend und ungefähr in der Mitte begannen plötzlich alle Handlungsstränge über die Götter und Reisenden zu erzählen. Das war ziemlich ermüdend und hat sich auch sehr gezogen. Als sich das aber gelegt hat, stieg die Spannung stetig wieder an. Nach den letzten 70 Seiten war ich dann aber doch sehr traurig, dass es alle war, denn gerade da hätte ich gern weitergelesen. Zumal es zu viele Cliffhanger gab. Fragen wurden beantwortet, aber doppelt so viele sind wieder entstanden. Man hat in diesem Buch auch einiges über den Blaustein erfahren, aber ich denke, es waren trotzdem noch nicht alle Geheimnisse der Magie. Zumindest hoffe ich das, da es doch die Hauptthematik ist - zumindest nach Titel ist.Der Schreibstil hat mir noch immer sehr gefallen, obwohl mich der zweite Teil nicht so gepackt hat, wie der erste. Ich weiß nicht genau, woran es liegt, ob ich mich bereits zu sehr an den Schreibstil gewöhnt habe, dass er mich nicht länger vom Hocker haut, sondern dass er mir inzwischen normal vorkommt oder ich die Umsetzung des Magiekonzepts nicht mehr so reizvoll finde oder weil die Autoren mich etwas geärgert haben.Warum mussten die ständig aus der Sicht von diesem blöden Ritter Cunrat schreiben? Messer hätte mich viel mehr interessiert. Aus seiner Sicht war in Band 1 viel angenehmer, als von diesem dummer, nichtswissenden Ritter, der nur allmählich begreift, dass er nicht über den Dingen steht, sondern [ACHTUNG SPOILER] auch nur ein Verfluchter ist [SPOILER ENDE]. Ich kann den nicht ausstehen.Und dann am Ende sind die Charakter wie die Fliegen gestorben und das da einer meiner Lieblinge dran glauben musste, weiß ich noch nicht, ob ich das den Autoren verzeihe. Das war schon sehr bitter.Auch haben mich die ständigen Cliffhanger gestört. Da war man gerade voll in einem Handlungsstrang drin, muss natürlich das Kapitel enden und wenn man Pech hatte auch noch die Perspektive UND der Handlungsstrang. Plötzlich sind wieder Personen aufgetaucht, die man schon mehere Kapitel nichts mehr gelesen hat und da musste man sich erst wieder erinnern, was da überhaupt Phase war.Auch sind mir die Figuren noch zu oberflächlich... nein, das Wort passt nicht... zu geheimniskrämerisch. Sie lassen sich nur schwer in die Karten gucken. Zwar waren Gedankengänge immer mal wieder angedeutet, aber so richtig konnte man es trotzdem nie nachvollziehen, was hinter ihren Köpfen vorging, zumal es meist nicht die Perspektivencharakter waren, die den entscheidenden Impuls gegeben haben.Actionreich war es auch und teilweise sehr blutig, fast schon Splatter. Ich weiß nicht, so ein richtiges Balancing haben die Autoren dabei nicht gefunden. Es greift sich ab, wenn nach einer Kampfszene gleich die nächste folgt, selbst wenn sie einem ganz anderen Teil des Landes stattfand. Und dann eben wieder seitenlang nur geplapper, wo man sich gedacht hat, jetzt könnte eine Actionszene kommen. Am Timinig könnten die Autoren noch etwas arbeiten.Fazit:Gut und an vielen Stellen spannend war das Buch und ich freue mich auf jeden Fall auf Band 3 und möchte da die vielen Frageng geklärt werden und vielleicht versöhnen die Autoren mich wieder, obwohl sie mir den einen Charakter genommen haben. Ich habe nicht mehr die Hoffnung, dass man besser in die Figuren in Band 3 hineinschauen kann, aber hoffe zumindest, dass die vielen Handlungsstränge zusammen finden. 4 von 5 Sternen von mir.

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  • Rezension zu "Sturm aus dem Süden"

    Die Blausteinkriege - Sturm aus dem Süden
    Traubenbaer

    Traubenbaer

    16. January 2017 um 22:00

    "Die Blausteinkriege- Sturm aus dem Süden" von T.S. Orgel (erschienen bei Heyne) ist der zweite Fantasyroman einer Trilogie.Der neue Kaiser von Berun ist unfähig zu regieren. So ist es auch nicht wunderlich, dass jeder in seinem Umfeld versucht seinen Nutzen aus dieser Situation zu schlagen. Intriegen werden gesponnen und Packte geschlossen. Doch nicht nur am kaiserlichen Hof geht es heiß her, auch weit im Süden braut sich eine große Gefahr zusammen.Wie schon im ersten Band ist auch die Geschichte in "Sturm aus dem Süden" sehr komplex. Um dem Geschriebenen folgen zu können braucht man also Konzentration beim Lesen. Dafür wird man mit einer spannenden, nachdenklichen und auch witzigen Geschichte belohnt. Besonders gut gefallen mir die Beschreibungen der Protagonisten. Sie sind alle vielschichtig und somit sehr plastisch und real beschrieben. Es ist besonders interessant zu verfolgen, wie sie untereinander interagieren und wie sie ihre Ziele verfolgen. Die Geschichte ist spannend und abwechslungsreich. Es gibt oft unvorhergesehene Wendungen, die es schwer machen das Buch wieder aus den Händen zu legen, wenn man einmal mit dem Lesen begonnen hat; Man möchte immer weiter wissen.

