Orks vs. Zwerge - Fluch der Dunkelheit

von T.S. Orgel 
4,6 Sterne bei41 Bewertungen
Orks vs. Zwerge - Fluch der Dunkelheit
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Wer sich für Orks oder auch Zwerge interessiert, die nicht einfach nur oberflächliche Randfiguren spielen, sollte sich die Reihe ansehen.

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4.5 ☆•Ein sanfter Start ins Buch führt zu spannenden Geschehen und einem Feuerwerk-Finale! Viele humorvolle Szenen runden das Buch super ab!

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Inhaltsangabe zu "Orks vs. Zwerge - Fluch der Dunkelheit"

Dieser Krieg ist noch nicht vorbei!

Ein gewaltiger Krieg zwischen Orks und Zwergen ist über das Land hereingebrochen. Die mächtige Zwergenstadt Derok ist gefallen, und die Orks haben den Norden zurückerobert. Während die Heere der Zwerge sich noch lange nicht geschlagen geben und zur Gegenoffensive aufmarschieren, flüstern die Schamaninnen der Orks von einem heraufziehenden Sturm der Finsternis. Einem Sturm, der die Geister der Toten wecken und das Land der Lebenden für immer vernichten kann. Und so brechen eine Kompanie Zwerge und ein Orktrupp auf, um über das Schicksal der Welt zu entscheiden …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453314382
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:550 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:11.11.2013

Rezensionen und Bewertungen

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    thebookpassions avatar
    thebookpassionvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Wer sich für Orks oder auch Zwerge interessiert, die nicht einfach nur oberflächliche Randfiguren spielen, sollte sich die Reihe ansehen.
    Orks vs. Zwerge - Fluch der Dunkelheit


    Der Krieg zwischen den verschiedenen Völkern zieht über das Land und hinterlässt nur Zerstörung und Tod. Die große Zwergstadt Derok konnte dem Ansturm der Orkkrieger nicht standhalten und ist gefallen. Doch die Zwerge wollen sich noch nicht geschlagen geben und kämpfen erbittert weiter. Doch die Schamninnen der Orks kündigen noch eine weitere Bedrohung an, denn ein Sturm der Finsternis soll heraufziehen, der das Ende für alle bedeuten soll. Und so machen sich die Orkkrieger auf den Weg, um diesen aufzuhalten und treffen dabei auf unerwartete Unterstützung.

    Der zweite Band der „Orks vs. Zwerge“ Trilogie knüpft fast nahtlos an den ersten Teil an und so konnte ich mich mit den restlichen Überlebenden aus dem ersten Band in neue und spannende Abenteuer stürzen.
    Auch wenn in „Fluch der Dunkelheit“ durchaus einige Kampfszenen vorhanden sind. Spielt die Schlacht zwischen den Zwergen und den Orks als solches eine eher untergeordnete Rolle, da der nahende Weltuntergang bevorsteht und die Völker somit fast gezwungen werden zusammenzuarbeiten. Dadurch, dass der Krieg also eine weniger zentrale Rolle erhält, habe ich in diesem Roman noch einen wesentlich besseren Einblick in die verschiedenen Kulturen der Orks und der Zwerge erhalten und ich muss wirklich sagen, mir sind die Orks wesentlich sympathischer als die Zwerge und dies verwundert mich ungemein. Grade Orks werden in vielen Roman als eher unsympathische und unangenehme Zeitgenossen dargestellt. Aufgrund der nahenden Bedrohungen und der Bedeutsamkeit der Schamaninnen für den Rettungsversuch erhält man einige Informationen über den Schamanismus der Orks, dies hat mir absolut gut gefallen, da dies sonst oft nur ein Randthema ist und mit nur wenigen Worten abgehandelt wird. T.S. Orgel gelingt es dadurch dem Volk der Orks eine gewisse Tiefe zu verleihen und so verlieren sie etwas von ihrer rauen Grobheit.

    Nach wie vor gelingt es dem Autorenduo eine absolut düstere Atmosphäre zu erschaffen, sodass der Untergang der Welt und die Bedrohlichkeit vollkommen authentisch rüberkommen. Die beiden Autoren haben ein absolutes Gespür dafür, wann ein Perspektivwechsel oder gar ein Cliffhanger nötig ist, um konstante Spannung aufzubauenden, sodass man einfach weiterlesen muss. Wie schon zu vor, im ersten Teil, ist die Sprache und auch die Dialoge an die jeweiligen Völker angepasst und jedes Volk besitzt gewisse Eigenheiten.

