Tabea Welsh Finoula

(10)

Lovelybooks Bewertung

  • 7 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 0 Leser
  • 8 Rezensionen
(2)
(4)
(4)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Finoula“ von Tabea Welsh

Jetzt mal ehrlich, ich bin ein ganz normales Mädel von bald achtzehn Jahren und habe von der großen, weiten Welt noch nicht viel gesehen. Bis vor kurzem war ich noch in einem Nobelinternat für reiche Kinder in der Schweiz und dort nicht wirklich beliebt. Meiner kleinen Schwester Filomena, die fast zwei Jahre jünger ist als ich, erging es besser als mir, denn sie durfte ihr bisheriges Leben bei unseren Eltern im Süden von Deutschland verbringen. „Deine Schwester lernt eben besser als du, darum bist du in einem guten Internat untergebracht, damit man hier das Beste aus dir macht“, bekam ich oft von meinem Vater zu hören, wenn er zum Direktor zitiert wurde. als ob ich so etwas von begriffsstutzig wäre. Dort fühlte ich mich aber einfach nicht wohl, weil die anderen nur Spaß an ihren Partys hatten und mir das viel zu blöd war. Ich bin nichts Besonderes, aber ich mag es eben, für mich allein zu sein. Ich denke, es ist für alle besser so. Denn wie oft sind mir Sachen passiert, die ich mir nicht erklären konnte? Immer wenn ich mir was wünschte, dann ging es in Erfüllung und das einfach so. Einmal hat mich mein Chemielehrer so sehr mit einer Formel fertiggemacht, dass ich mir dachte, wenn sein Lehrerpult zu brennen anfinge, dann würde er zur Abwechslung nicht mit mir, sondern mit seinem direkten Problem vor seiner Nase zu tun haben. und siehe da, es passierte. Das war einfach nur toll, aber im gleichen Augenblick war ich auch etwas erschrocken. Konnte ich mit meinen Gedanken Dinge bewegen und ändern? Nach Schulschluss probierte ich es heimlich in meinem Zimmer im Internat aus und tatsächlich, ich konnte mit meinen Gedanken Gegenstände verrücken und schweben lassen. An das richtige Zaubern und seine Bedeutung dachte ich nie, denn so etwas gibt es ja nur im Märchen und nicht im wahren Leben. doch das echte Leben verläuft sehr oft anders als man denkt …

Wow, ich hoffe sehr auf eine Fortsetzung..! Finoula hat mich in ihren Bann gezogen.. :)

— ioannavolpe
ioannavolpe

Tolle facettenreiche Geschichte, die das Fantasyherz höher schlagen lässt. Leider viele Fehler und teils zu langatmig...

— Leseratte2007
Leseratte2007

Eine nette Geschichte, aber da geht noch Einiges

— UnruhigerGeist
UnruhigerGeist

Viel Potenzial, sprachlich leider etwas schwache Umsetzung. Trotzdem eine super süße, herzerwärmende Geschichte!

— Tortumee
Tortumee

super Idee, leider noch nicht so perfekt umgesetzt - aber definitiv eine Autorin mit hohem Potential

— SchwarzeFee
SchwarzeFee

Stöbern in Fantasy

Ewigkeitsgefüge

Kommt leider nur schleppend in Fahrt, aber interessante Geschichte mit netten Charakteren.

Mayylinn

Die Stadt des Unsterblichen

Wer epische Schlachten, detaillierte Beschreibungen dieser und hohes Charakteraufkommen mag, findet hier ein paar tolle Lesestunden

HappySteffi

Rosen & Knochen

Wunderbar düstere Märchenadaption, die ich mehr als einmal lesen werde.

SelectionBooks

Die Chroniken der Verbliebenen - Der Kuss der Lüge

Top Buch! Hat mich sofort mitgerissen, kann ich jedem weiter empfehlen.

colourful-letters

Das Erbe der Macht - Band 10: Ascheatem (Urban Fantasy)

was ist Traum, was ist Realität? wieder superspannend

janaka

Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr

Verrückt, skurril und Interessant. Eine Reise nach Amygdala mit zwei komplett gegensätzlichen Protagonisten.

