Tacitus Germania

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Inhaltsangabe zu „Germania“ von Tacitus

Tacitus ist der bedeutendste römische Historiker der Kaiserzeit, des 1. bis 3. Jahrhunderts n. Chr. Neben den 'Annalen' und den 'Historien' gilt die 'Germania', erschienen 98 n. Chr., als eine seiner interessantesten Schriften. Aufgeteilt in 46 kurze Sektionen, beschäftigt sie sich in einem ersten Teil mit Herkunft, Land und Lebensformen der Germanen und charakterisiert in einem zweiten Teil die verschiedenen Stämme. Der Text galt lange als verschollen. Wiederentdeckt wurde das Werk erst in der Renaissance und war seitdem oft Gegenstand hart geführter Kontroversen. Zweisprachige Ausgabe Lateinisch und Deutsch, übersetzt von Arno Mauersberger, mit Einleitung und Kommentar. (Quelle:'Fester Einband/30.09.2013')

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  • Rezension zu "Germania" von null null

    Germania
    Admiral

    Admiral

    13. October 2011 um 15:54

    Der Römer Tacitus, mitunter einer bekanntesten Geschichtsschreiber der Antike, schrieb mit Germania wohl eine grundlegendsten Werke zu den Germanen und den Ureinwohnern des groben, heutigen Gebiets Deutschlands. Äußerst ausführlich teilt Tacitus dem Leser zahllose Eigenschaften, Besonderheiten und sonstige Begebenheiten, die die Germanen betrafen mit. So beschreibt er deren regionale Ausdehnung, Ursprünge, Religion, militärischen Gepflogenheiten, politischen Ordnungen, Wirtschaft, Art des Bekleidens und deren sonstigen privaten Umstände, wie Bekleidung, Nahrungsvorlieben, Wohnart. Nicht nur für Geschichtsinteressierte ist dieses Werk eine sehr lesenswerte Lektüre, da Tacitus recht "wissenschaftlich" arbeitet, wenn man das so nennen kann. Bemerkenswert ist des Weiteren, dass dieses Werk nicht lediglich Auskunft über Germanen gibt, sondern auch ein sehr klares Bild darüber zeichnet, wie Römer "Barbaren" (fremde/nicht-römische Völker) sahen und sich auch bei ihnen die Mühe gaben, sie zu verstehen. Meiner Meinung nach ein Meilenstein der Geschichtsschreibung.

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  • Rezension zu "Germania" von Tacitus

    Germania
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. August 2011 um 02:00

    Wer als Deutscher etwas über die Anfänge seiner Geschichte erfahren will, der fängt wohl beim gallischen Krieg oder bei diesem Buch an. Tacitus ist da sicher ergiebiger. Was er geschrieben hat, liest sich erstaunlich leicht und angenehm (zumindest in der deutschen Fassung). Die geographischen Einzelheiten sind teils sehr ausladend, dann wieder sehr sparsam. Spannender fallen die Beschreibungen der Lebensart und Eigenschaften der einzelnen Völker auf. Sehr hilfreich sind die Anmerkungen in der Reclamausgabe. Tacitus zu lesen hat mir viel Freude bereitet. Egal wie genau er damals war, man kann ihm für seine Überlieferung nur dankbar sein. Gleichzeitig hilft er bei vielen Unterredungen auf Stammtischniveau.

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