Tad Williams The War of the Flowers

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Inhaltsangabe zu „The War of the Flowers“ von Tad Williams

The new dazzlingly imaginative stand-alone novel by the author of the international bestselling Memory, Sorrow and Thorn and Otherland fantasy series. (Quelle:'Fester Einband/01.05.2003')

Einzigartige Wesen, ein sehr menschlicher Hauptdarsteller und eine Fantasywelt, die sehr ausführlich beschrieben wird.

— Benuchetba
Benuchetba

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    The War of the Flowers
    Benuchetba

    Benuchetba

    29. August 2014 um 11:59

    Tad Williams hat wahnsinnig viele Ideen, Power, Humor und Leidenschaft. Allerdings begeistert er sich zu sehr für seine Welten und dann wird es mir zu ausführlich. Die Handlung an sich ist sehr spannend. Dabei konnte ich nicht herausfinden, wie es der Autor schafft, den Leser die Gefahr riechen zu lassen ohne deutliche Zeichen zu setzen. Den Hauptdarsteller Theo überholt der Leser manchmal in seiner Intelligenz, d.h. wir verstehen Andeutungen und Zusammenhänge früher als er. Dies erzeugt eine deutliche Sympathie für Theo und sein verschrobenes Leben. Es macht Spaß mitzuerleben, wie er denkt und wie er in seine lebensgefährliche Reise in die zweite Welt hineinwächst. Tolle Freunde und Gestalten machen das Ganze noch abwechslungsreicher. Aber - die Nebensächlichkeiten - die vom Handlungsstrang ablenken sind mir zu massiv. Ich würde das Buch auf 600 Seiten kürzen und dann hätte es 5 Sterne! Auf jeden Fall eine einmalige und tolle Lektüre. Mit einem super Zitat: "Death is life`s way of telling you to slow down."

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  • Rezension zu "The War of the Flowers" von Tad Williams

    The War of the Flowers
    JuliaO

    JuliaO

    05. December 2010 um 20:44

    Tad Williams ist einfach super. Ich hab mir dieses Buch gekauft, nachdem er auf der Autor auf der Frakfurter Buchmesse daraus vorgelesen hat, weil es einfach schreiend komisch war. Wer Spannung mit ein Bißchen Witz mag - der sollte sich umgehend dieses Werk zulegen ;)

    Allerdings braucht Williams gern ein Bißchen bis man drin ist im Buch - also nicht für Leute die gleich wieder aufgeben!

  • Rezension zu "The War of the Flowers" von Tad Williams

    The War of the Flowers
    TA_Wegberg

    TA_Wegberg

    26. October 2010 um 12:00

    Vermutlich das erste Fantasy-Buch, das ich freiwillig (wenn auch auf Empfehlung hin) gelesen habe - und dann gleich so ein langes ... Aber die Lektüre hat sich gelohnt. Theo Vilmos ist ein Charakter, den man nicht mehr vergisst, und seine Abenteuer sind so plastisch geschildert, dass man sie wie in einem Kinofilm vor Augen sieht. Respekt!

  • Rezension zu "The War of the Flowers" von Tad Williams

    The War of the Flowers
    Silve

    Silve

    28. January 2008 um 14:21

    Yay! Sehr spaßiges Buch. Und mal nix Mehrbändiges!

