Ich fürchte mich nicht

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Inhaltsangabe zu „Ich fürchte mich nicht“ von Tahereh H. Mafi

Ihr Leben lang war Juliette einsam, eine Ausgestoßene – ein Monster. Ihre Berührung ist tödlich, man fürchtet sie, hat sie weggesperrt. Bis die Machthaber einer fast zerstörten Welt sich ihrer als Waffe bedienen möchten. Doch Juliette beschließt zu kämpfen – gegen die, die sie gefangen halten, gegen sich selbst, das Dunkel in ihr. An ihrer Seite ein Mann, zu dem sie sich unaufhaltsam hingezogen fühlt. Ihn zu berühren ist ihr sehnlichster Wunsch – und ihre größte Furcht ...

Ab einem drittel schien die Autorin selber nicht mehr zu wissen, wo ihre Geschichte hinführen sollte. 2,5/5 Sternen

— Cubey
Cubey

Grundidee gut, Umsetzung leider nicht so. Habe mir mehr Spannung und weniger Liebesschnulze erhofft.

— Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer

Das beste Buch, das ich seit langem gelesen habe

— CookieLover02
CookieLover02

Die Wortwahl der Autorin war sehr schön aber leider konnte mich die Geschichte nicht zu 100% überzeugen...

— Zyprim
Zyprim

Wahnsinnig guter Auftakt...ich muss einfach wissen wie es weitergeht! :)

— MiniMixi
MiniMixi

Gute Geschichte jedoch konnte mich der Schreibstil nicht überzeugen

— NutellaGZ
NutellaGZ

Eine der schlechtesten Dystopien die ich je gelesen habe.Nicht nur die Handlung + der merkwürdige Schreibstil nerven-auch die Protagonist!

— LadyOfTheBooks
LadyOfTheBooks

ich möchte den poetischen Schreibstil total und die Geschichte überzeugt auch

— peggy
peggy

Grauenvolle Metaphern und das Ende war einfach nur lächerlich, der "Bösewicht" ist noch das beste an dem Buch. - 2 Sterne

— AmiLee
AmiLee

Die etwas andere Art zu lesen.Die Story ist gut,die Schreibweise gewöhnungsbedürftig

— Immeline
Immeline

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  • Rezensionen
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  • Eine ganz besondere Dystopie

    Ich fürchte mich nicht
    Ellethiel

    Ellethiel

    10. December 2016 um 12:05

    Dieses Buch hat mich wirklich lange zwiegespalten zurückgelassen. Die Story hat mich streckenweise total fasziniert, mich aber an anderen Stellen genauso genervt...Und der Schreibstil... einfach etwas ganz besonderes. Poetisch, opulent, kitschig. Eine ganz neue Leseerfahrung.Aber zum Inhalt:Es geht hier um Juliette, sie besitzt eine ganz spezielle Fähigkeit und zwar entzieht sie jedem der sie berührt seine Lebensenergie. Nach einem tragischen Unfall bei der ein Mensch starb, wird Juliette in eine psychiatrische Anstalt gesperrt. Völlig allein und isoliert von der Außenwelt, bis eines Tages ein junger Mann mit in ihre Zelle gesperrt wird.Das ganze Buch handelt hauptsächlich von Juliettes Seelenleben, ihre konfusen Gedanken und ihr kaputtes Selbstbild. Sie selbst sieht sich als Monster. Sie ist schuld an allem was passiert und sollte weggesperrt sein. Obwohl dem Leser sehr schnell klar wird das das einfach nicht stimmt ist es trotzdem Juliettes eigene Überzeugung.Oftmals wird das Buch hierdurch wirklich etwas nervig und ich kann verstehen warum viele mit dieser Protagonistin nicht zurecht kamen, andererseits kann ich mir aber auch vorstellen, das nach so vielen Jahren Isolation, so ein verzerrtes Selbstbild entstehen kann.Die Liebesgeschichte gefiel mir tatsächlich auch nicht. Diese ganze Hintergrundgeschichte war für mich einfach nicht nachvollziehbar und da hätte ich mir wirklich mehr erwartet.Am meisten beeindruckt an diesem Buch hat mich der Schreibstil. Was viele überhaupt nicht gemocht haben fand ich einfach grandios. Es war ein komplett anderes Leseerlebnis. Die Umschreibungen der Autorin sind so unfassbar poetisch und wunderschön das ich wirklich manchmal innehalten musste um es nochmal zu lesen. Natürlich wurde es so manchmal sehr kitschig, aber ich bewundere diese Art des Schreibens einfach, deshalb hat mich das gar nicht gestört.Auch die vielen Wiederholungen und gestrichenen Textzeilen haben bei mir nur die Gefühle von Juliette noch intensiver zur Geltung gebracht.Allen die den ersten Teil nicht wirklich überragend fanden, sollten trotzdem unbedingt Teil 2 und auch Teil 3 lesen. Diese Geschichte hat einfach noch so viel mehr zu bieten!!!

