Die Hexenholzkrone 2 - Der letzte König von Osten Ard

von Tad Williams 
4,6 Sterne bei16 Bewertungen
Die Hexenholzkrone 2 - Der letzte König von Osten Ard
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Wer Fantasy mag, sollte dieses außergewöhnliche Buch unbedingt kennen lernen.

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Ein Super-Buch, das mich ungeduldig auf den nächsten Band warten lässt....

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Inhaltsangabe zu "Die Hexenholzkrone 2 - Der letzte König von Osten Ard"

- Die Fortsetzung des Weltbestsellers »Das Geheimnis der großen Schwerter«

Der Norden erhebt sich, und es heißt die alte Kriegsgöttin Morriga habe sich geregt. König Simon und Königin Miriamele müssen ihren einzigen Thronerben, Prinz Morgan, auf eine Mission zu dem uralten Volk der Sithi schicken. Lässt sich der Frieden noch retten?

»Dieses Werk hat mich inspiriert ›Game of Thrones‹ zu schreiben.«
George R. R. Martin über »Das Geheimnis der Großen Schwerter«

Die Nornenkönigin streckt ihre Hand nach der sagenumwobenen Hexenholzkrone aus und der Schatten eines aufziehenden Krieges legt sich über Osten Ard. Da wird eine Gesandte der Sithi, die mit einer Nachricht für König Simon und Königin Miriamele unterwegs war, schwer verwundet im Wald nahe dem Palast gefunden. Und ein Attentat auf einen alten Gefährten innerhalb der Palastmauern sorgt für noch größere Unruhe. Der Angreifer erwähnt immer wieder die Morriga, eine uralte Kriegsgöttin.

Um mehr über die Bedrohung durch die Nornen herauszufinden, schickt das Thronpaar schweren Herzens Prinz Morgan zu dem Volk der Sithi. Wird er wohlbehalten zurückkehren von seiner Mission? Ist ein Krieg gegen die Nornen noch abzuwenden? Und was hat es mit den Gerüchten um das Erwachen der Morriga auf sich? Und nicht zuletzt ist da noch das Versprechen, das Simon und Miriamele ihrem alten Freund Herzog Isgrimnur auf dem Sterbebett gegeben haben ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783608961966
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:550 Seiten
Verlag:Klett-Cotta
Erscheinungsdatum:11.11.2017

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Rezensionen und Bewertungen

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    Euridikes avatar
    Euridikevor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Wer Fantasy mag, sollte dieses außergewöhnliche Buch unbedingt kennen lernen.
    Tolle neue Fantasy-Reihe

    " Der letzte König von Osten Ard " ist  der Name des zweiten Teils der  neuen  Saga von Tad Williams "Die Hexenholzkrone" und die hat jetzt schon Suchtpotenzial. Da fliegen die 400  Seiten des zweiten Teils der Serie  nur so dahin, so dass es eigentlich nur gefühlte 300 sind.
    Besonders gefallen mir die verschiedenen Erzählstränge, die
    die ganze Aufmerksamkeit fordern, um nichts zu verpassen und zu verwechseln..
    Wie schon bei den Vorgängern muss sich man auch diesen Band erarbeiten, aber es lohnt sich und bekommt dafür ein unheimlich komplexe, aber interessante Fantasy Welt geboten.

    Tad Williams hat wieder wunderbar ausgearbeitete Protas erschaffen, da ist für jeden was dabei .
    Ich persönlich mochte Tanahaya am liebsten, aber auch Femur hat Potenzial.
    Aber das Glossar am Schluss ist wirklich notwendig,denn alle Namen kann man sich besonders am Anfang nicht unbedingt immer merken.

    Nachdem man jetzt "Hexenholzkrone 2 "gelesen hat, sollte man die Zeit bis zum Erscheinen von Band 3 nutzen, und auch die Reihe der großen Schwerter lesen, um sich mehr in
    die Geschichten von Tad Williams hineinversetzen zu können. Es ist immer gut, wenn man weiß, was  in der Vergangenheit der Protagonisten und früher passiert ist,
    damit man die Zusammenhänge besser begreift, weil der Autor im Buch immer mal wieder darauf Bezug nimmt.