  • Rezension zu "The War of the Flowers" von Tad Williams

    The War of the Flowers
    Manuela

    Manuela

    12. December 2007 um 10:40

    Theo Vilmos ist ein ganz normaler Amerikaner im besten Alter. Nun, vielleicht nicht ganz normal. Die langen Haare, die Affinität zum Motorradfahren und die Tatsache, dass er arbeitslos ist, aber trotzdem (vorerst) genug Geld hat, um sich ein paar Monate in einer einsamen Hütte zu leisten, heben ihn etwas vom Durchschnitts-Menschen ab. Aber wie jeder Durchschnitts-Mensch hat Theo seine ganz besondere und nach Murphy’s Law geballte Pechsträhne. Seine Frau erleidet eine Fehlgeburt und verlässt ihn daraufhin ohne ein Wort und nur mit den verachtungsvollen Blicken ihrer Eltern, wirft ihn aus der Wohnung, weshalb er zu seiner Mutter ziehen muss. Nach wenigen Monaten erfährt er, dass diese sich aufgrund eines Tumors zu dem Ungeborenen begeben muss. So steht Theo schließlich alleine und seiner letzten Stütze beraubt da. Um sich nach dem Höllentrip den letzten Fragen der Selbstfindung zu stellen, verkauft er das mütterliche Haus und besorgt sich stattdessen ein abgelegenes in den Bergen, mit einem Finanzpolster, der zumindest die ersten Monate vorhalten sollte. Mit sich nimmt er das mysteriöse Manuskript eines tot geglaubten Verwandten. Es erzählt von der Welt Faery und seinen Feenbewohnern, die so ganz anders wirken als unsere modernen Feen. Und da das Buch im Buch nicht alles sein kann, muss Vilmos am eigenen Leib erfahren, dass Faery nicht das Hirngespinst einen Onkels ist, sondern wirklich existiert. Auch muss er erfahren, dass die Totgeburt seiner Frau nicht so willkürlich geschehen ist, wie er annahm. „The War of the Flowers“ hebt sich in vielerlei Aspekten von Tad Williams’ bisherigen Werken ab. Zuallererst – und was vom Verlag am meisten promoted wird – ist es ein Buch ohne Nachfolger. Es wird also nicht wie bei Otherland oder beim Drachenbeinthron noch drei weitere Bände geben, nein, die Geschichte ist in (immerhin doch) 675 Seiten abgeschlossen. Und was für eine Geschichte! Tad führt uns weg vom normalen Feen- oder auch Elfenbild und bringt uns eine Rasse näher, die nicht im Mondlicht tanzt, lacht und musiziert und schon gar nicht nett ist. Seine Elfen entsprechen nur bedingt denen Tolkiens, die unsere Vorstellung geprägt haben. Zwar sind sie wunderschön und anmutig, aber ihre Welt besteht nicht aus Musik, sondern aus knallharter Politik. Sieben führende Familien rivalisieren sich um die Herrschaft Faerys, seit sich das Königspaar (auch als Oberon und Titania bekannt) zurückgezogen hat. Dabei schrecken sie nicht vor Massenmord, Menschenexperimenten oder tückischer Intrige zurück. In diese Welt wird Theo geworfen, als helfende Hand nur das Manuskript und die gelegentlichen Ratschläge der etwas zickigen Fee Applecore (die schon mehr unserem Feenbild entspricht, wenn auch der Niedlichkeitsfaktor nicht ganz zutrifft), die ihn vor einem Mordanschlag bewahrt hat. Theo reist durch das Land, lernt verschiedenste Rassen und Elfenfamilien inklusive ihrer Eigenarten kennen und erfährt dadurch von seiner eigenen Verwicklung in der Geschichte, sowie der seines Onkels. Für mich persönlich ist „The War of the Flowers“ ein großer Schritt im Bereich Fantasy. Tad bringt es fertig, die Klischées nicht wiederzukauen, sondern wirklich neue Dimensionen zu setzen. Schon die Tatsache, dass die Elfenfamilien die Namen von Blumen tragen – wodurch der Titel zustande kommt – gibt dem Roman eine wunderbare Atmosphäre. Hinzu kommt, dass er Themen, die auch bzw. vor allem außerhalb des Fantasy-Bereichs diskutiert werden, anspricht und in sein Setting einbaut. Klassensystem, Sklaverei und natürlich Klischéedenken (sowie viele mehr) werden geschickt mit der Geschichte verflochten und bilden einen Bezugspunkt, in dem der Leser sich wieder finden kann. Dies wird mit einer gehörigen Portion Humor verpackt, hauptsächlich von der Fee Applecore getragen, die man im Verlauf der Geschichte so richtig lieb gewinnt. Wirklich, ich würde den ganzen Tag Fantasy lesen, wenn in jedem Fantasy-Buch so viel Fantasie und Innovation liegen würde. Wer etwas Gutes und Neues lesen will und eine Geschichte, in die man nach den vielen Tolkien-Kopien wieder so richtig eintauchen kann, sollte diesen Roman lesen. Ich lege ihn jedem Liebhaber des Genres wärmstens ans Herz. Und weil ich mir vorstellen kann, dass der Übersetzer bei dem Buch einen Höllenjob hat und weiß, dass Namen wie Thornapple, Primrose oder Applecore im Deutschen einfach nicht so gut klingen werden, geht meine Empfehlung natürlich wie immer ans englische Original hinaus. Ich bereue es zumindest kein Stück, dass ich mir das Oversized-Format gekauft habe.

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  • Rezension zu "The War of the Flowers" von Tad Williams

    The War of the Flowers
    thepatient

    thepatient

    26. November 2007 um 15:26

    Mal ein etwas anderer Blick auf die Welt der Feen!