KayvanTee

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Alte Idee - neue Interptetation

    Finoula
    Schichsahl

    Schichsahl

    09. September 2016 um 14:03

    Ich möchte mich vorab für das Leseexemplar und die süße Widmung bedanken, sie macht mein Buch einzigartig und zu einem wahren Schatz in meiner Sammlung ;), nochmal herzlichen Dank.Klappentext: Jetzt mal ehrlich, ich bin ein ganz normales Mädel von bald achtzehn Jahren und habe von der großen, weiten Welt noch nicht viel gesehen. Bis vor kurzem war ich noch in einem Nobelinternat für reiche Kinder in der Schweiz und dort nicht wirklich beliebt. Meiner kleinen Schwester Filomena, die fast zwei Jahre jünger ist als ich, erging es besser als mir, denn sie durfte ihr bisheriges Leben bei unseren Eltern im Süden von Deutschland verbringen. „Deine Schwester lernt eben besser als du, darum bist du in einem guten Internat untergebracht, damit man hier das Beste aus dir macht“, bekam ich oft von meinem Vater zu hören, wenn er zum Direktor zitiert wurde. als ob ich so etwas von begriffsstutzig wäre. Dort fühlte ich mich aber einfach nicht wohl, weil die anderen nur Spaß an ihren Partys hatten und mir das viel zu blöd war. Ich bin nichts Besonderes, aber ich mag es eben, für mich allein zu sein. Ich denke, es ist für alle besser so. Denn wie oft sind mir Sachen passiert, die ich mir nicht erklären konnte? Immer wenn ich mir was wünschte, dann ging es in Erfüllung und das einfach so. Einmal hat mich mein Chemielehrer so sehr mit einer Formel fertiggemacht, dass ich mir dachte, wenn sein Lehrerpult zu brennen anfinge, dann würde er zur Abwechslung nicht mit mir, sondern mit seinem direkten Problem vor seiner Nase zu tun haben. und siehe da, es passierte. Das war einfach nur toll, aber im gleichen Augenblick war ich auch etwas erschrocken. Konnte ich mit meinen Gedanken Dinge bewegen und ändern? Nach Schulschluss probierte ich es heimlich in meinem Zimmer im Internat aus und tatsächlich, ich konnte mit meinen Gedanken Gegenstände verrücken und schweben lassen. An das richtige Zaubern und seine Bedeutung dachte ich nie, denn so etwas gibt es ja nur im Märchen und nicht im wahren Leben. doch das echte Leben verläuft sehr oft anders als man denkt …Schreibstil: Der Schreibstil von Tabea Welsh ist ungewöhnlicher ;)Anfangs ist er etwas unbeholfener, was bei Ersten Werken öfter vorkommt, bessert sich aber im Verlauf der Handlung. Und auch wenn man sich erst an diesen etwas anderen Schreibstil gewöhnen muss, lohnt es sich wirklich , denn er zieht einen in den Bann ;)Meinung: Ein letzten Kritikpunkt muss ich noch los werden, dann kommt das positive ;)Leider sind in den Buch hin und wieder Rechtschreibungs- sowie Grammatikfehler zu finden und teils gehäufte Wiederholungen. Das ist etwas schade, das das hier etwas vernachlässigt wurde, denn so kann das Buch bei mir leider nicht das volle Potential ausschöpfen, denn mich stört sowas irgendwie etwas ( ich bin da wohl sehr perfektionistisch ;) ). Aber der Debüt Roman einer Autorin ist ja nie perfekt, denn Perfektion entsteht durch Übung. Und diese Autorin lässt noch großes erwarten ;), denn selbst die Fortschritte die sie in diesem einen Buch macht sind groß und man erlebt sie praktisch mit ;).Die Idee ist uns zwar eigentlich sehr bekannt ( Person entdeckt magische Fähigkeiten und wird an einer Schule ausgebildet und kämpft gegen das Böse) aber es ist hier mit so neuen Ideen und Innovationen, dass es dennoch gelesen gehört ;) Hier wird der Begriff Hexe neu definiert sowie die Nutzung der Magie und der magischen Fähigkeiten, man erhält einen ganz neue Auffassung dieser Welt .Die Charakter sind anschaulich dargestellt, die Entwicklung der Charaktere erlebt man mit. Man lernt die Protagonisten einfach zu mögen , auch wenn man nicht immer mit ihren Reaktionen und Gedanken übereinstimmt ;). Auch bleiben die Charaktere immer sich selbst treu.Natürlich kann man viele Wendungen erraten, aber dennoch gibt es auch überraschendes und witzige Konflikte, welche das lesen zu einem Erlebnis machen ;)Und dem Grundgedanke des Buches stimme ich voll und ganz zu : Die Welt wird durch Rücksicht und Achtung voreinander und der Umwelt sowie durch Liebe besser werden kann.Fazit : Auch wenn das Buch ein paar "Anfangsfehler" aufzuweisen hat, lohnt es sich das Buch zu lesen und den Schreibstil der Autorin kennen zu lernen und auch ihre Entwicklung mitzuerleben. Zusätzlich merkt man auf jeder Seite die Liebe mit der es geschrieben wurde und die Mühe die sie sich gemacht hat ;)Also ein geheim Tipp ;)Ich freu mich schon auf weitere Bücher der Autorin ...

