Taavi Soininvaara Schwarz

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Inhaltsangabe zu „Schwarz“ von Taavi Soininvaara

Der Auftakt der großen Mundus-Novus-Serie Wo immer Leo Kara aufkreuzt, bringt er laufende Ermittlungen durcheinander und macht sich Feinde – nicht zuletzt bei der finnischen Kriminalpolizei und ihrem Chef. Nur in Kati Soisalo, früher Chefjuristin einer finnischen Rüstungsfirma, findet er eine Verbündete. Als bei einem Raketenanschlag auf das UN-Hauptquartier in Nairobi unzählige Menschen ums Leben kommen, ermittelt Kara gemeinsam mit Kati. Da wird der UN ein Ultimatum gestellt: IWF und Weltbank sollen die Schulden der 50 ärmsten Länder erlassen und ihnen neue Kredite gewähren, sonst folgen weitere Anschläge ... Taavi Soininvaara ist der erfolgreichste Krimiautor Finnlands, seine Romane sind „spannend und glaubwürdig“ (SZ). Mit „Schwarz“ startet seine vier Bände umfassende Serie um Leo Kara, die in Finnland ihren Siegeszug feiert.

Perfekt !! Unbedingt lesen ...

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Starker und mit den Themen noch recht aktuell. Interessanter Charaktere. Spannend, wenn auch manchmal stark vorhersehbar. Leseempfehlung.

— MichaelSterzik
MichaelSterzik

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    Schwarz
    Cerepra

    Cerepra

    22. September 2013 um 22:08

    Leider schafft es der Autor nicht, das wirklich interessante und spannende Thema Globalisierung und deren Auswirkungen auf Afrika, zu einer guten Story zu verpacken und mich mitzureissen. Die Charaktere bleiben stereotyp und eindimensional. Der Plot und auch die Handlungen der Charaktere bleiben für mich einige Male unlogisch, unüberlegt und auch emotional nicht nachvollziehbar. Leo Kara geht in der jeder Situation in die Luft, verliert die Kontrolle und will mit dem Kopf durch die Wand. Das ist inzwischen vorhersehbar und eher unsympathisch.  Ich bin mit selbst noch nicht ganz sicher, ob die Serie weiterverfolge und aus meiner Leseliste streichen. Das "Problem" ist, dass ich die Geschichte spannend finde und gerne wissen würde, wie sie insgesamt ausgehen wird.

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  • Rezension zu "Schwarz" von Taavi Soininvaara

    Schwarz
    LadyRosely

    LadyRosely

    13. September 2012 um 16:50

    Bei diesem Buch handelt es sich mal wieder um den ersten Band einer Reihe. Hierbei handelt es sich um die Mundus-Novus-Reihe. Irgendwie stürze ich mich andauernd in neue Reihen. Ich hoffe ich werde sie eines Tages mal alle zu Ende lesen, Das Cover des Buches gefällt mir wirklich gut. Ich denke das es bei keine große Überraschung ist, da ich ja meistens Bücher kaufe die mir vom Cover her gefallen. Was mir besonders gut gefällt sind die Kontraste. Also das Rot auf dem weißen Schnee und das braun der Schere. Besonders gut gefällt mir auch die Anhebung der Buchstaben auf dem Cover. Dennoch muss ich sagen, dass das Cover nicht ganz zum Inhalt des Buches passt. Auch der Titel passt für mich irgendwie nicht zum Buchinhalt, aber das ist ja nicht das erste mal das so ist. Der Schreibstil des Autors hat mir ganz gut gefallen, obwohl er doch manchmal ein wenig anstrengend war und manchen Satz schon mehrmals lesen musste. Dennoch kann man sagen das der Schreibstil der Geschichte nicht geschadet hat und es sich trotzdem gut zu lesen war. Was mich mal wieder gestört hat, waren die langen Kapitel und ich denke ich muss mich wohl oder übel dran gewöhnen an diese langen Kapitel. Da muss ich wohl durch. :-D Mit den Hauptpersonen konnte ich mich schnell anfreunden und bin gerne mit ihnen los gezogen. Besonders sympathisch war mir die Juristen Kati Soisalo, aber auch Leo Kara war mir sehr sympathisch. Die eigentlich Geschichte ist an sich sehr spannenden und es werden große Themen wie Menschen- und Waffenhandel einbezogen, die mich an den ein oder anderen Punkten wirklich zum nachdenken gebracht haben. Dennoch fehlte der Geschichte so ein wenig der pfiff. Ich würde nicht sagen das die Geschichte allzu vorhersagbar war, aber ich hatte immer das Gefühl das irgendetwas fehlt, aber das kommt vielleicht noch in den anderen drei Bänden.Trotz meiner Kritikpunkte die ich habe, hat mir das Buch doch gut gefallen und ich werde auch die anderen drei Bände noch lesen.

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