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    Lerchies avatar
    Lerchievor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Super-Buch, das mich ungeduldig auf den nächsten Band warten lässt....
    Sehr gute Fortetzung

    Prinzessin Idela, die verwitwete Mutter des Thronfolgers schmiert dem Großkanzler Pasevalles Honig um den Mund….
    Tiamak schickt Bruder Etan auf die Suche nach Josuas Frau und seinen Kindern. … Es wird vermutet, dass sie noch leben…
    Bei den Hikeda’ya lebt Tzoja als Sklavin und Geliebte Viyekis. Ihre Tochter und somit ein Halbblut hat es zu einer Klaue der Königin gebracht…
    Doch Tzoja hat Angst…
    Eigentlich hasst Jarnulf die Hikeda’ya, er will sich rächen…
    Der Sitha, die im Wald angeschossen worden war, geht es gar nicht gut, weshalb sie zu ihrem Volk zurückgebracht werden soll, denn nur dort kann ihr geholfen werden…
    Und dann ist da noch Morgan, der Thronfolger, der sich aber nicht wie einer benimmt und damit den König und die Königin des Öfteren verärgert… Es wird Zeit, dass er etwas Sinnvolles tut…
    Inwiefern schmiert Idela dem Großkanzler Honig um den Mund? Warum schickt Tiamak ausgerechnet Bruder Etan auf die Reise? Kann es wirklich sein, dass die Josuas Frau und Kinder noch leben? Lebt Tzoja als Geliebte Viyekis nicht sicher in Nakkiga? Wovor hat sie Angst? Wie hat Nezeru es geschafft als Halbblut eine Klaue der Königin zu werden? Warum hasst Jarnulf die Hikkeda’ya? Weshalb will er sich rächen? Was war mit der Sitha, die im Wald angeschossen worden war? Warum kann ihr nur bei ihrem Volk geholfen werden? Inwiefern benimmt sich Morgan nicht wie ein Thronfolger? Was tut er, das seine Großeltern so verärgert? Auf welchen Weg schicken sie ihn, damit er etwas Sinnvolles tut? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

    Meine Meinung
    Das Buch beginnt mit einem kurzen Abschnitt der beschreibt, was Morgan auf dem verbotenen Turm geschehen ist. Es fängt daher auch gleich wieder spannend an. Ich hatte nach dem Schluss des letzten Buches schon Angst, dass Morgan, weil vom Turm gefallen, tot sei. Zum Glück war dem nicht so. In der Geschichte war ich wieder schnell drinnen und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Ich muss sagen, dass dies kein Buch ist, das man schnell mal herunterlesen kann. Man muss höllisch aufpassen, denn es gibt viele Namen und Bezeichnungen, die man sich schwerlich alle merken kann. Jedoch gibt es am Ende des Buches ein Glossar, was ich als selbstverständlich empfinde. Allerdings ist es eben nicht überall so, weshalb ich mich darüber auch sehr freue. Es gibt immer wieder Auseinandersetzungen zwischen Personen oder ganzen Gruppen, die darauf hindeuten, dass in Simons und Miriamels Reich nicht alles so ist, wie es sein sollte. Diese Scharmützel sorgten immer wieder für Spannung so dass der Bogen nie riss. Das Buch endet mit einem Cliffhanger, der mich ungeduldig auf den nächsten Band warten lässt. Es hat mich gefesselt und auch sehr gut unterhalten. Ich bin wirklich sehr gespannt, wie es weitergeht, überhaupt wenn ich an die Nornen denke… Dieses Buch bekommt von mir eine Lese-/Kaufempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.

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    Wortmagies avatar
    Wortmagievor 4 Monaten
    Hinein in den Sturm

    Tad Williams‘ neue Trilogie „Der Letzte König von Osten Ard“ wird für Fans wieder einmal zu einem Geduldsspiel. Nachdem „Das Herz der Verlorenen Dinge“ und „Die Hexenholzkrone“ (für den deutschen Markt gesplittet) 2017 zügig nacheinander erschienen, heißt es nun warten. Hodder & Stoughton, Williams‘ Verlag in Großbritannien, kündigt den zweiten Band „Empire of Grass“ für September 2018 an. Ein deutsches Veröffentlichungsdatum existiert bisher nicht. Wahrscheinlich wird dieser Band erneut geteilt, da das Originalmanuskript ca. 1.200 Seiten umfasst. Ich bin guter Hoffnung, dass Hobbit Presse | Klett-Cotta zeitnah reagieren werden. Schließlich waren sie auch mit dem zweigeteilten ersten Band fix und darüber hinaus so freundlich, mir Rezensionsexemplare zur Verfügung zu stellen.


    Der Frieden in Osten Ard wankt. Nabban steht am Rande eines Bürgerkriegs. Der hernystirische Blutkult breitet sich aus wie ein Geschwür. Wieder paktieren Menschen aus Habsucht und Machtgier mit den Nornen der Sturmspitze. Als Hochkönigspaar bemühen sich Miriamel und Simon, die schwelenden Brände in ihrem Reich einzudämmen, doch sie können nicht überall zugleich sein. Sie brauchen Hilfe. Mit gemischten Gefühlen entsenden sie ihren Enkel Prinz Morgan in den magischen Wald Aldheorte, um die Sithi aufzusuchen. Sie hoffen, von ihren alten Verbündeten Antworten und Unterstützung gegen die Hikeda’ya zu erhalten. Leider war das lange Schweigen zwischen den Völkern kein Missverständnis. Die Sithi weigern sich, den Menschen beizustehen. Werden Simon und Miriamel ihr Volk allein vor der unheilvollen Magie der finsteren Nornenkönigin Utuk’ku schützen können?