    Mehr
  • Finoula. Tolles Buch über Freundschaft und Zusammenhalt

    Finoula
    julezzz96

    julezzz96

    28. August 2016 um 11:05

    Inhalt: Finoula und ihre jüngere schwester Filomena leben bei ihrer Tante nachdem ihre Eltern in einem Autounfall ums Leben gekommen sind. Die Beiden sind ganz normale Mädchen mit ein paar kleinen Fähigkeiten, sie können Sachen durch die Luft bewegen.Doch als auf einmal Filomenas Filmpartner Niall nicht  von Finoulas Seite weichen und sie mit zu einer geheimen Zauberschule nehmen will, stellt sich ihre Welt auf den Kopf. Finoula soll schon seit ihrer Geburt gesucht worden sein, da sie die einzige Hoffnung ist, den schwarzen Magier zu besiegen und somit die Welt vor dem Bösen zu beschützen. Meinung:Zuerst habe ich mir schwer getan in das Buch hinein zu finden, doch nachdem ich mich an den Schreibstil der Autorin gewöhnt hatte konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Finoula war zuerst etwas zickig und auch Niall war mir nicht von Anfang an sympathisch, aber die beiden wuchsen mir mit jeder Seite mehr ans Herz.Die Orte und besonders die Zauberschule sind so gut beschrieben, dass ich mir genau vorstellen konnte wie sie aufgebaut sind und aussehen. Die Aufgaben die Finoula meistern muss werde ihr durch die Hilfe ihrer Freunde und Familie erleichtert. Gegen Ende des Buches kam für mich ein etwas überraschender Teil, in dem man mehr über ihre Familie erfährt. 

    Mehr
  • Es ist geboren das Licht in der Welt...

