Ich fürchte mich nicht

von Tahereh H. Mafi 
4,2 Sterne bei1,355 Bewertungen
Ich fürchte mich nicht
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (1108):
Tamisbuchwelts avatar

Toller Auftakt!

Kritisch (74):
Saphira1415s avatar

Hatte mehr erwartet. War leider absolut nicht mein Fall. Ich brauchte ewig um in die Geschichte rein zukommen.

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Inhaltsangabe zu "Ich fürchte mich nicht"

Ihr Leben lang war Juliette einsam, eine Ausgestoßene – ein Monster. Ihre Berührung ist tödlich, man fürchtet sie, hat sie weggesperrt. Bis die Machthaber einer fast zerstörten Welt sich ihrer als Waffe bedienen möchten. Doch Juliette beschließt zu kämpfen – gegen die, die sie gefangen halten, gegen sich selbst, das Dunkel in ihr. An ihrer Seite ein Mann, zu dem sie sich unaufhaltsam hingezogen fühlt. Ihn zu berühren ist ihr sehnlichster Wunsch – und ihre größte Furcht ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442478491
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:336 Seiten
Verlag:Goldmann
Erscheinungsdatum:21.07.2014
Das aktuelle Hörbuch ist am 05.04.2013 bei Random House Audio, Deutschland erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    K
    kleinebuecherweltvor 2 Monaten
    Einzigartig und voller Spannung

    Dieses Buch ist anders als alles, was ich bisher gelesen habe. Neben der mitreisenden Geschichte, fällt einem zunächst der einzigartige Schreibstil auf. Es gibt so viele Metaphern und besondere Formulierungen, das ich mir beim ersten Lesen nur "Wow" dachte. 
    Die Geschichte wiederum stellt, obwohl sie zum Bereich der zahlreichen Dystopien gehört, eine Ausnahme dar. Der Fokus liegt auf der Hauptperson und man fiebert beim Lesen mit und will immer mehr erfahren. Es gibt kaum Pausen, stattdessen wirkt das Buch wie eine Achterbahnfahrt, bei der man vom Kleinen zum Großen kommt und immer mehr erfährt. 

    Fazit: Ein mitreißender einzigartiger Roman voller Gefühl, der einem im Gedächtnis bleibt. 

    Dieses Buch ist anders als alles, was ich bisher gelesen habe. Neben der mitreisenden Geschichte, fällt einem zunächst der einzigartige Schreibstil auf. Es gibt so viele Metaphern und besondere Formulierungen, das ich mir beim ersten Lesen nur "Wow" dachte. 
    Die Geschichte wiederum stellt, obwohl sie zum Bereich der zahlreichen Dystopien gehört, eine Ausnahme dar. Der Fokus liegt auf der Hauptperson und man fiebert beim Lesen mit und will immer mehr erfahren. Es gibt kaum Pausen, stattdessen wirkt das Buch wie eine Achterbahnfahrt, bei der man vom Kleinen zum Großen kommt und immer mehr erfährt. 

    Fazit: Ein mitreißender einzigartiger Roman voller Gefühl, der einem im Gedächtnis bleibt. 



    Dieses Buch ist anders als alles, was ich bisher gelesen habe. Neben der mitreisenden Geschichte, fällt einem zunächst der einzigartige Schreibstil auf. Es gibt so viele Metaphern und besondere Formulierungen, das ich mir beim ersten Lesen nur "Wow" dachte. 
    Die Geschichte wiederum stellt, obwohl sie zum Bereich der zahlreichen Dystopien gehört, eine Ausnahme dar. Der Fokus liegt auf der Hauptperson und man fiebert beim Lesen mit und will immer mehr erfahren. Es gibt kaum Pausen, stattdessen wirkt das Buch wie eine Achterbahnfahrt, bei der man vom Kleinen zum Großen kommt und immer mehr erfährt. 

    Fazit: Ein mitreißender einzigartiger Roman voller Gefühl, der einem im Gedächtnis bleibt.








