Tad Williams , Deborah Beale Die Drachen der Tinkerfarm

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Inhaltsangabe zu „Die Drachen der Tinkerfarm“ von Tad Williams

Der erste Band der spannenden Fantasyserie von Bestsellerautor Tad Williams und Deborah Beale jetzt als broschierte Ausgabe. Drachen, Einhörner, seltsame Knechte und Mägde, ein streng verbotener Raum, in dem magische Kräfte und dunkle Geheimnisse lauern. Was Tyler und Lucinda auf der geheimnisvollen Farm ihres Onkels erleben übersteigt jede Vorstellungskraft. 'Eine raffinierte Geschichte, geheimnisvolle Figuren, aber das beste sind die Drachen!' Christopher Paolini

Schöner cover und auch die Story ist ganz gut, jedoch ist der Schreibstil nicht soo fesselnd

— johanna010
johanna010

Eine erfrischende Fantasy Geschichte, anders als große Titel wie Hobbit und Co., aber dennoch spannend.

— RoxasRias95
RoxasRias95

Ein Buch mit einer seltenen Eigenschaft: es nahm mir Zeit zum schlafen.

— Sasskia
Sasskia

Spannend, voller Geheimnisse, schöne Erzählung, innovative Ideen für das Genre.

— Grustor
Grustor

Ich finde die Menschen und Tiere auf der Tinkerfarm spannend und nicht immer vorhersehend. Der erste Band hat mich gleich gepackt.

— Buecherseele79
Buecherseele79

gute Idee, schöne Illus. Dennoch im Ganzen nicht überzeugend

— akeyla
akeyla

Ein gutes Buch, wenn auch eine bekannte, wenig einfallsreiche Grundidee. Klassische Fantasy, aber halt nichts besonderes.

— Frederike
Frederike

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  • Die Drachen der Tinkerfarm

    Die Drachen der Tinkerfarm
    Sweetybeanie

    Sweetybeanie

    07. January 2016 um 08:40

    Zum Inhalt: Tyler und Lucinda sind sauer. Nur weil ihre Mutter in ein Single-Feriencamp fahren will, um sich nach der Trennung vom Vater ihrer Kinder endlich mal zu amüsieren, müssen die beiden zu ihrem bis dato unbekannten Onkel Gideon auf die Ordinary Farm reisen, um dort ihre Ferien zu verbringen. Die beiden nehmen sich vor, den Urlaub unter gar keinen Umständen zu mögen. Doch auf der Ordinary Farm angekommen, merken die Beiden sofort, das dort etwas nicht stimmt. Und in der Tat – die Ordinary Farm ist so überhaupt nicht gewöhnlich. Denn dort leben keine normalen Tiere – oh nein! Lucinda und Tyler begegnen Drachen und Einhörnern und jeder Menge anderer fabelhafter Gestalten und schwupp-di-wupp ist dieser Urlaub das Abenteuer ihres Lebens... Meinie Meinung: ein fantastisches Kinderbuch für Leser ab 9 oder 10 Jahren, bei dem man jeder Menge magischer Gestalten begegnet. Manche davon waren mir schon aus „Die Chroniken von Narnia“ oder „Harry Potter“ bekannt. Andere waren mir bis zu diesem Buch gänzlich unbekannt. Besonders angetan hat es mir Drachin Meseret und der kleine Affe mit den Flügeln.

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  • Habe mehr erwartet..

    Die Drachen der Tinkerfarm
    Kitsune87

    Kitsune87

    09. July 2014 um 11:29

    Inhalt: “Der fesselnde Auftaktband zu einer neuen Fantasyserie, eine raffinierte Handlung, interessante und geheimnisvolle Figuren, aber das Beste von allem sind die Drachen!” Christopher Paolini, Autor von Eragon Das Buch hat Tad Williams zusammen mit seiner Frau Deborah Beale geschrieben. Deborah Beale war Lektorin für Fantasybücher in London, bevor sie ihre eigene Karriere als Autorin begann. Die Kapitelanfänge sind mit schönen Illustrationen gestaltet. Mit dem Auftakt dieser neuen Fantasyreihe ziehen Tad Williams und Deborah Beale junge und alte Leser in ihren Bann.   Meinung: Nunja, die Beschreibung verrät nicht viel über den Inhalt dieses Romanes. Auch die Rückseite meines Buches gab keine weiteren Angaben, da es sich um eines der Schenkbücher aus 2012 anlässlich des Welttag des Buches handelte, welches ich mit einer Bekannten einer Freundin ertauscht hatte. Also, um es geht es genau? Erst einmal handelt es sich hierbei um einen Jugendroman. Wie man an meinen Rezis unschwer erkennen kann ist dies zwar eins meiner Lieblingsgenres, jedoch würde ich diesen Roman (und seine Fortsetzung) eher einem jüngeren Publikum empfehlen (12 – 14), da er sehr kindgerecht geschrieben wurde. Die beiden Hauptcharaktere, ein Geschwisterpaar, dessen Alter nicht erwähnt wurde, ich sie aber auf 14 und 12 schätzen würde, sollen über die Ferien zu ihrem bis dahin noch unbekannten Großonkel auf Land. Die Begeisterung der beiden hält sich wie vermutet sehr in Grenzen, doch lässt sich nichts an der Entscheidung ihrer Mutter (die eine Single-Kreuzfahrt gebucht hat und daher ein sehr großes Interesse daran hat, ihre Kinder schnellstmöglich “los zu werden”) ändern. Auf der Farm angekommen wird den beiden schnell klar, dass ihr Onkel alles, nur keine Kühe hält. Neben zwei ausgewachsenen Drachen und Einhörnern tummeln sich noch viele weitere Fabelwesen auf der Farm und auch die seltsamen Angestellten tragen dazu bei, dass es für die zwei doch kein langweiliger Bauernhofurlaub werden wird, wie zuvor gedacht. Die Grundidee hat mir sehr gefallen. Erst später bin ich im Netz darauf gestoßen, dass es einen zweiten Band gibt. Dies erklärt jetzt im Nachhinein auch, warum bis zur Hälfte des Romans noch nichts wirklich spannendes passiert ist. Die beiden erkunden zwar die Geheimnisse der Farm, jedoch waren diese “Abenteuer” für mich nicht so fesselnd, wie erhofft. Am Anfang jedes Kapitels wird die Seite von einer Bleistiftzeichnung geziert. Diese sind zwar künstlerisch sehr schön ausgearbeitet, passen jedoch nicht zur Geschichte, da die Figuren nicht so dargestellt werden, wie in der Geschichte beschrieben. Der Schreibstil ist leider nicht so flüssig wie von einem Jugendbuch erhofft da es schon auffällt, dass hier zwei Autoren zusammengearbeitet haben. Die Schwankungen im Text – sind zumindest mir – aufgefallen. Wie auch bei der Vampirserie der Familie Cast passt auch leider hier das Sprichwort: Zu viele Köche verderben den Brei. Ich habe den Roman zu Ende gelesen aber den zweiten Teil werde ich mir wohl nicht mehr holen. Sehr schade, denn die Story hatte viel Potenzial.   Fazit: Leider nur 3 von 5 Sternen.

