Der Drachenbeinthron

von Tad Williams 
4,3 Sterne bei445 Bewertungen
Der Drachenbeinthron
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Positiv (377):
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"Erinnerung, Leid und Dorn" - DAS wäre ein guter Titel gewesen.

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B

viel zu langatmig...

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Inhaltsangabe zu "Der Drachenbeinthron"

»Dieses Werk hat mich inspiriert ›Game of Thrones‹ zu schreiben … es ist eine meiner liebsten Fantasyreihen.«
George R. R. Martin über »Das Geheimnis der großen Schwerter«

Der betagte König Johan liegt im Sterben und um die Thronfolge entbrennt ein hinterhältiger Kampf zwischen seinen Söhnen Elias und Josua. Der Küchenjunge Simon, der wegen seiner Zerstreutheit auch Mondkalb genannt wird, gerät mitten in die Auseinandersetzungen um die Herrschaft über Osten Ard.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783608961614
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:979 Seiten
Verlag:Klett-Cotta
Erscheinungsdatum:04.03.2018
Das aktuelle Hörbuch ist am 25.02.2013 bei Der Hörverlag erschienen.

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    zwergundelfs avatar
    zwergundelfvor 12 Tagen
    Kurzmeinung: "Erinnerung, Leid und Dorn" - DAS wäre ein guter Titel gewesen.
    Feen hui, Menschen pfui

    Zum Glück gibt es in der Fantasy Elfen, Zwerge, Trolle, Riesen und Co., denn mit menschlichen Charakteren hat Tad Williams so seine Schwierigkeiten. Immer wenn letztere auf den Plan treten, wird es in seinen Büchern langatmig, klischeehaft und manchmal sogar absurd und unfreiwillig komisch. Aber wenn er uns von seinen Feenvölkern erzählt, von den goldäugigen Sithi und den bleichen Nornen, dann offenbart sich eine im doppelten Sinne magische Szenerie. Williams‘ Reihe um die großen Schwerter, die mit der wortgetreuen Übersetzung aus dem Englischen ("Erinnerung, Leid und Dorn") übrigens einen sehr viel schöneren Titel verdient gehabt hätte, wurde Ende der Eighties begonnen und geht damit durchaus noch als Frühwerk der modernen High Fantasy durch, sah sich dennoch oder gerade deshalb stets mit hartnäckigen Tolkien-Plagiatsvorwürfen konfrontiert. Nach Parallelen zwischen Osten Ard und Mittelerde muss man tatsächlich nicht lang suchen, und sowohl der abgedroschene Coming-of-Age-Part als auch das skandalös banale Ende gereichen der Geschichte nicht gerade zur Ehre. Dass Tad Williams trotz all der Kritik bis heute als einer der einflussreichsten und handwerklich versiertesten Fantasyautoren gilt und seinem Erstling nach dreißig Jahren ein langerwartetes Sequel spendiert wurde ("Der letzte König von Osten Ard"), untermauert jedoch den hohen Stellenwert des Drei-, hierzulande Vierteilers.

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    kreszenzs avatar
    kreszenzvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Langatmige, wirre Geschichte mit unsympatischem und langweiligem "Held" in einer diffusen High-Fantasy-Welt. Da gibt es wesentlich besseres!
    War leider so überhaupt nicht mein Fall...

    Die Drachenbein-Saga - so viel hab ich schon von ihr gehört. Genial, spannend, einfach super soll sie sein. Als Riesenfan von Game of Thrones, Herr der Ringe, Ulldart und der Belgariad-Saga hatte ich mir viel versprochen und habe ich mich wirklich sehr gefreut, dass mir der Verlag ein Leseexemplar zur Verfügung gestellt hat.

    Dieses schlummert nun seit knapp 9 Monaten auf meinem Tolino und schlummert und schlummert. Denn obwohl ich es immer wieder öffne und versuche weiterzulesen, will mich die Geschichte einfach nicht packen! Mehr als ein paar Seiten am Stück – mehr geht einfach nicht.