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  • Zwischen Himmel und Hölle

    Ich fürchte mich nicht
    Immeline

    Immeline

    27. September 2016 um 22:12

    Dieses Buch ist schwierig zu beschreiben.Nein, sagen wir es gibt zwei verschiedene Ansichten.Erste Ansicht,die Geschichte:Ich fürchte mich nicht,handelt wie ihr in der Zusammenfassung ja schon gelesen habt, von Juliette -einer Ausgestoßenen, da ihre "Fähigkeit" alle Menschen oder Tiere töten kann wenn sie diejenigen berührt.Von allen verstoßen,wird sie in eine Zelle in einer Anstalt gesperrt.Doch dann geschieht,nach einer unfassbar langen Zeit, das unerwartete,sie bekommt einen Zellengenossen und damit ändert sich ihr Leben....Die Geschichte ist super! Ich will nicht mehr verraten als auf dem Buchdeckel steht,aber die Story hat mich schon bei der Leseprobe gepackt! Dafür allein gebe ich Fünf Sterne!Zweite Ansicht,die Schreibweise:Diese Art von Schreibstil war mir bis dato noch nicht unter die Augen gekommen. Die Geschichte wird aus der Ich-Form geschrieben. Juliette ist ein sehr verstörtes Mädchen,was man nachvollziehen kann.Oft werden Sätze oder Gedanken geschrieben und dann durchgestrichen.Man soll wissen,sehen,in welchem Zwiespalt sich Juliette immer und immer wieder befindet.Was sie denkt,aber nicht aussprechen möchte,was sie denkt,aber nicht denken will.Nach einigen Seiten kommt man aber damit klar. Viel mehr gestört hat mich aber das ständige wiederholen von Worten oder ganzen Sätzen.Das ließ mich auch in meinem Lesefluß des öfteren stocken.Es ist okay,wenn man diese Wiederholung ein- zweimal als eine Art Mantra benutzt,aber nicht so oft! Da kommen dann Sätze wie:"Ich kann nicht kann nicht kann nicht mehr."Die Charaktere sind allesamt sexy.Vielmehr erfährt man über Juliette zb nicht wirklich,sie ist sexy und aus.....Aber viele dieser Dinge die ich hier Anspreche,sind schon des öfteren gesagt worden,ich scheine also nicht allein zu sein mit dieser Meinung.Dieses Buch zereißt mich entzwei.Ich kann micht nicht entscheiden ob ich es gut oder schlecht finden soll.Die Idee,die Story ist gut und doch fehlt immer wieder hier und da etwas.Trotzdem bin ich neugierig genug mir den zweiten Teil zu gönnen.Vielleicht erfahre ich dort mehr ;)Ich gebe für den ersten Teil Drei sehr gut gemeinte Sterne

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  • Absolutes Lieblingsbuchreihe

    Ich fürchte mich nicht
    RandomDreamDancer

    RandomDreamDancer

    02. September 2016 um 20:42

    Nach einer flehenden Empfehlung dieses Buch zu lesen, hatte ich mich dran gesetzt und war nach der ersten Seite bereits ein Fan. Ein mitreßender Roman, der es schafft nur mit Worten unter die Haut zu gehen und einen mitfiebern lässt. Die Geschichte weißt Parallen zu etlichen anderen Jugendromanen und sogar Comics auf, und ist doch einzigartg. Die Reihe gehört zu meinen absoluten Lieblingen.