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  • Der Realität so fern

    Die Drachen der Tinkerfarm
    Krimifee86

    Krimifee86

    26. April 2014 um 13:56

    Inhalt: Eigentlich sollte es ein ganz normaler Ferienaufenthalt auf dem Land werden, aber was die Geschwister Tyler und Lucinda auf der geheimnisvollen Tierfarm ihres Onkels erleben, übersteigt jede Vorstellungskraft. Cover: Das Cover finde ich in Ordnung. Ich finde die Zeichnung des Drachen zwar nicht ganz so schön, aber das ist in Ordnung. Das Cover hat sowohl inhaltlich einen Zusammenhang zum Buch, als auch zum Titel und ist daher absolut passend. Schreibstil: Der Schreibstil ist sehr einfach, aber das muss er auch sein, denn immerhin ist dies ein Jugend-Fantasy-Roman. Mir persönlich gefällt es gut, wobei mir manchmal die Spannung fehlte. Gerade am Anfang, als die Kinder die Farm erkunden und alle möglichen interessanten Geschöpfe kennenlernen. Das ist etwas außergewöhnliches, aber als Leser bekam man teilweise den Eindruck, die Kinder würden einen Streichelzoo besuchen, weil es so un-emotional geschrieben war. Alles in allem ist der Schreibstil aber gut. Die Story: Tja, jetzt komme ich mit der Realität daher und alle werden sagen „Ist die blöd, das ist Fantasy!“ Richtig. Das ist Fantasy. Aber ist Fantasy nicht irgendwie umso spannender, wenn man sich vorstellt, dass das alles gerade wirklich passieren könnte? Wenn es irgendwo einen Bezug zur Realität gibt? Das hat mir hier eindeutig gefehlt. Gerade am Anfang des Buches. Da bekommt die Mutter von Lucinda und Tyler einen Brief von einem Onkel, den sie gar nicht kennt. Und zu dem schickt sie ihre Kinder? Für was weiß ich wie viele Wochen? Auf irgendeine entlegene Farm um Single-Urlaub zu machen? Wenn es hier irgendeine Mutter gibt, die so handeln würde, bitte mal melden, denn das kann ich nun wirklich nicht glauben. Ansonsten hat mir die Story aber recht gut gefallen, was die Ereignisse auf der Farm angeht. Das war wirklich größtenteils spannend und abwechslungsreich, wenn auch manchmal ein bisschen zu viel des Guten. Fazit: Ich muss erst einmal sagen, dass ich normalerweise kein Fantasy lese, daher fällt es mir auch vergleichsweise schwierig, das Buch zu beurteilen. Eigentlich würde ich schon gerne wissen, wie die Geschichte weitergeht. Aber nicht so sehr, dass ich mir den nächsten Teil der Reihe jetzt kaufen würde. Das sagt meiner Meinung nach eigentlich genug aus.

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  • Weniger Drachen als erwartet

    Die Drachen der Tinkerfarm
    MissJaneMarple

    MissJaneMarple

    03. March 2014 um 20:10

    Inhalt: Tyler und Lucinda sind gereizt, sie wollen ihre Ferien zuhause verbringen, aber ihre Mutter hat andere Pläne. Sie möchte in ein Fereincamp für Singles und da sollen ihre beiden Sprößlinge ihre Ferien bei einer anderen Familie verbringen. Doch die Beiden weigern sich dort hin zu fahren. Die Situation ändert sich schlagartig, als ein Brief von einem Gideon Goldring eintrifft. Dieser Mr. Goldring behauptet Lucinda und Tyler's Onkel zu sein und lädt die Beiden auf seine Farm ein. Da Farmurlaub immer noch besser ist als die andere Familie fahren Tyler und Lucinda nach Californien. Schon bei der Ankunft in Standard Valley kommt ihnen so einiges komisch vor! Warum werden sie mit einem Pferdewagen abgeholt und warum erzählt man ihnen nichts. Auf der Farm angekommen werden sie sofort auf ihre Zimmer geschickt, mit der Begründung ihr Onkel fühle sich nicht wohl! Als Tyler auf dem Bett liegt, klopft ein geflügelter Affe an sein Fenster und verführt ihn zu einer Erkundungstour. Und promt entdeckt der Junge ein Geheimnis der Tinkerfarm! Es wird ein spannender und ereignisreicher Sommer für die Beiden, bei dem so manches Geheimnis gelüftet und Abenteuer bestanden wird! Meinung: Ich kenne Tad Williams nur von seinen Otherland-Romanen und stufte ihn bisher immer als "schwere Kost" ein. Nun muss ich zugeben, dass er auch ganz gute Jugendbücher schreibt, denn das ist es - ein Jugendbuch! Williams bedient sich in diesem Buch der kompletten Sagenwelt und bindet viele Fabelwesen in die Geschichte ein! Das Ganze ist in sich stimmig und liest sich für einen Tad Williams wirklich leicht. Den Anfang jedes Kapitels schmückt eine schwarz-weiß Zeichnung. Leider kannte der Illustrator entweder die Geschichte nicht oder es war ihm egal, denn die Fabelwesen sehen so ganz anders aus, als Williams sie beschreibt. Das finde ich persönlich sehr schade. Denn wenn der Autor schon extra betont, dass der geflügelte Affe, keine Engelsflügel auf dem Rücken, sondern eher eine Flughaut zwischen den Armen und Beinen hat und dann am Anfang des Kapitels ein Affe mit Engelsflügeln zu sehen ist, finde ich das Thema verfehlt. Das ist aber eigentlich der einzige Kritikpunkt der mir einfällt. Ach ja und ein bisschen mehr Drachen hätte ich auch erwartet, aber das tut der Story keinen Abbruch nur dem Titel. Fazit: Ein gelungenes Jugendbuch von Tad Williams, das auch schon einen Nachfolger "Die Geheimnisse der Tinkerfarm" hat

