Tahereh H. Mafi Ich fürchte mich nicht

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Inhaltsangabe zu „Ich fürchte mich nicht“ von Tahereh H. Mafi

Ihr Leben lang war Juliette einsam, eine Ausgestoßene – ein Monster. Ihre Berührung ist tödlich, man fürchtet sie, hat sie weggesperrt. Bis die Machthaber einer fast zerstörten Welt sich ihrer als Waffe bedienen möchten. Doch Juliette beschließt zu kämpfen – gegen die, die sie gefangen halten, gegen sich selbst, das Dunkel in ihr. An ihrer Seite ein Mann, zu dem sie sich unaufhaltsam hingezogen fühlt. Ihn zu berühren ist ihr sehnlichster Wunsch – und ihre größte Furcht ...

Sehr poetisch aber irgendwie hat mir die Geschichte gefehlt oder überhaupt Handlung...Wurde erst zum Ende hin besser, schade eigentlich.

— lilamachtblau
lilamachtblau

An einem Tag verschlungen, sehr gelungener Start in die Triologie.

— BuecherfreakLokum
BuecherfreakLokum

Teils spannend teils langweilig.... Ich hoffe der nächste Teil wird besser....

— Redrose91
Redrose91

Beste Fantasy-Reihe aller Zeiten!!!

— Inoc
Inoc

Absolut lesenswert! Kann gar nicht genug davon bekommen! Freu mich auf band zwei

— Madamefuchs
Madamefuchs

Vielversprechende Story, könnte jedoch mehr daraus gemacht werden.

— Zeilenxgefluester
Zeilenxgefluester

Das Buch hat mir gefallen. Die ProtaProtagonisten auch (Juliette und Adam) Nur hätte ich gern noch mehr von der Welt gesehen

— booktreehill
booktreehill

4,5 Sterne für diesen grandiosen Auftakt!

— Ambers_Buchchaos
Ambers_Buchchaos

[3/5] Ich bin zwiegespalten. Teile des Stils sind genial, andere sind schrecklich. Mal interessant, mal langweilig.

— JenniferKrieger
JenniferKrieger

Ich bin mega begeistert von diesem Auftakt. Der Schreibstil ist einzigartig und man kann nicht mehr aufhören zu lesen.

— HaneUchiwa
HaneUchiwa

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    Ich fürchte mich nicht
    dorothea84

    dorothea84

    05. May 2017 um 19:51

    Juliette lebt einsam in eine Zelle und niemand darf sie anfassen. Als plötzlich ein Junge in ihre Zelle gebracht wird. Änder sich ihre Welt, jede Berühung von ihr ist tödlich. Jetzt soll sie als Waffe benutzt werden. Doch Juliett kämpft um ihre Leben und für ihre Liebe.Ich bin durch einen Zufall über diese Reihe gestolpert. Die Titel der ganzen Reihe waren es was mich gefesselt haben und dich dann den Klappentext gelesen habe, musste ich mir einfach die Bücher holen. Erst einmal vorsichtig Band 1 geholt und bin total begeistert. Es fangt langsam an. Man wird in die Welt von Juliette geholt und erst mal glaubt man das sie den Verstand verloren hat. Doch diese Seite mehr und merkt das sie nur so überleben konnte. Als dann auch noch Adam auftaucht, ändert sich ihre Welt somit auch meine. Um so mehr man von dieser Welt sieht desto eher will man zurück in die Zelle. Die ganze Geschichte ist voller Spannung, Action und Romantik. Die plötzlichen Wendungen nicht so vergessen.

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  • [Rezension] Ich fürchte mich nicht – Tahereh Mafi

    Ich fürchte mich nicht
    JenniferKrieger

    JenniferKrieger

    21. March 2017 um 17:18

    Klappentext:Ihr Leben lang war Juliette einsam, eine Ausgestoßene – ein Monster. Ihre Berührung ist tödlich, man fürchtet sie, hat sie weggesperrt. Bis die Machthaber einer fast zerstörten Welt sich ihrer als Waffe bedienen möchten. Doch Juliette beschließt zu kämpfen – gegen die, die sie gefangen halten, gegen sich selbst, das Dunkel in ihr. An ihrer Seite ein Mann, zu dem sie sich unaufhaltsam hingezogen fühlt. Ihn zu berühren ist ihr sehnlichster Wunsch – und ihre größte Furcht ... Einordnung:- Ich fürchte mich nicht (Teil 1)- Rette mich vor dir (Teil 2)- Ich brenne für dich (Teil 3)Rezension:Stilistisch hat mich dieses Buch wirklich fertig gemacht. Auf der ersten Seite war ich noch begeistert, denn mitten im Text sind immer wieder Wörter oder Sätze durchgestrichen. Direkt dahinter stehen dann alternative Ausdrücke oder Sätze. Schon in den ersten Absätzen wird der Sinn deutlich: Gedanken, die Protagonistin Juliette nicht haben dürfte, Wahrnehmungen, die sie nicht akzeptieren möchte, Erinnerungen, die sich ungefragt aufdrängen, und die eigentlichen Aussagen, die hinter netteren Worten versteckt werden, sind durchgestrichen. Dahinter folgt dann die „zensierte“ Version. Diese ungewöhnliche Idee hat mir wirklich gut gefallen.„Er runzelt die Stirn und verengt die Augen, und seine Lippen seine Lippen seine Lippen sind frustriert zusammengepresst.“ (S. 64)Leider beinhaltet das Buch noch jede Menge weitere ungewöhnliche stilistische Mittel, mit denen ich überhaupt nicht zurecht gekommen bin. Zunächst einmal ist da die blumige Sprache zu nennen, die kaum ein Detail jemals beim Namen nennt, sondern immer eine metaphorische Umschreibung findet. Dadurch werden die Formulierungen extrem aufgebläht, ohne dass wirklich eine Aussage dahinter steckt, die irgendetwas zur Handlung beitragen würde. Außerdem ist in dem Buch kaum Platz für Details, weil ständig Wörter, Sätze oder Satzbruchstücke drei- oder viermal direkt hintereinander wiederholt werden. Wenn diese ganzen Wiederholungen heraus gestrichen werden würden, hätte das Buch deutlich weniger Seiten. Hinzu kommt, dass diese Wortwiederholungen ohne Punkt und Komma erfolgen. Das hat mich völlig wuschig im Kopf gemacht. Zusätzlich gestört haben mich dann auch noch die Tatsachen, dass Zahlen immer als Ziffern geschrieben werden und dass manchmal willkürlich Absätze mitten im Satz gemacht werden, sodass sich ein Satz über vier nicht vollständig bedruckte Zeilen zieht. Inhaltlich betont Juliette immer wieder, dass sie nicht verrückt ist, aber der Erzählstil hat bei mir den Eindruck hinterlassen, dass sie eben doch völlig verrückt ist.„Meine Augen sehen 2 Augen 2 Lippen 2 Ohren 2 Augenbrauen.“ (S. 10)Inhaltlich habe ich mich zum Teil auch schwer getan mit dem Buch. Das größte Problem hatte ich mit der Liebesgeschichte, die leider auch den größten Raum einnimmt. Das Buch spielt zwar in einer dystopischen Welt, aber außer dass diese Welt in Sektoren unterteilt ist, irgendwie alle Ressourcen knapp geworden zu sein scheinen und eine Organisation namens „Reestablishment“ die Regierungsarbeit übernommen hat, bekommt der Leser keinerlei Informationen. Stattdessen werden Adams Augen mehr als ein Dutzend mal mit den schönsten Metaphern beschrieben. Diese Beschreibungen gehen einher mit ständigen Kuss- oder Kuschelszenen, wobei die Charaktere dann aber immer gestört werden, bevor sie mehr tun können. Abgesehen davon, dass die Liebesgeschichte unglaubwürdig und überstürzt ist, ist sie also auch noch relativ langweilig. Trotzdem nimmt sie fast den gesamten Handlungsraum ein, der zwischen den ganzen Wortwiederholungen noch übrig bleibt.In der zweiten Hälfte hat das Buch dann zum Glück etwas mehr Handlung, die auch über die Liebesgeschichte hinaus geht. Da habe ich die letzten Seiten dann tatsächlich gespannt und ziemlich schnell gelesen. Das lag allerdings weniger daran, dass die Geschichte nervenaufreibend, dramatisch oder packend gewesen wäre, sondern mehr daran, dass ich auf sachlicher Ebene Interesse an der Geschichte entwickelt habe. Emotional hat mich das Buch relativ kalt gelassen, aber über jedes Detail zur dystopischen Welt und zu anderen Charakteren habe ich mich gefreut. Nervenkitzel verursacht das Buch nicht, aber es ließ sich als leichte Lektüre entspannt nebenher lesen.Fazit:Ich stehe allen Aspekten des Buches zwiegespalten gegenüber. Auf der einen Seite ist es ein geniales Stilmittel, verbotene Gedanken oder unerwünschte Erinnerungen durchgestrichen darzustellen, auf der anderen Seite haben mich andere ungewöhnliche Stilmittel wie ständige Wortwiederholungen völlig verrückt gemacht. Außerdem nimmt die langweilige Liebesgeschichte extrem viel Raum ein, sodass der dystopische Teil des Buches komplett vernachlässigt wird, aber interessant war die Geschichte trotzdem. Emotional hat das Buch mich kalt gelassen, trotzdem möchte ich die Reihe demnächst fortsetzen. Insgesamt war „Ich fürchte mich nicht“ kein schlechtes Buch, hatte aber doch so viele Schwächen, dass ich nur drei Schreibfedern vergebe.