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    Vanessa_Noemis avatar
    Vanessa_Noemivor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ein solider Auftakt der Reihe.
    Ich fürchte mich nicht

    Inhalt:
    Ihr Leben lang war Juliette einsam, eine Ausgestoßene – ein Monster. Ihre Berührung ist tödlich, man fürchtet sie, hat sie weggesperrt. Bis die Machthaber einer fast zerstörten Welt sich ihrer als Waffe bedienen möchten. Doch Juliette beschließt zu kämpfen – gegen die, die sie gefangen halten, gegen sich selbst, das Dunkel in ihr. An ihrer Seite ein Mann, zu dem sie sich unaufhaltsam hingezogen fühlt. Ihn zu berühren ist ihr sehnlichster Wunsch – und ihre größte Furcht ...

    Meine Meinung:
    Ich habe von dem Buch und allgemein von der Reihe schon so viel gehört und ich bin immer wieder auf Rezensionen gestossen, dass ich nun doch so neugierig geworden bin und mir die Bücher auch gekauft habe.
    Mit Juliette, der Hauptprotagonistin, bin ich irgendwie nie ganz richtig warm geworden. Klar sie ist eigentlich sehr sympathisch und freundlich, jedoch auch sehr leicht zu verunsichern und zu beeinflussen. Da ich in Büchern am Liebsten Willensstarke Protagonisten habe, die sich nicht klein kriegen lassen, ist Juliette nicht ganz die Protagonistin, die ich mir gewünscht hätte. Zu Beginn waren ihre Gedanken sehr wirr aber das fand ich noch nicht einmal schlecht, da es einfach gut aufzeigt, dass sie schon lange keinen Kontakt mehr zu anderen Menschen hatte und das eine Person doch sehr verändern kann.
    Adam war ich dann doch mehr angetan, dies liegt jedoch wahrscheinlich daran, dass die Autorin anscheinen meinen Männergeschmack kennt. Es ist jedoch auch sehr führsorglich und hat ein grosses Herz. Was wir gleich am Anfang der Geschichte über ihn erfahren hat mich dann doch überrascht, weil ich nicht damit gerechnet habe, dass dies der Grund für seinen Aufenthalt in Juliettes Zelle ist.
    Warner ist einfach nur abstossend. Diesen Protagonisten habe ich während dem Lesen wirklich hassen gelernt. Er ist noch so jung, jedoch schon so verkorkst und unsympathisch. Absolut keine Person, der ich im richtigen Leben begegnen wollen würde.

    Die Geschichte an sich ist zwar nichts unglaublich Neues, was ich so noch nie gelesen oder gesehen habe. Jedoch ist sie doch sehr spannend, weil ich mit den Protagonisten mitgefiebert habe und natürlich gehofft habe, dass ihnen nichts passiert (Wunschdenken!).
    Am Anfang braucht die Geschichte ein wenig, um in die Gänge zu kommen. Es dauert ein wenig, bis etwas Spannendes passiert aber ab dann ist dich Geschichte wirklich gut, flüssig und mitreissend geschrieben. Die Idee mit den Sätzen oder Wörtern, die durchgestrichen werden finde ich wirklich gut. Ich habe schon gehört, dass einige dies verwirrend gefunden haben aber ich fand das toll.
    Die Geschichte baut an Spannung auf und gegen Schluss sind sie an einem Ort angelangt, der sehr mysteriös ist. Ich war ein wenig verwirrt, wo sie nun sind aber ich war zusammen mit den Protagonisten verwirrt, da sie das auch nicht wussten. Ich habe dann mit den Protagonisten herausgefunden, wo sie sich im Moment aufhalten und das fand ich ganz interessant.

    Fazit:
    Die Geschichte an sich ist nichts absolut Neues. Die Aufmachung jedoch ist sehr gelungen und ich finde, dass das Buch dennoch sehr interessant und gut gemacht ist. Ich bin gespannt auf den nächsten Teil.

