Tad Williams Der Abschiedsstein

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Inhaltsangabe zu „Der Abschiedsstein“ von Tad Williams

»Dieses Werk hat mich inspiriert ›Game of Thrones‹ zu schreiben … es ist eine meiner liebsten Fantasyreihen.« George R. R. Martin über »Das Geheimnis der großen Schwerter« Welche Ziele verfolgen aber die geheimnisvollen Elbenvölker der Nornen und Sithi, denen das Land einst gehörte. Der untote Elbenprinz Ineluki kehrt zurück und die Rache an den Menschen für vor langer Zeit erlittenes Unrecht ist nicht mehr fern.

Ein Buch, dass alle Handlungsstränge des ersten Teils fortführt und den Leser mit mindestens ebenso vielen zurücklässt.

— Flaventus
Flaventus

Wunderschöne Geschichte

— cat10367
cat10367

Es geht spannend weiter! Man wird immer tiefer nach Osten Ard hinein gezogen.

— MadameLoup
MadameLoup

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    Der Abschiedsstein
    Flaventus

    Flaventus

    16. August 2017 um 08:29

    „Der Abschiedsstein“ ist der zweite Teil des vierteiligen Epos Das Geheimnis der Großen Schwerter. Das merkt man sowohl dem Anfang als auch dem Ende des Buchs an. Denn beides gibt es nicht so recht. Immerhin startet das Buch mit einer Kurzzusammenfassung des ersten Teils „Der Drachenbeinthron„, was dem Leser den Einstieg in die Geschichte deutlich vereinfacht. Komplexität Das ist auch durchaus notwendig, denn die Geschichte bietet einiges an Komplexität, denn sie wird in mehreren Handlungssträngen erzählt. Dabei werden selbstverständlich die offenen Enden des ersten Teils aufgegriffen, aber es kommen immer wieder neue Stränge hinzu oder alte teilen sich auf. Dadurch entsteht eine ungeheure Komplexität. Diese wird nochmals erhöht, in dem Nebenfiguren eine entscheidende Rolle spielen, wie z.B. Rachel vom Hochhorst oder der Jäger Ingen Jegger. Trotz aller Komplexität schafft es Williams, dem Leser einige Hilfsmittel an die Hand zu geben, damit dieser sich nicht in der Geschichte verliert. So gibt es zum Beispiel Rückblenden innerhalb des Buchs, in denen die Geschehnisse nochmals im Schnelldurchlauf erzählt werden. Wie schnell wäre ansonsten die dicke Skodi in Vergessenheit geraten? Weit ausgeholt Verweilte der erste Teil der Serie noch relativ lange im Hochhorst und an der Seite von Simon, so werden den unterschiedlichen Hauptsträngen in diesem Band gleichermaßen viel Platz eingeräumt. Dass Williams immer wieder etwas weiter ausholt, macht sich in diesem zweiten Teil „Der Abschiedsstein“ bemerkbar, denn nun bemerkt der Leser, wie sich die Welt durch den Krieg verändert und welche Folgen er hat. Konnte man im ersten Teil noch von Längen in der Geschichte im negativen Sinne sprechen, so sind diese nun weitestgehend ausgemerzt. Und das, obwohl Williams sich hin und wieder durchaus Zeit nimmt, um die Geschehnisse zu erzählen. Zusätzlich verstecken sich hin und wieder einige Weisheiten im Text, die den Leser kurz innehalten lassen, wie z.B. im folgenden Zitat: Seltsam, wie die Zukunft untrennbar mit der Vergangenheit verknüpft zu sein schien, sodass beide sich um die Gegenwart drehten wie in einem riesigen Rad … [S. 370] Charaktere Bei aller Komplexität nehmen die unterschiedlichen Charaktere einen enormen Raum im Buch ein. Dabei gibt es derart viele unterschiedliche Protagonisten, dass es einen mehrseitigen Anhang bedarf, um alle zu nennen und ein wenig zu erläutern. Wer also einmal nicht so recht weiß, wozu eine Person gerade gehört, der kann im Anhang den Weg zurück in die Geschichte finden. Ich persönlich habe das allerdings nie gebraucht, denn Williams schafft es sehr gut, die Charaktere mit Leben zu versehen, so dass eine Verwechslung in meinen Augen so gut wie ausgeschlossen ist.   Fazit Ein Buch, dass alle Handlungsstränge des ersten Teils fortführt und den Leser mit mindestens ebenso vielen zurücklässt. Satte 867 Seiten liegen dazwischen. Es ist klar, dass dieses Buch nicht für mal eben zwischendurch gedacht ist. Immerhin sind alle vier Teile schon erschienen, so dass der Leser gleich mit dem nächsten Teil fortfahren kann. Dies sollte er auch in jedem Fall machen, denn diese Geschichte ist nicht nur extrem vielseitig, sondern auch sehr gut geschrieben. Ein Epos, das ich jedem Fantasyfan ans Herz legen kann. Diese Rezension findet sich auch auf meinem Bücherblog.