    Mir hat es einfach unglaublichen Spaß gemacht Kenda, den Ork und Glond, den Zwerg weiterhin zu begleiten um mit zu erleben, wie sie an den Aufgaben wachsen und sich weiterentwickeln.
    So führt Kenda beispielsweise einen wirklich bunten Haufen an und kann sich grade zu Anfang absolut nicht durchsetzen. Doch er wächst nach und nach in seine neue Rolle rein und ist sich seiner Verantwortung immer mehr bewusst.
    Glond ist absolut kein typischer Zwerg, denn er hält nichts von unnötiger Brutalität und ist immer drauf bedacht, Konflikte ohne Gewalt und mit Worten zu lösen. Ich hatte jedoch oft das Gefühl, das er sich zu oft selbst im Weg steht und durch die Abenteuer erst deutlich selbstbewusster wird.

    Alles in allem konnte mich auch der zweite Teil der „Orks vs. Zwerge“ Trilogie überzeugen. Die Figuren sind allesamt gut ausgearbeitet und die witzigen Dialoge haben mich oft zum Lachen gebracht. Wer sich also für Orks oder auch Zwerge interessiert, die nicht einfach nur oberflächliche Randfiguren spielen, sollte sich die Reihe definitiv einmal genauer ansehen.

    (c) Thebookpassion- thebookpassion.blogspot.de

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    LiberteToujourss avatar
    LiberteToujoursvor 4 Jahren
    Die Dunkelheit interessiert nicht, wer du bist..

    Der Krieg der Völker geht weiter - Orks und Zwerge bekriegen sich auch nach dem Fall Deroks noch weiter und ahnen nichts von der Gefahr, die ihnen lauert. Ihnen allen. Denn den aufziehenden Geistersturm kümmert es nicht, wer oder was du bist - Ork, Zwerg oder Mensch. Einzig die Schamaninnen der Orks hören ein leises Wispern, das ihnen von der aufziehenden Dunkelheit berichtet..


    Orks vs. Zwerge - dieser Roman hat in meinem (scheinbar doch sehr eng gefassten) Weltbild, was Fantasy Literatur betrifft sofort Erwartungen geweckt. Die Zwerge sind die Guten, die Orks die Bösen. So war es immer, so wird es auch hier wieder sein. Richtig? Falsch. Gut und Böse gibt es nicht. Beide Seiten haben ihre Gründe, das hier ist ein nachvollziehbarer Krieg zwischen vernunftbegabten Wesen, kein Gemetzel seitens blutrünstiger Orks. Genau so könnte es unter Menschen auch geschehen, ist es bereits geschehen.

    Es hat mich überrascht, dass ich beim Lesen an den barbarischen, wilden Orks oft mehr Menschlichkeit entdecken konnte als bei den zivilisierten Zwergen. Hochmut ist ein schrecklicher Begleiter, wenn es um die Menschlichkeit geht..
    So schloss ich für meine Teil unsere kleine Ork - entschuldigt, AERCmeute, schneller ins Herz, als es mir bei den Stumpen gelang, obwohl sie um einiges rauer und härter sind. Aber genau so wenig, wie man einem Löwen einen Vorwurf für sein Verhalten machen kann, so wenig kann man es auch bei den Aerc.

    Die Geschichte hat alles, was eine gute Geschichte braucht. Spannung, Blut, Zwischenmenschliches. Nicht zuletzte auch einen fantastischen, trockenen Humor. Ganz viel mysteriöses. Der Leser wird bis zur letzten Seite in Atem gehalten, denn selbst beim Lesen hat man manchmal ein Gefühl, als würde die Dunkelheit mit langen Klauen nach einem selbst greifen.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Eine gelungene Ergänzung des Vorgängerromans. Wem das erste Buch gefallen hat, wird das zweite genauso verschlingen.
    Eine gelungene Fortsetzung

    Kaum hat ihr Erstlingswerk die Kassen der Buchhändler gefüllt, beweisen die beiden Brüder Tom und Stephan Orgel, dass dies keinesfalls Zufall gewesen ist und legen mit „Orks vs. Zwerge – Fluch der Dunkelheit“ gleich den nächsten Band in die noch vorgewärmten Buchladenbretter.