    Eigentlich habe ich meiner Rezension zu „Die Hexenholzkrone 1“ nicht viel hinzuzufügen. „Die Hexenholzkrone 2“ ist eine unbeabsichtigte Fortsetzung. Ihre Existenz ist den Normen des deutschen Buchmarktes geschuldet, der ungern Bücher produziert, die mehr als 1.000 Seiten umfassen. Unter anderen Umständen hätte ich mich garantiert dazu entschieden, die beiden Teile als Gesamtband zu rezensieren, aber da ich sie einzeln als Rezensionsexemplare erhalten habe, was sehr großzügig von Hobbit Presse | Klett-Cotta war, sehe ich mich verpflichtet, sie getrennt zu besprechen.
    Grundsätzlich änderte sich in „Die Hexenholzkrone 2“ für mich nichts: die Lektüre erinnerte emotional an Heimkehren. Allerdings ist dieses Heim nicht länger ein geborgener, sicherer Ort. Düsternis erfasst Osten Ard. Wer in „Die Hexenholzkrone 1“ daran zweifelte, dass unseren geliebten Figuren schwere Zeiten bevorstehen, kann es nun nicht länger leugnen. Tad Williams steuert seine Geschichte unbeirrt in einen gewaltigen Sturm und die ersten heftigen Böen lassen die Segel bereits ordentlich knattern. Er erzeugt Spannung, indem er seinen Leser_innen erstaunlich freigiebig viele Details verrät, die seinen Charakteren bisher verborgen sind. Ich fand mich in der privilegierten Position wieder, als einzige das Ausmaß des zerstörerischen Unwetters, das sich am Horizont abzeichnet, erahnen zu können. Es erschreckte mich zutiefst, dass es nach 30 Jahren des Friedens erneut Menschen gibt, die bereit sind, mit den Nornen zu konspirieren. Wie weit diese Verschwörung reicht, offenbart Williams (noch) nicht, doch allein die Andeutung eines faustischen Paktes ließ mir alle Haare zu Berge stehen. Haben sie denn nicht dazu gelernt? Begreifen sie nicht, dass die Hikeda’ya und ihre unheimliche Königin Utuk’ku die Auslöschung der Menschheit anstreben? Offenbar benötigt sie dafür die mysteriöse Hexenholzkrone, die leider nur vereinzelt am Rande erwähnt wird. Für mich wäre ihr Wunsch nach diesem geheimnisvollen Objekt bereits Grund genug, sie daran zu hindern, es zu bekommen, weshalb mich Simons und Miriamels Entscheidung, Prinz Morgan zu den Sithi zu schicken, sehr erleichterte. Trotz des unerfreulichen Ausgangs dieses Besuches, der mich davon überzeugte, dass die Sithi das Hilfegesuch nicht allein aus Zorn ablehnen, sondern rätselhafterweise vollkommen verängstigt sind, beruhigte es mich, dass das Königspaar die Gefahr ernstnimmt. Der zunehmende Druck auf die beiden war greifbar; besonders Simon ist die Verantwortung, die sein Titel mit sich bringt, leid. Er wünscht sich, sein Amt ruhen zu lassen, um mehr Zeit mit seiner Familie verbringen zu können – sogar mit Morgan, der wirklich einzigartig talentiert darin ist, seinem Gegenüber auf die Nerven zu gehen. Unglücklicherweise erfüllt ihm Tad Williams diesen Wunsch nicht, stattdessen trennt er die Gruppe und verteilt sie in ganz Osten Ard, um Bewegung in die Handlung zu bringen. Die Spieler sind in Position. Das Spiel hat begonnen.


    Auf der Verlagsseite von „Das Herz der Verlorenen Dinge“ heißt es, es biete „für alle neuen Leser den Einstieg in die Welt von Osten Ard“. Dem stimme ich nach der Lektüre von „Die Hexenholzkrone 1“ und „Die Hexenholzkrone 2“ nicht zu. Ich glaube nicht, dass „Das Herz der Verlorenen Dinge“ ausreicht, um die Dimension des nachfolgenden Auftakts zu begreifen. Um die drängende Bedrohlichkeit der aktuellen Situation zu erfassen, braucht es meiner Meinung nach den Kontext des Sturmkönigskrieges in „Das Geheimnis der Großen Schwerter“. Ich denke, die beabsichtigte Wirkung der dunklen Vorzeichen in „Die Hexenholzkrone“ entfaltet sich nur, wenn man weiß, durch welche Opfer die Menschheit 30 Jahre zuvor vor der Auslöschung bewahrt wurde. Wenn ihr Lust auf „Der Letzte König von Osten Ard“ bekommen habt, empfehle ich euch daher eindringlich, zuerst „Das Geheimnis der Großen Schwerter“ zu lesen. Die erste Trilogie wird euch das Wissen vermitteln, das ihr benötigt, um die Raffinesse der Geschichte und Tad Williams‘ formidable Entwicklung als Autor wertzuschätzen, sodass ihr in „Die Hexenholzkrone 1“ und „Die Hexenholzkrone 2“ das sehen könnt, was ich sehe: einen köstlichen Vorgeschmack dessen, was Leser_innen und Figuren in „Der Letzte König von Osten Ard“ erwartet.