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  • Sehr fesselnd – eine Hommage an die Fantasie, die Träume und geheimen Wünsche unserer Kindheit..

    Die Drachen der Tinkerfarm
    Leselady

    Leselady

    28. February 2014 um 11:39

    Während Mama Single-Urlaub machen und neue Bekanntschaften knüpfen möchte, sollen die Geschwister Tyler und Lucinda Jenkins eigentlich zu Mrs. Peirho und ihrer Familie abgeschoben werden, einem Plan, dem die beiden nörgelnd widersprechen. Es wird hin und her diskutiert, bis sich Mama schließlich an einen Brief eines Onkels erinnert, der die Kinder die Sommerferien über, auf seine Farm einlädt. Zugegeben... auch das ist keine sehr prickelnde Vorstellung, wie die Geschwister ihre Ferien verbringen möchten. Aber alles argumentieren und motzen hilft nichts, die Kinder werden in den nächstbesten Zug verfrachtet und auf geht’s zu einem fremden, übellaunigen Onkel, seiner bunt zusammengewürfelten Arbeiterschar, seltsamen Sicherheitsbelehrungen und –vorkehrungen, fremdartigen Geräuschen und wunderlichen Andeutungen und Entdeckungen.... Natürlich sind die Kinder neugierig und lassen sich verständlicherweise von Verboten und klaren Regeln nicht aufhalten. Doch bald schon müssen auch sie einsehen, dass es lebenswichtig ist, sich an diese weitestgehend zu halten, sonst.... doch lest selbst.... Informationen zu Buch, Verlag und Autor: • Broschiert: 380 Seiten • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 1., Aufl. (21. Februar 2011) • Sprache: Deutsch • ISBN-10: 360893832X • ISBN-13: 978-3608938326 • Originaltitel: The Dragons of the Ordinary Farm • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 12,4 x 3,6 cm Quelle: http://www.amazon.de/o/ASIN/360893832X/lovebook-21 Kindheit und Jugend... Tad Williams wurde 1957 in San José als Robert Paul Williams geboren. Er wuchs im 20 Kilometer nördlich gelegenen Palo Alto auf. Williams entschied sich nach eigenen Angaben, nach der Schule kein Studium aufzunehmen,[1] da er früh für sich selbst sorgen wollte. Stattdessen bewältigte er unterschiedliche Gelegenheitsjobs, wie die Arbeit auf dem Bau oder das Eintreiben von Schulden. In seiner Freizeit spielte er in einer kleinen Rockband namens Idiot. Williams moderierte eine Talkshow und war als Schauspieler tätig. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Tad_Williams Die Tinkerfarm... Eine Fantasyreihe für alle Altersstufen, die Tad Williams gemeinsam mit seiner Frau Deborah Beale verfasst. Insgesamt soll die Reihe fünf Bände umfassen. * Die Drachen der Tinkerfarm, September 2009, ISBN 978-3-608-93821-0, (The Dragons of Ordinary Farm, 2009) * Die Geheimnisse der Tinkerfarm, September 2011, ISBN 978-3-608-93822-7, (The Secrets of the Ordinary Farm, 2011) Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Tad_Williams Eindrücke / eigene Meinung: Seit dem Welttag des Buches am 23.04.2012, fleißig an Buchfreunde verschenkt, aber seit diesem Zeitpunkt leider auch auf meinem SUB geparkt – WARUM EIGENTLICH SO LANGE?! – frage ich mich grübelnd, seit ich es kürzlich ENDLICH wieder in die Hand nahm, mit großer Begeisterung las und gar nicht mehr weglegen konnte! Mit Tyler und Lucinda Jenkins habe ich vom ersten Moment an mitgefiebert, ihre Skepsis, ihre Neugierde und ihr Mut waren greif- und nachvollziehbar, ihr Staunen und ihre Abenteuer mitreissend! Tad Williams und seine Frau Deborah Beale haben auf dieser besonderen Farm fantastischen Wesen, wie wir sie aus zahlreichen Büchern kennen, Leben eingehaucht und alte Erzählungen und Mythen bildhaft auferstehen lassen. Sehr gelungen – eine Hommage an die Fantasie, die Träume und geheimen Wünsche unserer Kindheit... Beim Lesen war das Gefühl, die wundervollen Tiere und alten Wesen sehen und berühren zu dürfen, stets intensiv nahe und präsent! Mit was ich ein wenig gehadert habe, war das Verhalten der Mutter. Ihre Kinder in völlig fremde Obhut zu geben, sie einem entfernten Verwandten anzuvertrauen, den sie praktisch nicht kannte und an den sie sich erst nach einigem Überlegen sehr vage erinnerte.. für mich ein äußerst suspektes Verhalten, ohne das aber die Kinder wiederum nie da gelandet wären, wo sie mir beim Lesen so viel Freude und Spannung bescherten. Zweite geringfügige Ungereimtheit war für mich, dass im Laufe der Ereignisse doch so einiges an der undurchsichtigen und sicherlich auch nicht ungefährlichen kräuterbewanderten „Hexe“ Patience Needle vorbeiging. Denn gerade sie weiß und sieht im Grunde alles und dennoch „versagt“ ihr Rund-um-Blick an entscheidender Stelle nahezu völlig. Auch dass das packende Finale, die fulminanten und spektakulären (und geräuschvollen) Ereignisse, so völlig an Onkel Gideon – immerhin „Chef“ der Ordinary farm - vorbeigingen und von ihm komplett unbemerkt stattfanden, wage ich doch mal (trotz der Weitläufigkeit der Farm und gesundheitlichen Defiziten Gideons) SEHR zu bezweifeln..... Ungeachtet dieser kleinen „Unsauberkeiten“, sind und bleiben „Die Drachen der Tinkerfarm“ ein tolles, spannendes Abenteuerbuch für junge LeserInnen und Junggebliebene. Ein herrlich flüssiger, bildhafter Schreibstil lässt einen tief und intensiv in die Geschichte eintauchen, mitfiebern und lässt einen auch ganz sicher so schnell nicht wieder los. Ich hoffe sehr, dass die Reihe, wie angekündigt weitergeht und DANN.... liegen die Drachen der Tinkerfarm ganz sicher nicht mehr SO LANGE auf meinem SUB – VERSPROCHEN!