    Finoula
    Leseratte2007

    Leseratte2007

    19. August 2016 um 20:12

    Darum geht es (Klappentext):Jetzt mal ehrlich, ich bin ein ganz normales Mädel von bald achtzehn Jahren und habe von der großen, weiten Welt noch nicht viel gesehen. Bis vor kurzem war ich noch in einem Nobelinternat für reiche Kinder in der Schweiz und dort nicht wirklich beliebt. Meiner kleinen Schwester Filomena, die fast zwei Jahre jünger ist als ich, erging es besser als mir, denn sie durfte ihr bisheriges Leben bei unseren Eltern im Süden von Deutschland verbringen. „Deine Schwester lernt eben besser als du, darum bist du in einem guten Internat untergebracht, damit man hier das Beste aus dir macht“, bekam ich oft von meinem Vater zu hören, wenn er zum Direktor zitiert wurde. als ob ich so etwas von begriffsstutzig wäre. Dort fühlte ich mich aber einfach nicht wohl, weil die anderen nur Spaß an ihren Partys hatten und mir das viel zu blöd war. Ich bin nichts Besonderes, aber ich mag es eben, für mich allein zu sein. Ich denke, es ist für alle besser so. Denn wie oft sind mir Sachen passiert, die ich mir nicht erklären konnte? Immer wenn ich mir was wünschte, dann ging es in Erfüllung und das einfach so. Einmal hat mich mein Chemielehrer so sehr mit einer Formel fertiggemacht, dass ich mir dachte, wenn sein Lehrerpult zu brennen anfinge, dann würde er zur Abwechslung nicht mit mir, sondern mit seinem direkten Problem vor seiner Nase zu tun haben. und siehe da, es passierte. Das war einfach nur toll, aber im gleichen Augenblick war ich auch etwas erschrocken. Konnte ich mit meinen Gedanken Dinge bewegen und ändern? Nach Schulschluss probierte ich es heimlich in meinem Zimmer im Internat aus und tatsächlich, ich konnte mit meinen Gedanken Gegenstände verrücken und schweben lassen. An das richtige Zaubern und seine Bedeutung dachte ich nie, denn so etwas gibt es ja nur im Märchen und nicht im wahren Leben. doch das echte Leben verläuft sehr oft anders als man denkt …Meine Meinung:Ein sehr langer Klappentext, der dennoch noch nicht viel über die Geschichte verrät.Finoula und Filomena sind sehr interessante und facettenreiche Charaktere, die sehr gut miteinander harmonieren und einem vor Auge führen, was echte Schwesternliebe ausmacht.Auch Niall wird schon im ersten Kapitel eingeführt und ich habe sofort in ihn verliebt und seine ganze Art und Weise machte ihn sehr mysteriös, weil er sehr viel von der magischen Welt wusste.Der Schreibstil entführte einen in eine magische Welt in der nicht alles so ist, wie es auf dem ersten Blick scheint. Eine geheimnisvolle Zauberschule in Norwegen und dann so einen süßen und besitzergreifenden Beschützer, awww. Das ließ mein Fantasyherz wortwörtlich höher schlagen, da diese zarte Liebe mit viel Zauberei und magischen Wesen, ob gut und/ oder verknüpft wurde.Ein dunkles Familiengeheimnis machte alles noch interessanter und spannender, sodass man gar nicht mehr von dem Buch los lassen konnte.Leider waren manche Passagen etwas zu langatmig, sodass man trotz der schönen Komponenten die Lust am Lesen verlor und sich erst wieder überwinden musste zu lesen.Auch häuften sich am Ende die Fehler, nicht nur Rechtschreib-oder Grammatikfehler, sondern ganze Wort und Satzfehler, sodass man sich erst mal überlegen musste, was du damit aussagen wolltest.Dennoch war das Buch sehr unterhaltsam und mal was anderes. Ich habe schon Harry Potter gelesen und dachte diese Geschichte wäre ein schwacher Abklatsch davon, aber falsch gedacht. Diese Geschichte hat eine eigene Geschichte und ist auf ihre Art und Weise ein wunderbares Werk, dass jeder, der Fantasy liebt lesen sollte.