    Um was geht es eigentlich?

    Nun, die Geschichte handelt auf Osten Ard. Simon, ein sehr verträumter und eher arbeitsscheuer Küchenjunge lebt auf dem Hof von König Johan Presybyter, der seit Jahren vor sich hinsiecht und nun kurz vor dem Tod steht. Inzwischen hat sich das komplette Reich versammelt, um den alten König zu beerdigen und den neuen zu krönen. Eigentlich ist die Thronfolge klar, doch die beiden Söhne haben ein extrem schwieriges Verhältnis zueinander. Als König Johan endlich stirbt bricht Chaos über Osten Ard herein…

    Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht Simons, der die Geschehnisse am Hof aus Sicht eines Jugendlichen wahrnimmt. Leider ist Simon nicht nur einfältig-naiv bis strunzdumm, sondern auch an sich ein total langweiliger Charakter. Zufällig nimmt ihn Doktor Morgenes unter seine Fittiche, der am Hofe die Rolle des verrückten Wissenschaftlers einnimmt. Während Simon bei ihm putzt, erzählt ihm der Doktor Geschichten und Geschichte Osten Ards.

    Diese Einheiten hat der Autor wohl gewählt, um auch dem Leser das Grundgerüst seiner Welt zu erklären. An sich eine nette Idee. Leider sind die Vorträge des Doktors für den Erstleser etwas zu wirr und auch an Geschwurbel kaum zu überbieten, was mich dazu brachte, das Grundwissen auf Wikipedia nachzulesen.

    Doch auch das hat mein Lesevergnügen nicht anfachen können. Nach knapp 300 Seiten – immerhin einem Drittel des Buchs – ist immer noch keine signifikante Entwicklung der Handlung erkennbar. Bis dahin ist mir keine Person untergekommen, die mir groß sympathisch oder auch unsympathisch gewesen wäre. Alles plätschert vor sich hin. Auch der pseudo-religiöse Hintergrund bzw. wie dieser rübergebracht wurde hat mir überhaupt nicht zugesagt.

    Laut Klappentext wurde George R. R. Martin von diesem Buch inspiriert, Game of Thrones zu schreiben. Vielleicht nach dem Motto „Einen Versuch ist es wert. Besser als Tad Williams schreib ich auf jeden Fall!“

    Kommentare: 1
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    Themiscyras avatar
    Themiscyravor einem Jahr
    Kurzmeinung: Keine fiktive Person, für die man sich interessieren anfängt und zu viele irrelevante Details in der Story.
    Mühsam zu lesen

    Leider kann ich diesem Buch auch nur einen Stern geben. Hab es vor ca. einem Monat zu lesen angefangen und bin bis jetzt nicht weiter als bis zur Seite 212 gekommen. Die Story, wie das Buch beschrieben wurde, machte mich sehr neugierig, denn normalerweise steh ich voll auf Fantasy. Aber leider gibt es nicht wirklich eine Person, für die man sich interessieren anfängt und somit die Spannung am Buch aufrecht erhält. Zudem kommt noch, dass sehr unwichtige Handlungen passieren, die so detailliert beschrieben sind, dass man zuerst meint, die sind wichtig und man muss gut aufpassen was passiert. Allerdings stellt sich ein paar Seiten später dann raus, dass es für das Buch eigentlich irrelevant war. Echt schade, hatte große Erwartungen..

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    bea76s avatar
    bea76vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Wow, ich bin absolut begeistert
    Absolut klasse!

    Es ist absoluter Wahnsinn, einfach nur klasse!


    Es ist von vorn bis hinten fesselnd, nie wirklich langatmig und dennoch gibt es ruhigere Phasen in diesem Buch. 


    Ja es sind sehr viele Personen in dieser Geschichte und auch richtig viele die wichtig sind. Die Charaktere sind extrem unterschiedlich und teilweise fies. 