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  • Jugendbuch

    Die Drachen der Tinkerfarm
    Lemming

    Lemming

    09. January 2014 um 14:08

    Da Tad Williams eher für (Junge)-Erwachsene gedacht ist ist dieser Band eher für Jugendliche. Was nicht schlecht sein muss denn auch hier schaffte es Williams mich in den Bann der Fantasy zu ziehen. Gute Story, gute erzähl weise hat mir gefallen. 

  • Nette Drachenstory

    Die Drachen der Tinkerfarm
    ina_kzeptabel

    ina_kzeptabel

    01. September 2013 um 15:49

    "Immer wieder ging ihr die Frage durch den Kopf, ob der vor ihr liegende Sommer so langweilig werden würde, wie sie anfangs gedacht hatte, oder der totale Horror oder irgendwie beides zugleich." (S. 34 (c) beim Verlag) Die Story: Vorweg: dies ist der erste Band der Tinkerfarm-Reihe (der zweite ist bereits erhältlich). Lucinda und ihr jüngerer Bruder Tyler leben eigentlich zusammen mit ihrer Mutter in der Stadt - eigentlich. Denn ihre Mutter hat sich dazu entschlossen endlich ihr Single-Dasein beenden zu wollen und hat eine Reise gebucht, natürlich ohne die beiden Kinder. Lucinda und Tyler sind überhaupt nich davon angetan, schon garnicht als ein komischer Brief von einem angeblichen Großonkel eintrudelt. Ihre Mutter jedoch sieht die Chance: die beiden Kinder sollen den Sommer über bei ihrem Onkel auf einer Farm verbringen, genauer gesagt auf der Ordinary Farm in Standard Valley. Die beiden denken sich bereits die schlimmsten Dinge aus, unter anderem ein Leben ohne Technik und ohne Strom und sind daher entsprechend überrascht, als sie die Farm das erste mal sehen. Denn wie eine Farm sieht es garnicht aus und auch die Mitarbeiter scheinen sehr merkwürdige Gestalten zu sein... Der Stil:Die Geschichte rund um Lucinda und Tyler wird vom einem Er-Erzähler erzählt, der jeweils in die verschiedenen Charaktere springt und sich dort ihren Gefühlen und Gedanken widmet.  Dabei kommt es immer bei einem neuen Kapitel zu diesem Sprung, der sich zwischen Lucinda, Tyler und Colin, dem Hilfsburschen entscheidet. Die beiden Kinder sind zwar recht unterschiedlich, scheinen aber dennoch miteinander zurecht zu kommen und man merkt schnell, das hier auch eine tiefere Verbindung besteht. Beide geben sich jedoch besonders am Anfang des Buches die größte Mühe es der Außenwelt nicht zu zeigen. An sich gefallen mir die Charaktere ganz gut, sind mir aber dennoch ein Stück weit zu sprunghaft. Lucinda zum Beispiel wäre gerne die junge Erwachsene, verhält sich aber ganz entgegen ihren eigenen Vorstellungen. Zudem habe ich das Gefühl das die Autoren sich die Charaktere aufgeteilt haben. Die Sprünge, auch was gerade die Sprache und den Schreibstil angeht, sind meiner Ansicht nach zu leicht zu bemerken. Sicherlich, es ist nicht einfach gemeinsam ein solches Buch zu verfassen, aber gerade bei diesem werde ich einfach das Gefühl nicht los, die Sache wäre nicht ganz "rund". Eigentlich schreibe ich eher selten zur Geschichte an sich etwas, da sich einfach jeder auch seine eigenene Meinung bilden sollte, aber hier ist mir doch etwas negatives aufgefallen: fehlende Logik. Damit meine ich nicht die Fantasywelt, sondern es bleiben einfach viel zu viele Fragen offen.Warum, zum Beispiel, läd Großonkel Gideon die beiden Kinder zu sich ein? Warum fallen niemanden in der Region die merkwürdigen Dinge auf, die sich auf der Tinkerfarm zutragen? Immerhin ist Standard Valley, das nächste Dorf in der Nähe, nicht allzu weit entfernt... Die Kapitelaufteilung finde ich okay, ich hätte mich über den ein oder anderen Absatz mehr gefreut. Der Schreibstil zeigt Schwankungen, daher fiel mir das Lesen nicht ganz so einfach.  Mein Fazit: Ehrlich gesagt hatte ich mir mehr von dem Buch versprochen und wurde nun ein wenig enttäuscht. Immerhin schein Tad Williams eine gewisse Größe im Bereich der Fantasybücher zu sein, aber ich schwanke gerade ob ich mir den zweiten Teil der Reihe kaufen sollte oder nicht.