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  • Sehr gute Fortsezung

    Die Blausteinkriege - Sturm aus dem Süden
    Nenatie

    Nenatie

    12. January 2017 um 20:03

    Meinung Nachdem Band 1 echt gut war musste ich auch Band 2 lesen. Habe mir aber etwas Zeit gelassen, Band 3 ist noch nicht erschienen und das Warten darauf sollte nicht allzu lang werden. Wird es jetzt wohl doch, weil ich nicht mit dem Lesen aufhören konnte. Der Start spielt etwas nach Band 1, als Leser erfährt man aber was zwischenzeitlich passiert ist. Wie schon in Band 1 wechselt man zwischen den unterschiedlichen Charakteren hin und her, und da nicht alle Charaktere am gleichen Ort sind reist man auch weit durch die Welt. In Band 2 viel es mir leichter der Geschichte zu folgen und auch den Charakteren, was wahrscheinlich daran liegt das man nun schon alle kennt. Fies ist, das die Abschnitte meist mit einem kleinen Cliffhanger enden und dann zu einem anderen Charakter gewechselt wird. Aber da das bei allen passiert bleibt es spannend. Nur in der Mitte des Buches gab es einen kleinen Hänger und das Buch war etwas langatmig. Man erfährt einiges über die Intrigen, muss dafür aber sehr genau aufpassen. Es gibt immer noch sehr viele Fragen die in Band 3 beantwortet werden wollen. Ich bin sehr gespannt wie die Autoren das alles aufklären werden. Der Humor kommt auch nicht zu kurz. Ich mochte die Dialoge und Kabeleien bei den Kriegsknechten. Wer viel Magie oder mystische Wesen erwartet ist hier aber falsch. Es gibt Magie und magische Wesen, aber die Politik steht im Vordergrund. Die Charaktere machen kleine bis große Entwicklungen durch. Vor allem aber müssen viele ihre Einstellung überdenken. In diesem Buch scheuen die Autoren auch nicht den einen oder anderen Tod von lieb gewonnenen Charakteren. Das Buch ist flüssig uns sehr gut zu lesen. Trotz der vielen Seiten ist man schnell durch, nun muss man eben auf Band 3 warten. 4 Sterne für eine wirklich tolle Fortsetzung die Lust auf Band 3 macht. Eine Leseempfehlung für Fans von komplexer Fantasy mit viel Politik.

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  • Gute Fortsetzung mit kleineren Schwächen

    Die Blausteinkriege - Sturm aus dem Süden
    -nicole-

    -nicole-

    30. December 2016 um 12:54

    Band 2 der Blausteinkriege-Trilogie Das einst so mächtige Kaiserreich Berun verliert zunehmend an Macht. Der aktuelle Kaiser ist schwach und seinem starken Vater kein guter Nachfolger. Am Hof regieren Intriganten - ein Anschlag auf Ann Revin, der Mutter des Kaisers, konnte im letzten Moment verhindert werden. Dabei ist sie es, die mit ihren Verbündeten versucht, mögliche Verschwörer aufzudecken und das Kaiserreich zu retten. Doch im ganzen Land liegt Unruhe in der Luft - im Süden plant der Fürst des Protektorat Macouban den Umsturz, im Osten erhebt sich das Königreich Kolno. Und auch in den anderen Gegenden brodelt es. Die Zeit der Blausteinkriege ist unweigerlich angebrochen. Können Sara und Thoren, die an der Seite der Kaiserinmutter kämpfen, und auch Schwertkämpfer Marten, der tief im Süden unterwegs ist, das Schlimmste abwenden? Allen stellt sich die Frage: Wer ist Freund und wer ist Feind? "Sara, Thoren, Hilger und Ann Revin. Eine seltsame Gruppe von Verrückten ist das, dachte sie kopfschüttelnd. Auf einem Feldzug gegen eine Bedrohung, von der keiner so recht wusste, woher sie kam und wohin sie führen würde, nur dass sie real war, und das bereits eine ganze Menge Menschen gestorben waren." - Seite 244, eBook Nach dem packenden Auftakt der Blausteinkriege-Trilogie bleibt es auch im zweiten Teil anfangs spannend. Die Verschwörungen und Intrigen gehen weiter und nehmen immer größere Ausmaße an. Bei manchen ahnt man schon, was es damit auf sich hat, bei anderen wiederum tappt man weiterhin im Dunkeln. In diesem Band erfährt man aber, welches Geheimnis manche Charaktere haben und warum sie deshalb so wichtig für die Zukunft des Kaiserreichs sind. Besonders interessant fand ich die Abschnitte, die direkt mit dem Blaustein und dessen Magie zu tun haben. Da die Blausteinmagie ja ein großes Thema ist, hätte ich mir hier gerne noch mehr Ausführungen gewünscht. Jedoch erfährt man hier schon Einiges, mit dem man so nicht rechnet... Ein großes Thema sind auch wieder die Mythen und Legenden um Die Reisenden und verschiedene Götter - dieses wurde im Mittelteil etwas zäh, doch zum Ende hin warten hier einige Überraschungen. Das Cover ist sehr ansprechend und passt sehr gut zu dieser großen High Fantasy-Saga. Mein Fazit: Eine gute Fortsetzung, jedoch meiner Meinung nach nicht ganz so stark wie der Auftakt. Doch zuerst zum positiven: Sturm aus dem Süden geht spannend los - Einige Geheimnisse werden gelüftet, neue tauchen auf, anderes bleibt weiter im Verborgenen. Man erfährt neues über die Hauptprotagonisten, gerade dieses hat mir sehr gut gefallen. Auch lässt sich die Geschichte flüssig lesen, es gibt einen stetigen Wechsel zwischen den verschiedenen Charakteren, was gut gelungen ist. Was ich dagegen etwas schade fand: Anfangs noch sehr spannend, ist der Mittelteil etwas zäh. Die Geschichte kommt nicht recht von der Stelle, die Kampfszenen, die mitunter sehr brutal sind, wurden mir auf die Dauer etwas zu viel. Die Handlung verliert sich etwas und wird undurchsichtig. Zum Ende jedoch wird es wieder richtig interessant. Die Spannung kehrt nochmal zurück, es gibt einige Überraschungen und unerwartete Wendungen. Kurz gesagt: In Band zwei hat mir persönlich etwas der Zauber gefehlt, dennoch ist es eine ganz gut geschriebene Fortsetzung und macht am Ende neugierig auf Band drei.

