Tad Williams Happy Hour in der Hölle

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Inhaltsangabe zu „Happy Hour in der Hölle“ von Tad Williams

Teuflisch: der neue Bobby Dollar
Bobby Dollar, Anwalt der verlorenen Seelen und Engel auf Erden, wird von seinem Himmelsmentor in die Hölle geschickt. Er soll dort dem Sklavenhändler Rhipash eine kryptische Botschaft übermitteln. Das passt Bobby wunderbar, will er doch die Teufelin Caz wiedersehen, in die er sich unsterblich verliebt hat. So macht er sich auf zur Höllenpforte – um im Innern ein unvorstellbar großes Reich vorzufinden. Tagelang läuft Bobby von einem Höllenkreis zum nächsten, und endlich findet er Rhipash. Dieser nimmt ihn mit auf seinem Sklavenschiff in den Kreis des Höllenadels und so dauert es nicht lange und er begegnet Caz. Und dann ist da noch Höllenfürst Eligor, der Bobby das Leben buchstäglich zur Hölle macht ...
(2 mp3-CDs, Laufzeit: ca. 16h 40)

Die Geschichte eignet sich perfekt als Hörbuch! Sehr gut gelesen von Simon Jäger!

— KleinerKomet

Leider sprüht der zweite Teil der Reihe nicht so von Witz wie der erste und zieht sich sehr stark in die Länge.

— sileacium

Bobby Dollar reist mit einem Auftrag in die Hölle und erlebt die Hölle.

— Elenas-ZeilenZauber

Die Hoelle hautnah erleben, als waerest du selbst eine verdammte Seele, die dort gelandet ist

— JanineT

Die Geschichte ist als Hörbuch besser geeignet...Top

— weinlachgummi

Viele Längen aber auch ein interessanter Entwurf der Hölle.

— Originaldibbler

Nicht ganz so gut wie sein Vorgänger, aber dennoch erfrischend anders und definitiv empfehlenswert.

— Jadra

Schilderung von Höllenqualen in schillernden Farben

— kaboe

Dadurch hat sich für mich im Nachhinein einfach die Frage gestellt: “Wozu das Ganze?”

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Zu vulgär - zu wenig Handlung

    Happy Hour in der Hölle

    Elenas-ZeilenZauber

    20. November 2016 um 13:24

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘Nachdem mir der erste Teil von Bobby Dollar „Die dunklen Gassen des Himmels“ so gut gefallen hat, war ich umso gespannter auf den zweiten Teil. Auch der Klappentext verspricht gute Unterhaltung. Doch ich wurde bitterlich enttäuscht.Ich war bereit, in die Hölle zu reisen und diese durch Tad Williams bzw. Bobby Dollars Augen zu sehen. Diese Reise wurde mir nach einer Stunde langweilig, weil sich Williams in epischen Beschreibungen von ekligen Dingen verlor und mit vulgären, ja fast schon primitiven Ausfällen den Leser zu begeistern und fesseln versuchte. Hat der Mann kurz zuvor das erste Mal Bukowski gelesen? Hinzu kommt, dass ich mich immer wieder fragte, wann sich Bobby denn dermaßen in die Teufelin Caz verliebt hat, dass er sie aus der Hölle holen will? Ja, sie hatten in Teil eins eine Affäre, aber mehr nicht. Okay, Bobby hat immer einen frechen und / oder kessen Spruch auf den Lippen, besitzt schwärzesten Humor und ist um keine Antwort verlegen. Simon Jäger trifft genau den richtigen Ton und liest fantastisch, was mich grinsen und sogar kichern ließ. Aber all‘ dies kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass es keinerlei Entwicklung der Figuren gibt. Ich sehe auch den größten Teil der Reise durch die Hölle und vor allem die widerlichen Quälereien als obsolet an. Eine Flucht wird irgendwann langweilig, wenn sie immer wieder in einer Sackgasse landet und die Umgebung in den schillerndsten Farben beschrieben wird, ohne auch nur einen minimalen Sinn zu haben. Mal ehrlich - gefühlte 2 Seiten Umgebungsbeschreibung für eine Drittelseite Handlung - ne, da stimmt für mich das Verhältnis nicht.Sorry, Mr. Williams, aber mehr als 2 höllische Sterne gibt es nicht und die auch nur, weil Simon Jäger einfach grandios liest.‘*‘ Klappentext ‘*‘Bobby Dollar, Anwalt der verlorenen Seelen und Engel auf Erden, wird von seinem Himmelsmentor in die Hölle geschickt. Er soll dort dem Sklavenhändler Rhipash eine kryptische Botschaft übermitteln. Das passt Bobby wunderbar, will er doch die Teufelin Caz wiedersehen, in die er sich unsterblich verliebt hat. So macht er sich auf zur Höllenpforte - um im Innern ein unvorstellbar großes Reich vorzufinden. Tagelang läuft Bobby von einem Höllenkreis zum nächsten, und endlich findet er Rhipash. Dieser nimmt ihn mit auf seinem Sklavenschiff in den Kreis des Höllenadels und so dauert es nicht lange und er begegnet Caz. Und dann ist da noch Höllenfürst Eligor, der Bobby das Leben buchstäglich zur Hölle macht ...