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    • 2
  • Sehr zu empfehlen

    Ich fürchte mich nicht
    GrueneRonja

    GrueneRonja

    20. March 2017 um 17:44

    Juliette ist seit 264 Tagen eingesperrt, als sie einen Mitbewohner bekommt. Sie ist in einer Irrenanstalt, weil sie niemanden berühren kann ohne Schmerzen zu leiden oder zu sterben. Deswegen verunsichert ihr Zellengenosse sie, umso mehr, weil er sie an den Jungen aus ihrer Schulzeit erinnert, mit den blauen Augen; der einzige Junge, der sie damals nicht wie Dreck behandelt hat. Gerade als sie beginnt Adam zu trauen, verrät er sie an Warner und das Reestablishment. Warner möchte sie für seine Zwecke nutzen, als Waffe, zum Foltern. Ihr Kampf gegen Warner, das Reestablishment und um ihr Leben beginnt. Dieses Buch ist aufregend, allein schon durch den Schreibstil. Es ist aus Juliettes Sicht erzählt, mit durchgestrichenen Sätzen, die ihre wahren Gefühle zeigen, die sie nicht nach Außen tragen möchte. Diese Präsenz der Sätze, und gleichzeitig Nichtpräsenz, weil sie durchgestrichen sind, ist unglaublich faszinierend. Juliette meidet jeglichen Kontakt zu Menschen, weil sie Angst hat sie zu verletzen. Und das ist bemerkenswert, denn die Menschen in ihrer Umgebung haben sie immer verletzt, angefangen mit ihren Eltern. Vielleicht nicht körperlich, aber seelische Schmerzen hinterlassen auch Narben. Und diese Gutmütigkeit lässt Juliette wie ein verängstigtes Reh wirken. Doch sie ist stärker, als sie scheint. Mir wurde dieses Buch empfohlen, und ich gebe diese Empfehlung gerne weiter!

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  • Tiefgründige Charaktere

    Ich fürchte mich nicht
    lea_liest

    lea_liest

    01. February 2017 um 13:46

    Ich hatte das Buch schon öfters in der Hand und war mir nicht sicher ob ich es lesen sollte. Die Kurzbeschreibung war mir einfach zu wenig aussagekräftig. Letztendlich hab ich mich dann dafür entschieden, da mich das Zitat im Einband mitgerissen hat und ich einfach wissen musste, worum es in dem Buch geht. Die Geschichte hat mich dann doch tatsächlich in den Bann gezogen, da man einfach mehr über die Charaktere und deren Hintergründe erfahren möchte. Da die Autorin immer nur häppchenweise Einblicke in die Hintergründe der Charaktere gewehrt, baut sie eine gewisse Spannung auf. Zudem weiß man nie, ob sie wirklich der sind, der sie vorgeben zu sein. Insbesondere bei Adam und Warner kann man sich da nicht so sicher sein. Zunächst habe ich beide gleich abgestempelt: der Gute und der Böse. Aber ob man das so klar definieren kann, da bin ich mir nicht so sicher. Zudem habe ich immer mit einem großen "Knall" gerechnet, da mir das alles zu einfach vor kam: Adam und Juliette finden sich, ihnen gelingt die Flucht, Adam scheint perfekt. Juliette ist eine sehr faszinierende Persönlichkeit. Dass sie, trotz all ihrer Erlebnisse noch nicht gebrochen ist, zeigt wie unheimlich stark sie ist. Sie hat Schlimmes erlebt, nie Liebe oder auch nur Zuneigung gespürt. Trotz allen ist sie nicht voller Hass, sie hilfsbereit und entgegen aller Meinungen menschlich. Sogar menschlicher und einfühlsamer als viele derer, die sie missachten. Obwohl sie nie selbst tiefe Gefühle erfahren hat, empfindet sie tiefe Gefühle für Adam. Wenn es um die Menschen geht, die ihr alles bedeuten, ist sie zu viel stärkeren fähig, als sie bisher wusste. Für ihrer Gabe kann sie nichts und was sie damit bewirken kann, ist dass was sie am allerwenigsten möchte: Menschen töten. Zunächst verabscheut sie ihrer Gabe und damit auch sich selbst, doch im Laufe der Zeit lernt sie, sich selbst zu akzeptieren, denn sie ist alles, aber kein Monster. Adam tut so viel für Juliette, er begibt sich für sie sogar immer wieder in Gefahr. Für sie würde er alles tun. Ich bin mir sicher, dass Adam Juliette wirklich liebt, aber irgendwie scheint er mir zu perfekt zu sein. Ich habe das Gefühl, dass er irgendetwas verbirgt. Nur was? Warner ist ein Ekel. Ohne Gefühle. Eiskalt. Nimmt sich was er will. Gierig. Machthungrig. Aus ihm wird man einfach nicht schlau. Größtenteils scheint er ein gefühlloses, tötendes Monster zu sein. Doch manchmal blitzt bei ihm etwas anderes hervor. Gefühle, die er versucht zu verbergen. Man fragt sich immer, was in ihm vorgeht und was für ein Mensch er wirklich ist. Ist alles nur gespielt? Oder Taktik? Fazit Ein Buch voller Spannung und Gefühle. Besonders die Charaktere sind sehr interessant, man möchte unbedingt mehr über sie Erfahren.  Gerade deshalb werde ich die beiden anderen Teile lesen. Zudem kann ich mir nicht vorstellen, dass alles so happy ist, wie es am Ende scheint. 4 Sterne, besonders für die tollen Charaktere!  