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  • Blausteinkriege 2 – Ein Sturm aus dem Süden

    Die Blausteinkriege - Sturm aus dem Süden
    moorlicht

    moorlicht

    19. December 2016 um 21:39

    Zu Ende gelesen wurde der 2. Teil der Blausteinkriege und im Grunde kann man sich nicht beklagen: Den Brüdern Orgel ist es wieder perfekt gelungen, uns in der Schwebe zu halten. Kaum jemand (eigentlich keiner) lässt sich in die Karten schauen und ich möchte darauf schwören, daß keiner der Protagonisten ohne eine weitere tief verborgene Seite auskommt. Und daß jemand tot ist, muß nichts heißen. Erwartet hier nicht die klassische oder gewohnte Fantasy. Wenn ich einen Begriff dafür verwenden müsste, dann wäre es 'politische Fantasy'. Jeder - und ich meine absolut jeder - verfolgt seine eigenen Ziele und ist durchaus bereit, dafür über Leichen zu gehen. Nicht im sonst üblichen Sinne, mit dem Schwert in der Hand oder Gift, Dolch und die eher erwarteten Mittel einer Fantasy-Geschichte. Im Gegenteil, hier wird intrigiert, Absprachen unter der Hand werden getroffen und wieder gebrochen. Je nach dem persönlichen Vorteil. Ein waghalsiger Eiertanz auf dem glatten Parkett des Hofes von Berun - und gleichzeitig weitab im Macouban ein Wettrennen gegen die Zeit und gegen verschiedene Interessensparteien. Es wird nach Herzenslust betrogen und gelogen - bis in die engsten Familienkreise hinein. Und obwohl bereits der 2. Band gelesen wurde, ist es noch immer nicht absehbar, wohin die Geschichte führen wird. Die ersten Anzeichen machen sich zwar bemerkbar - Beruns Herrscher zeigt eine unerwartete Seite und der Gedanke geistert herum, ob er möglicherweise doch noch eine wichtigere Rolle bekommen wird als die eines Schwächlings auf dem Thron. Halsstarrige ehrenvolle Ritter fangen an, über so einiges nachzudenken - nicht zuletzt ihre eigenen Überzeugungen. Gedungene Auftragsmörder sehen ihr Arbeitsverhältnis überraschend beendet und wenden sich neuen Arbeitgebern zu. Selten, genau genommen noch nie ist mir ein derart pragmatisches Buch untergekommen. Was getan werden muß, wird getan. Und wenn sich die Umstände ändern, dann paßt man sich eben an. Und überlebt so gut wie möglich. Glaubt nicht, daß sich das Buch mal eben so lesen lässt. Dazu sind die Charaktere zu vielschichtig und weigern sich nachhaltig, sich in die Karten schauen zu lassen. Und selbst, wenn man einen lange erhofften Blick hinter die Kulissen der Ränkespiele erhält - wer weiß, ob das Gesehene letztendlich wirklich so bleibt und sich nicht in naher Zukunft noch ändern wird. Es bleiben ja nicht einmal die Toten wirklich tot. Letztendlich ist also nur eines gewiß: Das man nichts als 'sicher' annehmen kann. © Die Zaunreiterin

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  • Rezension zu "Die Blausteinkriege 2 - Sturm aus dem Süden"