    In einigen Rezensionen hab ich gelesen, dass es schwieriger zu lesen war, hmm fand ich jetzt gar nicht. Klar viele Orte, Namen und ein wenig Chaos, das sich aber im Laufe des Lesens ordnet.
    Um dem ganzen jetzt noch die Krone auf zusetzen ich brauch den nächsten Teil, jaa es sind dicke Bücher (950 Seiten) aber egal ich liebe es!


    Auch wenn die Geschichte schon etwas älter, sie ist absolut genial.



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    Sarwens avatar
    Sarwenvor einem Jahr
    Mittelerde lässt grüssen.....

    Das Buch ist sehr gut zu lesen,es erinnert sehr an Herr der Ringe.

    Da gibt es Menschen,Trolle und das schöne Volk Sithi (die wie die Elben sind).

    Die Geschichte wird auch an die Germanische Geschichte erwänt,die Sithi haben wie die Elben eine eigene Sprache. Das Buch hat mich gefesselt.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor einem Jahr
    Kurzmeinung: High Fantasy vom Feinsten
    High Fantasy vom Feinsten

    High Fantasy vom Feinsten – da ich gerade dieses Genre für mich entdecke, kam ich natürlich um dieses Werk nicht herum.

    Tad Williams zieht uns ganz vorsichtig und behutsam in seine Fantastische Welt um Osten Ard, den Sithi, Simon dem tollpatschigen Küchenjungen und natürlich Binabik dem Troll.

    Simon ist ein Küchenjunge und selbst diese Arbeit ist ihm teilweise zum anspruchsvoll, er ist verplant, verträumt und total tollpatschig. Auf dem Hofe von König Johann ist er Rachel unterstellt, die oft an ihm verzweifelt weil er ihre Aufträge nicht ausführt und stattdessen lieber vor sich hinträumt.

    Um ihn zu motivieren (und sicher auch um ihn mal loszuwerden) schickt sie ihn zu Doktor Morgenes zum arbeiten. Dieser übte schon seit jeher eine Faszination auf Simon aus und die beiden freunden sich trotz ihrer Unterschiede schnell an. Doktor Morgenes stellt Simon als seinen Lehrling ein und nimmt ihn fortan unter seine Fittiche.

    Als herauskommt, dass Simon zufällig Zeuge eines Geheimnisses geworden ist muss jener fluchtartig den Hof verlassen. Doktor Morgenes hält ihm den Rücken frei und ebnet seinen Weg durch die Katakomben des Hofes.

    Simon ist fortan auf sich selbst gestellt und entwickelt sich langsam vom tollpatschigen, verträumten „Mondkalb“ zu einem jungen tapferen jungen Mann. Er ist auf der Flucht vor den Leuten von Elias dem Sohn des verstorbenen Königs Johann, lernt auf seinem Weg sehr viele verschiedene Nebencharaktere kennen und rutscht immer tiefer in den Kampf der beiden Söhne des Königs hinein als im lieb ist.

    Der Einstieg in die Geschichte ist mir total schwer gefallen, wie bei jedem High Fantasy Werk treten eine Menge Charaktere, Namen, Welten und Sprachen auf, die man so schnell nicht geordnet bekommt. Tad Williams hat den Leser zwar sehr langsam rangeführt und nach und nach seine Personen ins Spiel gebracht, aber wer die Vielzahl an fremdartigen Namen nicht gewohnt ist wird hier seine Probleme haben.

    Wer an dieser Stelle aber durchhält, wird mit einem epischen Meisterwerk belohnt, was trotz einiger Längen am Anfang eine gigantische Welt präsentiert, die liebevoll durchdacht ist und einen bis zum Ende total fesselt.

    Simon war mir von Anfang an total sympathisch und ich freue mich sehr über die Entwicklung die er am Ende vollzogen hat und ich werde auf Jeden Fall die Folgebände auch noch lesen! Dieser Teil endet nämlich mit einem Cliffhanger.