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    Sombralunas avatar
    Sombralunavor 4 Monaten
    Ich fürchte mich nicht

    Meinung: Ehrlich gesagt habe ich sehr lange damit gebraucht dieses Buch anzufangen, bzw. es überhaupt erst mal im Bücherregal zu haben. Es stand ziemlich lange auf meiner Wunschliste auf Platz 1, viele haben davon geschwärmt und es mir nahe gelegt. Dann habe ich es nicht mehr ausgehalten und musste es haben und lesen. Durch den großen Hyph um die Trilogie, hatte ich auch sehr große Erwartungen. Diese wurden aber voll und ganz erfüllt. Ich war wirklich sehr gefesselt vom ersten Teil. Zuerst habe ich es als Hörbuch probiert, aber es hat mich so sehr  gefesselt das ich unbedingt das Buch selbst lesen wollte, das habe ich dann gleich auch nochmal von vorne gelesen bis zu dem Punkt an dem ich es angehört hatte. 
    Jeder Charakter in diesem Buch, ob gut oder böse wird wirklich sehr gut beschrieben. Auch wenn Juliette ein klein wenig ins Klischee verfällt, mochte ich sie trotzdem. Natürlich gibt es auch bei ihr den ein oder anderen Punkt an dem man ihr am liebsten einen klatschen möchte, oder sich denkt "warum??". Adam ist natürlich auch wieder genau der Typ von Mann wovon manch eine/einer von uns träumt, zum dahinschmelzen. 
    Die Autorin schreibt wirklich sehr gut, ich konnte mich sehr gut in Juliette hineinversetzten und es gab auch Momente an denen ich mit ihr weinen wollte. Während des ganzen Lesens war ich ständig in einem Gefühlschaos, von Frust, Trauer, Glück bis totale Wut. Ich hatte nie Probleme damit das sich irgendwie etwas zu lange gezogen hatte. Im Gegenteil ich war viel zu schnell mit dem Buch durch und dürste nach mehr. Der Schreibstil ist auch sehr gut und verständlich
    Der erste Teil dieser Trilogie hat mich bisher sehr überzeugt und ich bin auch schon sehr gespannt auf den zweiten Teil. Es ist auf jeden Fall empfehlenswert für jeden der gerne in Richtung Dystopie liest und es noch nicht gelesen hat. Gehört auf alle Fälle ins Bücherregal.

    Kommentare: 1
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    Saphira1415s avatar
    Saphira1415vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Hatte mehr erwartet. War leider absolut nicht mein Fall. Ich brauchte ewig um in die Geschichte rein zukommen.
    Wenn eine Berührung töten kann

    Das Buch "Ich fürchte mich nicht" hat 316 Seiten und wurde von Tahereh Mafi geschrieben. Im Goldmann Verlag erschien das Ganze.


    Inhalt:

    Ihr Leben lang war Juliette allein, eine Ausgestoßene - ein Monster. Ihre Berührung ist tödlich, ihre Kräfte sind unmenschlich, man fürchtet sie, hat sie weggesperrt. Bis die Machthaber einer fast zerstörten Welt sich ihrer als Waffe bedienen möchten. Juliette weigert sich, beschließt zu kämpfen. Gegen die, die sie gefangen halten, gegen sich selbst, das Dunkel in ihr. An ihrer Seite ein Mann,zu dem sie sich unaufhaltsam hingezogen fühlt. Ihn zu berühren ist ihr sehnlichster Wunsch - und ihre größte Furcht.

    Meine Meinung:

    Was soll ich sagen? Ich hatte große Erwartungen an dieses Buch und es hat mich leider enttäuscht.
    Am Anfang fand ich es schwer überhaupt in die Geschichte rein zukommen. Es hatte wirklich mindestens 100 Seiten gebraucht bis ich endlich angekommen war und es wurde auch nur bedingt besser. 
    Die Protagonistin war zwar vom Charakter wirklich gut ausgearbeitet gewesen und man hat ihre Beweggründe auch verstanden, aber auch hier hätte ich ein wenig mehr erwartet. Sie war für mich nicht wirklich zum greifen gewesen. In einer Tour hat sie gejammert. Das war nicht so meins.
    Die Autorin hatte allerdings einen guten und flüssigen Schreibstil. Das hatte mein Lesen also nicht erschwert. 
    Zum Ende hin wurde es dann nochmal spannend und ich konnte das Buch da nicht mehr aus der Hand legen, aber leider erst zu Ende hin.