  • Ich fürchte mich nicht

    Ich fürchte mich nicht
    LiveReadLove

    LiveReadLove

    30. August 2016 um 14:08

    // Worum es geht // Juliette lebt ihr gesamtes Leben als Ausgestoßene. Sie wird gemieden, gehänselt, mit Steinen beworfen – denn sie ist ein Monster. Ihre Berührung kann tödlich sein und deshalb haben alle Menschen Angst vor ihr. Nach einem tödlichen Unfall wird Juliette verschleppt und weggesperrt. Nach einer gefühlten Ewigkeit in der Isolation bekommt sie einen Zellengenossen und mit ihm veärndert sich alles.// Was ich davon halte // Dieses Buch habe ich vor einiger Zeit geschenkt bekommen und nach all den Begeisterungsstürmen von anderen Bloggern und Booktubern war ich unfassbar gespannt darauf, die Geschichte zu lesen, um zu erfahren, was an diesem Buch so toll sein soll. Gemeinsam mit einer guten Freundin habe ich nun das Buch gelesen und muss sagen, dass ich diesen Hype überhaupt nicht nachvollziehen kann. Als allererstes ist mir der ungewöhnliche Schreibstil aufgefallen. Es ist auf der einen Seite sehr poetisch, an manchen Stellen etwas kitschig, und auf der anderen Seite recht anstrengend. Das Poetische hat mich sehr beeindruckt und mich für die Autorin eingenommen. Sie beschreibt scheinbar belanglose Dinge mit so viel Liebe und Hingabe, das hat mich sehr berührt. Daher bin ich doch etwas irritiert von dem anderen Stilmittel, dem sich Tahereh Mafi bedient. Sie schreibt Sätze oder Wörter, die sie dann durchstreicht. Ich kann verstehen, dass das Buch als Art Tagebuch von Juliette gesehen werden kann aber ich verstehe nicht, wieso sie geschriebene Worte wieder durchstreichen soll? Was einmal geschrieben bzw. gedacht wurde, kann man nun einmal nicht mehr streichen. Vielleicht soll diese Art der „Auslassung“ die innere Zerissenheit von Juliette darstellen, dennoch hat mich das mehr irritiert, als begeistert. Auch die Wiederholungen mancher Wörter oder Sätze haben mich in meinem Lesefluss gestört. Was vielleicht gut überlegt war, hat mich mehr gestört als in Begeisterung versetzt. Die Handlung an sich geht rasch voran, man ist kaum in der Isolationszelle, da überschlagen sich die Ereignisse. Juliette soll dem skrupellosen Regime helfen, Rebellen zu foltern, um sie zu brechen. Und hier fangen für mich schon die Fragen an. Wer sind die Machthaber? Was tun sie? Was sind ihre Beweggründe und wie ist es überhaupt so weit gekommen? In welchem Zustand ist die Welt, in der wir uns befinden? Wir weden mit keinem Satz richtig aufgeklärt. Nichts geht in die Tiefe. Es dreht sich alles um Juliette, ihr Selbstmitleid, ihre Angst, ihr jammern. Ich habe es kaum ausgehalten das Buch zu lesen, weil dieses Mädchen nichts kann, außer sich über ihre eigene Situation zu beschweren. In Selbstmitleid zu baden und zu jammern. Sie denkt nur an ihre Unzulänglichkeiten, daran, dass sie niemanden berühren kann und dass sie ja ein Monster ist. Doch hat sie jemandem jemals bewusst geschadet? Nein. Das beweist doch, dass sie eben das nicht ist. Sie ist kein Monster. Aber nein, das kann sie nicht aktzeptieren. Egal wer irgendetwas nettes zu ihr sagt, sie muss alles hinterfragen, kann nicht einmal der Person glauben schenken, die alles für sie riskiert. Auch die Liebesgeschichte, die sich nicht langsam entwickelt, sondern plötzlich einfach da ist mit all ihrer Leidenschaft, hat mich unfassbar genervt. Ich fand es sehr unglaubwürdig, wie mir das ganze verkauft hätte werden sollen und wäre wunderbar ohne Lovestory ausgekommen. Es wäre für mich realistischer gewesen, wenn sich Juliette erst einmal nicht sofort auf ihn eingelassen hätte. Es ist unglaubwürdig, so, wie es geschrieben wurde. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass man alle Zweifel und Ängste hinter sich lassen kann und plötzlich jemandem so vertrauen kann wie sie es tut. Ohne letztlich zu wissen, wohin die Reise gehen wird und was aus ihr werden wird. Der einzige Charakter, der mich wirklich interessiert hat ist Warner gewesen. Der Gegenspieler. Ein wunderbarer Bösewicht, der sein krankhaftes Interesse an Juliette kaum verbergen kann. Ich wollte mehr über ihn erfahren. Seine Beweggründe, Juliette als Waffe nutzen zu wollen. Woher er überhaupt von ihr wusste und was letztlich wirklich mit ihr geschehen soll. Das Einzige, was mich furchtbar gestört hat war eine Szene gegen Ende, die ich leider nicht weiter ausführen kann, um niemanden zu spoilern. Aber da überschreitet selbst Warner für mich die Grenze der Glaubwürdigkeit. Da habe ich mir dann die Frage gestellt, was an Juliette so toll sein soll, dass man sich derart benehmen muss? Meine Augen sind gar nicht mehr zum Stillstand gekommen, weil ich sie so oft verdrehen musste.// Fazit // Dieses Buch war für mich weder eine Achterbahn der Gefühle, noch atemberaubend romantisch oder besonders aufregend. Ich war von Anfang bis Ende genervt von der Protagonistin, der fehlenden Handlung und der unrealistischen Liebesgeschichte. Wenn mir der Bösewicht in der Story am besten gefällt, sagt das wahrscheinlich schon alles. Sehr schade, denn der Klappentext hat eine spannende und neue Geschichte versprochen, die leider nicht so umgesetzt wurde, wie ich es mir gewünscht habe.