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  • Rezension zu "Der Abschiedsstein" von Tad Williams

    Der Abschiedsstein
    Zara

    Zara

    23. May 2011 um 14:45

    Dieser Teil hat mir um einiges besser gefallen als der Erste. Simon wirkt erwachsener und nicht mehr ganz so naiv. Ich bin zwar immer noch nicht ganz mit ihm warm geworden, aber er gefällt mir immer besser. Es gab kaum Längen, anders als im ersten Teil. Ich fand es durchgängig spannend. Das lag auch daran, dass an den spannenden Stellen die Szene gewechselt wurde. Manchmal waren mir die Szenenwechsel zu schnell, aber im Großen und Ganzen hat es sehr zu Spannung beigetragen. Und dieser Teil war auch an einigen Stellen richtig gruslig.

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  • Rezension zu "Das Geheimnis der Großen Schwerter / Der Abschiedsstein" von Tad Williams

    Der Abschiedsstein
    Rabenfrau

    Rabenfrau

    28. March 2011 um 11:41

    Über dem einst schönen Land Osten Ard liegen düstere Schatten. Ein nicht enden wollender Winter überzieht das Reich, Vorbote des untoten Sithiprinzen Ineluki und der Nornenkönigin Utuk’ku, die das Land zurückerobern wollen, das einst den Ihren gehörte. Auf dem Hochhorst, dem Königssitz, herrschen Ineluki’s Kreaturen und Verbündeten: Hochkönig Elias und der Priester Pryrates, der unheimliche Ratgeber des Prinzen überblicken das Geschehen, während sich bleiche Nornen ungehindert im Lande bewegen. Nichts mehr scheint den Sturmkönig Ineluki aufhalten zu können, doch es regt sich Widerstand. Prinz Josua, der Bruder des Königs, konnte mit einigen Getreuen dem Angriff auf Naglimund durch die Nornenheere entkommen. Auf der Flucht begegnen sie der weisen Frau Geloe, die sie zum Abschiedsstein schickt, einem alten Ort der Sithi. Doch der Weg dorthin ist beschwerlich und voller Gefahren. Auch Simon, Binabik und ihre Gefährten sind auf dem Weg dorthin. In den hohen Bergen des Nordens gelang es ihnen, das Schwert Dorn in ihren Besitz zu bringen, eines der drei großen Schwerter, und eine kleine Flamme der Hoffnung im Kampf gegen Ineluki. Aber die Gefährten werden auf ihrem Weg Richtung Süden getrennt, und schon bald bewegt sich Simon am Rande des Todes… Werden sich Simon und seine Gefährten lebend wiedersehen? Wird Josua den Abschiedsstein erreichen? Oder ist alle Hoffnung, gegen die dunklen Heere des Sturmkönig