    Vielen Dank an den Verlag Hobbit Presse | Klett-Cotta für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars im Austausch für eine ehrliche Rezension!

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    Motte_vor 5 Monaten
    Williams hält die Spannung

    „Die Hexenholzkrone 2“ knüpft nahtlos an das Geschehen in „Die Hexenholzkrone 1“ an, da es sich im englischen Original um ein zusammenhängendes Werk handelt, welches nur für die deutsche Übersetzung auf zwei Bände aufgeteilt wurde.

    So wird der Cliffhanger des ersten Teils schnell aufgegriffen und während dort eher etwas Vorgeplänkel stattfand, nimmt die Geschichte nun an Fahrt auf. Zwar gibt es auch hier ein paar Längen, aber auch sehr viele spannende Szenen, weshalb ich das Buch kaum aus der Hand legen wollte. Langsam spitzt sich die Situation zu – ganz Osten Ard bereitet sich auf kriegerische Auseinandersetzungen vor, die unausweichlich scheinen; es entstehen Unruhen in der Bevölkerung. Gerüchte künden von einem dunklen, fast vergessenen Kult, der wieder neue, teils namhafte Anhänger gefunden haben soll. Vom Hochhorst aus werden mehrere Expeditionen entsandt, um alte Sithi-Verbündete und die Familie Josuas ausfindig zu machen.

    Die Figuren bleiben nach wie vor komplex und glaubhaft. Wieder wechselt die Erzählung zwischen den Perspektiven verschiedener Protagonisten, von denen man zahlreiche neue Facetten kennenlernt.
    Auch rekapituliert Williams viel von der Vorgeschichte um „Das Geheimnis der Großen Schwerter“, was mich als Osten-Ard-Neuling teilweise etwas erschlagen hat, für die Kenner aber bestimmt eine gute Auffrischung darstellt.
    Was ich zum Schreibstil des ersten Teils anzumerken hatte, gilt auch für die zweite Hälfte – angenehm, mitreißend und detailverliebt.

    Das Ende ist gewohnt spannend und lässt den Leser mit einigen Fragezeichen zurück – während ich auf die Fortsetzung warte, habe ich mir bereits „Den Drachenbeinthron“ zugelegt, um weiter in Osten Ard eintauchen zu können und mehr über seine Vergangenheit zu erfahren.

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    Cornelia_Ruoffs avatar
    Cornelia_Ruoffvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Fantasy vom Allerfeinsten!
    Fantasy vom Allerfeinsten!

    „Die Hexenholzkrone 2 - Der letzte König von Osten Ard“ von Tad Williams

     

    1. Zur Rezension des ersten Teiles

    2. Zum Inhalt

    Tad Williams schließt den zweiten Teil direkt an den ersten Teil an. Wir erleben Morgan und seine Ausflüge weiter. Das Hochkönigspaar ist von seinen Eskapaden nicht beeindruckt.

    Ich erinnere daran, in der Rezension des ersten Teiles habe ich acht Handlungsstränge, kurz skizziert. Auch im zweiten Teil erleben wir mehrere Handlungsstränge, mit unterschiedlichen Erzählperspektiven. Es bleibt also dabei: komplexer Weltenbau mit unterschiedlichen Settings. Wie gesagt, Tad Williams muss man sich erarbeiten.

    Der Leser begleitet Prinz Morgan und seine Gefährten auf dem Weg zu den Sithi in einem Handlungsstrang. Gibt es die Sithi noch? Morgan und die Gefährten haben die Aufgabe den Bund zwischen den Menschen und den Sithi zu erneuern.

    Dann gibt es den Handlungsstrang mit Halbblut Nezeru Seyt-Enduya. Das ist überhaupt mein Lieblingshandlungsstrang.

    Ein weiterer Handlungsstrang begleitet Vijeki, dem Großmagister des Ordens.

    Auch Nezerus menschliche Mutter hat einen eigenen Handlungsstrang! Was für eine wichtige Familie, in der jedes Mitglied eine andere aber genauso wichtige Rolle spielt.

    Der Großkanzler Pasevalles nimmt nun auf völlig unerwartete Weise am Geschehen teil.