    Die Blausteinkriege - Sturm aus dem Süden
    Zsadista

    Zsadista

    18. December 2016 um 12:30

    Das Kaiserreich Berun sieht schweren Zeiten entgegen. In seinen Grundfesten erschüttert wird es von Intriganten regiert. Der Kaiser schafft es nicht, sein Reich selbst zu regieren. Wem ist noch zu trauen? Es brodelt überall und man kann Freund und Feind nicht mehr unterscheiden. Die ungewöhnlichen Helden der Geschichte haben auch genug zu tun. Alleine auf sich gestellt, geht jeder der drei seinen eigenen Aufgaben nach. Und während Marten, Sara und Danil ihre Schlachten schlagen kreuzen zwei dunkle Schiffe vor den Küsten. „Die Blaustenkriege 2 – Sturm aus dem Süden“ ist der zweite Band der Blausteinkriege aus der Feder des Autoren Duos Tom und Stephan Orgel. Ich habe den ersten Teil übersprungen und bin gleich in den zweiten Teil eingestiegen. Ich hatte schon einige Anfangsprobleme mit den Charakteren und deren Handlungen. Dies hat sich allerdings recht schnell gelöst und ich versank dann in der Geschichte. Ich kenne bereits den Schreibstil der beiden Autoren. Deswegen kann ich auch hier nur Gutes über das Buch sagen. Der Schreibstil ist wie gewohnt spannen, opulent und mitreißend. Die Charaktere sind ausgereift und jeder für sich ein Unikat. Auch entwickeln sie sich während der Geschichte weiter. Es bleibt hier nicht beim Stillstand. Optisch gesehen ist das Buch ein richtiger Hingucker. Das Cover ist sehr schön gestaltet. Innen fängt es dann, nach der Inhaltsangabe, mit zwei Karten an. Am Ende des Buches befindet sich dann die Personenverzeichnis, Glossar und andere wissenswerte Dinge auf einem Blick. Kurzum, ich war begeistert von diesem Werk und werde mir als nächste schnell noch den ersten Teil vornehmen. Ebenso bin ich natürlich gespannt, wie es im dritten Band weiter geht. Wird man hier doch mit so einigen Cliffhangern hängen gelassen. Ist aber natürlich normal, bei einer Reihe, trotzdem macht es einen wahnsinnig so lange auf den nächsten Band zu warten. Eine klare Leseempfehlung für Fantasy begeisterte Leser! Das Buch mach klar Lust auf mehr!

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  • Die Blausteinkriege 2 Rezi

    Die Blausteinkriege - Sturm aus dem Süden
    Szabre

    Szabre

    16. December 2016 um 16:37

    Cover & Klappentext:Wie schon beim 1. Teil, trifft das Cover die Thematik perfekt und auch der Klappentext schafft einen spannenden Einstieg.5 PunkteHandlung:Die verschiedenen Handlungsstränge werden weitergeführt und manche laufen nun zusammen. Geheimnisse werden aufgedeckt und erweitern das Handlungsnetz, das so weiter vertieft und stabilisiert wird. Einerseits scheint alles mehr Sinn zu ergeben, aber es tauchen auch immer weitere Fragen auf, die das Spannungslevel erhöhen. Auch die plötzlichen und unerwarteten Wendungen sorgen nochmal für einen höheren Spannungsgrad und reißen einen einfach mit. Trotz der vermehrten Kampfszenen kommt die Handlung an sich nicht zu kurz und es wird so ein guter Ausgleich geschaffen.Wir stehen zwischen den Charakteren mit ihren verschiedenen Motiven und irgendwie weiß man nicht so recht wo das alles hinführt. Die Ziele scheinen in weiter Ferne und wer weiß schon, wer gegen wen intregiert, oder was da noch alles am Wegesrand lauert. Vor allem zum Ende nimmt alles einen sehr dramatischen Verlauf, mit dem ich nicht ansatzweise gerechnet habe. Es fühlt sich ein bisschen so an als sei man mit dem Schiff an einen Felsen geknallt und jetzt wird man in der Strömung hin und her gezogen. Da kann man nur hoffen, dass man jemals wieder Land unter die Füße bekommt. Aber die Neugier auf den 3. Teil ist schonmal geweckt.5 PunkteSchreibstil:Ich kann nichts anderes sagen als in der Rezi zum 1. Band: "Tolle direkte Ausdrucksweise, die sich mit bildhaften Passagen abwechselt. Es fließen Gefühle und Gedanken der verschiedenen Personen mit ein, als wären die Beobachtung ihre. Zum Teil etwas komplexere Kettensätze, die das Lesetempo ankurbeln und vor allem in Kampfszenen ihre Wirkung entfalten."5 PunkteCharaktere:Die meisten Charaktere sind einem schon bekannt. Die Bandbreite und Vielseitigkeit an Personen ist groß und sie ergänzen sich charakterlich einwandfrei. Die Hauptcharaktere machen eindeutige Entwicklungen durch, die nicht immer positiv sind, aber dadurch auch die Spannung erhöhen. Vieles wird in Zweifel gezogen, so dass die Personen nicht nur mit anderen, sondern auch mit sich selbst in Konflikt geraten. Es macht unglaublich Spaß, diese Entwicklungen zu beobachten und mitzufiebern. Auf den Punkt gebrachte Beschreibungen, wie Gestik und Mimik machen die Charaktere zudem realistischer, so dass man sie vorm inneren Auge sehen kann und alles abzulaufen schein, wie in einem Film.5 PunkteOrte & Atmosphäre:Die Schauplätze werden wieder wunderbar beschrieben und diese Beschreibungen fließen in die Szene mit ein, wie ein Intro, bei einem guten Song. Man wird mit den Sinnen gepackt und in die Welt hineingezogen, die in sich sehr kontrastreich ist. Die Orte wirken auf einen selbst und auf die Szene, die hierdurch nochmal an Atmosphäre gewinnt.5 PunkteFazit:Wieder 5 Sterne ♥Das Buch ist einfach eine runde Sache. Die Story hat wirklich eine Tiefe, die ich nicht erwartet hatte und das wird durch die Hintergründe dieser Welt, wie auch durch die Charaktere geschaffen, die so ein wunderebares Zusammenspiel erzeugen. Ich finde einfach keinen Kritikpunkt und deshalb kann ich mich nur auf den nächsten Band freuen. Also wenn der 3. Teil mich genauso umhaut, dann wird das noch eine meiner absoluten Lieblingsreihen.