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  • Ein Muss für alle Jugendlichen und Fantasy LIebhaber inklusive!

    Ich fürchte mich nicht
    EnysBooks

    EnysBooks

    29. August 2016 um 16:02

    Juliette hat eine Gabe, oder wie sie es nennt einen Fluch, seit sie ein kleines Kind ist. Diese hat sie ins Unglück gestürzt und ihr viel genommen, was ihr lieb gewesen war. Doch nie hätte sie geahnt, was noch alles in ihrem Leben passieren würde.Zum Cover:Das Cover hat eine schöne Farbe und die über dem See schwebende Frau macht Lust zum lesen. Es spricht einem sehr schnell an, weil man sich gut mit der Frau in dem hübschen, blauen Kleid und der gequälten Haltung hineinfühlen kann. Leider macht es jedoch keinen Sinn. Es hat nur minimal einen Bezug zum Inhalt und es schein zu bunt und fröhlich.Zum Inhalt:Das alles macht Tahere Mafi aber dann wieder durch den Inhalt und ihrem frischen Schreibstil wett. Auch die durchgestrichenen Textpassaschen zwischen durch verursachen viel Spannung und verbessert die Verbindung zu den Charakteren. Ich selbst konnte das Buch deswegen gar nicht mehr weg legen. Auch enthält es viel unerwartetes und einige Scenen sind sogar beinahe zu gut geschrieben. Mich von diesem Buch nicht überwältigen zu lassen, war unmöglich. Und doch macht genau das die Nachhaltigkeit dieses Buches aus.Fazit:Zusammen genommen, ist dieses Buch der reine Wahnsinn. Der Lebendige Schreibstil, die brennende Leidenschaft und die nachfühlbaren Charaktere machen dieses Buch zu einem Muss für alle Leseratten. Besonders für die, welche in Bereich Fantasy mal was anderes wollen. Ich würde sofort jedes weitere Buch von Tahere Mafi lesen!