    Die Nornenkönigin Utuk’ku hat eigene Ziele und versucht diese mithilfe der Hikkeda’ya, der Nornen und ihrer Klauen durchzusetzen. Gibt es interne Probleme im Nornenreich?

    Kann das am Totenbett gegebene Versprechen des Hochkönigspaares eingehalten werden?

    Wer oder was ist Morriga?

    Und im hinteren Drittel dieses Teiles belohnt uns Tad Williams mit einigen Enthüllungen oder Wendepunkten, die ich keineswegs erwartete.

    Ihr wisst noch, wie der erste Teil geendet hat? Ja! Mit einem Cliffhanger. Und es gibt ihn auch im zweiten Band. Eben ein Tad Williams. Also warten wir auf den nächsten Band: Das Graslandimperium.

    5/5 Punkten

    3. Protagonisten

    Nezeru ist meine Lieblingsfigur. Sie weckt so große Sympathien, durch ihre Bereitschaft zu reflektieren und entwickelt dabei eine starke Persönlichkeit.

    Der Hikeda’ya Viyeki gerät in einen Konflikt. Wer ist er? Auf welcher Seite kämpft er? Gehört er wirklich auf diese Seite?

    Die weiße Hand ist immer noch „Under Cover“ unterwegs.

    Neue Akteure betreten die Bühne. Ich möchte keinem Leser das Erstaunen vorenthalten, das ich hatte. Deswegen: Lasst euch überraschen!

    5/5 Punkten

    4. Sprachliche Gestaltung

    Was soll man sagen? Excellenter Weltenbau mit faszinierenden Settings. Protagonisten, die nicht nur gegen äußere Bösewichte, sondern auch gegen innere Dämonen kämpfen.

    Es ist komplex mit vielen Akteuren, mehreren Handlungsstränge und keineswegs schwarz/weiß, sondern in Fifty Shades of Grey.

    Trotz der hohen Seitenzahl bleibt die Spannungskurve hoch, weil es wie eine Art von Schnitzeljagd ist. Man erfährt Antworten und findet neue Fragen! Und der Leser will noch mehr Seiten!

    5/5 Punkten

    5. Cover und äußere Erscheinung

    Das Cover ähnelt dem Cover des ersten Covers unterscheidet sich aber im Detail.

    5/5 Punkten

    6. Fazit

    Leseempfehlung!

    Lieber Tad Williams! Bitte! Bitte! Schreib schnell den nächsten Teil.

    Das ist epische Fantasy!

    @NetgalleyDE und Klett-Cotta
    Vielen Dank für das Rezensionsexemplar!

    Ich vergebe insgesamt 5/5 Punkten.

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    Buffy2108s avatar
    Buffy2108vor 6 Monaten
    komplexe Geschichte, dadurch etwas unübersichtlich

    Nachdem der erste Teil mit einem fiesen Cliffhanger geendet hat, geht’s hier übergangslos weiter. Aber auch in diesem Band zieht sich das Buch streckenweise ganz schön. Die Geschichte teilt sich wieder auf. Sie spielt erneut an verschiedenen Orten mit den entsprechenden Charakteren; was die Geschichte sehr komplex, aber eben teilweise auch recht unübersichtlich werden lässt. Der rote Faden war für mich leider nicht immer sichtbar. Zum Ende hin legt es dann wieder an Spannung zu, die Geschehnisse rücken etwas näher zusammen und ich kann langsam eventuelle Schnittpunkte erkennen. Der Schreibstil gefällt mir zwar gut, die Story ist interessant und auch die Charaktere sind individuell gut beschrieben, aber wie schon im Vorband fehlt mir die direkte Verbindung. Also wieder hoffen auf Aufklärung im nächsten Band. Reihe: Der letzte König von Osten Ard: 1. Die Hexenholzkrone Teil 1 2. Die Hexenholzkrone Teil 2 3. Das Graslandimperium 4. Die Kinder des Seefahrers Die Vorreihe: Das Geheimnis der Großen Schwerter: 1. Der Drachenbeinthron 2. Der Abschiedsstein 3. Die Nornenkönigin 4. Der Engelsturm

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    Flaventuss avatar
    Flaventusvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Die neue Trilogie hat mit „Die Hexenholzkrone“ einen wirklich gelungen Start hingelegt.
    Gelungener zweiter erster Band

    Ich finde es schwierig, für diese Art von Büchern eine Rezension zu schreiben, denn es handelt sich um den zweiten Teil des ersten Bandes des neuen High-Fantasy-Epos von Tad Williams. Aufgrund des Umfangs wurde das ins Deutsche übersetze Buch in zwei Teile aufgeteilt. Und wer kann schon für die zweite Hälfte eines Buchs etwas sagen, ohne dabei zu viel vom Inhalt zu verraten?