    Mehr
    • 2
  • Finoula

    Finoula
    UnruhigerGeist

    UnruhigerGeist

    19. August 2016 um 15:08

    Ich steige mal direkt mit meinem Fazit zur Geschichte ein, da die Kurzbeschreibung des Buches auch im Klappentext nachvollzogen werden kann. So richtig „warm geworden“ bin ich mit dem Erstlingswerk von Tabea Welsh leider nicht. Das Lesen war mehr wie das „Fahren mit angezogener Handbremse“. Die Story dreht sich um die Hauptprotagonistin ‚Finoula’ und ihre magischen Fähigkeiten, die auch ihre Schwester ‚Filomena’ besitzt. Das, was positiv hervorzuheben ist, ist die Metamorphose von Finoula. Sie wird von einer schüchternen und zurückhaltenden jungen Frau zur selbstbewussten Hexe, genau genommen eigentlich zu einer heranwachsenden Göttin. Dennoch gibt es für mich in diesem Buch zu viele Dinge, die mich wirklich gestört haben und an denen ich mich wahrscheinlich auch immer wieder aufgehängt habe. Die Kapitellänge ist eindeutig zu lang! Bis an die 80 Seiten für ein Kapitel gehen gar nicht. Außerdem haben mich die massigen Grammatikfehler sehr gestört. Auch war der Schreibstil nicht wirklich meins. Einerseits sehr starr und gekünstelt, andererseits dann wieder sehr läppisch (echt, voll, Mädels, etc.). Das hat für meinen Geschmack einfach nicht in die Story gepasst. Was ich auch sehr schade fand war, dass es sich ewig bis zum Ende gezogen hat und ich persönlich habe einen großen Kampf zwischen Gut und Böse erwartet. Zu diesem zerreißenden Finale kam es aber nicht. Im Gegenteil. Innerhalb von drei Seiten war alles abgehandelt und Finoula samt ihrer jungen, unerfahrenen Mitschüler haben den großen Kriegsgott „ohne Weiteres“ und „mal eben so“ außer Gefecht gesetzt. Da hätte sehr viel mehr kommen müssen. Die Geschichte an sich hat aber dennoch sehr viel Potenzial. Und – was ich persönlich als sehr positiv empfinde: Das Ende ist zwar einerseits in sich abgeschlossen, lässt aber trotzdem Freiraum für einen zweiten Teil. Die Autorin könnte wunderbar an ihr Erstlingswerk anschließen und sich an einem weiteren versuchen. Ein besonderes Dankeschön geht nun auch an Tabea Welsh. Nicht nur dafür, dass ich die Möglichkeit hatte, mitlesen zu dürfen. Sondern auch für die persönliche Widmung im Buch. Ich habe mich sehr darüber gefreut und wünsche ganz viel Erfolg und Kreativität für die weiteren Werke!