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  • Mein Top-Buch im Januar

    Ich fürchte mich nicht
    HeavenOfBooks

    HeavenOfBooks

    29. January 2017 um 13:17

    Allgemeine Infos: Autorin: Tahereh Mafi Seitenanzahl: 336 Verlag: Goldmann Verlag Preis: 9,99 Euro ISBN: 978-3442478491 Inhalt: Juliette hat eine Gabe. Einen Fluch. Berührt sie jemanden, stirbt er. Ihr ganzes Leben lang wurde Juliette gehasst und gefürchtet. Sie wurde in eine Anstalt gebracht, zum Schutz der anderen Menschen. Nachdem sie lange alleine war, bekommt Juliette einen Zellengenossen, den sie schon aus ihrer Schulzeit kennt. Als die Regierung ihren Fluch als Waffe im herrschenden Krieg nutzen will, muss sich Juliette entscheiden, ob sie gegen die Menschen oder die Regierung kämpfen will... zusammen mit einem Jungen, den sie unbeding berühren möchte. Meinung: Dieses Buch hat mich absolut begeistert!!!! Schon das Cover ist ein Traum (dadurch wurde ich auf das Buch aufmerksam)! Juliette ist eine faszinierende Protagonistin! Tahereh Mafi hat einen fantastischen Schreibstil, den man in den Gedanken von Juliette findet. Die Autorin beschreibt ihre Ideen so umfangreich und mit wunderschönen Metaphern, dass man in das Buch hineingezogen wird und gar nicht mehr herausfindet, bis man es beendet hat! Im ganzen Buch werden einige Stellen durchgestrichen dargestellt, also die Inhalte, die Juliette denkt, aber nicht darf. Durch dieses Stellen konnte ich mich sehr gut mit Juliette identifizieren und ihren Kampf gegen ihre tödliche Gabe verstehen. Auch Wiederholungen im Schreibstil sorgen für einen unverwechselbaren Stil, den man sofort erkennt. Die Story konnte mich auch überzeugen. Am besten fand ich die perfekte Mischung zwischen Dystopie, Liebe und Überraschungen. Kein Teil im Buch wird zu lange beschrieben, anders als bei anderen Dystopien. Inhaltlich werden noch viele Aspekte offen gelassen, die hoffentlich im zweiten Teil aufgelöst werden (wie Hintergründe zu der Regierung, Juliettes Gabe,...). Das Ende hat mich etwas an Die rote Königin erinnert (aber nicht im negativen Sinne) und vieles deutet auf eine noch kommende Dreiecksbeziehung im zweiten Teil. Ich liebe dieses Buch und die Reihe gehört jetzt schon zu meinen Lieblingsreihen! Absolute Leseempfehlung an alle Fans von Dystopien, Die rote Königin und Talon! Bewertung: 5 Sterne

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  • Mini-Challenge 2017

    LovelyBooks Spezial
    querleserin_102

    querleserin_102

    Hier könnt ihr euch für die Jahreschallenge anmelden. Die Anmeldebeiträge bitte folgendermaßen gestalten:            Ich nehme mit 12 Büchern Teil. 1/12 beendet: Buchtitel, Autor 2/12 beendet: Buchtitel, Autor 3/12 beendet: Buchtitel, Autor 4/12 beendet: Buchtitel, Autor … Danke und viel Spaß! Teilnehmer: ChattysBuecherblog (50/200)xxlxsa (6/50)Hortensia13 (34/100)YaBiaLina (25/75)FrauSchafski (15/50)Yolande (276/70)misery3103 (33/200)annlu (101/250)Tina2803 (0/90)Ayda (23/100)Buchgespenst (98/200)Kuhni77 (38/100)samea (15/50)YvetteH (428/100)Meine_Magische_Buchwelt (72/70) LadySamira091062 (56/180)QueenSize (28/80)Kodabaer (237/30)Iris_Fox (12/24)Amy_de_la_Soleil (63/35)tigerbea (51/150)Lucinda4 (6/25)Bellis-Perennis (64/360)Leseratte2007 (61/100)pamN (5/104)leucoryx (33/11)KruemelGizmo (20/95) Seelensplitter (77/150) Shanlira (14/30) Argentumverde (55/200) dreamily1 (9/30) Mali133 (28/50) aufgehuebschtes (25/40) MrsCorina (0/17) MelE (17/200) dia78 (86/180) BeaSurbeck (54/100) MissTalchen (12/43) DieBerta (19/50) walli007 (438/168) paschsolo (33/80) Ascardia (1/30)  Dominic32 (0/20)  book_lover_6 (1/40) kathi_liebt_buecher (3/90) kleine_welle (13/70) Mausimau (14/40) fantafee (6/25) loralee (0/40) steinchen80 (29/60) Sxndy_03 (10/50) janaka (19/144) haTikva (9/12)  MaLaPe (5/55) kalestra (11/30) _monida (5/36) angiiMi (6/35)                  

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  • X-Men und Romantasy-Mischung