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  • Fantasy geht auch ohne Orks

    Die Blausteinkriege - Sturm aus dem Süden
    Hiki

    Hiki

    02. December 2016 um 01:26

    Aufmerksam auf die Reihe bin ich auf der Frankfurter Buchmesse 2015 geworden. Als ich dann gesehen hab, dass es zu dem zweiten Teil eine Leserunde geben wird, musste ich unbedingt daran teilnehmen. Herzlichen Dank an dieser Stelle für das Buch. „Die Blausteinkriege“ haben etwas Eigenwilliges. Ihren ganz speziellen „Flow“. Ich mag die Geschichte. Die Charaktere. Auch wenn sie alles andere als makellos schön sind. Die relativ raschen Szenenwechsel. Das Unerwartete. Und, dass die Fantasyelemente nicht dominieren. Ich finde, High Fantasy-Geschichten können super ohne 50 verschiedene Rassen funktionieren. Obwohl ich Epen wie „Herr der Ringe“ sehr mag, bevorzuge ich Reihen wie diese hier. Und das ganz ohne Orks. ;) Der Einstieg viel mir auch nicht schwer, Personenverzeichnis sei Dank. Am Ende des Buches finden sich außerdem noch Infos zu den Göttern und Reisenden, sowie ein ausführliches Glossar, was das Buch schön abrundet. Die Geschichte ist durchzogen von Höhen und Tiefen, von mehr schlimmen als schönen Ereignissen durchwirkt; mit einem unfairen Ende ausgestattet, für die ich die Autoren wohl noch … Mit einem unfairen Ende ausgestattet, über das ich wohl nicht so schnell hinwegkommen werde. Allerdings habe ich ja noch Hoffnungen für Band 3, bei dem unsere lieben Autoren die Chance haben, diese gewissen Sachen noch auszubügeln – auf die ein oder andere Art. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm. Das Buch ist in einem guten Tempo geschrieben. Stilistisch sehr sicher, ohne viele Wortwiederholungen oder Unstimmigkeiten im Lesefluss. Wobei es nicht möglich ist festzustellen, welcher Abschnitt von welchem Autor des Duos verfasst wurde. Sie haben ihren jeweiligen Stil gut aufeinander abgestimmt, sodass es deswegen auch nicht zu Widrigkeiten oder gar Disharmonie kommt. Zumindest vermute ich das. Die vielen Handlungsstränge waren für mich gut ausgearbeitet, obwohl man nach einer Zeit den ein oder anderen Charakter vermisst. Und obwohl das Buch alles andere als eine Komödie ist, legt das Autoren-Duo den einzelnen Charakteren (ob freiwillig komisch oder nicht) Wörter in den Mund, die unwahrscheinlich unterhaltsam und lustig sind. „Blausteinkriege 2 – Sturm aus dem Süden“ bietet einen soliden Mittelteil, der viele Fragen aus Band 1 beantwortet, aber mindestens ebenso viele neue aufwirft. Wie zu Beginn des Buches schon vermutet, wird das Warten bis zum finalen dritten Band unerträglich sein.

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  • Leserunde zu "Die Blausteinkriege 2 - Sturm aus dem Süden" von T.S. Orgel