    Das Buch ist in der Erstauflage 1988 erschienen und ich würde es von der Komplexität der Welt her mit dem Herrn der Ringe vergleichen. Die Geschichte ist heutzutage keineswegs verstaubt oder altbacken, sondern wirklich High-Fantasy vom Feinsten.

    Wer bereit ist sich auf viele Charaktere einzulassen wird hier belohnt! Klare Leseempfehlung von meiner Seite!

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    Talliannas avatar
    Talliannavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Das ist die Art Schreibe, die ich von dem Autor gewohnt bin: stilsicher, anspruchsvoll und mitreißend!
    „Willkommen Fremder. Die Pfade sind tückisch heute.“

    Der betagte König Johan liegt im Sterben, und um die Thronfolge entbrennt ein hinterhältiger Kampf unter seinen Söhnen Elias und Josuah. Der Küchenjunge Simon,wegen seiner Zerstreutheit auch Mondkalb genannt, gerät mitten in die Auseinandersetzungen um die Herrschaft über Osten Ard. Welche Ziele verfolgen aber die geheimnisvollen Elbenvölker der Nornen und Sithi, denen einst das Land gehörte? (Klappentext)

    Ich bin ja immer skeptisch, wenn irgendwelche Leute sagen, dass Buch sei wie „Der Herr der Ringe“. Nicht, weil „Der Herr der Ringe“ das Nonplusultra ist, sondern weil das Buch eben das Buch ist und ein anderes ist ein anderes Buch. Vergleiche machen Dinge meistens schlechter.
    Lange Rede kurzer Sinn: In diesem Fall ist der Vergleich mit Tolkiens‘ Meisterwerk sogar angebracht. Die schiere Größe von Osten Ard und der handelnden Figuren, die Queste der Helden, das alles verschlingende Schicksal … Nur die Landschaftsbeschreibungen fallen glücklicherweise etwas weniger detailliert aus. Wer jetzt aber denkt, dass es sich bei diesem Buch nur um einen Abklatsch handelt, irrt sich.

    Der Anfang, das gebe ich zu, zieht sich ein wenig. Aber bei so vielen Personen, Orten und Mythen muss das auch alles erst einmal eingeführt werden, damit der Leser nicht ins kalte Wasser geschmissen wird. Hat man diese Stellen überwunden, wird man mit einem atemberaubenden Epos belohnt, der mit seinen fast 1.000 Seiten viele Stunden unterhält.

    Dabei sollte man aber ein gutes Namensgedächtnis besitzen für die vielen handelnden Personen, oder im Gegensatz zu mir schon viel früher den Anhang finden, in dem alles noch einmal erklärt wird. Ich liebe solche Register.
    Bleiben wird bei den Personen. Es gibt bei keiner Hauptperson irgendetwas, dass mir negativ aufgefallen wäre. Sie sind alle sehr detailreich beschrieben und erwachen beim Lesen zum Leben. Sogar Nebencharaktere wirken nicht wie Mittel zum Zweck, sondern halten einer genaueren Betrachtung stand.

    Insgesamt ist das Setting sehr düster. Der Gegner scheint momentan übermächtig zu sein und es kein Mittel gegen ihn zu geben. Gegen Ende war ich fast davon überzeugt, dass die Hauptcharaktere sterben werden, auch wenn das wohl erzähltechnische Schwierigkeiten nach sich gezogen hätte … Auch darin gleicht es Tolkiens‘ Werk.

    Der erste Band von Williams‘ Osten-Ard-Reihe hat mich restlos begeistert. Er erfüllt alle Kriterien, die ein Fantasy-Herz höher schlagen lässt. Das ist die Art Schreibe, die ich von dem Autor gewohnt bin: stilsicher, anspruchsvoll und mitreißend!