    Die Messlatte lag hoch – man hat Glond und Krendar in dem ersten Band geradewegs durch alles, was sich in Derok, der Zwergenstadt, befindet, begleitet. Da ist die Frage berechtigt, was da noch kommen kann. Ganz einfache Antwort: Wir verlassen die Stadt und bewegen uns ein wenig außerhalb. Die einen sind auf der Flucht, die anderen auf der Suche und wieder andere suchen der Suche wegen. Es wirkt anfangs sehr verworren und vielschichtiger als im ersten Band, was keinesfalls negativ zu bewerten ist.
    Mehr Charaktere, mehr Details, mehr von der Welt, die sie für uns erschaffen; heißt im Umkehrschluss auch mehr Geschichte, Konflikte und Potential den Leser an das Buch zu fesseln. Wir begleiten die Protagonisten durch den Sumpf, wo sie sich durchkämpfen müssen und immer wieder Feinde, falsche Freunde, die unerwarteten Herausforderungen entgegen stürmen. Die Geister der Vorfahren, die anscheinend durch den andauernden Krieg vermehrt mit den Schamanen der Orks kommunizieren, lenken geschickt das Schicksal aller Beteiligten. Mystische Kräfte und spirituelle Welten werden aufgedröselt und erschließen sich langsam dem Leser. Stück für Stück lassen die Autoren das Wissen um die Welt in den Leser sickern, wodurch dieser ein stetig wachsendes Bild bekommt und sich die Weise, warum der- oder diejenige so handelt, erschließt. Nahtlos verwebt sich das neue in die altbekannten Strukturen, ohne sie zu stören. So ist es kaum verwunderlich, dass man plötzlich am Ende des Buches ankommt und sich alles wunderbar zusammenfügt.

    „Orks vs. Zwerge – Fluch der Dunkelheit“ ist eine gelungene Ergänzung des Vorgängerromans. Wem das erste Buch gefallen hat, wird das zweite genauso verschlingen wie ich. Schließlich will man herausfinden, was mit den liebgewonnen und hassgeliebten Wesen passiert.

    © Bücherstadt Kurier

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    utaechls avatar
    utaechlvor 5 Jahren
    Der Geistersturm zieht auf


    Inhalt:
    Durch den Fall der Zwergenstadt Derok ist der Norden nun wieder fest in der Hand der Orks, doch so schnell geben sich die Zwerge nicht geschlagen und rüsten zur Gegenoffensive. Doch zuvor droht eine ganz andere Gefahr in Form heraufziehender Finsternis. Der von den Schamaninnen vorhergesagte Geistersturm droht alles zu vernichten und das Schicksal der Welt liegt plötzlich in den Händen kleiner Trupps der Kriegsgegner.

    Setting und Stil:
    Lesern des ersten Teils fällt es nicht schwer, sich in den Band hineinzufinden, Neueinsteiger haben dieselben Eingewöhnungsprobleme wie Leser des ersten Teils. Es ist nicht viel Zeit vergangen und die bekannten Charaktere dürfen weiter ihr Unwesen treiben. Im Verlauf des Bandes erfährt man wieder viel Neues über Ork- und Zwergenkultur und darf auch ein bisschen Zeit mit Menschen verbringen. Diesmal geht es nicht mehr um eine große Schlacht, sondern um eine viel größere Bedrohung, die am Horizont aufzieht. Trotzdem kommt das Kämpfen nicht zu kurz und in bewährter Vorgehensweise weiß man nie, wer T. S. Orgels fiese Fallen und Gefahren überleben wird.
    Wie der erste Teil liest sich auch der zweite sehr gut. Die neuen Informationen werden schön eingearbeitet und es bringt Spaß, tiefer in die Welt der verfeindeten Völker einzutauchen. Es wird wieder zwischen den Sichten von Orks und Zwergen gewechselt, die jeweils von einem der Autoren-Brüder geschrieben werden, und ab und an darf auch die menschliche Sicht nicht fehlen.

    Charaktere:
    Krendar auf Seiten der Orks und Zwerg Glond werden wieder in ein Abenteuer verwickelt, dessen Ende ungewiss ist. Die beiden sind wirklich einmalige Charaktere, die möglicherweise nicht gerade typisch für ihre Völker sind. Doch vielleicht macht gerade dies sie zu guten Identifikationsfiguren. Sie zeigen uns ihre Sicht der Welt und werden dabei von Charakteren umgeben, die vielfältiger kaum sein können.
    Hinzu kommen neue Untergruppierungen und Menschen, die alle ihr eigenes Spiel spielen. Es ist spannend, das Zusammenwirken all dieser Charaktere mitzuerleben und zu spekulieren, wohin dies alles führen wird.

    Geschichte:
    Ein größeres Ziel, als die Rettung der eigenen Art, kann man als Autor kaum ausgeben, und das schon im zweiten Band der Trilogie. Der Geistersturm als nicht fassbare Bedrohung liegt über allem und es ist faszinierend mit anzusehen, wie die einzelnen Fäden und Ansätze überraschend in dieselbe Richtung laufen. Das Finale ist wie zu erwarten grandios, aber auch bis zu diesem passiert so viel, dass man beim Lesen kaum zum Durchatmen kommt. Ein fesselndes Buch, das sich nicht so leicht aus den Fingern legen lässt.