    Die Blausteinkriege - Sturm aus dem Süden
    tomorgel

    tomorgel

    Hallo und abermals allerherzlichst willkommen zur inzwischen 7. Lovelybooks-Leserunde von und mit uns, Tom und Stephan, auch genannt T.S. Orgel.Nach der Leserunde zum Band 1 der Blausteinkriege, Das Erbe von Berun, die – ganz davon abgesehen, dass sie mal wieder mächtig Spaß gemacht hat – alle unsere Erwartungen gesprengt hat (im Ernst, Leute. 1.279 Beiträge?!) und der wieder einmal gerade beendeten, 2. Steamtown-Runde zusammen mit Carsten Steenbergen sind wir tatsächlich schon bei ELserunde 7 hier. Wie die Zeit vergeht (ja, das tut sie immer noch. Auch seitdem wir das letzte mal diese Feststellung getroffen haben… Und es macht uns immer noch so viel Spaß, dass wir diese inzwischen beinahe schon ehrwürdige Tradition auch bei diesem 2. Band fortsetzen.Also: Wir, Stephan und Tom, möchten einladen, mit uns ein zweites Mal Tertys und hier Berun und seine diversen Provinzen zu besuchen. Nach wie vor vollkommen ohne Orks, unseres Wissens weiterhin auch ohne Zwerge und auch ohne die sonstigen Verdächtigen, wenn es um Fantasyrassen geht. Das heißt aber nicht, dass wir nicht nach wie vor High (oder Low? Oder Grimdark? Irgendsowas …) Fantasy schreiben. Also: Begleitet uns in den 2. Akt der Blausteinkriege, in dem wir vielleicht dahinter kommen, was es mit dem Blaustein auf sich hat, und was mit den Kriegen.Und genau deshalb hat uns der Heyne-Verlag wieder 20 Leseexemplare zur Verfügung gestellt, die wir unter allen Interessierten verlosen. Bis zum (einschließlich) 02. Oktober könnt ihr euch dafür hier bewerben - dann wird ausgelost und die Gewinner bekommen so schnell wie möglich ihre Exemplare zugesandt (also ab Monntag, dem 03.10., sicherheitshalber schon mal die Adressen bereithalten. ;) ).Was das heißt, wisst ihr selbst: Wir entschuldigen und mal schon jetzt, dass der Handel an die ersten Vorbesteller schon ausgeliefert haben wird, bevor ihr eure Exemplare erhaltet - wir werden aber trotzdem alles daran setzen, dass wir zum offiziellen Erscheinungstag, also am 11. Oktober anfangen können.Übrigens: Ja, dieses Mal werdet ihr erfahren, wen es neben den gewöhnlichen Menschen noch so gibt. Das hatten wir euch in der vorherigen Leserunde ja versprochen. Wie würde Ness sagen? Soviel ist mal sicher. ;)Ansonsten gilt wie üblich: Wir versuchen wieder, uns so regelmäßig wie möglich an der Leserunde zu beteiligen und auf eure Fragen einzugehen. Da wir allerdings immer noch nicht hauptberuflich schreiben, sondern beide so "nebenher" noch unseren Brotjobs nachgehen, ist es trotzdem möglich, dass wir immer mal wieder einige Tage weniger oder nichts von uns hören lassen. Dafür bitten wir schon jetzt um Entschuldigung. ;)Wir bitten – obwohl sich das ja eigentlich von selbst versteht – außerhalb der dafür vorgesehenen Abschnitte nicht zu spoilern. Und wenn es wirklich nicht anders gehen sollte, weil euch eine Frage unter den Nägeln brennt, dann gibt es dafür eine eigene Rubrik. Und dort … sagt nicht, wie hätten euch nicht gewarnt …Also, wenn es Fragen (oder später auch Wünsche) gibt - wie immer her damit. Wir werden sehen, was wir für euch tun können. Und jetzt: Viel Spaß – und viel Glück.Tom & StephanPS: Versteht sich zwar von selbst, weil wir es schon immer so gemacht haben, aber zur sicherheit nochmals: Selbstverständlich sind auch alle zum Mitmachen eingeladen, die kein Exemplar in der Verlosung gewonnen haben - wer immer irgendwie ein Buch auftreiben kann - wir freuen uns über jeden Teilnehmer/jede Teilnehmerin!

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    • 704
  • Großartige Fortsetzung

    Die Blausteinkriege - Sturm aus dem Süden
    silkestein

    silkestein

    15. November 2016 um 14:53

    FÜRCHTE DIE MACHT DES BLAUSTEINS Das Kaiserreich Berun ist in seinen Grundfesten erschüttert. Am Hof regieren Intriganten, der Kaiser ist schwach, und im Süden probt das Protektorat Macouban den Aufstand. In diesen Wirren schlägt die Stunde ungewöhnlicher Helden. Der Schwertmann Marten, die Spionin Sara und der in Ungnade gefallene Danil machen eine Entdeckung, die ihr Schicksal und das von Berun ins Ungewisse stürzen wird. Denn ihr wahrer Feind gibt sich jetzt zu erkennen. Zwei dunkle Schiffe kreuzen vor den Küsten des Südens … Es brodelt an allen Ecken und Enden des Kaiserreichs und für unsere Helden wird es immer gefährlicher da draußen... während Sara in der Hauptstadt versucht, einen alten Feind zu töten, kämpft Danil im Norden gegen Geister und Marten hat im Macouban so richtig Probleme: er soll die Vairani beschützen, dabei wird er von falschen Berunern gejagt, Cunrat hat noch eine Rechnung mit ihm offen und er steht auf Messers Todesliste... Es ist schon ein Jahr her, dass ich den ersten Teil der Blausteinkriege von T.S. Orgel gelesen habe. Doch schon nach dem Prolog war ich wieder mitten in der Geschichte, als ob ich das erste Buch erst gestern zur Seite gelegt hätte. Die Handlung setzt nahtlos am Ende des ersten Buches an und ich habe viele alte Bekannte wiedergetroffen und auf ihren Abenteuern begleitet. Dabei habe ich oftmals geschmunzelt, manchmal den Kopf geschüttelt und einmal sogar ein paar Tränen weggewischt... Der Schreibstil der beiden Autoren ist einfach großartig, voll mit trockenem Humor und derben Sprüchen, spannend und anschaulich, so dass man sich mittendrin in der Handlung befindet. Durch den Wechsel der Perspektiven in jedem Kapitel wird es nie langweilig und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil ich wissen wollte, wie es weitergeht... Leider kam das Ende viel zu schnell und es sind so einige Fragen offen geblieben, die hoffentlich im nächsten Teil aufgelöst werden. Das Cover ist ein echter Hingucker, ich liebe die Farben und das Motiv. Im Innenteil gibt es wieder eine sehr schön gestaltete Karte. Auch ein Personenregister und ein Glossar sind im hinteren Teil des Buches enthalten. Trotzdem sollte man besser Teil 1 lesen, bevor man zu Teil 2 greift. Für dieses Buch gibt es von mir die volle Punktzahl... und ich freue mich schon auf den dritten Teil, der hoffentlich genauso gut oder besser wird.