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  • [Rezension] Tad Williams: Die Drachen der Tinkerfarm

    Die Drachen der Tinkerfarm
    Rainbow_Dash

    Rainbow_Dash

    13. June 2013 um 19:48

    Gebundene Ausgabe: 379 Seiten Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 2., Aufl. (November 2009) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3608938214 ISBN-13: 978-3608938210 Originaltitel: The Dragons of the Ordinary Farm Preis [D]: EUR 19,95 Die Geschwister Tyler und Lucinda Jenkins leben bei ihrer alleinerziehenden Mutter. Der Vater hat seine Frau und die Kinder vor einiger Zeit verlassen und eine neue Familie gegründet. Die Mutter der beiden Kinder möchte deshalb einen neuen Mann kennenlernen und in den Sommerferien einen Single-Urlaub machen. Währenddessen sollen Tyler und Lucinda bei einer Nachbarfamilie unterkommen. Diese finden die beiden aber schrecklich und die Sommerferien versprechen ein Reinfall zu werden. Doch dann kommt ein Brief bei der Familie Jenkins an. Er ist von einem gewissen Großonkel Gideon, der Tyler und Lucinda in den Sommerferien auf seine Farm einlädt. Auf einen Farmurlaub, weit weg von der Stadt, haben die zwei noch weniger Lust und machen sich nur widerwillig auf die Reise. Doch die Tinkerfarm ist nicht so gewöhnlich und langweilig, wie Tyler und Lucinda denken. Die Bewohner scheinen viele Geheimnisse zu verbergen und statt Kühen und Schafen treffen die Kinder auf waschechte Einhörner und Drachen. Außerdem entdecken sie eine merkwürdige Felsenspalte, die jeder versucht geheim zu halten. Was hat es also mit der Tinkerfarm auf sich? Und was ist diese sogenannte 'Verwerfungsspalte'? Tyler und Lucinda machen sich auf, um die Geheimnisse der Farm und deren Bewohner zu ergründen. „Die Drachen der Tinkerfarm“ ist der erste Band einer Fantasy-Reihe von Tad Williams. Geplant sind fünf Bände und bis jetzt sind Band 1 und Band 2 erschienen. Tad Williams ist unter anderem bekannt für seine Fantasy-Reihen „Das Geheimnis der großen Schwerter“, „Otherland“ und „Shadowmarch“. Das Buch ist in 31 Kapitel unterteilt, die jeweils höchstens 15 Seiten umfassen. Somit ist das Buch angenehm zu lesen und man kommt auch nach einer Lesepause wieder gut ins Geschehen hinein. Am Anfang jedes Kapitels gibt es kleine Zeichnungen, die sich aber im Laufe des Buches öfter wiederholen. Sie sind aber sehr detailliert und heizen die Fantasie an, wie das Leben auf der Tinkerfarm aussehen könnte. Die Geschichte lässt sich sehr flüssig lesen, da alles im Buch sehr gut aufeinander abgestimmt ist. Die Orte sind sehr schön beschrieben und man kann sich ohne Probleme vorstellen, wie das Haus und die Stallgebäude aussehen. Etwas skurril wirkt es allerdings schon, dass eine Farm mit Fabeltieren mitten in der amerikanischen Einöde steht. Das würde eher nach England oder Schottland passen, wo solche Sagen und Legenden beheimatet sind. Dann aber wiederum ist alles so herrlich beschrieben, dass es durchaus wieder passend erscheint. Die Charaktere wurden vom Autor ebenfalls sehr liebevoll kreiert. Man fasst sofort Sympathien oder Antipathien für gewisse Charaktere und manche Personen im Buch entwickeln sich auch der Handlung entsprechend sehr gut weiter. Ein gutes Beispiel dafür ist Patience Needle, die rechte Hand von Onkel Gideon. Sie versucht die Kinder anfangs für sich einzunehmen, was ihr bei Lucinda auch vorerst gelingt. Sie merkt jedoch schnell, dass sie die Kinder nicht kontrollieren kann und zeigt den beiden dann ihr wahres Gesicht. Ihre Abneigung Tyler und Lucinda gegenüber kann sie aber vor allen anderen Bewohnern der Tinkerfarm geschickt verbergen. Trotzdem gilt sie auf dem Hof als Hexe und keiner kann sie besonders gut leiden, was sich aus Angst vor ihr aber keiner anmerken lässt. Auch ihr Sohn Colin ist einer der unsympathischen Charaktere. Er kann Tyler und Lucinda nicht leiden und zeigt dies vor allem Tyler gegenüber. Er ist jedesmal sehr schadenfroh, wenn die Kinder sich wieder Ärger einhandeln, weil sie versuchen die Geheimnisse der Farm zu ergründen. Dafür gibt es aber auch sehr sympathische Charaktere, die man relativ schnell ins Herz schließt. So zum Beispiel der Hüne Ragnar und der Farmverwalter Walkwell. Die beiden führen Tyler und Lucinda in den Alltag des Farmlebens ein und zeigen ihnen nach und nach die sagenhaften Geschöpfe auf der Farm. Walkwell ist zwar anfangs recht grantig, doch er taut immer mehr auf zum Ende des Buches hin. Niedlich ist vor allem Zaza, das fliegende Affenweibchen, welches normalerweise sehr scheu ist, aber sich mit Tyler anfreundet. Sie bringt ihn öfter auf die richtige Spur, wenn es um ein Geheimnis der Tinkerfarm geht und warnt ihn auch vor Gefahren. Auch Tyler und Lucinda machen eine Wandlung durch. Am Anfang kamen sie sehr demotiviert auf der Farm an. Tyler hatte nur seine Computerspiele im Sinn und Lucinda wollte in der Schule beliebt sein und sich mit Freundinnen treffen. Doch immer mehr geraten die beiden in den Bann der Tinkerfarm und helfen sich gegenseitig aus brenzligen Situationen. So entdecken sie schließlich ihre Verbindung als Geschwister wieder und merken, dass es gar nicht so schlecht ist zusammenzuhalten. Durch diese Entwicklung und Zusammenarbeit kommen sie einigen Geheimnissen der Tinkerfarm schneller auf die Spur, die selbst Onkel Gideon überraschen dürften. Man kann also sagen, dass die Handlung einen großen Spannungsbogen aufbaut, der aber mit dem ersten Band keinesfalls zu Ende geht. Im Gegenteil: Man hat zwar einige Geheimnisse der Tinkerfarm gelüftet, aber dafür stehen wieder neue Geheimnisse und Fragen im Raum. Was für Fähigkeiten haben Lucinda und Tyler? Was ist mit Gideons Frau Grace passiert? Was hat es mit Patience Needle auf sich und was hat diese wirklich im Sinn? Wie geht es weiter mit der Tinkerfarm und können auf Dauer alle Störenfriede ferngehalten werden? Was hat Gideons Widersacher, der Millionär Stillman, vor und welche finsteren Pläne heckt er aus, um sich die Farm unter den Nagel zu reißen? Wem kann man trauen und von wem sollte man sich besser fernhalten? Ich bin auf alle Fälle schon sehr gespannt, wie es im zweiten Band der Serie weitergeht und welche Geheimnisse und Überraschungen noch auf die Charaktere und den Leser warten.