    Fazit:
    Wie schon der erste Teil ist auch dieser eher etwas für den erwachsenen Fantasy-Fan. Er kann ohne Kenntnis des ersten Teils gelesen werden, erhält aber viel mehr Tiefgang, wenn dieser schon gelesen wurde. Eine absolute Leseempfehlung, die weiteres Hintergrundwissen über die Völker enthält, Charaktere die manchmal menschlicher sind, als ihnen vielleicht bewusst ist und einer Geschichte, die epische Ausmaße annimmt. 560 Seiten, die mich sehr gut unterhalten haben und die mich nun auf den letzten Teil hinfiebern lassen.

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    odenwaldcolliess avatar
    odenwaldcolliesvor 5 Jahren
    Ein Geistersturm zieht auf

    Zwei Wochen nach dem Ende der Kämpfe in Derok macht sich eine Gruppe Orks unter der Führung von Prakosh, unter ihnen auch Krendar mit den Überbleibsel seiner Doppelfaust, auf den Weg nach Norden, in das Land ihrer Stämme. Mit dabei sind mehrere Säcke mit den getrockneten Herzen der gefallenen Orks, die zurück zu ihren Stämmen gebracht werden müssen, damit ihre Seelen freigegeben werden können.

    Zur gleichen Zeit macht sich der Zwerg Glond zusammen mit dem Wolfsmann auf die Suche nach dem Kind Navorra, dem er das Versprechen gegeben hat, ihn zu beschützen. Mit dem Ende der Kämpfe in Derok rückt eine dunkle Gewitterfront immer näher: die Schamaninnen der Orks sprechen von einem Sturm der Finsternis, der alles verschlingen wird und setzen alle Hoffnung auf die Rückkehr der Herzen.

    "Fluch der Dunkelheit“ ist ein mehr als würdiger Nachfolger des ersten Bandes um den Krieg zwischen Orks und Zwerge. Die Handlung ist zwar ebenso in sich abgeschlossen, wie auch schon im ersten Band, und man kann ihn sicherlich ohne Vorkenntnisse lesen, aber das Lesevergnügen ist sicherlich größer, wenn man das erste Buch kennt, da die Figuren dem Leser dann bereits vertraut sind. Außerdem werden öfters Charaktere erwähnt, die nur im ersten Buch auftauchen.

    Der Beginn des zweiten Buches liegt zeitlich ca. zwei Wochen hinter den Geschehnissen des Vorgängers, den ich kurz zuvor gelesen habe, daher habe ich sehr schnell in die Handlung gefunden. Die Handlung spielt diesmal außerhalb der Zwergenstadt Derok, es geht in die Sümpfe um die Stadt und in einen geheimnisvollen Wald. Die Beschreibungen der Reiseroute sind gut gelungen, die Stimmungen sehr gut eingefangen. Ein weiteres spannendes und unheimliches Element ist der schaurige Geistersturm, der immer näher rückt und die Zeit immer knapper werden läßt.

    Der Leser erhält spannendes Hintergrundwissen über die Ahnen und den Schamanismus bei den Orks. Das Finale ist nervenaufreibend spannend und wartet mit Wendungen auf, mit denen ich – und die Protagonisten – nicht gerechnet hatte, vorallem, da hier Ereignisse aus dem ersten Band eine Rolle spielen, die ich eher als beiläufig eingeschätzt hatte.

    Die Charaktere, mit denen der Leser auf die Reise geht, entsprechen im Großen und Ganzen den Charakteren, die man bereits aus dem ersten Buch kennt. Mir ging es so, daß sie mir, nachdem ich nun mit ihnen insgesamt rund 1000 Seiten mitgekämpft und -gehofft habe, ziemlich ans Herz gewachsen sind.

    Der junge Ork Krendar ist inzwischen der Nachfolger von Ragroth und damit Anführer dessen Doppelfaust bzw. was davon übrig geblieben ist. Er sticht auch hier wieder wohltuend unter den Orks hervor, da er ein Gewissen hat, was das Töten angeht, außerdem benutzt er seinen Kopf zum Nachdenken, was sich das ein oder andere Mal als vorteilhafter heraussstellt, als einfach draufzuhauen. Teilweise ist er mit seiner Aufgabe als Broca überfordert, was er seinen Leuten gegenüber auch zugibt, er ist kein solch ein Großmaul wie manch andere Führungsfigur.

    Unterstützung bekommt Krendar hauptsächlich durch den Oger Modrath, der trotz seiner einschüchternden Körpergröße und Kampfkraft eher besonnen vorgeht. Außerdem sorgt Modrath dafür, daß meine Lieblingsfigur aus dem ersten Band, Ragroth, nicht ganz vergessen wird.