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  • Die Bedrohung ist nah...

    Die Blausteinkriege - Sturm aus dem Süden
    kleeblatt2012

    kleeblatt2012

    14. November 2016 um 16:36

    Die Intrigen am Hofe des Kaisers von Berun nehmen überhand. Im Süden, im Macouban entsteht ein Aufstand. Alles scheint zu zerbrechen. Und mittendrin versuchen drei Personen alles zu retten. Marten, Sara und Danil haben es sich zur Aufgabe gemacht, das Schicksal zu verändern. Auf unterschiedlichen Wegen finden sie jedoch heraus, was für die Bedrohung verantwortlich ist. Der wahre Feind gibt sich zu erkennen. Und es scheint keine Hoffnung mehr zu geben...Vom ersten Teil "Das Erbe von Berun" war ich sehr begeistert, muss aber zugeben, dass ich gebraucht habe, um in den zweiten Teil hineinzukommen. Viele Namen (an die ich mich aus dem ersten Teil leider nicht mehr so erinnern konnte) haben mich sehr verwirrt und ich hätte mir zumindest zu Anfang eine kurze Zusammenfassung des ersten komplexen Teiles gewünscht.Erst nach und nach ergab sich für mich wieder ein Bild, auch wenn ich mich nicht an alle Einzelheiten mehr erinnern konnte. Und tauchte somit wieder ab in eine gefährliche Welt, die durch einen noch gefährlicheren Feind bedroht wird. Und doch konnte mich die Begeisterung, die ich für den ersten Teil empfunden habe, nicht mehr so recht einholen. Mir fehlte etwas. Der Zauber, der mich gefangen hatte, war irgendwie, na ja... weg. Die Figuren blieben mir fremd und für manche, die ich in Band 1 noch sehr sympathisch fand, konnte ich gar nichts mehr empfinden. Die Geschichte an sich war spannend. Die Entwicklungen, die sich auftun, sind jedoch wieder sehr komplex und im Moment scheue ich mich regelrecht davor, zum dritten Band zu greifen, wenn dieser erscheint. Ich habe Angst, dass ich mich dann komplett ausklinke und die Geschichte nicht mehr auf mich einwirken kann. Wieder hat es mir sehr gut gefallen, dass die Autoren mit wenig Fantasieelementen eine Fantasy-Geschichte geschaffen haben. Magie wird nur spärlich (jedoch mehr als im ersten Band) eingesetzt. Es geht eher um das Zwischenmenschliche bzw. die Gefahr, die von außen hereinbricht. Der wahre Feind wird realisiert und nun muss herausgefunden werden, wie man ihn bekämpft.Die Geschichte wirkt düsterer, was wohl auch die Gefahr symbolisieren soll, die droht. Alles scheint ins Bodenlose zu stürzen und doch gibt es Hoffnungsschimmer, die an manchen Ecken leuchten und nur weiter entzündet werden müssen.Fazit:Nicht so recht überzeugend, das gewisse Etwas fehlte. 