     

    Zweiter erster Teil

    Alles, was ich im Buchreview zu „Die Hexenholzkrone 1“ geschrieben habe, trifft demnach auch auf „Die Hexenholzkrone 2“ zu. Noch immer werden Figuren der Geschichte hinzugefügt und ebenso entnommen. Um welche es sich handelt, verrate ich an dieser Stelle nicht, denn ich möchte dem Leser die Spannung nicht verderben, die auch der zweite Teil des ersten Bandes zweifellos bietet.

    Die Handlung wird weiter voran getrieben und die einzelnen Handlungsfäden driften allmählich auseinander, so dass es durchaus seinen Anspruch hat, der Geschichte mit all seinen Charakteren zu folgen.

     

    Offene Enden

    High-Fantasy-Trilogien bauen für gewöhnlich direkt aufeinander auf und „Der letzte König von Osten Ard“ ist da keine Ausnahme. Das heißt, dass die Geschichte nach Beendigung des Buchs mitnichten zu Ende ist und es offen endet. Oder besser gesagt, mit mehreren offenen Enden, denn es sind recht viele Handlungsstränge zusammengekommen, von denen der Leser wissen möchte, wie diese fortgeführt werden.

    Im Grunde genommen enden die jeweiligen Handlungen tatsächlich mittendrinnen. Einen Übergang zu den anderen kommenden Büchern hat Williams ähnlich wie in „Das Geheimnis der Großen Schwerter“ nicht vorgesehen.

     

    Fazit

    Ich habe „Die Hexenholzkrone“ in einem Rutsch gelesen, d.h. beide Teile, die sowieso direkt aufeinanderfolgen, am Stück. Zumindest als E-Book hätte das Buch durchaus ohne Teilung veröffentlicht werden können, denn der Leser kommt nicht umhin, beide Teile zu lesen. Wer „Die Hexenholzkrone 1“ beendet hat und nicht wissen möchte, wie es weitergeht, dem ist meiner Meinung nach eh nicht zu helfen.

    Die neue Trilogie hat mit „Die Hexenholzkrone“ einen wirklich gelungen Start hingelegt, wobei in der deutschen Übersetzung die Chancen groß sind, dass es anstelle einer Trilogie in einer Hexalogie (also einem Sechsteiler) endet. Leser von High-Fantasy-Büchern wissen allerdings in der Regel, worauf sie sich einlassen, so dass die gut 1300 Seiten eher nicht abschreckend wirken.


    Diese und andere Rezensionen finden sich auf meinem Bücherblog.

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    Lizzy_Curses avatar
    Lizzy_Cursevor 9 Monaten
    Tad Williams wie er leibt und lebt!

    Tad Wiliams - Die Hexenholzkrone 2

    Der Norden erhebt sich. Die Nornen dringen immer weiter in das Königreich von König Simon und Königin Miriamel vor und das Königspaar entschließt sich, ihren Thronerben Morgan auf eine Mission zu entsenden, um das alte Volk der Sithi um Unterstützung zu bitten. Doch die beiden rechnen nicht mit den politischen Intrigen, die im Inneren des Reiches gären … Unterdessen geht die Suche nach den verschollen rechtmäßigen Königskindern weiter …

    Zum Glück mussten Fans und Anhänger der Osten Ard Reihe nicht allzu lange auf eine Fortsetzung von Williams Neustem Werk warten. Das ist auch keine Kunst, da das Buch schon vorlag. „The Witchwood Crown“ wurde aufgrund des Umfangs im Deutschen geteilt und konnte so recht rasch nacheinander erscheinen - Deshalb ist es auch ratsam, die Hexenholzkrone eins vor der Lektüre des zweiten Bandes zu genießen.
    Was habe ich mich auch dieses Buch gefreut, genoss ich doch schon den ersten Band und das Wiedersehen mit all den bekannten und geliebten Figuren so sehr. Zu sehen wie Simon und Miri noch immer vom Hochhorst aus über das Reich herrschen und Simon dabei zu beobachten, wie er mit weiser, manchmal auch impulsiver oder gutgläubiger Art die Geschicke des Reiches lenkt, bereitete mir die größte Freude. Schlicht und einfach deswegen, weil ich unter der Königsmaske immer wieder das Mondkalb von einst hindurchblinzeln sah. Das Mondkalb, in das Miri sich verliebt hat und dem ich in der ersten Reihe auf all seine Abenteuer gefolgt bin. Williams behielt also die altbekannten Charakterzüge bei, lies aber trotzdem nicht außer Acht, dass einige Jahre zwischen dem Mondkalb und der Person des Königs liegen. Und so blitzte seine Handschrift durch viele Figuren hindurch. Begegnet einem zuerst nur die Oberfläche eines Charakters wie ein See, lohnt es sich den Kopf ins Wasser zu stecken, die Oberfläche zu durchbrechen und in die Untiefen der Unterwasserwelt zu blicken. Manchmal kommen vollkommen überraschende Details zu Tage. Genau so verhält es sich beispielsweise mit Morgan, der scheinbar noch nichts durchstehen musste außer dem Verlust einiger Münzen beim Kneipenspiel. Wenn man jedoch tiefer blickt, während man ihm auf seinem Abenteuer zu den Sithis folgt …