    Ich fürchte mich nicht
    Schlehenfee

    Schlehenfee

    26. January 2017 um 21:21

    Juliette hat eine grausame Gabe: ihre Berührung tötet. Nach langer Isolationshaft erhält sie einen Zellengenossen: Adam, ihre geheime Liebe aus Schulzeiten. Juliette wird bald klar, dass das Regime des Reestablishment ihre Gabe zu seinen grausamen Zwecken benutzen möchte.Was dem Leser als allererstes bei dem Romandebüt von Tahereh Mafi auffällt, ist der Schreibstil: durchgestrichene Sätze, Wortwiederholungen und Metaphern. Mit ersteren beiden kam ich gut zurecht, doch schon nach kurzer Zeit ging mir die extreme Anhäufung von Metaphern auf den Geist. Rosenblätter, die vom Mund fallen, etc., das war mir zu viel des kreativen Schreibens. Dennoch kann ich anerkennen, dass die Autorin einen ganz eigenen, unverwechselbaren Stil für sich geschaffen hat.Die Charaktere hingegen sind dem YA-Leser so oder so ähnlich schon oft begegnet: Mädchen mit mysteriösem Geheimnis, das sich selbst für unscheinbar und nicht liebenswert hält. Zwei Jungen, die etwas von ihr wollen, einer davon der Bösewicht, der sich aber später bestimmt als ganz sexy „Bad Boy“ entpuppen wird. Da riecht es schon im ersten Band ganz gewaltig nach Liebesdreieck....Jedenfalls verlieben sich Juliette und Adam auch sofort wieder ineinander, obwohl sie zu Schulzeiten nie miteinander gesprochen haben. Kein Wunder, Adams heißer Körper wird auch detailliert beschrieben. Gut, ich bin wohl zu alt für dieses YA-Romantasy-Genre.Eigentlich hat mich die versprochene Dystopie zum Buch gelockt. Daher hat mir auch das letzte Drittel des Buches am besten gefallen und die drei Sterne gerettet. Wenn man Juliettes Fähigkeiten mal ohne zu Hinterfragen annimmt, wird man doch sehr an X-Men erinnert, aber das stört mich nicht. Es eröffnet mir einen neuen Blickwinkel auf die Handlung.Leider wurde noch gar nicht erklärt, was es mit Juliettes Gabe auf sich hat, woher sie kommt und so weiter. Da hoffe ich auf den zweiten Band, dem ich wohl noch eine Chance geben werde.

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  • Ich fürchte mich nicht

    Ich fürchte mich nicht
    Kodabaer

    Kodabaer

    24. January 2017 um 10:53

    Zum Inhalt: Die Erde ist nur noch ausgetrocknetes und unfruchtbares Land. Nahrung ist knapp und wird künstlich erzeugt. Zu dieser Zeit lebt Juliette, sie ist ein Monster, eine Ausgestoßene. Sie kann mit ihrer Berührung töten. Seit einigen Jahren wird sie vom Reestablishment gefangen gehalten, damit sie nicht noch mehr schaden anrichten kann. Oder gibt es doch andere Gründe? Sie kommen auf die Idee, dass Juliette`s Fähigkeit auch als Waffe eingesetzt werden kann. Warner will Juliette überzeugen mit ihm zusammenzuarbeiten. Wie kann sie dieser ausweglosen Situation entfliehen? Meine Meinung: Die Story hat mich von Beginn an gefesselt. Die Autorin schreibt sehr anschaulich und aus der Sicht von Juliette. Im Moment bin ich wieder auf den Geschmack von Dystopien gekommen und da hat mich das Thema der Geschichte sehr angesprochen. Die Menschheit hat das Leben auf der Erde zerstört. Hoffnung und Zukunft scheinen verloren. Es kam zu einem Zusammenbruch der menschlichen Gesellschaft, das Reestablishment kommt an die Macht. Die Autorin erzählt die Geschichte von Juliette und der Welt in der sie lebt sehr anschaulich. Die Protagonistin Juliette hat eine besondere Fähigkeit, die Zugleich ein Fluch ist. Sie kann mit ihrer Berührung töten. Wenn sie jemanden berührt, erfährt die Person schmerzen und sie zieht das Leben aus ihr, bis zum Tod. Das bedeutet aber auch, dass Juliette nie körperliche Nähe erfahren hat und Liebe und Zuneigung in körperlicher Form erfahren kann. "Die Zärtlichkeit in seiner Stimme erschüttert mich. Das aufrichtige Interesse an meiner Antwort. Er kommt mir vor wie ein wilder Hund, rasend und blutrünstig und zugleich ausgehungert nach Zuwendung und Anerkennung. Nach Liebe." Weitere wichtige Rollen werden in diesem Buch von Warner und Adam eingenommen. Warner hält Juliette gefangen und möchte ihre Fähigkeit für das Reestablishment nutzen. Adam ist ein Soldat Warner's und nimmt noch eine wichtige Rolle in Juliettes's Leben ein.Die Beziehung zwischen den dreien wird sehr intensiv rübergebracht. Viele kurze Sätze machen es mir einfach der Geschichte zu folgen ohne abzuschweifen. Ein etwas ungewöhnliches und für mich unnötiges Stilmittel waren für mich zum einen durchgestrichene Sätze. Gedanken von Juliette werden aufgeschrieben und wieder durchgestrichen und durch einen anderen Wortlaut ersetzt. Dies soll wohl den Notizbuchcharakter unterstreichen. Für mich braucht die Story dies aber nicht unbedingt. Anfangs fand ich es interessant, da es einfach anders war. Später fand ich es eher unnötig. Ebenso ungewöhnlich und gewöhnungbedürftig empfand ich die oft dreimalige Wiederholung von einzelnen Worten. Fazit: Trotz einiger außergwönlicher Stilmittel hat mich die Geschichte absolut überzeugen können. Die Story und Wendung fand ich sehr gelungen und macht definitiv Lust auf Band Zwei.

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  • Ich fürchte mich nicht - Tahereh Mafi