    Cover:

    Das Cover ist toll. Es springt einen sofort ins Auge und verspricht Spannung. Am besten finde ich das die Frau absolut im Vordergrund steht mit ihren blauen Kleid und dem grauen Hintergrund. Absoluter Blickfang.

    Bewertung:

    Leider bekommt das Buch nur 2 von 5 Sternen von mir. Ich hatte es wirklich versucht mit dem Buch, aber wir sind leider nicht warm geworden. Aber auch das soll mal vorkommen. Das ist nur meine persönliche Meinung und kann jedem anders gefallen.

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    Elfensterns avatar
    Elfensternvor 5 Monaten
    Tödliche Berührung

    Juliette hat sich so sehr ein ganz normales Leben gewünscht, aber das war unmöglich. Denn Juliette ist nicht, wie andere Frauen. Die Menschen haben Angst vor ihr, sogar ihre eigenen Eltern. Denn Juliette hat ein Gabe oder sollte man es eher als Fluch bezeichnen? Jeden, den Juliette berührt, stirbt! Ihre eigenen Eltern haben sie verraten und an das menschenverachtende Regime ausgeliefert. Das Alles ist drei Jahre her. Seitdem sitzt Juliette im Gefängnis und wartet darauf, dass Sie sie abholen, um sie zu töten. Doch die Machthaber dieser zerstörten Welt haben etwas völlig anderes mit ihr vor. Juliette soll als Waffe dienen, gegen die letzten Freiheitskämpfer, die die Menschheit noch hat.

    Doch Juliette will sich nicht benutzen lassen und beschließt zu kämpfen – gegen die, die sie gefangen halten, gegen sich selbst, das Dunkel in ihr. Für ihre Liebe. Und für den Zauber der Berührung …


    Ein tolles Buch von einer mir bisher unbekannten Autorin. Ihr Schreibstil ist flüssig und liest sich angenehm, wenn es mich auch unheimlich gestört hat, dass sie immer wieder einzelne Worte mehrfach wiederholt. Das soll wahrscheinlich die Wichtigkeit hervorheben. Die Hauptcharaktere sind gut dargestellt und man konnte sich gut in sie hineinversetzen. Selbst in den Bösewicht Warner, der seine eigene, in meinen Augen völlig verdrehte Logik hat.

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    Tabschubs avatar
    Tabschubvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Ein spannendes Buch mit wenigen Mankos. Anfangs ungewöhnlicher Schreibstil, der nach wenigen Seiten überzeugt.
    Fesselnd mit wenigen Mankos

    "Ich habe eine Gabe. Ich bin das Leben. Berühr mich."

    Seit ihrer Kindheit war Juliette aus der Gesellschaft ausgestoßen, denn sie hat Kräfte - Kräfte, die Menschen bei einer Berührung mit ihr töten können. Aus Angst wurde Juliette weggesperrt, bis ein Machthaber sich ihrer Kräfte bereichern und sie als Waffe benutzen möchte. Juliette hat Angst zu dem Monster zu werden, das aus ihr gemacht werden soll und sie möchte mit dem einzigen Menschen fliehen, der in ihr kein Monster sieht und in ihr Gefühle weckt, von denen sie nie zu träumen gewagt hatte.

    Tahereh Mafis Schreibstil war für mich anfangs gewöhnungsbedürftig, mit der Zeit habe ich ihn jedoch schätzen gelernt. Einzigartig war für mich bisher, dass Gedanken der Protagonistin immer wieder durchgestrichen dastehen. Dies erzeugt den Eindruck, in ihren Kopf schauen zu können. Deutlich wird ihre schlechte psychsiche Verfassung, ihr Selbsthass sowie der Wunsch nach menschlichem Kontakt und Nähe.
    Ein Manko war, aus meiner Sicht, die fehlende plastische Darstellung der Charaktere und der räumlichen Umgebung. Meine Vorstellungskraft war durch fehlende oder ungenügende Beschreibung, beispielsweise über das Aussehen der Charaktere, gehemmt.