    Mehr
  • Zauberschule? 100 x gehört? Mag sein, aber hier ist Vieles neu

    Finoula
    SchwarzeFee

    SchwarzeFee

    13. August 2016 um 13:30

    Mit Finoula legt Tabea Welsh ihr Erstlingswerk vor, welches ich im Rahmen einer Leserunde lesen durfte. Vielen Dank zuerst dafür. Finoula ist auf den ersten Blick ein ganz normales, eher zurückhaltend lebendes Mädchen von 17 Jahren, welches - wie ihre Schwester auch - schon immer Dinge konnte, die sie sich nicht erklären konnte und die ihr auch bislang niemand erklärte.Nach dem Tod der Eltern lernt Finoula Niall kennen, der als Schauspieler im selben Film wie ihre Schwester spielte. Niall weicht ihr fortan nicht von der Seite und eines Abends erfährt Finoula dann auch, warum sie diese merkwürdigen Gaben hat und warum ihre Eltern sie zuvor eigentlich eher "abgeschoben" haben. Sie ist eine Zauberin und Niall wurde beauftragt, sie zu einer Zauberschule in Norwegen zu bringen, auf der schon ihre Mutter war. Dort erfährt sie nun immer mehr über ihre Fähigkeiten, schließt Freundschaften und erlebt ein Abenteuer, welches sich um ihre wahre Bestimmung im Leben dreht. Mehr möchte ich inhaltlich nicht verraten, sonst wäre es ja langweilig, das Buch zu lesen ... Meine Meinung: Das Buch gefällt mir äußerlich außerordentlich gut, eine tolle Verarbeitung, erinnert an ein hochwertiges Notizbuch und auch das eher schlicht gehaltene Cover finde ich sehr ansprechend. Die Idee hinter der Geschichte hat mich auch begeistert.Jetzt kommt leider das Aber oder die Abers in diesem Fall: Der Verlag hätte vielleicht eher an der Ausstattung des Buches sparen sollen und stattdessen mehr in das Lektorat investieren sollen. Es finden sich etliche Rechtschreib- und auch Grammatikfehler. Manchen Leser stört dies nicht - mich aber leider schon. Mein Lesefluss wird durch so etwas gehemmt und ich denke, bei einem Buch zum Verkaufspreis von fast 20 Euro kann ich schon erwarten, dass dies nicht so gehäuft auftritt. Das zweite Aber ist leider, dass ich nicht immer mit der Schreibweise von Tabea Welsh klargekommen bin. Teilweise wechseln die Zeitformen innerhalb eines Satzes, das hat mich sehr irritiert. Viele Absätze sind wunderbar formuliert, andere hingegen könnten noch ein wenig "Feinschliff" vertragen. Daher gibt es insgesamt von mir nur drei Sterne, ich bin mir aber ganz sicher, dass Tabea Welsh wirklich gut schreiben kann und dies ist schließlich hier erstes Buch! Wer also nicht ganz so pingelig ist wie ich, kann Finoula als Fantasyleser sicher gut lesen und wird prima unterhalten. 

    Mehr
    • 2
  • Leserunde zu "Finoula" von Tabea Welsh

    Finoula
    TabeaWelsh

    TabeaWelsh

    Hallo liebe Lovelybooks-Leser,mein Name ist Tabea und ich möchte gerne mit meinem Erstlingswerk „Finoula“ hier bei Lovelybooks eine Leserunde starten.Um was geht es in meinem Buch?Es geht um ein fast normales Mädchen namens Finoula, welches durch ein Zusammentreffen mit einem mysteriösen Jungen – Niall - in Berlin plötzlich in eine magische Welt hineingezogen wird. Viel mehr möchte ich aber noch gar nicht verraten. Schaut gerne auf der Website meines Verlages, dort findet ihr eine Leseprobe!http://welsh.persimplex.de/Wer sich von meiner Geschichte in eine fantastische und abenteuerliche Welt entführen lassen möchte, hat nun die Möglichkeit dazu.Ich lade euch ein, mit mir zusammen mein Werk zu lesen und im Gegenzug verpflichtet ihr euch lediglich, mein Werk in LovelyBooks und in Amazon konstruktiv zu bewerten. Ich verlose 10 Handsignierte Bücher und schicke sie direkt zu euch nach Hause.Meine Frage für das Auslosungsverfahren lautet: „Gibt es in unserem Alltag Magie, die wir sehen und spüren können?“Bis zum 29.06.2016 könnt ihr euch bewerben.Die Leserunde endet am 29.09.2016.Natürlich ist jeder von euch eingeladen, mit uns zusammen über mein Werk zu reden (ohne natürlich zu viel zu verraten).Da ich das Schreiben nur als Hobby sehe, bin ich beruflich natürlich auch viel unterwegs. Ich werde aber versuchen, für euch und eure Fragen da zu sein. Ich freu mich auf euch und unsere Leserunde, die für mich eine Premiere ist.In Liebe,Tabea

    Mehr
    • 255
  • Finoula - eine Idee mit viel Potential :)