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  • Spannende Jugendfantasy-Reihen gesucht (wie Harry Potter, Percy Jackson, Gregor und Co.)

    Daniliesing

    Daniliesing

    Hi, ich habe in den letzten Tagen mit Begeisterung die Percy-Jackson-Bücher verschlungen, nachdem sie mich lange Zeit nicht so recht interessiert hatten. Natürlich liegen nun auch schon die anderen Bücher von Rick Riordan bereit. Jetzt suche ich nach Nachschub und zwar sollten es bestenfalls mindestens 4-bändige Reihen sein (3 sind auch ok), von denen auch schon mehrere Bände erschienen sind. Eine Mischung aus Fantasy, Abenteuer, Freundschaftsgeschichte und Spannung fände ich toll, so wie es eben auch bei Percy Jackson, Harry Potter oder den Gregor-Büchern von Suzanne Collins der Fall ist. Was ich nicht suche, sind die eher romantischen Mädchenreihen, wo sich das unscheinbare Mädchen in das unfassbar gutaussehende männliche Wesen verliebt, das es eigentlich gar nicht geben dürfte. Auch zu kindlich sollte es nicht sein - beispielsweise war mir "Charlie Bone" dann doch zu einfach gestrickt. Mit "Artemis Fowl" wiederum konnte ich nichts anfangen und auch mit Kai Meyer habe ich es schon häufiger vergeblich probiert. Vielleicht habt ihr ja trotzdem noch ein paar schöne Tipps für mich?

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    • 145
    Buchraettin

    Buchraettin

    30. May 2013 um 09:14
  • Ein wunderbarer Auftakt in eine neue Serie

    Die Drachen der Tinkerfarm
    BrinaWe

    BrinaWe

    14. May 2013 um 10:02

    Meinung: Die Drachen der Tinkerfarm ist ein Buch, welches ich im letzten Jahr bei "Blogger schenken Lesefreude"  von buchverliebt gewonnen habe. Ich habe mich sehr über dieses Buch gefreut, aber trotzdem erst jetzt die Motivation gefunden es zu lesen. Die Geschichte von Tad Williams ist ein interessantes Jugendbuch, welches von Hans U. Möhring übersetzt wurde. Diese Fantasygeschichte ist das erste Buch der Fantasyserie mit Drachen. Der Folgeband "Die Geheimnisse der Tinkerfarm" ist im Handel erhältlich. Das Cover ist passend zum Buch mit einem Drachen und eins der Kinder gestaltet. Dazu ist es noch in einem blauton gehalten. Der Titel wurde teilweise mit einem goldton hervorgehoben, so dass man gleich erkennen kann, dass es sich in dem Buch um eine Tinkerfarm geht. Tad Williams hat passend für ein Jugendbuch, welches nicht nur für Jugendliche ist, einen wunderbaren Schreibstil hinterlassen. Dieser ist sehr flüssig gehalten und dadurch einfach zu lesen. Man kann sich prima in die liebevollen Charaktere und die Handlung hineinversetzten. Die beiden Kinder Tyler und Lucinda kommen nicht gerade freiwillig zu der Tinkerfarm. Ihre Mutter möchte sich ohne die Kinder einfach mal entspannen und vielleicht sogar einen neuen Liebhaber finden und da kommt die Einladung eines entfernten Onkels gerade recht.  Ich würde meine Kinder nicht so einfach zu einem fremenden Onkel hinschicken, von dem ich selber jahrelang nichts gehört habe. In der Geschichte finde ich dies schon verantwortungslos. Auch sie alleine diese Zugfahrt zu machen ins Nirgendwo. Was die Kinder dann während des Urlaubs auf der Tinkerfarm erleben, ist auf einem anderen Blatt geschrieben. Hier wimmelt es nur von Fantasy- und Fabelwesen, aber alles unter strickster Geheimhaltung dort leben.. Aber nicht nur die Drachen und Einhörner gehören zum Geheimnis des Onkels, sondern ein viel größeres liegt unter der Erde versteckt. Nicht nur Tyler und Lucinda erleben somit eine spannende Zeit auf der Ordinary Farm, sondern der Leser selbst auch bei der Entdeckung der unterschiedlichen Geheimnissen. Die Protagonisten und Nebencharaktere kamen mal mehr  und mal weniger symphatisch rüber. Mir haben die beiden Kinder sehr gut gefallen und habe ihre Entdeckungstour auf der Farm bewundernswert verfolgt. Der Autor hat sich mit der Beschreibung der einzelnen Charaktere sehr viel Mühe gegeben und somit eine abgerundete Geschichte veröffentlicht. Zum Abschluss möchte ich noch die Gestaltung des Buches loben. Jedes Kapitel wurde inviduell gestaltet. Durch ein gezeichnetes Bildchen kann der Leser erkennen, mit welchem Thema es nun weitergeht. Fazit: Der Auftakt zu der fantastischen Fantasyserie mit Drachen ist geglückt und wird noch viele Leser begeistern. Ich habe jetzt nach der Rezension sogar auch beschlossen, dass ich mir die folgenden Bände noch besorgen werden, aber dies wird noch etwas dauern.

