Tabea Stern Amor auf vier Pfoten

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Inhaltsangabe zu „Amor auf vier Pfoten“ von Tabea Stern

Marie, Mitte Dreißig und immer auf Kriegsfuß mit ihrer Figur, ist Immobilienmaklerin in Hamburg. Sie befindet sich in einer Beziehung mit dem eher spießigen Anwalt Bernd, als sie auf einer Party den TV-Koch Axel kennenlernt. Axel, ein Macho und Aufreißer, ist definitiv nicht Maries Typ. Eigentlich ist Marie nur Ihrer besten Freundin Susi zuliebe mit auf die Party gegangen, denn die quirlige Radiomoderatorin wollte den attraktiven Koch unbedingt kennenlernen. Ein kleiner Hund und ein ungewollt geteiltes Taxi zwingen Axel und Marie nach der Party dazu sich mehrfach zu treffen und näher kennenzulernen.  Ein Heiratsantrag, eine Intrige mit medialem Skandal führen zu Mißverständnissen und Verwirrung. Wird Marie sich richtig entscheiden und den Mann finden der sie glücklich macht?

Viele kleine Fehler...

— EvyHeart
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    Amor auf vier Pfoten

    EvyHeart

    21. July 2017 um 12:51

    Das Cover (dessen Designer leider nicht vermerkt ist) gefällt mir sehr gut und verhieß mir eine romantische Liebesgeschichte im Winter. Auch die Grundgeschichte gefällt mir: ein Fernsehkoch, eine Immobilienmaklerin, ein Hund. Das klang ungewöhnlich und nach viel Flair. Leider war dem nicht so.Es mangelt dem Buch nicht an Handlung. Es gibt Verwicklungen und am Ende (realtiv) viele kreative Einfälle. Die Dramaturgie war in Ordnung.Den Schreibstil fand ich mittelmäßig - er wirkte nicht völlig unerfahren, hat aber viele Wortwiederholungen und Tippfehler. Die auktoriale Perspektive bzw. der fließende Wechsel der Perspektiven nimmt dem Buch viel Spannung. Bereits nach einem Viertel weiß man, wie es endet.Das große Problem des Textes ist die Figurentiefe. Die Hauptcharaktere sind so flach, dass sie mir unsympatisch sind. Marie ist angeblich lebendig, doch das spürt man nicht. Am Ende des Romanes vermittelt sie einige Wohnungen, das war es. Ihren Freund Bernd bezeichnet sie als spießig, scheint sich aber um die Beziehung nicht zu kümmern. Marie ist ein Mensch, der Distanz hält, aber andere für ihre Unzufriedenheit verantwortlich macht. Ihre Freundin Susi schläft mit vielen Männern, findet aber schnell einen Freund. Axel/Alex ist Koch, arbeitet aber nur im Restaurant - er redet nicht über Gerichte, er hat keine Leidenschaft für den Beruf. Die Figuren wirken nicht interessant, nicht greifbar und ich konnte keine Bindung zu ihnen aufbauen.Es ist schade, dass die Autorin viele Dinge anreißt, aber die Figuren die Geschichte nicht tragen.

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