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  • Wieder sprueht Tad Williams mit frischen, tollen Ideen

    Happy Hour in der Hölle

    JanineT

    30. May 2016 um 17:04

    Die Geschichte ist einfach und banal: In diesem Buch schleicht sich Bobby Dollar in dem Koerper eines Daemons in die Hoelle, um seine Geliebte zu retten und nebenbei einen Auftrag fuer seinen Boss dort unten zu erledigen.In dieser Geschichte wird das Sprichtwort Realitaet: Fuer seine Liebe durch die Hoelle gehen. Einfach total romantisch! Bis Bobby Dollar in den Feuerschluden des Belzebubs ankommt. Und hier legt Tad Williams erneut viel Fantasie, Einfallsreichtum und Gruseligkeiten an den Tag, mit einer weiteren Portion Humor und Sarkasmus. All das Leiden, das die Verdammten bis in alles Ewigkeiten erdulden muessen, geht einem wirklich unter die Haut, so dass ich nie mehr suendigen will. Denn wer weiss, vielleicht ist es ja nach dem Tod wirklich so schlimm, wenn  man im Diesseits nicht brav war? Tad Wiliams erzaehlt des Engels Trip durch die Hoelle so lebhaft, dass man selbst zu schwitzen und schmoren anfaengt. Einfach ein tolles Buch!