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  • Rezension zu "Die Drachen der Tinkerfarm" von Tad Williams

    Die Drachen der Tinkerfarm
    cybersyssy

    cybersyssy

    13. October 2012 um 19:25

    ** Klappentext ** Eigentlich sollte es ein ganz normaler Ferienaufenthalt auf dem Land werden, aber was die Geschwister Tyler und Lucinda auf der geheimnisvollen Tierfarm ihres Onkels erleben, übersteigt jede Vorstellungskraft. ** Meine Meinung ** Mir fiel der Einstieg in die Geschichte schon irgendwie schwer, weil ich die Schreibe der Autoren gewöhnungsbedürftig finde. Allerdings vermute ich im Laufe des Buchs, dass es an der Übersetzung liegt, die stellenweise unglücklich erfolgte. Nichtsdestotrotz hat das Buch dann an Fahrt gewonnen und es wurde spätestens bei der Ankunft auf der Farm interessant. Die Schreibweise ist leicht verständlich und locker-flüssig lesbar. Man merkt schon, dass es sich um ein Jugendbuch handelt, denn die Figuren sind zwar lebendig, aber doch recht eindimensional dargestellt. Vor allem die außergewöhnlichen Tiere bzw. Fabelwesen auf der Farm werden sehr schön präsentiert und entsprechen nicht jedem Klischee. Auch wenn nach der Beendigung des Buches nicht alle Fragen geklärt sind, es muss ja noch Stoff für Teil 2 und 3 bleiben, muss ich jetzt nicht unbedingt die beiden Nachfolgebände lesen. Man kann das Buch zwischendurch lesen, für größere Kinder und jüngere Jugendlich ist es spannendes Buch, aber es gehört jetzt für mich nicht zu der „muss man unbedingt gelesen haben“-Kategorie. Ich vergebe knappe 4 Sterne.

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  • Rezension zu "Die Drachen der Tinkerfarm" von Tad Williams

    Die Drachen der Tinkerfarm
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. September 2012 um 18:29

    Mein Dank geht zunächst einmal an meine liebe Mella, die dieses Buch anlässlich einer Aktion zum Welttag des Buches verschenkt hat. Inhalt: Völlig unverhofft erhalten die Kinder Lucinda und Tyler Jenkins die Einladung, den Sommer auf der Farm ihres – bis Dato unbekannten – Großonkels Gideon Goldring zu verbringen. Da ihre Mutter für sich bereits andere Pläne hat, kommt ihr diese Einladung gerade Recht. Lucinda und Tyler sind von den Ferien auf dem Bauernhof zuerst alles andere als angetan. Nur um dann am Ende festzustellen, dass es die tollsten Ferien waren, die sie je erlebt haben. Gilt es doch, so manches Geheimnis aufzudecken. Das größte davon sind wohl die Drachen!!! Meine Meinung: Ein bisschen gestört an der Story hat mich die Übersetzung. Gerade in den ersten Kapiteln kamen Worte vor, die ich jedenfalls noch nie gehört habe. „Er wünschte sich sofort, er hätte nicht daran gedacht, denn auf einmal BITZELTE seine Nase, als ob ihn der Staub wie eine Wolke einhüllte.“ (S. 10) „Seine dichten schwarzen Haare waren vor längerem mit Wasser heruntergekämmt worden, fingen aber an, in komischen krummen SCHÜPPELN abzustehen.“ (S. 44) Da frage ich mich doch, aus welcher Ecke Deutschlands der Übersetzer kommt… Auch, dass Tyler am liebsten mit seinem GameBOSS spielte, fand ich gewöhnungsbedürftig. Aber vielleicht gab es dafür ja rechtliche Gründe. Keine Ahnung. Weiterhin fand ich die Entscheidung der Mutter unlogisch, ihre Kinder einfach so zu einem Verwandten zu schicken, an den sie sich eigentlich gar nicht erinnern kann, ja, von dem sie sogar glaubt, er sei tot! Das ist ja fast so, als würde man sein Kind dem "netten Onkel mit den Hundewelpen" anvertrauen! Aber sei’s drum… irgendwie musste die Geschichte ja in Gang kommen… Die Kinder Lucinda und Tyler waren mir jedenfalls auf Anhieb sympathisch. Man merkt, wie sie sich im Laufe der Geschichte entwickeln und reifen. Die Bewohner der Farm waren, jeder für sich, besonders. Jeder einzelne trug ein Geheimnis mit sich herum, das es zu enträtseln galt. Besonders sympathisch waren mir dabei Ragnar und Mr. Walkwell. Onkel Gideon konnte bei mir nicht unbedingt Sympathiepunkte sammeln. Bei den recht seltenen Auftritten, die er in der Story hat, kam er mir eigentlich nur verrückt vor. Natürlich gab es auch Bösewichte, die die Farm und ihre Geheimnisse in Gefahr brachten und es wurden auch nicht alle Geheimnisse gelüftet. Aber dafür gibt es ja Teil 2. Da es sich um ein Jugendbuch handelt, ist der Schreibstil recht einfach und somit auch schnell und flüssig zu lesen. Außer den eher wissenschaftlichen Einträgen in Octavio Tinkers Tagebuch. Von denen habe ich ungefähr genauso viel verstanden wie die Kinder. Alles in allem hat mir die Geschichte um die Tinkerfarm und deren Bewohner aber ausgesprochen gut gefallen. Fazit: Tolles Fantasy-Jugendbuch, in dem es vor Geheimnissen und Fabelwesen nur so wimmelt. Wegen des etwas holprigen Einstiegs vergebe ich 8 Punkte bzw. 4 Sterne. Empfehlen würde ich dieses Buch Kindern und/oder Erwachsenen ab 12 Jahren. Die Reihenfolge der einzelnen Bände: 1. Die Drachen der Tinkerfarm 2. Die Geheimnisse der Tinkerfarm