zu bestehen, vergebens? „Der Abschiedsstein“ ist der zweite Teil des Fantasy-Epos „Das Geheimnis der Großen Schwerter“ von Tad Williams. Wo man als Leser von „Der Drachenbeinthron“ noch eine gewisse Anlaufphase überwinden musste, befindet man sich bei „Der Abschiedsstein“ von der ersten Seite an mitten im Geschehen. Simon ist gewachsen, zwar immer noch in manchen Dingen etwas naiv, aber doch auf dem besten Weg zum Mann. Gezeichnet durch seine Abenteuer und Kämpfe, sieht er die Dinge nun mit anderen Augen, ist nicht mehr allein der tagträumende Küchenjunge von einst. Simon als Hauptcharaketer reift heran, und wir als Leser begleiten ihn, reisen und wachsen mit ihm. Die Fülle an Charakteren, die William’s Werk zu bieten hat, verschafft ihm die Möglichkeit, seine Geschichte ungemein abwechslungsreich zu erzählen. So begleiten wir nicht nur Simon, sondern auch Josua und seine Getreuen auf ihrer beschwerlichen Flucht und der Reise zum Stein des Abschieds; Prinzessin Miriamel und ihren Begleiter Cadrach auf ihrem Weg nach Nabban; Herzog Isgrimmur, der Miriamel nachfolgt; Hernystiri-Prinzessin Meagwin und Graf Eolair, die sich gegen Eroberer zur Wehr setzen müssen und gewinnen Einblicke in das Leben auf dem Hochhorst, wo nicht alle Bewohner dem König treu ergeben sind. Auch die Haupthandlung schreitet weiter fort. Die Bedrohung durch Sturmkönig und Nornenkönigin wird immer deutlicher, ist fast schon greifbar, so fantastisch gelingt es William’s das Geschehen durch seinen gekonnten, fesselnden Schreibstil heraufzubeschwören. Und auch wenn der Leser aufgrund der vielen verschiedenen Handlungsstränge wichtige Dinge oft vor den betreffenden Personen erfährt, so wirkt sich dies keinesfalls negativ auf die Spannung aus. Stattdessen hält man das Buch kramfhaft in den Händen, möchte den Figuren fast schon verzweifelt zuschreien was doch so ungemein wichtig wäre zu wissen. „Der Abschiedsstein“ ist eine absolut gelungene Fortsetzung; ein Fantasy-Epos der Extraklasse, voller Spannung, unerwarteter Wendungen, glaubhafter und liebeswerter Charaktere, deren Geschichte man mit Freuden verfolgt und voller Begeisterung mitfiebert… und mitleidet. Wer den ersten Teil gelesen hat, für den ist auch dieses Buch ein Muss.

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  • Rezension zu "Das Geheimnis der Großen Schwerter / Der Abschiedsstein" von Tad Williams