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  • Happy Hour in der Hölle

    Happy Hour in der Hölle

    weinlachgummi

    02. April 2016 um 01:59

    Mit Hörbüchern habe ich immer mal wieder meine Probleme, doch nun habe ich eine tolle Methode zum Hören gefunden. Ich male nebenbei die Erwachsenen Malbücher aus. Klappt super. Band 1 der Reihe habe ich vor fast zwei Jahren gelesen, deswegen war es praktisch, das immer Mal wieder die Geschehnisse grob wiederholt wurden. So wurde das Gedächtnis aufgefrischt.Tad Williams hat seinen eigenen Stil. Er schweift gerne mal ab und schwafelt etwas. Dies hat mich beim Lesen von Band 1 gestört. Aber beim Hören viel es mir zwar auch wieder auf, doch empfand ich es nicht als nervig. Es macht doch einen unterschied, ob man seinen langen Ausschweifungen lauscht, oder diese Lesen muss. So konnte ich viel besser in die Geschichte abtauchen und mir die Dinge besser Vorstellen. Und mit Dingen meinte ich zumeist die Dämonen und die Hölle. Da war Tad wirklich sehr kreativ, nebenbei Essen empfehle ich bei schwachen Magen nur bedingt ;-)Richtig gut gefallen hat mir auch sein Humor, Bobby Dollar hat so eine herrliche trockene Art von Humor. Außerdem spricht er den Leser / Hörer öfters mal direkt an. Da hat man gleich das Gefühl richtig dabei zu sein, als würde Bobby einem die Geschichte direkt erzählen. Bobby ist so überhaupt kein typischer Engel, so trinkt er zum Beispiel schon morgens um halb 10 sein erstes Bier. Ach, ich mochte ihn als Charakter einfach gerne.Bei Geschichten mit Engeln und Dämonen bin ich immer etwas vorsichtig, da ich mit der Kirche nicht viel Anfangen kann und diesen erhobenen Zeigefinger nicht mag. Die Handlung spielt zwar zum größten Teil in der Hölle, aber trotzdem fand ich das Thema Religion überhaupt nicht negativ dominierend.Der Sprecher Simon Jäger hat seine Sache richtig gut gemacht. Wie er seine Stimme verstellt hat und die Betonungen. Hat wirklich Spaß gemacht ihm zuzuhören. Seltsamerweise hat mich seine Stimme an Forrest Gump erinnert, dabei hat er damit nichts zu tun. Er ist die Synchronstimme ( unter anderen) für Josh Hartnett und Matt Damon.Fazit:Perfekt als Hörbuch, da Tad Williams gerne mal etwas schwafelt, dies stört aber beim Hören überhaupt nicht. Auch der Witz und Charme von Bobby kommen in diesem Format viel besser zur Geltung.Der Trip in die Hölle ist spannend, aber auch manchmal brutal.Tolles Hörerlebnis.

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  • Wildes Treiben in der Hölle

    Happy Hour in der Hölle

    Kim_Rylee

    27. December 2015 um 11:27

    Gibt es etwas widersprüchlicheres, als dass ein Engel als Anwalt fungiert? Wohl kaum. Dazu ist er auch noch unsterblich in die Dämonin Caz verliebt, die er um jeden Preis aus der Hölle, und aus den Klauen des Großfürsten Eligors, befreien will. Der Engel Bobby Dollar nimmt einiges in Kauf, um dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen. In einem Dämonenkörper geschlüpft, macht sich auf die Suche nach dem Eingang zur Hölle. Dort angekommen stellt er fest, dass diese in mehreren Ebenen eingeteilt ist. Je tiefer er mit dem Fahrstuhl nach unten fährt, desto schlechter ergeht es ihm. Zu seinem Glück stellt er fest, dass Caz in der obersten Etage wohnt, doch da muss er erst einmal hinkommen. Ein Unterfangen, gespickt mit Hindernissen. Doch auch in der Hölle macht das Streben nach etwas „Besserem” nicht Halt. Mit viel Fantasie und Wortwitz begleitet der Leser Bobby Dollar auf seiner „Rettungsmission“. Anfangs sehr angetan von dem dunklen Humor und vielen Sprüchen, musste ich nach einiger Zeit feststellen, dass es manchmal auch zu viel des Guten war. Bobby Dollars Suche in der Hölle zieht sich, und man hätte es gern etwas abkürzen können. Dennoch hat mich die Vielfalt, mit der Tad Williams die unterschiedlichen Ebenen und die Höllenbewohner sowie deren „Lebensstil“ und bösen Taten beschreibt, veranlasst, keine Zeile zu überspringen. Nette Unterhaltung für graue Tage.

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  • Liebestoller Engel in der Hölle, oder: Wie kann man sich nur so tief in die Sch*** reiten?