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  • So ein wundervolles Buch, soviel zum Nachdenken, soviel zum Verdauen !Kaum möglich eine Meinung ohne

    Ich fürchte mich nicht
    koelnerhaeschen

    koelnerhaeschen

    18. August 2016 um 01:27

    So ein wundervolles Buch, soviel zum Nachdenken, soviel zum Verdauen !Kaum möglich eine Meinung ohne Inhaltswiedergabe zu setzen. Man wird direkt von Schreibstil beeindruckt und mitgerissen, Fragen werden eröffnet; Wer ist Juliette ? Wer ist Ihr Zimmernachbar ? Vertrautheit ist eine viel zu teures Gut, hoffentlich wird es Juliette nicht zum Verhängnis !? Juliette, Ihre Gefühle und Ihre Vergangenheit, alles wird langsam aufgedeckt, wir sind schnell auf Juliettes Seite und möchten Ihr helfen ! So viele Emotionen, Sie muss erst wieder lernen Kontakt zu haben. So viel Spannung und so viele Gefühle. Beeindruckend wie fesseln es wird. Man bekommt eine Bild eines gebrochenen Menschen, der soviel durchgemacht hat und dann auch noch isoliert von anderen und der Welt in einer Zelle lebt, so wenig erhält, dass es Sie am Leben erhält aber Sie schwächt, nicht nur körperlich als auch physisch. Dann Hoffnung, durch Adam, aber sollte man mit Vorsicht so schnell vertrauen! Adam, der Zimmergenosse, eine Gefahr ? Eine Hilfe ? Definitiv jemand vertrautes, sehr spannend wird es und wir zittern mit, für wen steht Adam ein ? Aber auch andere Charakter und überraschende Handlungsweisen tauchen auf. Warner ist ein Charakter der überrascht, ich hoffe Wir werden noch mehr von Ihm lesen, ein Bad Boy braucht jede Geschichte ! Tiefsinnig, Emotionsvoll und viel Spannung erwartet den Leser !

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  • Ich fürchte mich nicht - Band 1 - von Tahereh Mafi

    Ich fürchte mich nicht
    HelenesBuecherwelt

    HelenesBuecherwelt

    09. August 2016 um 02:20

    Ich fand das Buch ganz toll.Zum einen, da alle Gedanken, die sich Juliette verboten hat, durchgestrichen waren (das hat dem Buch etwas einzigartiges verliehen) und zum anderen, da sich die Autorin nicht so viel über die Umgebung und die Beschreibung von Dingen ausgelassen hat, sondern eher über die Gefühle von Juliette.Das hat mir ein klares Bild von Juliette gegeben und ich konnte mich gut mit ihr anfreunden.Die Geschichte hat mir außerdem auch sehr gut gefallen. Ich fand sie gut überlegt, raffiniert und spannend.Ich werde mir auf jeden Fall den zweiten und dritten Band auch kaufen😍

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  • Rezension zu: "Ich fürchte mich nicht"