    Anfangs zog sich die Geschichte, meiner Meinung nach, etwas. Circa ab der Mitte des Buches war ich jedoch so gefesselt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Sowohl die Story der Flucht als auch die Liebesgeschichte von Juliette und Adam faszinierten mich. Hier gelang es Mafi meist gut die Gefühle der Protagonistin auf den Leser zu übertragen. Ebenso gelungen fand ich die Verkörperung des "Bösen" in Warner.

    Kurz gesagt: ein spannendes Buch mit wenigen Mankos. Ich bin schon gespannt auf die Fortsetzung und hoffe, dass sie mich ebenso fesseln wird.

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    Jewegos avatar
    Jewegovor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Mal was anderes! Durchaus gut, aber gewöhnungsbedürftig mit einigen Schwächen. Zu viele Zufälle, Liebesbeziehung zu oberflächlich, etc. 4/5*
    Anders ...

    Hatte ich anfangs noch meine Schwierigkeiten mit den immerzu durchgestrichenen Texten und den ständigen ständigen ständigen ständigen Wiederholungen innerhalb eines Satzes, entdeckte ich sie kurz darauf schon fast für mich als Leser. Sie vermittelten einem das Gefühl, als würde man teils in der Gedankenwelt von Juliette dabei sein und teils aus ihrem Tagebuch lesen. Man muss es mögen oder wenigstens annehmen können, aber ich denke, gerade das machte dieses Buch auch zu dem, was es ist. Den Schreibstil empfand ich nämlich recht schnell als angenehm und flüssig. 


    Es ist in jedem Fall mal was anderes gewesen. Die Story ist total interessant und wurde auch trotz zahlreicher Zufälle, die einem schon fast lächerlich vorkamen (eine volle Lebensmitteltüte auf dem Rücksitz eines gestohlenen Autos - ernsthaft?) mit einem roten Faden durch das ganze Buch gezogen. Hier wurde nicht unnötig aufgefüllt, um einen möglichst langen Wälzer zu erschaffen, sondern das erzählt, was es zu erzählen gab und dass das genau richtig war, merkt man deutlich. Das Interesse bleib die ganze Zeit erhalten, was durchweg für Unterhaltung sorgte. 

    Die Liebesgeschichte im Plot war mir eindeutig zu oberflächlich. Sie kennen sich kaum, haben im Grunde kaum miteinander tiefergehender gesprochen, aber die Liebe ist SOOO stark. Das ist ja leider häufig in Liebesromanen der Fall, deswegen sind sie auch nichts für mich, aber hier war es in meinen Augen nicht das Hauptaugenmerk, sondern vielmehr eine ergänzende Nebenhandlung, die mich dadurch doch etwas gestört hat. 

    Zu viele Zufälle und eine oberflächliche Liebesbeziehung, bei der eindeutig übertrieben wurde, sind also meine Mankos bei dieser Geschichte. Das kann man aber durchaus verkraften und kostet daher auch nur einen Stern bei der Bewertung. Insgesamt war das Buch echt gut und ich kann mir gut vorstellen, bald den zweiten Teil zu lesen. 

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    worldfullofletterss avatar
    worldfulloflettersvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Ihr habt Lust auf etwas Neues? auf etwas Anderes? Dann seid ihr genau richtig hier!
    Ich fürchte mich nicht

     

    Inhalt

    264  Tage. Es sind 264 Tage vergangen, an denen Juliette das letzte Mal gesprochen hat. Mit jemandem gesprochen hat. Seitdem sie sich tagelang in einer dunklen Zelle, in einer dunklen Umgebung befindet, weiß Juliette, nach wie vielen Minuten das Essen nicht mehr allzu heiß ist, sie weiß den Weg zu den Duschen in und auswendig, doch was sie nicht weiß, ist, dass sie eines Tages nicht mehr alleine in ihrer Zelle sitzen wird. Sie weiß nicht, dass es ein junger Mann sein wird, den sie zu kennen schein mag. Ist er genau so ein Monster?  Ist er so wie sie? Besitzt er ebenfalls eine so fürchterliche und abscheuliche Gabe?  Hat er auch etwas besonderes an sich? All ihre Fragen werden mit einer merkwürdigen Begegnung beantwortet und sie weiß nicht, wem sie trauen soll, ob sie jemanden trauen soll.