    Der Abschiedsstein
    Sanicha

    Sanicha

    31. January 2011 um 18:27

    Meine Rezension: Das Buch „Der Abschiedsstein“ vom Autor Tad Williams ist das zweite Band aus der Tetralogie „Das Geheimnis der Großen Schwerter“. Dies ist das erste große Epos des Meisters der Fantasy. Der Schreibstil ist auch wie schon im ersten Band flüssig und man kommt nach einer kurzen Eingewöhnung sehr gut in die Geschichte rein und findet auch schnell wieder den Anschluss an den ersten Band. Auch dieses Buch ist keine leichte Lektüre, aber das hat man schon am ersten Buch gemerkt und man muss sich erst wieder daran gewöhnen. Wenn man dann aber einmal wieder drinnen ist in der Geschichte geht es einem leichter von der Hand zu lesen. Mir gefällt es sehr gut, das man gleich wieder den Anschluss an den ersten Band findet, auch wenn man diesen vor längerer Zeit gelesen hat. So ging es mir nämlich und ich konnte mich ruckzuck wieder in die Welt von Osten Ard hineinversetzen und gemeinsam mit Simon sein Abenteuer erleben. Die Spannung des Buches ist gleich von Anfang an gegeben und das gefiel mir schon beim ersten Band so gut. So wie die einzelnen Geschehnisse beschrieben sind, kann man sich gut in die unterschiedlichsten Protagonisten hinein versetzten. Die Spannung bleibt auch bis zum Ende des Buches erhalten und ich habe in manchen Szenen so richtig mitgefiebert. In diesem Teil der Geschichte geht es darum, das sich der Protagonist Simon mit seinen Gefährten auf den Weg zum Abschiedsstern macht. Dort erhoffen sie sich ein Zusammentreffen mit dem Prinzen Josua. Auf ihrem Weg quer durch die Welt von Osten Ard, erleben sie viele Abenteuer und müssen auch einige negative Erlebnisse verkraften. Schaffen es Simon und seine Gefährten zum Abschiedsstein??? Dies werde ich natürlich nicht verraten. Es ist aufjedenfall sehr spannend und mitreißend, so dass man nicht mehr von der Geschichte lassen kann. Das Buch ist in drei große Bereiche unterteilt, die jeweils mehrere Kapitel haben. Dies gefällt mir sehr gut, da man so ruhig auch mal eine kleine Pause zwischen einem Kapitel einlegen kann. Sobald der Leser zu einem neuen Bereich des Buches gelangt, wird dies durch eine Zeichnung von zwei Drachen und drei Schwertern angezeigt. Die Zeichnungen gefallen mir sehr gut und passen klasse zur Geschichte. Die Umgebung in der sich Simon befindet, wird wieder wunderschön detailliert beschrieben und der Leser kann sich diese so richtig bildlich vorstellen. Dies liebe ich an Geschichten, da ich immer gerne ganz in die Geschichte abtauche. Nachdem ich nun die ersten beiden Teile gelesen habe, bin ich besonders auf die nächsten Teile gespannt. Der Autor versteht es einfach super seine Leser an die Geschichte zu binden und in seinen Bann zu ziehen. Das Ende ist natürlich wieder offen gehalten und das macht einfach Lust auf mehr. Es ist sehr spannend und ich wüsste gerne was als nächstes noch so alles passiert. Wie geht es mir Simon und seinen Gefährten sowie auch mit Prinz Josua weiter??? Das wird sich hoffentlich in den nächsten Bänden aufklären. Das Cover des Buches ist, wie auch schon beim ersten Band wunderschön gestaltet und sehr gelungen. Die Bände bieten sich super dazu an sie nebeneinander im Regal zu stellen, da der Buchrücken jeweils super aufeinander abgestimmt ist. Neben einem Lesebändchen befindet sich in den Innenseiten der Buchdeckel auch eine Karte von Osten Ards. Im Anhang gibt es Auskünfte über die einzelnen Personen, Orte und Kreaturen, sowie eine Übersetzung der Wörter und Sätze in den verschiedenen Sprachen Osten Ards. Fazit: Einfach nur WOW!!! Dieses Buch ist genauso spannend, wie auch schon das erste aus der Reihe. Ich habe es genossen, wieder in die Welt von Simon einzutauchen und gemeinsam mit ihm spannende Abenteuer zu erleben. Es ist zwar kein einfaches Buch, aber es lohnt sich zu lesen. Ich kann es jedem Fantasy Fan empfehlen, da es einfach wunderschön ist und man eine sehr spannende Geschichte vorfindet. Einfach nur klasse.

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  • Rezension zu "Das Geheimnis der Großen Schwerter / Der Abschiedsstein" von Tad Williams

    Der Abschiedsstein
    Quantaqa

    Quantaqa

    20. October 2010 um 17:42

    Für geduldige Leser, die vor anspruchsvoller Fantasy nicht zurück schrecken, ist „Der Abschiedsstein“ eine überaus gelungene Fortsetzung zu „Der Drachenbeinthron“ und macht neugierig auf die Fortsetzung. Ein toller Schreibstil, lebensechte Figuren und eine vielschichte Handlung überzeugen – trotz der teilweise eher gemächlichen Szenen.