    Aber auch der junge Zwerg Glond schlägt ebenfalls wie Krendar ein wenig aus der Art, auch er reisst sich nicht darum, in Schlachten zu ziehen und zu töten, und setzt lieber auf Diplomatie. Zusammen mit dem Wolfsmann macht er sich auf die Suche nach dem jungen Navorra, der Derok verlassen hat. Die Beiden werden von Dvergat begleitet, einem Zwerg, der auch im ersten Band eine Rolle spielte und dessen Überleben mich sehr überrascht hat. Die Dialoge zwischen ihm und Wolfsmann sind einfach nur köstlich und witzig. Durch die Suche nach Navorra treffen sie auf die Spur der Orks mit den Herzen.

    Außerdem spielt in diesem Buch eine dritte Partei ebenfalls eine Rolle: die Menschen. Ein unbekannter Mann, den alle den Verhüllten nennen, sammelt Gefährten um sich, um hinter das Geheimnis des Geistersturms zu kommen. Lange bleibt unklar, welcher Motivation er folgt.

    Mich konnte dieses Buch mit seiner Mischung aus Spannung, Geheimnissen und ungeahnte Wendungen absolut überzeugen und ich bin nun sehr gespannt auf den dritten Band.

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    Liberiumvor 5 Jahren
    Actionreiche Fantasy und humorvoll im Abgang


    "Orks vs. Zwerge- Fluch der Dunkelheit" überzeugt mit Witz und Innovation, auf den Fundamenten klassischer Fantasy.

    Eine aufziehende Dunkelheit die die Welt bedroht, ein Krieg der die Rassen spaltet, Zeichen einer untergegangenen Zivilisation, die Rettung versprechen.
    Nach der Zerstörung der Zwergenstadt Derok erwacht im Norden eine uralte Dunkelheit und bedroht die Welt. 
    Während das Orkheer seinen Sieg genießt, holen die Zwerge bereits zum Gegenschlag gegen die Unholde aus.
    Die Geschichte folgt dem Zwerg Glond und dem Orkhauptmann Krendar.
    Glond, gebunden an ein Versprehen, folgt zusammen mit seinen Gefährten den Spuren des Jungen Navorra.
    Krendar, frisch befördert, ist Teil der Truppen, die beauftragt wurden die Herzen der gefallenen Krieger zurück in ihre Heimat zu bringen um damit die große Dunkelheit zu besänftigen.
    Außerdem tritt noch ein geheimnisvoller verhüllter Mann auf den Plan, der mehr zu wissen Scheint, als alle andren.
    Jeder seinen eigenen Zielen folgend, treffen sie Schlussendlich aufeinander um das Schicksal der Welt zu entscheiden.

    "Orks vs. Zwerge- Fluch der Dunkelheit" benutzt urtypische Elemente der Fantasy, erzählt aber mit einem andren Blick auf die Dinge. Es ist ein gutes Beispiel dafür, dass man eben NICHT ständig neue Rassen erfinden und bestehende verändern muss um eine Geschichte spannend und unterhaltsam zu machen.

    Es ist der zweite Teil einer Trilogie, zwar habe ih den ersten nicht gelesen, aber das werde ich ganz sicher noch Nachholen und freue mich schon auf den Dritten. 
    Wer gerne Fantasy mit viel Action und Witz liest, dem kann ich das Buch wärmsten empfehlen.





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    AddictedToBookss avatar
    AddictedToBooksvor 5 Jahren
    Ein toller zweiter Teil - macht Lust auf den Dritten!

    Klappentext:
    Dieser Krieg ist noch nicht vorbei! Ein gewaltiger Krieg zwischen Orks und Zwergen ist über das Land hereingebrochen. Die mächtige Zwergenstadt Derok ist gefallen, und die Orks haben den Norden zurückerobert. Während die Heere der Zwerge sich noch lange nicht geschlagen geben und zur Gegenoffensive aufmarschieren, flüstern die Schamaninnen der Orks von einem heraufziehenden Sturm der Finsternis. Einem Sturm, der die Geister der Toten wecken und das Land der Lebenden für immer vernichten kann. Und so brechen eine Kompanie Zwerge und ein Orktrupp auf, um über das Schicksal der Welt zu entscheiden…

    "Orks vs. Zwerge - Fluch der Dunkelheit" ist der zweite Teil der Orks vs. Zwerge-Trilogie von Tom und Stephan Orgel. Ich hatte davor schon den ersten Teil gelesen, damit ich einige Grundinformationen habe, und den zweiten Teil besser verstehe. Das empfehle ich jedem, der diesen Teil lesen will, da man dann doch auch kleine Details versteht, die andere, die den ersten Teil nicht kennen, vielleicht nicht ganz so gut verstehen. Jedoch wurde das Buch so geschrieben, dass auch Neueinsteiger kein Problem haben werden. :)