    Neben ihren vielen Fragen, die sie tagelang zu beschäftigen scheinen, ist da noch diese Anziehungskraft zwischen ihr und diesem Jungen. Noch nie hat sie jemand so angeschaut wie er. Noch nie hat sie sich so gefühlt wie bei ihm. Was sich nach dieser komischen Begegnung verändern wird und wie es mit diesem geheimnisvollen Jungen weitergeht, erfahrt ihr in dem Buch Ich fürchte mich nicht vor dir von Tahereh H. Mafi

     

    Personen

    Eine zentrale Rolle verkörpert Juliette. Abgesehen von ihrer Gabe, ist sie nicht so wie jedes andere Mädchen. Als sie sich noch an jenem Tag in der Schule befunden hat, als sie noch nicht weggesperrt wurde, würdigte ihr niemand einen Blick und falls doch, waren es angewiderte Blicke, die sie ertragen musste. Selbst nachdem sie sich tagelang, egal wo, egal wie, egal wann, anhören musste, dass sie ein Monster sei, versuchte sie stets nett und freundlich zu bleiben. Eine sehr bewundernswerte Tatsache. Während des Buches, vor allem am Anfang merkt man, dass ihr die Zeit alleine in dieser Zelle nicht gut getan hat, wie denn auch? Man merkt, dass sie eine zerbrechliche und noch verängstigte Person ist, doch ich glaube und hoffe, dass sich dies im Laufe der Bücher verändern wird. Sie soll sich jedoch all die Zeit nehmen, die sie benötigt, denn diese hat sie verdient.

    Adam lautet der Name des Junges, der sich eines Tages plötzlich in ihrer Zelle befindet. Ich muss sagen, dass ich aus ihm nicht sonderlich schlau geworden bin. Er fühlte sich sofort von Juliette angezogen und man merkte dies auch schon ab den ersten Begegnungen. Die Tatsache, dass sie sich eventuell kennen, spielt hierbei eine wichtige Rolle, doch dennoch fand ich dies ein klein wenig merkwürdig. Jedoch ist er mir sehr sympathisch und ich bin glücklich, dass er für Juliette in einer so schweren und neuen Situation da ist. Sie ist ihm sehr, sehr wichtig und alles was er möchte, ist sie zu beschützen. Er ist ein sehr liebevoller und einfühlsamer Mensch, ein Mensch, den Juliette derzeit an ihrer Seite benötigt. Ich bin gespannt, wie sich ihre Beziehung im Laufe der Zeit verändern wird, dann alleine für sich hat Adam Juliette nicht. Wen ich dabei meine, lest ihr am besten selbst!

     

    Fazit

    Ich muss sagen, dass mir der Einstieg sehr schwer gefallen ist. Ich konnte mich nicht in die Umgebung hineinversetzen, ich konnte mir nicht die Personen vorstellen, da ich immer an Roboters (?) denken musste. Zudem liegt das eventuell auch dem Schreibstil, der sehr gewöhnungsbedürftig und poetisch ist. Besonders in den ersten 50-100 Seiten sind hauptsächlich nur Innere Monologe vorhanden, wodurch man nicht sonderlich viel über die gesamte Situation und Umgebung erfährt. Nachdem die ersten langen Dialoge stattgefunden haben, die tatsächliche Handlung begann und ich mich 'rein gelesen' habe, fand ich dieses Buch ganz gut. Letztendlich ist in diesem Buch nicht sonderlich viel geschehen, doch es war mal etwas anderes, etwas neues, sodass ich dieses Buch sehr interessant fand. Ich hoffe, dass in den nächsten Büchern etwas mehr geschehen wird und dass man aus der ganzen Situation schlauer wird, denn dies ist hauptsächlich meine größte Kritik!