    Ich fürchte mich nicht
    _that_is_me_

    _that_is_me_

    22. January 2017 um 23:33

    Tahereh Mafis Jugendbuch "Ich fürchte mich nicht" (Originaltitel: ''Shatter Me'') ist der Auftakt zu einer Dystopie-Trilogie mit einem Hang zu Fantasy. Die deutsche Fassung erschien im Juli 2012 im Goldmann-Verlag und umfasst 320 Seiten. Die Geschichte spielt, typisch für eine Dystopie, in einer von Klimaerwärmung und Umweltverschmutzung völlig zerstörten Welt, in der eine Bewegung namens Reestablishment das Sagen hat. Protagonistin ist die siebzehnjährige Juliette, deren Berührung tötet. Sie besitzt die Fähigkeit oder den Fluch, wie sie es nennt, anderen ihre Lebensenergie zu entziehen und gilt deswegen als Monster. Nachdem sie eines Tages versehentlich ein kleines Kind tötet, wird sie in eine psychiatrische Anstalt gesperrt, die allerdings eher einem Gefängnis gleicht, wo sie in Einzelhaft und isoliert von der Außenwelt vor sich hin vegetiert. Zu Beginn des Buchs ist sie schon seit 264 Tagen in ihrer Zelle eingesperrt, bis plötzlich ein Junge namens Adam zu ihr gebracht wird und sich alles ändert. Ich bin auf das Buch gestoßen, da ich ziemlich gerne Dystopien lese und schon viel Gutes darüber gelesen hatte. Es hat sich auch definitiv gelohnt ''Ich fürchte mich nicht'' zu lesen, da allein der Schreibstil der Autorin für mich etwas völlig Neues war. Juliettes verdrehte Selbstwahrnehmung und ihr Hang zur Zwangsneurose wurde mit dem Schreibstil perfekt untermalt. Beispielsweise werden einzelne Gedankenfetzen beziehungsweise einzelne Wörter oft 3-5 mal im Fließtext wiederholt und durchgestrichenen, um dann doch nochmal (nicht durchgestrichen) wiederholt zu werden. Ich finde, dass dies sehr gut Juliettes zahlreiche inneren Konflikte und ihre widersprüchlichen Emotionen verdeutlicht. Die verschiedenen Zwänge wie alles zu wiederholen zu müssen oder alles im Raum zu zählen machen ihren Charakter einzigartig, aber erschweren es auch, sich mit ihr zu identifizieren. Ich muss sagen, dass das Ganze meinen Lesefluss bei den ersten Kapiteln ein bisschen gestört hat, aber man gewöhnt sich daran und rückblickend finde ich, macht dies das Buch auch erst so besonders.Im Großteil des Buches spielt Juliettes verzerrtes Selbstbild, ihr Selbsthass und ihre Verzweiflung eine große Rolle. Ihr Leben lang wurde sie als Aussätzige behandelt, obwohl sie selbst eigentlich ein liebevoller und gutmütiger Mensch ist. Trotz Juliettes komplexem und interessantem Charakter, ist es eins der wenigen Bücher, in denen ich die Protagonistin nicht leiden kann. Dafür sind mir andere Charaktere wie Adam, einem selbstlosen, mutigen und fürsorglichen jungen Mann, oder auch Kenji, einem Soldaten und Freund von Adam, der mit viel Humor überzeugt, umso sympathischer gewesen. Ein ganz klar negativer Punkt ist für mich allerdings die Liebesgeschichte zwischen Adam und Juliette. Für mich ging alles viel zu schnell und auch die Anziehung aufgrund ihrer Vorgeschichte, einer flüchtigen Schulbekanntschaft ohne jegliche Gespräche, war für mich sehr unrealistisch, nicht nachvollziehbar und zu kitschig. Die Story hat mich streckenweise total fasziniert, mich aber an anderen Stellen eben deshalb genauso genervt. Wenn man darüber hinweg sieht, war die restliche Haupthandlung wie die Flucht vor dem Reestablishment aber sehr fesselnd und spannend und konnte mich schlussendlich überzeugen. Insgesamt war ich zwiegespalten, wie ich ''Ich fürchte mich nicht'' finden soll, denn interessant heißt ja nicht gleich gut. Letztendlich habe ich den Folgeband aber trotzdem gelesen und dieser ist meiner Meinung nach um einiges besser als der erste, da dort viele neue, gut ausgearbeitete Charaktere dazu kommen und die Handlung nochmal eine ganz andere Richtung einschlägt. Man bekommt nochmal einen ganz anderen Blickwinkel auf viele Parts der vorherigen Geschichte. Ich würde also jedem empfehlen weiter zu lesen und ich werde den dritten Teil auch auf jeden Fall noch lesen.

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  • Fesselnder Auftakt mit unglaublicher Protagonistin

    Ich fürchte mich nicht
    buecherwuermchenxlara

    buecherwuermchenxlara

    22. January 2017 um 17:44

    „Der Mond versteht, was es heißt, Mensch zu sein. Unsicher. Allein. Gezeichnet von Kratern der Unvollkommenheit.“Die Story:Fast ein ganzes Jahr ist Juliette schon ganz allein in der dunklen Zelle eingesperrt. Doch plötzlich bekommt sie einen neuen Zellengenossen – Adam. Er redet mit ihr und wenn er sie ansieht, entdeckt sie kein Abscheu in seinen Augen. Bald schon darf Juliette die Zelle verlassen um den Machthabern als Folterwaffe zu dienen. Doch sie möchte keine Menschen mehr verletzen und beginnt zu kämpfen – zusammen mit Adam, der ihre Gefühle weckt. Doch hat ihre Liebe eine Chance, wenn sie ihn nicht berühren kann?Obwohl die Story fesselnd ist und schnell süchtig macht, gibt es einige negative Punkte. So wird die eigentliche Dystopie oft von der zentralen Liebesgeschichte überlagert, was schade ist, da man gerne mehr über die zerstörte Welt erfahren würde. Zwar wird es für einige Leser teilweise vielleicht kitschig, jedoch ist hier endlich mal eine Liebesgeschichte eingebaut, die nicht auf unnachvollziehbarer Hingabe beruht, sondern teilen sich die Protagonisten hier eine gemeinsame Vorgeschichte – es gibt einen Grund für die Gefühle.Zudem setzt die Autorin oft unnötige Cliffhanger, indem sie spannende Szenen in mehrere Kapitel aufspaltet. Teilweise mag es ja spannender wirken, aber meistens geht eher ein wenig davon verloren.Die Charaktere:Juliette ist eine einzigartige Protagonistin. Die vielen Jahre in Einsamkeit und der ständige Hass auf sie, haben sie gebrochen, das spürt man deutlich. Sie versucht ihre Gedanken durchgängig unter Kontrolle zu halten, ist sich sicher, dass sie das Monster ist, für das alle sie halten. Sie empfindet Emotionen tausendmal stärker – Angst wird bei ihr zu unglaublicher Panik, Zuneigung schnell zu unermesslicher Sehnsucht und Begierde. Wenn man sich darauf eingestellt hat, kann man ihre Zerrissenheit jedoch gut nachvollziehen, nichts wirkt übertrieben. Besonders ihre Entwicklung im Laufe des Buches ist wahnsinnig. Trotzdem wirkt sie nachvollziehbar und passiert in kleinen Etappen, man sieht, wie sie stärker wird, versucht richtig von falsch zu unterscheiden.Auch die anderen Charaktere sind gut ausgebaut. Sie stehen anfangs scheinbar auf festgelegten Seiten, nach und nach werden diese aber durcheinander gewürfelt. Jeder hat Stärken und Schwächen, Geheimnisse, von denen man nichts ahnt, und schafft es auf seine ganz eigene Art Sympathie zu gewinnen.Der Schreibstil:Die Autorin arbeitet viel mit ausgeschmücktem Metaphern und lebendigen Beschreibungen. Besonders Juliettes Gedanken sind unglaublich geschrieben. Gedanken, die sich die Protagonistin nicht erlaubt, sind durchgestrichen geschrieben, ein perfektes Stilmittel um ihre Zerrissenheit treffend zu verdeutlichen. Die Sätze sind oft abgehackt, und doch so voll mit Bildern, dass man nur noch tiefer in die Story gezogen wird.Teilweise ist die Sprache etwas altmodisch und überschwänglich geraten, aber das stört eigentlich nicht weiter, zumal es nicht oft vorkommt.Fazit:„Ich fürchte mich nicht“ ist ein fesselnder Auftakt einer, teils zu kurz geratenen, Dystopie, mit einer angenehmen Liebesgeschichte, einer unglaublichen Protagonistin, überzeugenden Charakteren und einem überragenden Schreibstil. Trotz allem sind kleine Minuspunkte immer mal wieder vorhanden, mindern aber nicht wirklich den Glanz dieser Geschichte.Schau doch auch mal auf meinem Blog vorbei! :) http://buecherxwuermchen.blogspot.de/