  • Rezension zu "Der Abschiedsstein" von Tad Williams

    Der Abschiedsstein
    Cartouche

    Cartouche

    21. December 2009 um 20:51

    Nach langen Hin- und Herschieben habe ich mich endlich an den zweiten Teil der "Osten Ard"-Saga gewagt. Denn auch wenn mir der erste Teil unglaublich gut gefallen hat, war ich voller Zweifel, ob denn der zweite Teil diesen hohen Standard halten kann. Zu meiner Freude muss ich sagen, dass ich nicht enttäuscht wurde. Der Wiedereinstieg in die Welt von Osten Ard ist mir trotz der vielen Handlungsstränge und Charaktere erstaunlich gut gelungen, was wahrscheinlich vor allem an der Zusammenfassung des ersten Teils liegt, die der Geschichte vorangestellt wird (eine Idee, die andere Zyklen meiner Meinung nach durchaus übernehmen könnten) so wie am ausführlichen Anhang. Die Geschichte liest sich wie im ersten Band unglaublich flüssig und spannend; je weiter man liest desto schwerer fällt es einem, das Buch aus der Hand zu legen. Dennoch wird die Handlung zunehmend komplexer, da immer mehr Akteure auftreten und versuchen, dem Schicksal von Osten Ard eine andere Wendung zu geben und die zunehmende Bedrohung durch Ineluki Sturmkönig abzuwenden. Jedoch schafft es der Autor, dass alle diese Charaktere mehr oder minder gleichberechtigt nebeneinander stehen, wobei Simon Schneelocke natürlich die Hauptperson bleibt. Trotzdem verfolgt der Leser gebannt alle Schicksale. Ich muss allerdings zugeben, dass das Buch in der Mitte einige Längen hat, vor allem die Episoden um den Wranna Tiamak fand ich zeitweise ermüdend. Das Ende der Geschichte macht Lust auf mehr, auch wenn es sicherlich schwerfällt, den nächsten Band direkt im Anschluss zu lesen, da einem der Kopf noch von den vielen Namen und Ereignissen schwirrt. Aber lange wird "Die Nornenkönigin" sicherlich nicht mehr auf meinem SuB liegen müssen. Fazit: "Der Abschiedsstein" ist ein unglaublich pralles Fantasy-Buchin der Tradition Tolkiens, das den Leser in die fantastische Welt von Osten Ard zurückholt und ihn dort auch zu fesseln vermag. Auf jeden Fall geeignet für alle Leser von "Der Herr der Ringe" oder auch der "Midkemia-Saga"!

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  • Rezension zu "Der Abschiedsstein" von Tad Williams

    Der Abschiedsstein
    Lingwiloce

    Lingwiloce

    24. August 2008 um 09:11

    So gut, dass ich Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt hab, um die gebunden Ausgaben irgendwo auszugraben.
    Eine Geschichte, die hoffendlich der Ewigkeit erhalten bleiben wird.

  • Rezension zu "Der Abschiedsstein" von Tad Williams

    Der Abschiedsstein
    Backstein

    Backstein

    08. July 2008 um 11:12

    Zweiter der 4 Bände um den Drachenbeinthron.
    Meine Meinung nach der beste, da die Sithistadt mein persöhnlicher Höhepunkt der Saga ist.

  • Rezension zu "Der Abschiedsstein" von Tad Williams

    Der Abschiedsstein
    Liasa

    Liasa

    26. November 2007 um 22:17

    Eine der besten Fantasyreihen die es gibt! durchdienachtbiseszuendeistlesebuch

  • Rezension zu "Der Abschiedsstein" von Tad Williams

    Der Abschiedsstein
    gecko

    gecko

    04. August 2007 um 10:26

    Das ist und bleibt das einzige Buch von Williams, das ich gelesen habe. Zwar hat mir die Welt, die er erschaffen hat wirklich gefallen. Voller Fantasie und mit liebe zum Detail beschreibt er die Abenteuer seiner Helden. Aber ständig springt er von einer Szene zur nächsten und von einem seiner Helden zum anderen. Bei so vielen Figuren und Namen ist das manchmal etwas verwirrend und daher einfach nicht ein Schreibstil, der mir persönlich liegt.

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