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    engelchen2211s avatar
    engelchen2211vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Klasse gemacht, aber man muss dran bleiben, kein Buch für Zwischendurch! ich habe es geliebt daher von mir ein Lesetipp!
    Einfach wow aber man muss dabei bleiben !


    Cover:
    Allein das Cover hat mich so angesprochen das ich diesen Fantasie Roman unbedingt lesen wollte, ein schön verziertes Schwert und Raben toll gemacht.


    Ein wunderbarer Roman, den man garantiert nie wieder vergisst. Es ist keine leichte Lektüre, die man nebenbei liest. Das Buch verlangt die volle Aufmerksamkeit, Der Autor schreibt sehr anspruchsvoll und flüssig man kann sich die Szenen direkt vorstellen. Er beschreibt wirklich alles sehr detailliert, was dem Buch aber seinen Charme gibt. Die Protagonisten sind wunderbar beschrieben, jeder hat besondere Eigenheiten. Ich finde ein wirklich gelungener,spannender und mystischer Fantasie-Roman.  Besonders der Hauptprotagonist Simon Mondkalb ist mir ans Herz gewachsen, er ist tollpatschig und dennoch taff. Ich kann diese Story nur allen Fantasie Liebhabern empfehlen.


    Fazit:
    Die Geschichte ist recht spannend, gut ausgearbeitet
    und daher unterhaltsam zu lesen. Natürlich sind viele Personen vorhanden, daher muss man sich konzentrieren. Ich habe den Roman jedoch regelrecht verschlungen. Daher von mir eine klare Leseempfehlung!
    Ein Dankeschön an den Autoren für die klasse Beflügelung meiner Fantasie.

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    Galladans avatar
    Galladanvor einem Jahr
    Großes Kopfkino in epischer Breite, ein muss für Fantasy Fans

    Das Geheimnis der Großen Schwerter / Der Drachenbeinthron von Tad Williams, erschienen im Klett-Cotta Verlag am 11. März 2017.

    König Johan der nach einem langen erfüllten Leben im Sterben liegt hat zwei Söhne die einander spinne feind sind. Mit ihnen auf dem Hochhorst lebt Simon, ein Waisenjunge der in der Küche helfen soll und bei Doktor Morgenes in die Lehre geht, wofür er aber erst einmal lesen und schreiben lernen muss. Simon treibt sich gerne auf der Burg rum um sich vor der Arbeit in der Küche zu drücken und er würde gerne coole Zauber statt lesen und schreiben lernen. Bei seinen Ausflügen sieht er seltsame Leute die ihn scheinbar verfolgen und einen Mann, der ihm sehr unheimlich ist und zum Gefolge des Thronfolgers gehört.

    Tad Williams macht das, was man in den 1980ern mit High-Fantasy gemacht hat. In epischer Breite wird eine Welt eingeführt. Da werden Völker beschrieben, Geschichte gelehrt und Simon das Mondkalb bekommt seine ersten pubertären Gefühle. Der Autor schafft dabei eine Welt in die man richtig eintauchen kann. Man lebt auf dem Hochhorst, man hat das Gefühl selbst die Geschichte des Landes, des Königs erzählt zu bekommen. Ja, es plätschert Seite um Seite dahin, aber eine ganze Welt und die vielen Leute die darin leben, erklären sich nun einmal nicht auf 3 Seiten und mit der Tür ins Haus will man ja auch nicht fallen.

    Wer gerne „Game of Thrones“ gelesen hat, wird auch von Osten Ard begeistert sein und jetzt mit der Aussicht auf neue Abenteuer ist der richtige Zeitpunkt seine Abende im Abenteuerland zu verbringen.