    Finoula
    wbnixe

    wbnixe

    05. August 2016 um 22:36

    InhaltJetzt mal ehrlich, ich bin ein ganz normales Mädel von bald achtzehn Jahren und habe von der großen, weiten Welt noch nicht viel gesehen. Bis vor kurzem war ich noch in einem Nobelinternat für reiche Kinder in der Schweiz und dort nicht wirklich beliebt. Meiner kleinen Schwester Filomena, die fast zwei Jahre jünger ist als ich, erging es besser als mir, denn sie durfte ihr bisheriges Leben bei unseren Eltern im Süden von Deutschland verbringen. „Deine Schwester lernt eben besser als du, darum bist du in einem guten Internat untergebracht, damit man hier das Beste aus dir macht“, bekam ich oft von meinem Vater zu hören, wenn er zum Direktor zitiert wurde. als ob ich so etwas von begriffsstutzig wäre. Dort fühlte ich mich aber einfach nicht wohl, weil die anderen nur Spaß an ihren Partys hatten und mir das viel zu blöd war. Ich bin nichts Besonderes, aber ich mag es eben, für mich allein zu sein. Ich denke, es ist für alle besser so. Denn wie oft sind mir Sachen passiert, die ich mir nicht erklären konnte? Immer wenn ich mir was wünschte, dann ging es in Erfüllung und das einfach so. Einmal hat mich mein Chemielehrer so sehr mit einer Formel fertiggemacht, dass ich mir dachte, wenn sein Lehrerpult zu brennen anfinge, dann würde er zur Abwechslung nicht mit mir, sondern mit seinem direkten Problem vor seiner Nase zu tun haben. und siehe da, es passierte. Das war einfach nur toll, aber im gleichen Augenblick war ich auch etwas erschrocken. Konnte ich mit meinen Gedanken Dinge bewegen und ändern? Nach Schulschluss probierte ich es heimlich in meinem Zimmer im Internat aus und tatsächlich, ich konnte mit meinen Gedanken Gegenstände verrücken und schweben lassen. An das richtige Zaubern und seine Bedeutung dachte ich nie, denn so etwas gibt es ja nur im Märchen und nicht im wahren Leben. doch das echte Leben verläuft sehr oft anders als man denkt … Meine MeinungDie Idee der Geschichte hat sehr viel Potential und wird gut umgesetzt. Noula, ein 17-jähriges Mädchen, lebt eher zurück gezogen bis sie auf Niall trifft und sich ihr Leben auf einen Schlag komplett verändert. Weiß und Schwarze Magie treffen aufeinander und die vier Element sollen wieder vereint werden. Der Schreibstil ist zum Teil etwas durcheinander aber verständlich, allerdings fand ich die Kapitellänge zu lang. In manchen Teilen wird man, wie die Protagonisten in der Geschichte auch, etwas zu viel mit Informationen überflutet. Die Charakter von Finoula und Niall sind gut beschrieben und entwickeln sich während des Verlaufs weiter. FazitDie Geschichte ist es definitiv wert gelesen zu werden. Ich hoffe, dass vielleicht noch ein weiteres Mal Finoula und Niall auf ihrem Weg begleiten darf.

    Mehr
  • Tolle Geschichte über Freundschaft, Familie und Magie!