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  • Eine poetische Dystopie

    Ich fürchte mich nicht
    VroniMars

    VroniMars

    11. January 2017 um 13:53

    »"Du darfst mich nicht anfassen", flüstere ich. "Bitte fass mich an", möchte ich in Wahrheit sagen. Aber wenn man mich anfasst, geschieht Seltsames. Schlimmes.«Tahereh H. Mafis Jugendbuch "Ich fürchte mich nicht" ist der Auftakt zu einer Dystopietrilogie. Es handelt von der siebzehnjährigen Juliette, die die Fähigkeit besitzt, anderen ihre Lebensenergie zu entziehen. Nach einem tragischen Unfall, bei der ein Kind starb, wird sie in eine psychiatrische Anstalt gesperrt. Völlig allein und isoliert von der Außenwelt vegetiert sie vor sich hin, bis sie einen jungen Mann als Zellengenossen erhält.Die Handlung konnte mich auf jeden Fall fesseln. Im Großteil des Buches geht es um Juliettes verzerrtes Selbstbild. Ihr Leben lang wurde sie als Aussätzige behandelt, obwohl sie selbst ein liebevoller und gutmütiger Mensch ist. Adam ist ein sympathischer und selbstloser Mann. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden ging für mein Empfinden ein bisschen zu schnell. Die Vorgeschichte der beiden konnte nur wenig überzeugen. Das Setting des Romans fand ich ganz ansprechend. Die Erde ist dem Untergang geweiht. Durch Umweltverschmutzung und Klimaerwärmung ist die Welt zu einem lebensfeindlichen Raum geworden. Auch wenn es zahlreiche Dystopien und Untergangsszenarien aktuell gerade im Jugendbuchbereich gibt, sticht für mich dieses Buch heraus. Das liegt vor allem an der sprachlichen Gestaltung des Textes. Die anschaulichen Beschreibungen der Autorin sind so poetisch und schön. Immer wieder musste ich beim Lesen innehalten und besonders gelungene Stellen markieren. Ich empfand es als wohltuend, dass nicht 0815/Standard-Formulierungen verwendet wurden, sondern viele ungewöhnliche Konstruktionen. Solche rhetorischen Mittel in einem Jugendbuch zu finden, ist echt eine Seltenheit. Eine weitere Besonderheit sind die durchgestrichenen Sätze bzw. Wörter im Fließtext. Das unterstreicht nochmal Juliettes verwirrtes Seelenleben. Dadurch konnte mir die Verfasserin die widersprüchlichen Emotionen der Protagonistin näherbringen. Mich hat das Buch irgendwie an die Sieben Königreiche - Trilogie von Kristin Cashore erinnert.