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    anke3006s avatar
    anke3006vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Fantasy pur
    Ein ganz besonderer Start

    Der betagte König Johan liegt im Sterben, und um die Thronfolge entbrennt ein hinterhältiger Kampf unter seinen Söhnen Elias und Josuah. Der Küchenjunge Simon, wegen seiner Zerstreutheit auch Mondkalb genannt, gerät mitten in die Auseinandersetzungen um die Herrschaft über Osten Ard. Welche Ziele aber verfolgen die geheimnisvollen Elbenvölker der Nornen und Sithi, denen das Land einst gehörte? Ich habe von Tad Williams schon viel gehört. Jetzt habe ich die Gelegenheit ergriffen diese Saga kennenzulernen. Am Anfang hatte ich Schwierigkeiten. Es beginnt sehr seicht mit sehr vielen Beschreibungen. Dann geht es aber richtig los. Mich hat die Geschichte richtig gefesselten und die verschiedenen Figuren und Charaktere sind wirklich wunderbar durchdacht. Die fantastische Welt ist so gut beschrieben, das man das Gefühl hat direkt dabei zu sein. Ich freue mich jetzt auf die weiteren Bände.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    TanjaMaFis avatar

    Machtkämpfe, Intrigen, Kämpfe – Wer wird Osten Ard regieren?

    Tad Williams Erfolgsreihe "Das Geheimnis der Großen Schwerter" ist ein echtes Muss für Fantasy-Fans. Um die Thronfolge und den Drachenbeinthron von Osten Ard entbrennt ein erbitterter Kampf. Wer hat das Zeug zum König?

    Erlebt das gesamte Fantasyepos und werdet Teil einer großen Geschichte. Mit uns und dem Klett-Cotta Verlag könnt ihr gleich vier Bücher gewinnen!

    Mehr zum Inhalt     

    "Der Drachenbeinthron"

    • Der betagte König Johan liegt im Sterben, und um die Thronfolge entbrennt ein hinterhältiger Kampf unter seinen Söhnen Elias und Josua. Der Küchenjunge Simon,wegen seiner Zerstreutheit auch Mondkalb genannt, gerät mitten in die Auseinandersetzungen um die Herrschaft über Osten Ard.   



    "Der Abschiedsstein"

    Der untote Elbenprinz Ineluki ist zurück und will sich für vergangenes Unrecht an den Menschen rächen. Für seine grausamen Ziele hat er sich mit Elias verbündet, der die Herrschaft auf dem Hochhorst übernommen hat. Josua, Elias Bruder und Konkurrent um die Thronfolge, ist nur knapp einem Anschlag entkommen. 






    "Die Nornenkönigin"

    Simon, der inzwischen den Namen Schneelocke trägt, ist immer noch auf der Suche nach dem dritten der Schwerter. Wie die alte Weissagung verrät, wird erst Friede in Osten Ard einkehren wenn 'Leid', 'Minneyard' und 'Dorn' wieder vereinigt sind.






    "Der Engelsturm"
    Simon Schneelocke ist entschlossen, für Prinz Josua das letzte der Großen Schwerter zu gewinnen. Doch gelingt es ihm zusammen mit Prinzessin Miriam Hellnagel zu finden? Und welchen Part spielt Simon in den geheimnisvollen Plänen von Utuk'ku, der Nornenkönigin?






    Mehr zum Autor
    Tad Williams ist ein amerikanischer Schriftsteller, der besonders im Bereich der Fantasyliteratur aktiv ist. Seine Buchreihen "Otherworld", "Shadowmarch" und "Das Geheimnis der großen Schwerter" gelten als drei der einflussreichsten Reihen auf andere Autoren unserer Zeit. Mit seiner Familie lebt er in den Bergen von Santa Cruz in einem schönen und doch etwas seltsamen Haus. 

    Gemeinsam mit  dem Klett-Cotta Verlag verlosen wir 5 große Tad Williams-Buchpakete unter allen, die sich bis zum 12.03.2017 über den blauen "Jetzt bewerben" Button* bewerben und folgende Frage beantworten:

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    »Dieses Werk hat mich inspiriert ›Game of Thrones‹ zu schreiben … es ist eine meiner liebsten Fantasyreihen.«
    George R. R. Martin über »Das Geheimnis der großen Schwerter«

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