    Die Geschichte ist wieder sehr spannend. Zu Beginn wird man gleich ins Geschehen geworfen, man versteht jedoch sofort, um was es geht und tappt nicht lange im Dunkeln. Die meisten Protagonisten sind schon vom ersten Band bekannt, jedoch lernen wir auch einige neue Charaktere kennen, die alle wieder sehr interessant sind. Perspektivenwechsel helfen, das ganze Geschehen aus verschiedenen Blickwinkeln aus zu sehen. Das hat mir hier sehr, sehr gut gefallen.
    Der Schreibstil ist wieder detailgetreu und bildhaft, und gefällt mir wie immer sehr gut. Er passt einfach zu den Orks und Zwergen und gibt dem Leser das Gefühl, direkt im Geschehen mit dabei zu sein - oder wie hier einiges aus der Sicht eines Vogels zu erleben. 
    Pluspunkte konnten hier auch viele unerwartete Wendungen und Überraschungen erzielen, denn diese waren - wie der Name schon sagt - wirklich sehr überraschend. Ich fand sie wirklich sehr gut gelungen.

    Alles in allem hat mir "Orks vs. Zwerge - Fluch der Dunkelheit" sehr gut gefallen. Deshalb erhält es von mir ganze 5 Sterne.

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    utaechls avatar
    utaechlvor 5 Jahren
    Ein kriegerischer Tag im Fantasyland


    Inhalt:
    Der Krieg zwischen Orks und Zwergen dauert schon Jahrtausende, doch diesmal scheint die Entscheidungsschlacht gekommen zu sein. Vor allem für die Orks geht es ums nackte Überleben, weshalb sich Orkhauptmann Ragroth mit seiner Truppe ohne Zögern in die Schlacht wirft. Zwergenkrieger Glond hat natürlich ganz andere Ziele und erhält einen Geheimauftrag, der ihn mit seinem kleinen Trupp auf bereits verlorengegangenes Gebiet führt. Um sie herum regiert das Chaos, während das Schicksal sich die beiden als Seiten der Waage ausgesucht hat, die noch lange nicht zur Ruhe gekommen ist.

    Setting und Stil:
    T. S. Orgel geben sowohl Orks als auch Zwergen reichhaltigen kulturellen, spirituellen und kämpferischen Hintergrund. Die Welt lebt und selbst wenn wir als Leser nur einen klitzekleinen Abschnitt miterleben, merkt man, wie ausgearbeitet doch alles ist. Besonderheiten werden von den Autoren schön beschrieben, die Kämpfe sind detailliert und nichts für jüngere Leser, die Sprache passt perfekt zu den Charakteren und es bringt einfach Spaß, sich mit ihnen durch die Stadt, die sich in ein einziges Schlachtfeld verwandelt, zu begeben. Auf Magie wird völlig verzichtet, alleine eine Schamanin darf ihre Vorhersagen treffen, wodurch es tatsächlich auf Kraft, Geschick und Hinterlist ankommt.
    Der flüssige und sehr visuelle Schreibstil macht einem das Lesen leicht. An die Namen, Gruppierungen und Verhältnisse muss man sich zwar erst gewöhnen, aber irgendwann ist man mittendrin in der orkischen und zwergischen Welt. Die wechselnden Erzählsichten, teilweise auch mitten im Kapitel, überraschen manchmal und zwingen dazu, sich erst einmal wieder zu orientieren.

    Charaktere:
    In der Inhaltsangabe tauchen Ragroth und Glond auf, die beiden Hauptidentifikationsfiguren. Jedem ist es freigestellt, für welche Seite man eher die Daumen drückt. Dies ist gar nicht so einfach, da beide Seiten gleich stark repräsentiert sind und zumindest ich mich nicht für eine entscheiden konnte und wollte. Hinzu kommt dann noch die "Fraktion" der Menschen. Auch wenn sie eine eher geringe Rolle spielen, haben sie doch Auswirkung auf die Geschichte und sind nicht nur Beiwerk der Zwerge.
    Die beiden Hauptfiguren agieren natürlich nicht alleine, sondern sind von einer Vielzahl lebensechter Begleiter umgeben, die aber dank der situationsbedingten hohen Sterblichkeitsrate manchmal zu viel ans Herz wachsen. Hervorzuheben ist die hohe Unterschiedlichkeit, durch die die Autoren so viel wie möglich von den einzelnen Kulturen vertreten sehen wollten. Multi-Kulti vereint in der entscheidenden Schlacht.

    Geschichte:
    Anderthalb Tage auf 550 Seiten bedeutet, dass viel Raum ist, um wirklich jeder Situation ausreichend Raum zu geben. Es ist der entscheidende Moment für die Welt der Orks und Zwerge. Er wird von mehreren Seiten beleuchtet, so dass man sich als Leser seine eigene Meinung bilden kann. Kleinste Aktionen haben große Wirkung und am Ende weiß man nicht wirklich, ob es einen Sieger gibt. Man kann über Sinn und Unsinn von Krieg nachdenken, mitleiden, hoffen und sich wundern, dass überhaupt jemand übrig zu bleiben plant. Eine perfekte Konzentration vieler Elemente auf einen Ort und Zeitpunkt.