    Happy Hour in der Hölle

    kaboe

    01. September 2015 um 20:26

    Bobby Dollar, seines Zeichens liebestoller Engel auf Abwegen, hat es geschafft sich selbst zu unterbieten. Nachdem er in Teil 1 der Reihe sein Talent für Ärger bewiesen hat, setzt er diesmal noch eins drauf: Er marschiert gerade wegs in die Hölle um Caz zu retten. Klar, dass er dabei wieder mal von einem Dämonen gejagt wird und überall aneckt. Zur Überraschung aller halten aber auch die Höllenbewohner noch einige Wendungen bereit, die dem Plot die nötige Würze verleihen. Tad Williams gönnt seinen Hörern (und Lesern) einige "vergnügliche" Stunden Höllenqual. Mit Seitenblicken auf berühmte Literatur zum Thema Hölle beschreibt der Autor den Alltag der Höllenbewohner. Dabei sind den Abscheulichkeiten keine Grenzen gesetzt. Ekel, Gewalt, Verrat und purer Hass sind allgegenwärtig. Bobby kann sich den permanenten Einflüssen kaum entziehen. Auf der Erde ist er schon nicht brav, hier teilt er richtig aus (und steckt noch mehr ein). Wieder verleiht Simon Jäger einem Bobby Dollar Buch eine Stimme. Wieder passen beide hervorragend zusammen. Simon Jäger schafft es die Lesung so vielfältig zu gestalten, dass mitunter das Gefühl aufkommt, das wenigstens zwei Personen involviert sind. Ein wunderbarer Hörgenuss - selbst unter höllischen Umständen! Um es kurz zu machen: ein höllisch gutes Hörbuch.

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  • Rezension zum Hörbuch Happy Hour in der Hölle von Tad Williams

    Happy Hour in der Hölle

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. September 2014 um 13:26

    Mehr meiner Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: Anima Libri - Buchseele Ich weiß nicht, was ich von diesem Buch halten soll… “Dunkle Gassen des Himmels”, der erste Band von Tad Williams Serie rund um Bobby Dollar, Engel auf Erden und Anwalt verlorener Seelen, hat mich wirklich begeistern können. Aber dieser zweite Teil? Das Problem ist – und Achtung, ab hier gibt es dicke, fette, eklige SPOILER! - das Ende. Ich fand Tad Williams Schreibstil toll, bin auch nach wie vor ein riesiger Fan der Welt, die er hier geschaffen hat, war total begeistert von seiner Schilderung der Hölle und auch davon wie Simon Jäger das alles in diesem Hörbuch rüberbringt, aber eine Sache hat das alles im Endeffekt auf einen Schlag kaputt gemacht: Bobby. Oder eher: Bobbys Entwicklung. Denn die ist schlicht und ergreifend nicht da. Oder wohl eher rückläufig. Denn am Ende dieses zweiten Teils befindet sich Bobby charaktermäßig so ziemlich genau an dem Punkt, an dem er sich auch zu Beginn des ersten Bandes befand und das finde ich nun wirklich nicht berauschend. Dadurch hat sich für mich im Nachhinein einfach die Frage gestellt: “Wozu das Ganze?” Warum ist Bobby Seiten lang nicht nur im wortwörtlichen sondern auch im metaphorischen Sinn durch die Hölle gegangen, wenn er aus der Geschichte nicht als ein “besserer”, stärkerer, klarerer oder wie auch immer gewachsener Charakter herauskommt, sondern einen riesigen Rückschritt macht? Trotzdem, ich hatte wirklich, wirklich großen Spaß an “Happy Hour in der Hölle”, nicht zu letzt, weil es Simon Jäger als Hörbuchsprecher ganz hervorragend gelingt Bobby Dollar mit seiner spitzen, sarkastischen, aber auch oft nachdenklichen Art rüber zubringen und Williams generell einen super Job macht, was die Entwicklung seiner Welt angeht – auch wenn er in meinen Augen bei der Entwicklung seiner Charaktere, allen voran der des Protagonistin, in diesem Band ziemlich versagt hat. Es gibt viele kleine Dinge hier, die auf einen tollen dritten Band hoffen lassen und “Happy Hour in der Hölle” war auch spannend, unterhaltsam und amüsant zu hören, aber mit dem, was er mit seinem Protagonisten macht, hat mich Tad Williams hier doch eindeutig enttäuscht. Daher so gerade noch 3,5 Sterne. Mein Glück mit Band 3 werde ich trotzdem versuchen ;)

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