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    Marina_Nordbreze

    Marina_Nordbreze

    Die Themen-Challenge geht 2017 in eine weitere Runde und jeder ist herzlich eingeladen, dabei zu sein! Wenn ihr eine besondere Leseherausforderung sucht, dann seid ihr bei dieser Challenge genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach:Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich (Marina) oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt dazu eine persönliche Nachricht hier auf LovelyBooks an mich mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2017 bis 31.12.2017. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man schon vor der Anmeldung zur Challenge im Jahr 2017 gelesen hat.Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen:Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt.Hier findet ihr eine Themen-Übersicht zum Ausdrucken :) Ein Buch, in dem der Protagonist ein Haustier hat Ein Buch, auf dessen Cover ein Fahrzeug zu sehen ist (Flugzeug, Auto, Zug, etc.) Ein Buch, welches in einem Land spielt, in dessen Name kein "a" vorkommt Ein Buch eines bereits verstorbenen Autors Ein Buch, dessen Titel mit demselben Buchstaben beginnt und endet Ein Buch über eine wahre Begebenheit Ein Buch, das einer deiner Freunde bei LovelyBooks in seiner Bibliothek als bereits gelesen gelistet und auch zumindest mit Sternen bewertet hat. (Wenn du noch keine Freunde hast, findest du hier in der Challenge bestimmt ganz schnell welche :-)) Ein Buch, dessen Autor aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz kommt Ein Buch, welches in der Stadt spielt, in der du wohnst (bzw. in der nächstgrößeren Stadt oder in einer Stadt, in der du 2017 mehrmals warst) Ein Buch, dessen Cover vorrangig grün ist Ein Buch, das hauptsächlich in den USA spielt, jedoch nicht in New York Ein Buch, auf dessen Cover die untere Hälfte einer Person abgebildet ist (Beine oder Füße) Ein Buch, welches eine Landkarte enthält Ein Buch, das mindestens 500 Seiten lang ist Ein Buch, dessen Autor im selben Jahr geboren ist wie du Ein Buch, das mindestens 50 LovelyBooks-Mitglieder in ihrer Bibliothek haben. (Du findest die Anzahl, wenn du auf der Buchseite oben mit der Maus über die Sternebewertung fährst.) Ein Buch eines Literatur-Nobelpreisträgers Ein Buch, das du 2016 begonnen, aber nicht zu Ende gelesen hast Ein Buch, das der jeweilige Autor als erstes veröffentlicht hat - das Debüt des Autor Ein Buch, dessen Titel eine Zahl (ausgeschrieben oder in Ziffernform) enthält Ein Buch, dessen Titel nur aus einem Wort besteht Ein Buch, das nicht in unserer Welt spielt (sondern in einer Fantasy-Welt, im Weltraum, etc.) Ein Buch, das maximal 3 cm dick ist Ein Buch, das noch keine einzige Sterne-Bewertung auf LovelyBooks hat. (Auf der Buchseite sind in diesem Fall die Sterne oben grau und nicht gelb.) Ein Buch, das von zwei oder mehr Autoren geschrieben wurde Ein Buch, bei dem Vor- und Nachname des Autors mit demselben Buchstaben beginnt. Ein Buch, bei dem ein Wort (Gegenstand) aus dem Buchtitel auch auf dem Cover abgebildet ist Ein Buch, das du in einer stationären Buchhandlung zum regulären Preis gekauft hast. (Nicht online oder als Mängelexemlar) Ein Buch, das du als E-Book gelesen oder als Hörbuch gehört hast Ein Buch, das auf LovelyBooks mit durchschnittlich 4 Sternen bewertet ist. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch, das höher als 22 cm ist Ein Buch, auf dessen Cover mehrere Streifen zu sehen sind Ein Buch aus einem Verlag, aus dem du 2017 bisher noch kein Buch gelesen hast Ein Buch, dessen Titel nur in Großbuchstaben geschrieben ist Ein Buch, dessen Titel kein "e" enthält Ein Buch, dessen Verfilmung 2017 ins Kino kommt Ein Buch, zu dem es eine Leserunde auf LovelyBooks gibt, an der ihr auch teilgenommen habt (mindestens 5 Beiträge in Leseabschnitten wurden geschrieben). Ein Buch, dessen Hauptfigur über 50 Jahre alt ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 5 Wörtern besteht Ein Buch, in dessen ISBN (ISBN-13) eine Zahl genau 4-mal vorkommt Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen:* Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt!* Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung* Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen.* Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden.* Wichtig ist, dass man das Buch 2017 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal (außer bei Aufgabe 18).* Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com* Jedes Buch kann nur bei einem Thema genutzt werden Wer sein Jahresziel erreicht hat, schreibt bitte kurz eine persönliche Nachricht dazu an mich und gibt auch die Anzahl der geschafften Themen mit an. Teilnehmerliste: A AberRushAcida-2Adujaadventurouslyaga2010AglayaAgnes13AleidaaljufaAlondriaANATALandymichihellianna1911AnnaboAnnaKatharinaKathiAnne42AnneMayaJannikaAnni04Ann-KathrinSpeckmannAnrubaapfelkindchen123Arachn0phobiAArgentumverdeAspasiaatsabhasi2Azalee (23/20) B ban-aislingeachbandmaedchenBeaSurbeckBecky_BloomwoodBeeLubellast01Bellis-Perennisbeyond_redemptionBiancaWoebine174B_iniBioinaBirkentochterblack_horseBlacksallyBluebell2004BlueSunsetbookgirlbook_lover_6booksaremybestfriendsBosniBrixiaBuchgespenstBuechermomente C Caillean79capcolacarathisCarigosCaroasChattysBuecherblog (20/20)CherryGraphicsChrissisBücherchaosChucksterClaudia-MarinaCode-between-linesConnyKathsBooksCrazy-Girl6789crimarestricrimesscrumbCWPunkt D daneegold (40/40)Darcydaydreamindia78DieBertadiebuchrezensiondigraDion (20/20)Dirk1974divergentDonnaVividownblackangelDreamcatcher13dreamily1Dubdadda E Ela_FritzscheEldfaxiElkeel_loreneelmidiEmotionenEngelchen07 (30/30)engineerwifeEnysBookserazer68Ernie1981Even F _franziiiiiii_faanieFantwordFairy-KittenFeniFjordi93FlamingoFornikafranzziFrau-AragornFreelikeaBirdFrenx51Fulden G GelisglanzenteGluehsternchenGrOtEsQuEgst H hannelore259hannipalanni (30/30)happytannyHenny176Herbstmondhexe959753HeyyHandsomehisterikerHisuiHaruHortensia13 I IamEveIcelegsichundelaineIgelmanu66imago_magistriIMG_1001Isar-12isipisi J Jacky_JollyJadrajala68JamiijanakaJanina84Janna_KeJasBlogjasaju2012Jashrinjenvo82Johanna_TorteJosy-Julchen77Jule16JulesWhethetherJulia_liestjuli.buecherJulie209 K kalestrakalligraphinKarin_KehrerKasinkatha_strophekatjalovesbookskattiiKayvanTeeKerstinTh (30/30)kingofmusicKleine1984kleinechaotinkleine_welleKleinerKometKnoppersKnorkekn-quietscheentchenKodabaerkornmuhmeKuhni77Kurousagi L LaDragoniaLadyIceTeaLadyMoonlight2012LadySamira091062LaLectureLaMenschLandbieneLarii-MausiLarryPiLaurax3lehmaslenicool11LeonoraVonToffiefeelesebiene27LeseJetteLese-KrissiLeseLottiLeseMama82Leseratz_ 8Lesezirkelleyaxlieberlesen21LilawandelLilli33LimitLesslinda2271lLissyLit-TripLiz_MacSharylizzie123LooooraLostHope2000louella2209Lovely90LrvtcbLuilineLuzi92lyydja M mabuereleMali133marpijemartina400MarveyMary2Mary-and-Jocastamelanie1984MelEMelvadjamia0503miahMiamouMichicornMimasBuchweltMinniMira20 (30/30)MiracleDaymiramiepMiriSeemisanthropymisery3103MissErfolgmiss_mesmerizedMissMoonlightMissSnorkfraeuleinMissStrawberryMissSweety86mistellormondymonstahasimrc0mrsCalemmmingsMrs_Nanny_OggMurphyS91 N NachtorchideenaninkaNelebooksnemo91NewspaperjunkieNightflowerniknakNisnisnoitaNookinordbrezeNynaeve04 O once-upon-a-timeOnlyHope1990Ophiuchus P Pachi10pamNpardenPaulamybooksandmepeedeePhilipPhiniPiiPinkie31PinocaPippo121PMelittaMPucki60 Q QueenelyzaQueenSize R rainbowlyRitjaRoni88 S sakuSakukosameaSanjewelSarah9070schafswolkeScheckTinaSchlehenfeeSchluesselblumeSchneeeule129SchnutscheschokokaramellSeelensplitter (Blog) (20/20)ShineOnSickSikalSkybabesolveigSomeBodysommerleseSnordbruchSophiiiespozal89StarletStaubfinger12StefanieFreigerichtstefanie_skySteffi1611Steffi_LeyererSteffiZiStehlbluetensteinchen80sternblutsunlightSuskaSxndy_03 T TalathielTalliannaTaluziTamileinTanja13TatsuThe iron butterflyTheBookWormthelauraverseTina2803Tine13Tini_STiniSpeechlesstintentraumweltToniarwTraubenbaerTraumTante U ulrikeuulrikerabe V Valabevalle87vanystefvb90Veritas666Vivy_navk_tairenVroniMarsVucha (34/30) W wampyWaschbaerinwerderanerWermoewewidder1987WilliaWolly X Y YaBiaLinaYolandeYvetteH Z zazzleszessi79

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    • 4261
  • Fesselnde Dystopie mit vielen Emotionen