    An alle, die vor haben dieses Buch zu lesen: Lasst euch am Anfang nicht abschrecken! Die ersten Seiten sind 'hart' und 'gewöhnungsbedürftig', doch es wird besser. Vertraut mir!:)

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    kidcat283s avatar
    kidcat283vor 8 Monaten
    Kurzmeinung: herzergreifend und ein total toller Schreibstil
    Toller Schreibstil, herzzerreißend

    Juliette, ein 17 jähriges Mädchen fristet ihr Dasein in einer Zelle mit einer Liege und einer Decke. Sie selbst hält sich für ein Monster, da jeder der sie auch nur berührt stirbt. Jeder weiß was sie getan hat / was ihr passiert ist. Als sie einen Zellengenossen bekommt zieht sie sich in eine Ecke zurück, doch eigentlich möchte sie etwas anderes. Sie hat aber Angst, dass etwas Schlimmes passiert.
    Eines Tages wird sie aus diesem unsäglichen Leben befreit und begreift, dass sie als Waffe in der schon fast nicht mehr existierenden Welt benutzt werden soll. Sie sieht ihre, wie das Militär es nennt, Gabe, nicht als solches an, denn für sie ist es ein Fluch mit dem sie leben muss. Aber sie kämpft und an ihrer Seite ein Mann, zu dem sie sich ungeheuer hingezogen fühlt, aber ihre Furcht ist ihr Körper, der jeden tötet, den sie berührt.

    Meine Meinung:

    Dieses Buch ist ja für Viele ein Highlight und ich freute mich darauf es auch endlich zu lesen.
    Schon der Beginn der Geschichte hat seinen Charakter. Juliettes Lebensgeschichte in ein kleines Buch geschrieben. Sie hat niemanden mit dem sie reden kann und dieses Buch und der Stift erfüllt diesen Zweck. Sehr gefühlvoll und emotional ausgedrückt. Sie ist eine sehr liebenswerte Person, aber alle Menschen um sie rum hassen sie.
    Die Idee von der Welt wie sie in dem Buch beschrieben wird ist grausam und man hofft, dass es nie so enden wird. Allerdings nimmt die enthaltene Liebesgeschichte dem Ganzen den Schrecken, denn man fühlt einfach nur mit und ist während des Lesens ganz und gar glücklich. Natürlich ist es auch megaspannend, so dass ich das Buch gar nicht mehr weglegen wollte. Aufgefallen ist mir auch dieser unglaublich gute Schreibstil mit einer Wortwahl die aufs Penibelste ausgesucht wurde. Sehr zu empfehlen.

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    pikkuosmos avatar
    pikkuosmovor 10 Monaten
    Kurzmeinung: "Du darfst nur nicht vergessen, wer du bist!"
    Ich fürchte mich nicht, genau so wenig wie du.

    In einer Welt in der alles langsam vor die Hunde geht.
    Das Land ist öde, die Tiere sterben
    alle werden bewacht
    und wer nicht ins System passt,
    wir weggesperrt.

    Nach 264 Tagen Isolationshaft soll Juliette einen Zellenmitbewohner bekommen Adam.  Warum sie allein war? Weil sie ein Monster ist! Sie eine Gabe, doch sie fühlt sich verflucht, keiner Kann sie berühren, sonst streben sie! Doch dann kommt Adam und alles ändert sich Schlagartig!

    Ich will gar nicht zu viel verraten! Das Buch ist toll es ist der Anfang einer Spannenden Reihe ( bis jetzt 3 Bücher) und man hat es schnell durch. Ich konnte es kaum weglegen! Tahereh Mafi hat einen wunderbaren Schreibstil. Am Anfang haben mich die durchgestrichenen Wörter, Sätze verwirrt doch, jetzt finde ich es cool. Es ist mal etwas anderes. Juliette ist eine super gut beschriebene Protagonisten und lässt sich nichts nehmen.

    "Ich fürchte mich nicht" ist ein super Buch mit meiner Meinung viel Spannung und vielen verschieden Charakteren! Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    vormis avatar
    Leider gibt es hier keine Bücher zu gewinnen, denn wir haben uns in der Gruppe Serien-Leserunden zusammengefunden und hatten das Buch zu Hause liegen.  Wer es also auch noch bei sich rumsubben hat, kann sich uns gerne anschließen:-)  Wir starten am 8. September Zur Gruppe Serien-Leserunden geht's hier http://www.lovelybooks.de/gruppe/1083663533/serien_leserunden/themen/
    M
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