    Fazit:
    Fantasy-Action, wie sie schöner kaum sein kann, die sich vor allem an Erwachsene oder Beinahe-Erwachsene wendet. Ein Hochgenuss für Rollenspieler, die passiv genießen dürfen. Ein Muss für Action-Fans, die sich nicht von den grausamen Realitäten eines Schlachtfelds abschrecken lassen. Eine intelligente Geschichte, die Orks aus ihrer stumpfen Bösewicht-Rolle herausholt und stattdessen eher die Zwerge ins schlechte Licht rückt. Ein Rollentausch, der gelingt und fasziniert. Zum Glück ist die Fortsetzung schon im Handel und wird mich noch tiefer in die Welt von Orks vs. Zwerge entführen dürfen.

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    Leafeavor 5 Jahren
    Gelungene Fortsetzung

    Ohne große Umschweife wird der Leser in die Geschichte katapultiert. Dabei geht es gleich actionreich los. Nach dem ersten Säbelrasseln wird es aber erst einmal etwas ruhiger, allerdings nicht langatmig. Interessant ist dabei, dass man die Landschaft um Derok mit den Augen eines Habichts sieht.
    Wem Band eins, aufgrund der vielen Kampfszenen nicht gefallen hat, sollte "Fluch der Dunkelheit" dennoch eine Chance geben. Zwar werden auch in diesem Band noch ordentlich die Schwerter geschwungen, allerdings liegt darauf nicht mehr das Hauptaugenmerk.
    Nicht nur die Handlungsstränge sind vielseitiger geworden, auch die Charaktere entwickeln sich im Laufe der Geschichte weiter.  So beginnt Krendar, der junge Orkkrieger, die Position als Broca seiner kleiner Truppe immer mehr zu akzeptieren.

    Auch Gond, unser zwergischer Protagonist, lernt mit seinen Ängsten umzugehen und sich ihnen zu stellen.
    Im Gegensatz zu Band eins, in dem die orkischen und zwergischen Anteile doch recht ausgeglichen waren, erfährt der Leser in "Fluch der Dunkelheit" mehr von den Geschehnissen um Krendars Orktrupp als über Glonds kleine Gruppe.

    Man merkt schnell, dass Tom und Stephan nicht die klassischen Ork-Klischees bedienen. Allen voran Krendar beweist immer wieder das er etwas im Köpfchen hat. Dazu kommen traditionelle Hierarchie- und Glaubensstrukturen. So lernt man im Verlauf der Geschichte auch die junge Ayubo-Schamanin Sekesh besser kennen. Durch sie bekommt man sehr gut vermittelt welche Bedeutung die aufziehende Dunkelheit für die Orks hat.
    Aber auch die Traditionen der Zwerge kommen, in den wenigen Szenen die diese in "Fluch der Dunkelheit" haben, nicht zu kurz. Man erkennt wieder einmal wie wichtig ihnen Ehre und Ränge sind.

    Zwischen den vielen Kampfszenen und Auseinandersetzungen lassen die Autoren Platz für ein klein wenig Gefühl. Nicht dominierend oder gar schmalzig. Sonder unterschwellig, aber doch zu bemerken.

    Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und bildhaft. Die Autoren schaffen es die Welt um den Leser herum zum Leben zu erwecken.

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    coala_bookss avatar
    coala_booksvor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Fantastischer Lesegenuss auf höchstem Niveau für jeden begeisterten Fantasy-Fan und jene, die es noch werden wollen.
    Fantasy-Lesegenuss auf höchstem Niveau

    Im zweiten Band um den großen Krieg der Zwerge gegen die Orks begleiten wir eine Horde Orks, die nach der Schlacht um das gefallene Derok die Herzen der gefallenen Kameraden in die Heimat bringen möchte. Dieser Horde hat sich auch der junge Krendar angeschlossen, der der Führer einer kleinen Kampfeinheit geworden ist. Auf ihrem Weg stoßen sie auf eine Menschengruppe, deren Anführer anscheinend ein Junge ist, und nehmen diese gefangen. Genau dieser Junge, Navorra, wird von einer Gruppe um Zwerge und Menschen gesucht. Diese macht sich nach den Kriegsgeschehnissen in Derok auf die Suche nach dem Jungen und schnell nehmen sie die Verfolgung der Orks auf. Über allem steht jedoch eine geheimnisvolle Dunkelheit, die sich erschreckend schnell über das Land legt und alles zu vernichten droht – Ob  Mensch, Zwerg oder Ork, jeder scheint in Gefahr.

