Triggerwarnung: Gewalt, Machtkämpfe, Versklavung
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Vikir steht an einem Wendepunkt. Um sich endgültig von Hugos Macht zu befreien, muss er seinen eigenen Tod vortäuschen. Doch wie überlistet man jemanden, der jeden deiner Schritte schon kennt und sehr argwöhnisch ist?
Ganz einfach – man lässt ihn zusehen.
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Was als genialer Plan beginnt, endet in einer Katastrophe: Den der Kampf, den Vikir wählt, läuft völlig aus dem Ruder. Statt einem Klaren Sie, endet er als klarer Verlierer und nicht nur das. Er verliert auch noch seine Freiheit – den eine Herrin, legt ihm eine Leine an.
Doch Vikir wäre kein Werwolf, wenn er sich brechen ließe. Zwischen ihm und seiner Valak Herrin entsteht ein gefährliches Spiel aus Kontrolle, Macht und Begierde – ein Machtgefüge, das nicht allen gefällt.
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Denn die Valaks haben eine seltsame Vorliebe: Sie schätzen starke Krieger… solange diese verwundet sind. Nur dann, glauben sie, lassen sie sich beherrschen.
Aber Vikir heilt schnell – zu schnell. Und als seine Wunden verschwinden, ändert sich alles....
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Auch zeichnerisch ist der dritte Band wieder ein Meisterwerk.
Ich liebe die Darstellung der Kämpfe und der Kampfeslust.
Doch das alles wird immer wieder getoppt, wenn noch die tollen Augen gezeigt werden, die nur so vor Mordlust und Entschlossenheit strahlen *Herz*
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Da alles wieder mit einem gemeinen Cliffhanger endet
Warte ich wieder gespannt auf Band 4.