    Besonders froh war ich auch, dass Eloair an Morgans Seite stand. Ich mochte ihn schon in den ersten Bänden! Generell gestaltete sich die Handlung abwechslungsreich. Der Leser wird mit mehreren Blickwinkeln konfrontiert wie auch im ersten Band und erhält dadurch einen umfassenden Einblick in die Lebenswelt der einzelnen Protagonisten - seien es nun rachsüchtige Menschen oder Nornen, die den Platz in dieser Welt fordern. Im Gegensatz zum ersten Teil der Saga rund um Osten Ard fand ich toll, dass die Seite des Feindes so eingehend beleuchtet wurde!
    Hielt Williams die Spannungskurve  in den ersten zwei Dritteln des Buches zwar konstant, doch unterschwellig, schnellte diese im letzten Drittel steil nach oben (ebenso wie mein Herzschlag!) und lies mich an einigen Stellen vollkommen verblüfft zurück. Einige Enthüllungen hab ich erahnt, bei anderen mir wiederum vor den Kopf geschlagen, was für gewaltige Scheuklappen ich doch vor den Augen hatte …

    Der Stil von Williams ist und bleibt ein Juwel. Er erzählt so dicht, lässt sich Zeit, um vor dem Leser eine Welt auszubreiten, die seines gleichen sucht und bei der einem so manches Mal der Atem stockt. Insbesondere im Wald der Sithi hatte ich persönlich meinen Spaß ;)

    Was bleibt mir zu sagen, als das ich schon sehnsüchtig auf den zweiten Band (bzw 2.1 und 2.2 in Deutsch) warte und fünf wohlverdiente Sterne für eine Welt vergebe, die mich immer wieder in ehrfürchtiges Erstaunen versetzt.

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    sursulapitschis avatar
    sursulapitschivor 9 Monaten
    Eine gewaltige Geschichte

    Es ist passiert. Ich hänge wieder dran. Tad Williams hat es schon wieder getan, schreibt eine Saga, die süchtig macht.
    In Osten Ard kriselt es an jeder Ecke. Die Nornen erheben sich, sind sich aber untereinander nicht eins, die Nabbaner intrigieren um die Regierungsgewalt, die Sithi zeigen sich nicht mehr und am Hof von König Simon und Königin Miriamel passieren seltsame Dinge.

    Diese Geschichte ist gewaltig und wird immer größer. Ich habe nicht versucht, die Handlungsstränge durchzuzählen, die sich hier ständig in bisweilen kurzen Szenen abwechseln. Für dieses Buch braucht man Ausdauer und Aufmerksamkeit, aber es lohnt sich.
    Und natürlich ist es so wie immer. Wenn man sich eingelebt hat, bleibt man im Regen stehen mit einem ganzen Stapel an Cliffhangern.
    Da stellt sich zwingend die Frage nach der Fortsetzung, die aktuell noch nicht in Sicht ist. Ich habe zu dem Thema ein Interview des Fantasy Webblogs gefunden, das im Oktober 2017 veröffentlicht wurde:

    „Tad Williams im Interview über „Der letzte König von Osten Ard“

    Nach „Die Hexenholzkrone“ werden Sie nicht mehr gefragt, ob es mehr Geschichten aus Osten Ard geben wird, sondern wann der nächste Band erscheinen wird. Wie ist der Zeitplan?

    Ich habe den zweiten Band, „Empire of Grass“, gerade abgeschlossen. In den kommenden Monaten werde ich das Buch überarbeiten. Ein Datum für die Veröffentlichung in den USA gibt es noch nicht. Es wird wohl noch rund ein Jahr dauern, bis Band 2 veröffentlicht wird, in Deutsch eher noch länger. Ich weiß nicht, ab wann die Übersetzung beginnen darf. Band 2 ist dazu länger als Band 1 geraten, was bei mir eher ungewöhnlich ist, doch könnte ich dadurch dieses Mal mit drei Büchern auskommen.

    Also sechs in der Übersetzung?

    Das kann gut sein.“

    Das wird eine lange, zähe Wartezeit. Da müssen wir durch. 