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  • Rezension zu "Die Drachen der Tinkerfarm" von Tad Williams

    Die Drachen der Tinkerfarm
    Toxicity74

    Toxicity74

    11. September 2012 um 10:18

    Ich durfte dieses Buch im Rahmen der Buch-verschenk-Aktion zum Welttag des Buches 2012 verschenken und konnte mir nun endlich auch die Zeit nehmen es selber zu lesen. Es ist ein wirklich schönes, spannendes Fantasy-Buch und ich denke, es sollte insbesondere jüngeren Lesern großen Spaß bereiten. Die Geschwister Tyler und Lucinda müssen ihre Ferien auf der Farm ihres kürzlich erst in Erscheinung getretenen Onkels Gideon verbringen. Nicht die schönste Vorstellung für die beiden Jugendlichen. Tyler verbringt seine Zeit am liebsten mit seinem GameBoss (analog zu Gameboy) und Lucinda würde sich wohl lieber mit ihren Freundinnen treffen und von jungen Popsternchen schwärmen, als ihre Zeit auf der Ordinary Farm zu verbingen. Doch bald schon wird den beiden klar, dass der Name der Farm alles andere als gerecht wird. Die Farm ist ein Ort voller Geheimnisse mit Wesen und Tiere, die die Geschwister noch nie in ihrem Leben zuvor gesehen haben. Aber leider halten sich die Menschen der Farm einschließlich ihres Onkels mit der Auflösung all der Geheimnisse, die sich für die beiden auftun, sehr zurück. Tyler beschließt also selber, ein wenig mehr zu erfahren... Wie schon oben geschrieben, hab ich das Buch von Tad Williams und Deborah Beale als sehr unterhaltsam und spannend empfunden. Gerade zum Ende hin, nimmt es zunehmend an Fahrt auf und man kann es kaum noch abwarten, die Auflösung der Geheimnisse auf der Tinkerfarm zu erfahren.

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  • Rezension zu "Die Drachen der Tinkerfarm" von Tad Williams

    Die Drachen der Tinkerfarm
    Donata

    Donata

    11. September 2012 um 09:15

    Leider muss ich sagen hat mir das Buch nicht so gefallen. Gott sei dank isses die kostenlose Ausgabe vom Welttag des Buches, sonst hätte ich mich geärgert, dafür Geld bezahlt zu haben. Ich lese ja viele Jugendbücher, aber mich konnte der Roman leider nicht so fesseln. Vielleicht gefällt er ja anderen besser!

  • Rezension zu "Die Drachen der Tinkerfarm" von Tad Williams

    Die Drachen der Tinkerfarm
    Philip

    Philip

    25. June 2012 um 14:40

    Die beiden Geschwister Tyler und Lucinda sollen auf Einladung ihres Onkels ihre Sommerferien auf dem Land verbringen, genauer gesagt auf der Tinkerfarm (Ordinary Farm). Bei ihrem Aufenthalt auf der Farm erleben sie zu ihrer Überraschung sehr viele außergewöhnliche Dinge, lernen merkwürdige Tiere kennen lernen und kommen nach und nach hinter die Geheimnisse der Tinkerfarm und müssen aufpassen, sich nicht zu sehr in Gefahr zu bringen. Eine spannende „Schatz“suche beginnt. Meine Meinung: Geschichte/Handlung: Die Geschichte benötigt leider sehr lange bis sie in Schwung kommt. Die ersten 100-150 Seiten zieht sich die Handlung sehr in die Länge wobei kaum etwas passiert. Erst danach wird die Story interessanter und das Lesen macht Spaß. Leider dauert mir das aber alles zu lange, wobei die Geschichte durchaus Potenzial hat das aber nicht richtig ausgeschöpft wurde. Vielleicht ist der zweite Roman da etwas besser?! Charaktere: Die Anzahl der Charaktere bleibt überschaubar, dennoch sind die Charakterzüge nicht besonders liebevoll geschildert und das Hineinversetzen ist mir dadurch etwas schwer gefallen. Trotzdem gelingt es den Autoren, dass man manche Charaktere liebgewinnt und manche abstoßend findet. Es wird also ein gutes Verhältnis zwischen Gut und Böse geschaffen. Schreibstil: Am Schreibstil habe ich nichts auszusetzen. Es ist zwar ein sehr einfacher Sprachstil ohne große Höhepunkte und für ein sehr junges Publikum ausgelegt, trotzdem schaffen es die Autoren nach einiger Zeit, den Leser in seinen Bann zu ziehen, was dafür spricht, dass der Schreibstil durchaus angebracht ist und gefallen hat. Cover & Titel: Das Cover finde ich sehr gut gelungen, schön liebevoll illustriert aber doch düsterer als die Geschichte insgesamt ist, trotzdem ist es mir positiv aufgefallen. Den Titel finde ich allerdings furchtbar im Deutschen, da „Tinkerfarm“ einfach beknackt klingt. Da hätte man durchaus einen kreativeren Namen finden können. Fazit: Leider beginnt der Roman sehr langweilig weshalb ich sehr mit mir kämpfen musste, Die Drachen der Tinkerfarm nicht einfach beiseite zu legen und mich interessanteren Romanen zu widmen. Doch mein Durchhaltevermögen wurde zum Schluss dieses Fantasy-Romans belohnt da er doch noch spannender wurde als ich erwartet habe. Wer ein nettes, kindgerechtes Buch mit rund 380 Seiten Umfang für nebenbei sucht, wird hier fündig, sollte aber nicht zu viel erwarten. Alles in allem gebe ich dem Roman von Tad Williams und Beborah Beale 3,5/5 Sternen, da er doch erhebliche Schwächen am Anfang aufweist, welche zwar zum Schluss nicht mehr auftauchen aber doch hängen geblieben sind.

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