    Finoula
    JennyTr

    JennyTr

    05. August 2016 um 16:20

    Der erste Satz: "Jetzt mal ehrlich, ich bin ein ganz normales Mädel von bald achtzehn Jahren und habe von der großen, weiten Welt noch nicht viel gesehen." Worum geht es? Finoula Walz lebt seit dem Autounfall ihrer Eltern zusammen mit ihrer Schwester Filomena bei ihrer Tante. Finoula verbrachte mehr Zeit in einem Schweizer Internat als bei ihrer Familie, dort passte sie jedoch überhaupt nicht rein, denn immer wenn etwas passierte, stand sie mittendrin. Sie und ihre Schwester Filomena können sich via Telepathie verständigen und Finoula kann Gegenstände bewegen und Feuer entfachen. Bei der Filmpremiere ihrer Schwester trifft sie auf den gut aussehenden und anziehenden Niall Kristiansen, der sie von der ersten Sekunde an unter Strom setzt. Mit ihrer Reise nach Graal-Müritz beginnt für sie ein neuer Lebensabschnitt in dem sie endlich erfährt, was es mit ihren Gaben und dem Unfall ihrer Eltern auf sich hat.. "Phantasie ist wichtiger als Wissen - denn Wissen ist begrenzt. (Albert Einstein)" Der Schreibstil war am Anfang gewöhnungsbedürftig, aber wenn man sich daran gewöhnt hat, ließ es sich super flüssig lesen. Über die Kapitellänge kann man streiten, aber mir waren sie schon ein bisschen zu lang. :) Der Autorin ist es gut gelungen, die Veränderung von Finoulas Leben zu veranschaulichen. Finoulas Charakter war an manchen Stellen viel zu impulsiv und nicht altersgerecht, aber die anderen Charaktere haben das wieder gut gemacht. Buchtitel: Der Titel basiert auf dem Namen der Hauptprotagonistin Finoula und ist daher nicht zu weit hergeholt. Mir persönlich wäre kein anderer Titel eingefallen und er passt gut zur Geschichte. Mein Fazit: Eine tolle Geschichte Veränderungen, Freundschaft und Liebe. Ich würde dieses Buch jedem mit einem Hang zu Fantasy weiterempfehlen! :)

    Mehr
  • Finoula

    Finoula
    Darkmoon81

    Darkmoon81

    05. August 2016 um 15:29

    Im Buch „Finoula“ geht es um die 17-jährige Finoula, genannt Noula, die gemeinsam mit ihrer jüngeren Schwester Filomena, genannt Filo, bei ihrer Tante lebt, seit ihre Eltern bei einem Unfall ums Leben gekommen sind. Sie dachte, dass sie ein ganz normales Mädchen ist. Weiss jedoch, dass sie ein paar außergewöhnliche Fähigkeiten hat. So kann sie unter anderem Gegenstände mit Kraft ihrer Gedanken bewegen. Das Leben von Noula ändert sich von Grund auf, als sie mit ihrer Schwester in Berlin ist und dort Niall kennen lernt, dessen Berührung sie regelrecht elektrisiert. Die Geschichte und auch die Idee dahinter haben mir wirklich gut gefallen. Die Autorin spielt mit bereits bekannten Wesen, mit weisser und schwarzer Magie, mit Hexen und Göttern. Sie bedient sich in ihrer Geschichte auch der vier Elemente. Der Schreibstil der Autorin war gut lesbar, jedoch sind die Zeitformen im Buch leider etwas wechselhaft und das bremst leider hin und wieder den Lesefluss. Mein persönliches Empfinden ist, dass kürzere und mehr Kapitel es auch bedeutend einfacher gemacht hätten, das Buch zu lesen. So fiel es nämlich aufgrund der Komplexität und der Menge an Informationen oft schwer, allem zu folgen und es sich auch zu merken. Die Charaktere sind gut beschrieben. Die Nebencharaktere sind nicht unbeleuchtet, aber nicht so tief. Was aber vollkommen in Ordnung ist, denn aus dem Grund handelt es sich ja auch um Nebencharaktere. Von Anfang an gestört hat mich jedoch Finoula. Das hat sich erst im letzten Drittel des Buches gebessert. Davor war sie einfach nur zickig, bockig und hat sich überhaupt nicht altersgerecht verhalten. Damit komme ich leider nur schwer klar. Aus dem Grund hat mich wohl das, was sich zwischen ihr und Niall entwickelt hat, nicht so berührt, wie mich eine Liebesgeschichte in anderen Büchern berührt. Das finde ich echt schade. Aber trotz allem und auch trotz meiner Kritikpunkte fand ich das Buch, die Geschichte, die die Autorin erzählt, wirklich gelungen. Eine klare Empfehlung für jeden, der Fantasy mag und den eine Super-Zicke als Hauptprotagonistin nicht stört.

    Mehr