    Ich fürchte mich nicht
    Sillest

    Sillest

    26. December 2016 um 17:22

    Klappentext:Ihr Leben lang war Juliette einsam, eine Ausgestoßene – ein Monster. Ihre Berührung ist tödlich, man fürchtet sie, hat sie weggesperrt. Bis die Machthaber einer fast zerstörten Welt sich ihrer als Waffe bedienen möchten. Doch Juliette beschließt zu kämpfen – gegen die, die sie gefangen halten, gegen sich selbst, das Dunkel in ihr. An ihrer Seite ein Mann, zu dem sie sich unaufhaltsam hingezogen fühlt. Ihn zu berühren ist ihr sehnlichster Wunsch – und ihre größte Furcht ...Meine Meinung zum Buch:Viel zu lange musste dieser Schatz schon auf meiner Wunschliste verweilen und nur eines glücklichen Zufalls in Form eines Buchgewinns ist es zu verdanken, dass es dort nicht mehr ist. Hätte ich auch nur ansatzweise geahnt, dass es so gut geschrieben ist und mich nachhaltig begeistert... Aber erstmal alles auf Anfang.Es war eine kurze Eingewöhnungszeit beim Lesen erforderlich, denn Juliette hat ein paar Eigenheiten in ihrer Erzählweise. Denn eigentlich ist das Erzählte aus ihrem kleinen Buch (wie eine Art Tagebuch) und daher werden viele Sätze gerne mal wiederholt, durchgestrichen, oder es befindet sich auf einer kompletten Seite immer nur ein Satz. Das passt aber definitiv zur Geschichte und lässt das ganze richtig gut wirken. Die Story ist gut, die Charaktere kann man wunderbar ins Herz schließen und der Spannungsbogen ist perfekt. Man wird langsam an die Geschichte herangeführt (und das ist definitiv notwendig) und wird dann mit soviel Geschehen konfrontiert, dass es einem schwierig macht das Buch (und sei es nur für 1 Minute) aus der Hand zu legen. Dem entsprechend hatte ich es auch schnell durch und muss auch dringend die anderen beiden Bände schnell besitzen und lesen, weil ich wissen will, wie die Geschichte weiter geht.Ganz ganz dringend zu empfehlen!!!

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  • Eine ganz besondere Dystopie

    Ich fürchte mich nicht
    Ellethiel

    Ellethiel

    10. December 2016 um 12:05

    Dieses Buch hat mich wirklich lange zwiegespalten zurückgelassen. Die Story hat mich streckenweise total fasziniert, mich aber an anderen Stellen genauso genervt...Und der Schreibstil... einfach etwas ganz besonderes. Poetisch, opulent, kitschig. Eine ganz neue Leseerfahrung.Aber zum Inhalt:Es geht hier um Juliette, sie besitzt eine ganz spezielle Fähigkeit und zwar entzieht sie jedem der sie berührt seine Lebensenergie. Nach einem tragischen Unfall bei der ein Mensch starb, wird Juliette in eine psychiatrische Anstalt gesperrt. Völlig allein und isoliert von der Außenwelt, bis eines Tages ein junger Mann mit in ihre Zelle gesperrt wird.Das ganze Buch handelt hauptsächlich von Juliettes Seelenleben, ihre konfusen Gedanken und ihr kaputtes Selbstbild. Sie selbst sieht sich als Monster. Sie ist schuld an allem was passiert und sollte weggesperrt sein. Obwohl dem Leser sehr schnell klar wird das das einfach nicht stimmt ist es trotzdem Juliettes eigene Überzeugung.Oftmals wird das Buch hierdurch wirklich etwas nervig und ich kann verstehen warum viele mit dieser Protagonistin nicht zurecht kamen, andererseits kann ich mir aber auch vorstellen, das nach so vielen Jahren Isolation, so ein verzerrtes Selbstbild entstehen kann.Die Liebesgeschichte gefiel mir tatsächlich auch nicht. Diese ganze Hintergrundgeschichte war für mich einfach nicht nachvollziehbar und da hätte ich mir wirklich mehr erwartet.Am meisten beeindruckt an diesem Buch hat mich der Schreibstil. Was viele überhaupt nicht gemocht haben fand ich einfach grandios. Es war ein komplett anderes Leseerlebnis. Die Umschreibungen der Autorin sind so unfassbar poetisch und wunderschön das ich wirklich manchmal innehalten musste um es nochmal zu lesen. Natürlich wurde es so manchmal sehr kitschig, aber ich bewundere diese Art des Schreibens einfach, deshalb hat mich das gar nicht gestört.Auch die vielen Wiederholungen und gestrichenen Textzeilen haben bei mir nur die Gefühle von Juliette noch intensiver zur Geltung gebracht.Allen die den ersten Teil nicht wirklich überragend fanden, sollten trotzdem unbedingt Teil 2 und auch Teil 3 lesen. Diese Geschichte hat einfach noch so viel mehr zu bieten!!!

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  • Zwischen Himmel und Hölle

    Ich fürchte mich nicht
    Immeline

    Immeline

    27. September 2016 um 22:12

    Dieses Buch ist schwierig zu beschreiben.Nein, sagen wir es gibt zwei verschiedene Ansichten.Erste Ansicht,die Geschichte:Ich fürchte mich nicht,handelt wie ihr in der Zusammenfassung ja schon gelesen habt, von Juliette -einer Ausgestoßenen, da ihre "Fähigkeit" alle Menschen oder Tiere töten kann wenn sie diejenigen berührt.Von allen verstoßen,wird sie in eine Zelle in einer Anstalt gesperrt.Doch dann geschieht,nach einer unfassbar langen Zeit, das unerwartete,sie bekommt einen Zellengenossen und damit ändert sich ihr Leben....Die Geschichte ist super! Ich will nicht mehr verraten als auf dem Buchdeckel steht,aber die Story hat mich schon bei der Leseprobe gepackt! Dafür allein gebe ich Fünf Sterne!Zweite Ansicht,die Schreibweise:Diese Art von Schreibstil war mir bis dato noch nicht unter die Augen gekommen. Die Geschichte wird aus der Ich-Form geschrieben. Juliette ist ein sehr verstörtes Mädchen,was man nachvollziehen kann.Oft werden Sätze oder Gedanken geschrieben und dann durchgestrichen.Man soll wissen,sehen,in welchem Zwiespalt sich Juliette immer und immer wieder befindet.Was sie denkt,aber nicht aussprechen möchte,was sie denkt,aber nicht denken will.Nach einigen Seiten kommt man aber damit klar. Viel mehr gestört hat mich aber das ständige wiederholen von Worten oder ganzen Sätzen.Das ließ mich auch in meinem Lesefluß des öfteren stocken.Es ist okay,wenn man diese Wiederholung ein- zweimal als eine Art Mantra benutzt,aber nicht so oft! Da kommen dann Sätze wie:"Ich kann nicht kann nicht kann nicht mehr."Die Charaktere sind allesamt sexy.Vielmehr erfährt man über Juliette zb nicht wirklich,sie ist sexy und aus.....Aber viele dieser Dinge die ich hier Anspreche,sind schon des öfteren gesagt worden,ich scheine also nicht allein zu sein mit dieser Meinung.Dieses Buch zereißt mich entzwei.Ich kann micht nicht entscheiden ob ich es gut oder schlecht finden soll.Die Idee,die Story ist gut und doch fehlt immer wieder hier und da etwas.Trotzdem bin ich neugierig genug mir den zweiten Teil zu gönnen.Vielleicht erfahre ich dort mehr ;)Ich gebe für den ersten Teil Drei sehr gut gemeinte Sterne

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