    Auch im zweiten Band zieht das Autorenduo Orgel seine Leser wieder direkt in ihren Bann und in die Welt von Orks, Zwergen und Menschen. Nachdem die große Schlacht überstanden ist, bleibt keiner Partei eine Verschnaufpause, denn jeder zieht mit seiner ganz eigenen Mission los. Der fesselnde und wirklich sehr bildhafte Schreibstil helfen, dass man sogleich wieder abtauchen kann, Perspektivwechsel und ein rasanter Schreibstil halten das Erzähltempo konstant hoch. Die Charaktere auf Menschen- & Zwergen-Seite sowie auch bei den diesmal mehr im Fokus stehenden Orks sind dabei sehr differenziert gezeichnet und durchaus nicht schwarz-weiß. Gut und Böse kann man nicht eindeutig einer Seite zuschreiben, sondern es wird deutlich gemacht, dass in jeder Seite mehr steckt. Dabei wird den Charakteren viel Spielraum für die persönliche Entwicklung gelassen. Einige Wendungen in der Geschichte geben dazu auch viel Anlass und lassen dem Leser Zeit, sich in das Setting, die Handlung und die Persönlichkeiten zu vertiefen. Unterstützt wird dies durch einen einmaligen Humor, der sehr oft an den ungewöhnlichsten Stellen aufblitzt und das Lesen zu einer wahren Freude macht.

    Eine spannende und wendungsreiche Geschichte, interessante Charaktere und eine allesumfassende Gefahr machen auch den zweiten Band wieder zu einem wahren Lesegenuss. Die Brüder Orgel wissen, wie sie ihre Leser in ihren Bann ziehen und mit fesselnden Kämpfen, geheimnisvollem Unheil und wahrlich interessanten Charakteren begeistern können. Gewürzt wird diese wirklich gute Mischung durch einen großen Schuss Humor und einem grandiosen Schreibstil. Lesegenuss auf höchstem Niveau für jeden begeisterten Fantasy-Fan und jene, die es noch werden wollen.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    tomorgels avatar

    Hi und herzlich willkommen zur 2. offiziellen T.S. Orgel-Leserunde auf Lovelybooks.

    Wir, Stephan und Tom, möchten euch einladen, mit uns zusammen einen erneuten Gewaltmarsch durch die Welt von „Orks vs. Zwerge“ anzutreten. Thema dieses Mal: der ‚Fluch der Dunkelheit’

    Zu diesem Anlass hat uns unser Verlag wieder 20 Leseexemplare zur Verfügung gestellt, die wir unter allen Interessierten verlosen. Bis zum (einschließlich) 7. Dezember könnt ihr euch dafür hier bewerben - dann wird ausgelost und die Gewinner bekommen so schnell wie möglich ihre Exemplare zugesandt (also am Sonntag, dem 8. 12., sicherheitshalber schon mal die Adressen bereithalten. ;) ).


    Übrigens: Obwohl es ein 2. Band ist, ist es nicht unbedingt notwendig, den ersten gelesen zu haben. Es dürfte natürlich ziemlich hilfreich sein, was viele Hintergründe zu Welt, Geschehnissen und Personen angeht, nichtsdestotrotz haben wir den „Fluch der Dunkelheit“ als eigenständigen roman angelegt. Aber für alle, die noch mal eine Zusammenfassung von Band 1 benötigen - die werden wir euch liefern. Die allerdings logischerweise mit strengster Spoilerwarnung, also auf eigene Gefahr!

    Ansonsten gilt: Wir versuchen, uns wieder so regelmäßig wie möglich an der Leserunde zu beteiligen und auf eure Fragen einzugehen. Da wir allerdings immer noch nicht hauptberuflich schreiben, sondern beide so "nebenher" noch unseren Brotjobs nachgehen, ist es trotzdem möglich, dass wir immer mal wieder einige Tage weniger oder nichts von uns hören lassen. Dafür bitten wir schon jetzt um Entschuldigung. ;)

    Wir bitten – obwohl sich das ja eigentlich von selbst versteht – außerhalb der dafür vorgesehenen Abschnitte nicht zu spoilern. Und wenn es wirklich nicht anders gehen sollte, weil euch eine Frage unter den Nägeln brennt, dann gibt es dafür eine eigene Rubrik. Und dort … sagt nicht, wie hätten euch nicht gewarnt …

    Also, wenn es Fragen (oder später auch Wünsche) gibt - immer her damit. Wir werden sehen, was wir für euch tun können.

    Viel Spaß – und viel Glück.
    Tom & Stephan
    PMelittaMs avatar
    Letzter Beitrag von  PMelittaMvor 4 Jahren
    Ich freue mich schon darauf!
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