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  • Grandiose Fortsetzung

    Die Blausteinkriege - Sturm aus dem Süden
    Jashrin

    Jashrin

    11. November 2016 um 17:23

    Dem Kaiserreich Berun stehen schwere Zeiten bevor. Während der Kaiser unfähig erscheint und kaum in der Lage ist, sein Reich zu regieren - geschweige denn zusammen zu halten - werden immer mehr Intrigen und Ränkespiele sichtbar, die sich bis an die Grenzen des Reiches und darüber hinaus erstrecken. Vor allem das im Süden gelegene Protektorat Macouban ist in Aufruhr und es scheint schier unmöglich dem Treiben Einhalt zu gebieten, wie der Schwertmann Marten, Ordensritter Cunrat und ihre Begleiter am eigenen Leib erfahren müssen. Zudem tritt mit dem Auftauchen von zwei geheimnisvollen, dunklen Schiffen endlich auch der wahre Feind aufs Parkett und stellt alle vor eine ungeahnte Herausforderung. Der Einstieg in den zweiten Teil der „Blausteinkriege“ ist sehr gut gelungen und ich war von Beginn an wieder gefesselt. Allerdings musste ich an manchen Stellen erst einmal genau überlegen, wer denn eigentlich wer war. Cunrat, Thoren, Cajetan, Oloare... viele Namen und ebenso viele Charaktere, deren wahre Rolle in der Geschichte der Blausteinkriege noch im Dunkeln liegt. Es werden viele Intrigen gesponnen und die Motive des Einzelnen sind bei Weitem nicht alle durchschaubar. Eine klare Gliederung in Gut und Böse fällt, wie schon im ersten Teil, schwer, doch gerade darin liegt für mich ein Reiz der Geschichte. So kann mich jeder Charakter überraschen und meine Sympathien haben im Verlauf des Buches durchaus gewechselt. Dennoch habe ich nach wie vor meine Lieblinge und es hat mich ganz besonders gefreut, dass Messer dieses Mal eine größere Rolle spielt. Neben ihm hat mir vor allem die Entwicklung Cunrats sehr gefallen und auf Alaunar, den weißen Schatten, bin ich sehr gespannt, was den nächsten Band angeht. Die Handlung aus dem ersten Band wird logisch fortgeführt und in mehreren Handlungssträngen erzählt. Eher unüblich für mich, doch diesmal gab es keinen Strang, der mir wesentlich besser gefiel als die übrigen. Alle konnten mich gleichermaßen packen und es war spannend zu verfolgen, wie sie sich zum Teil immer weiter annähern und sogar ineinander übergehen. Für mich sehr hilfreich war diesmal das angehängte Personenregister und Glossar, da ich es gerade zu Beginn nicht immer so leicht fand bei der sehr komplexen Handlung den Überblick zu behalten. Der Stil war für mich sehr fesselnd und ich finde es einfach nur großartig, wie die Autoren es immer wieder schaffen, den meist sehr trockenen Humor selbst an den spannendsten Stellen einzuflechten, ohne damit der Spannung in irgendeiner Art und Weise Abbruch zu tun. Der größte „Kritikpunkt“, den ich äußern kann, ist die Tatsache, dass bei dem mittleren Band einer Trilogie logischerweise viele Fragen noch offenbleiben und ich jetzt meine Neugier mindestens ein Jahr lang zügeln muss. Mein Fazit: Ihr habt es bemerkt, ich bin wieder absolut begeistert. Es war spannend, der Humor war genial und die Entwicklungen sowohl der einzelnen Personen als auch der gesamten Geschichte konnten mich überzeugen. Ich freue mich schon sehr auf den abschließenden Band.  

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  • Eine Fortsetzung, die mich aufgrund undurchsichtiger Story und zu wenig Spannung, nicht so ganz über

    Die Blausteinkriege - Sturm aus dem Süden
    BuechersuechtigesHerz

    BuechersuechtigesHerz

    11. November 2016 um 08:52

    Das Königreich Berun ist in seiner Macht geschwächt. Der Anschlag auf die Kaiserin konnte gerade noch verhindert werden, aber der Frieden mit dem Kolnorischen Königreich ist gefährdet. Gleichzeitig steht es um das Protektorat Macouban brenzlich, da der Fürst sich von der Herrschaft Beruns losreißen will. Es stellt sich die Frage, wie man wieder Ordnung hineinbringen kann. Als wäre das schon nicht Aufgabe genug, kreuzen zwei Schiffe vor der Küste auf und offenbaren den wahren Feind des Königreichs.Wie auch schon beim ersten Teil finde ich das Cover sehr schön gestaltet und es wirkt wieder sehr imposant. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir etwas schwer, da ich die Ereignisse aus dem Vorgängerbuch nicht mehr so ganz in Erinnerung hatte bzw. nicht aufgefrischt habe. Zunächst musste ich mich in eine gute handvoll verschiedener Handlungsstränge einfinden. Diese wurden dann im Wechsel immer fortgeführt, was mir gerade zu Beginn immer wieder Schwierigkeiten bereitete, einen geordneten Überblick zu behalten. Im Verlauf der Geschichte habe ich dann aber den einzelnen Teilen immer besser folgen können. Der Schreibstil ist unverändert geblieben und sorgte für einen angenehmen Lesefluss. Wie auch schon im ersten Band ist mir leider keine der zahlreichen Figuren im Buch ans Herz gewachsen. Dafür waren es dann doch zu viele für mich, um eine engere Bindung aufzubauen. Um den Überblick zu behalten, war allerdings wieder ein Personenverzeichnis am Ende des Buches sehr hilfreich. Ebenso gab es einen kleinen Glossar, der einige Erklärungen für fachspezifische Ausdrücke in diesem Buch bereit hält. Im Laufe des Buches kam es zu einigen Längen, in denen z.B. alte „Überlieferungen“ breitgetreten worden sind. Zum einen sollten diese wohl zum Verständnis innerhalb der Geschichte dienen, aber bei mir stiftete es nur Verwirrung. Die Gefechtsszenen wurden, wie schon im ersten Band, wieder gut beschrieben und liessen einen perfekten Film im Kopf entstehen. Ab dem letzten Drittel bis zum Ende des Buches kam dann doch auch noch etwas Spannung auf, die ich zuvor doch kläglich vermisst habe. Das Ende ist offen und lässt Raum für Gedanken, wie es um das Königreich Berun wohl weitergehen wird.Eine Fortsetzung, die mich aufgrund undurchsichtiger Story und zu wenig Spannung, nicht so ganz überzeugt hat. Wer jedoch den ersten Teil gelesen hat, sollte sich auf jeden Fall dieses Buch zulegen, denn ich kann mir vorstellen, dass die Reihe durchaus Potenzial hat noch besser zu werden. Rockt sein Herz mit 3 von 5 Punkten!

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