    Ich fürchte mich nicht
    books_by_melina

    books_by_melina

    17. July 2016 um 16:26

    Titel: Ich fürchte mich nicht Autor/in: Tahereh Mafi Verlag: Goldmann VerlagSeitenzahl: 336 Seiten Inhalt:Ihr Leben lang war Juliette einsam, eine Ausgestoßene - ein Monster. Ihre Berührung ist tödlich, man fürchtet sie, hat sie weggesperrt. Bis die Machthaber einer fast zerstörten Welt sich ihrer als Waffe bedienen möchte. Doch Juliette beschließt zu kämpfen - gegen die, die sie gefangen halten, gegen sich selbst, das Dunkel in ihr. An ihrer Seite ein Mann, zu dem sie sich unaufhaltsam hingezogen fühlt. Ihn zu berühren ist ihr sehnlichster Wunsch - und ihre größte Furcht...Meine Meinung:"Ich fürchte mich nicht" von Tahereh Mafi ist ein echt schönes Buch. Die Geschichte fing mich ab den ersten paar Seiten und ließ mich nicht mehr los.  Jedoch bin ich mir sicher, dass "Ich fürchte mich nicht" nicht jedem gefallen wird. Manche werden es mögen, andere wiederum nicht. Aber ich finde die Geschichte klasse und sehr gut umgesetzt. Juliette ist ein unglaublich starkes Mädchen und kämpfz für das, was sie liebt. Die Spannung lässt nie nach und dies ist unglaublich. Diese Dystophie zeigt, wie unsere Welt in ein paar Jahren aussehen kann, was sehr schockierend ist! Jeder sollte auf die Umwelt und die Menschheit acht geben! Das Cover ist einzigartig und besonders. Ich finde es einfach wunderschön, aufregend und verspielt zugleich. Bewertung:Ich gebe "Ich fürchte mich nicht" 5 von 5 Sterne

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  • Tiefsinnig, Emotionsvoll und viel Spannung erwartet den Leser !

    Ich fürchte mich nicht
    koelnerhaeschen

    koelnerhaeschen

    09. July 2016 um 23:04

    So ein wundervolles Buch, soviel zum Nachdenken, soviel zum Verdauen !Kaum möglich eine Meinung ohne Inhaltswiedergabe zu setzen. Man wird direkt von Schreibstil beeindruckt und mitgerissen, Fragen werden eröffnet; Wer ist Juliette ? Wer ist Ihr Zimmernachbar ? Vertrautheit ist eine viel zu teures Gut, hoffentlich wird es Juliette nicht zum Verhängnis !? Juliette, Ihre Gefühle und Ihre Vergangenheit, alles wird langsam aufgedeckt, wir sind schnell auf Juliettes Seite und möchten Ihr helfen ! So viele Emotionen, Sie muss erst wieder lernen Kontakt zu haben. So viel Spannung und so viele Gefühle. Beeindruckend wie fesseln es wird. Man bekommt eine Bild eines gebrochenen Menschen, der soviel durchgemacht hat und dann auch noch isoliert von anderen und der Welt in einer Zelle lebt, so wenig erhält, dass es Sie am Leben erhält aber Sie schwächt, nicht nur körperlich als auch physisch. Dann Hoffnung, durch Adam, aber sollte man mit Vorsicht so schnell vertrauen! Adam, der Zimmergenosse, eine Gefahr ? Eine Hilfe ? Definitiv jemand vertrautes, sehr spannend wird es und wir zittern mit, für wen steht Adam ein ? Aber auch andere Charakter und überraschende Handlungsweisen tauchen auf. Warner ist ein Charakter der überrascht, ich hoffe Wir werden noch mehr von Ihm lesen, ein Bad Boy braucht jede Geschichte ! Tiefsinnig, Emotionsvoll und viel Spannung erwartet den Leser !

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  • Eine Geschichte hinter Nebeln