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    gagamauss avatar
    gagamausvor 9 Monaten
    kongenial

    Tad Williams hat es endlich getan. Nach über 20 Jahren hat er sich doch noch an die Fortsetzung seiner kongenialen Osten-Ard-Reihe gemacht. Nie hätte ich das zu hoffen gewagt. Umso glücklicher bin ich, dass meine absolute Lieblings-Fantasy-Reihe, die ich schon mehrmals gelesen habe, in eine neue Runde geht.


    Und was soll ich sagen. Tad Williams kann es noch immer; mich begeistern mit Geschichten aus Osten-Ard. Denn die Hexenholzkrone 1+2 setzten 30 Jahre später wieder bei liebgewonnenen Helden in einer wohlvertrauten Welt an. Neben den alten Hauptdarstellern, die gereift, gealtert und erfreulicherweise in großer Zahl noch am Leben sind, gibt es auch einige sehr spannende und schillernde Neuzugänge, die mich fasziniert und gefesselt haben. Die englische Originalausggabe der Hexenholzkrone besteht im Deutschen aus zwei Bänden die – dem Verlag sei Dank – innerhalb weniger Monate herauskamen. Schon im ersten Teil bin ich mit großem Vergnügen wieder eingetaucht, habe einen gereiften Simon und einen immer noch liebenswerten Binabik wiedergetroffen, mich aber auch an den Kindern und Enkeln der alten Helden erfreut. Außerdem finde ich es ungemein spannend, dass den Nornen ein ganz neues Gesicht verliehen wird und sie nicht mehr nur der furchteinflößende grausame Feind sind, sondern man erfährt mehr über ihr Volk, ihre komplizierte Gesellschaft, ihre komplizierten sozialen Regeln und Gesetze.


    Über den Plot möchte ich gar keine großen Einzelheiten verraten. Die Nornenkönigin erwacht aus 30-jährigem Schlaf und mit ihr ersteht auch wieder die tödliche Bedrohung für die Welt der Menschen. Die Helden und Heldinnen ahnen bald, dass sich im Norden der alte Feind rührt aber noch wissen sie nicht, was sie davon zu halten haben. Simon schickt seinen Sohn zu den Sithi um die Lage zu besprechen. Überall im Land geschehen seltsame Dinge und selbst unter den Nornen und deren menschlichen Sklaven brodelt etwas und droht erneut den Frieden zu zerstören.


    Ein bisschen besorgt fragte ich mich anfangs noch, ob Tad Williams die alte Geschichte einfach noch einmal aufkochen möchte oder ob es ihm wirklich gelingt, etwas Neues zu erschaffen, was dennoch harmonisch an die ersten Bände anschließt. Aber am Ende der Hexenholzkrone wurden all meine Zweifel ausgeräumt und ich bin einfach nur glücklich, dass ich wieder in Osten-Ard sein darf. Williams ist mit seinen Figuren gereift und diese Reife gönnt er auch seinen Protagonisten, die er mit Lebenserfahrung und leisem Humor unendlich menschlich auf die Vergangenheit und all die Gefahren der Zukunft blicken lässt. In Simons Sohn Morgan findet der Leser ein neues Mondkalb, den man mit ebensolchem Vergnügen begleitet wie einst seinen Großvater.


    Natürlich kommt das Ende viel zu schnell und die Spannung auf die Fortsetzung ist bei mir von Seite zu Seite angewachsen. Gut, dass er in einer Lesung persönlich versprochen hat, zügig und mit Vergnügen am nächsten Band zu schreiben. Ich kann es kaum erwarten.

     

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    »„Der Letzte König von Osten Ard" verspricht ein gewaltiges, episches Abenteuer zu werden und ich freue mich wie ein Kleinkind darauf, herauszufinden, welche Herausforderungen Simon, Miri und ihre Freunde meistern müssen. Ich bin heimgekehrt. Jetzt mache ich es mir gemütlich.«
    Elli Slafzinski, Wortmagie, 10.2017

    »Tad Williams erweist sich in "Die Hexenholzkrone" einmal mehr als großartiger Geschichtenerzähler, der im Verlauf dieser ersten beiden Teile wieder ganz zu seiner alten Präsenz und poetischen Sogkraft findet.«
    Melanie Frommholz, booksection, 16.10.2017

    »Tad Williams hat mit "Hexenholzkrone 1" eine fulminante, großartige, überragende High Fantasy Geschichte geschrieben, die an seine erste Osten Ard-Reihe anknüpft. Es ist aber auch für Leser ohne Vorkenntnisse geeignet. Ich bin begeistert und verliebt in diesen neuen Reihen-Auftakt, der alles hat, was richtig gute Fantasy braucht – und mehr. [...] Ich kann es nicht erwarten, "Hexenholzkrone 2" zu lesen, die am 11.November 2017 erscheint. «
    Anna Beutel, Buchstabenträumerei, 10.2017

    Tad Williams erreicht mit seiner neuen Saga um Osten Ard alte Fans und neue Leser zugleich auf meisterhafte Weise

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