    Ich fürchte mich nicht
    hiddenbookparadise

    hiddenbookparadise

    08. July 2016 um 21:45

    Ich weiß nicht, ob es meiner schlechten Phase liegt, doch war ich unglaublich enttäuscht von diesem Buch, aber aus Gründen, die andere gerade gut an diesem Buch fanden.Was für viele ein Problem darstellte, war der Schreibstil. Die ganze Geschichte wird aus der Sicht von Juliette erzählt und dies auf eine ganz besondere Art und Weise. Man spürt durch die Worte die psychische Verfassung von Juliette unglaublich gut. Einzelne Passagen oder Sätze sind durchgestrichen und zeigen einmal näher, was ihr in ihrem Leben bisher erlaubt war, was sie zu sagen und denken hat. Und ihre Gefühle strömen durch die Wiederholung einzelner Wörter oder den abrupten Abbruch eines Satzes. Ich fand diesen verworrenen Schreibstil faszinierend, interessant, verständlich und sehr schön. Auch wie er mit Metaphern und Vergleichen durchwoben war. Dieser Stil hat mir am Buch am meisten gefallen, nicht jedoch die Entwicklung und wörtlichen Reden, denn diese sprachen komplett gegen alles, zumal Juliette ganz anders und vollkommen normal mit anderen Personen in den meisten Situationen agieren konnte, was nur leider nicht zu dem Charakter passt, der durch ihre Gedanken dargestellt wird. Und in der wörtlichen Rede gab es allgemein ein paar Wörter, die übertrieben oft vorkamen, „pervers“ und „sexy“ (ja, jeder ist unglaublich heiß). Manchmal fehlte auch die allgemeine Beschreibung der Umgebung. So wusste man zum Beispiel, wie der Stuhl aussieht, nicht jedoch der Raum im Groben (oder dass man nicht beispielsweise im Klaren war, wie genau diese besonderen Tattoos der Soldaten aussehen). Außerdem entwickelte sich der besondere Schreibstil schließlich zu einer – für mich – zunehmend zusammenhangsloseren und stichpunktartigen Aufzählung der Handlung, die zu schnell vonstattenging.Durch diese andere Schreibweise wird die Welt ein wenig anders dargestellt und obwohl es zu Anfang gut war, auch dass dadurch die einzelnen Szenen divergent verbunden wurden, war es für den Verlauf der Geschichte etwas hinderlich und ließ große Lücken bezüglich der Logik für mich zurück, die mich bis zum Ende, als es dann doch aufgeklärt wurde (beispielsweise, dass es keine Bäume mehr gibt und es fast so erklärt wird, dass der wenige Sauerstoff daran Schuld ist, man später hingegen erfährt, dass es die Chemikalien waren, was ich mir schon dachte) störten. Es gab auch andere Lücken in der Handlung, da teilweise Dinge gesagt, aber nicht im Geschrieben in die Tat umgesetzt wurden, dann dennoch da waren.Und dann die Charaktere. Sie hatten für mich oftmals keine sonderliche Tiefe, nur in manchen kurzen Momenten. Man kann sich nicht einmal ein richtiges Bild von der Protagonistin machen, da es sehr lange dauert, bis ihr Aussehen beschrieben wird und dieses ist ja so wundervoll und vor allem sexy, wie von allen immer wieder gesagt wird. (Allgemein sind alle ziemlich heiß…) ABER, rein theoretisch müsste es gewisse Eigenschaften geben, die auffallender und den gefallenen Worten entgegenwirkend sind. Man muss anmerken, dass sie für über 260 Tage in einer Irrenanstalt war, in welcher man sich anscheinend nur mit Seife für wenige Minuten waschen kann. Ob sie jemals einen Kamm hatte, wird nicht gesagt, auch wie sie mit ihrer Menstruationsblutung umgeht, ist sehr unklar. Ja, natürlich ist es nicht von Wichtigkeit, dass dies in einer Geschichte vorkommt, aber für mich ist es einfach unlogisch, wenn alles so scheint, als hätte sie diese nicht (oder es hat eine gesundheitliche Ursache wie im Folgenden). Und zu der Sache mit dem Kamm und dem Waschen mit der Seife… Jede Frau und gewiss auch viele Männer können mir zustimmen, dass Haare durch Behandlung dieser Art nach so vielen Tagen recht spröde sein müssten. Aber ihres ist lang und wohl auch seidig. Es passt zu ihrem wunderschönen Aussehen, bei welchem jedoch nie groß angemerkt wird, dass sie wahrscheinlich mager sein müsste, zumal sie in ärmlichen Verhältnissen mit wenig Essen aufgewachsen ist und teils in der Anstalt hungerte. Sie selbst weiß auch nicht so genau, wie sie aussieht, weil sie noch nie richtig in einen Spiegel geschaut hat oder zumindest nicht für eine lange Zeit (man sieht ja nicht an sich selbst herab), doch erklärt dies noch lange nicht, weshalb sie nicht ihre eigene Augenfarbe kennt. Aber gut, ich kann die Situation auch vollkommen überspitzt sehen oder mir ist etwas entgangen.Allgemein entfernte Juliette sich immer weiter von mir und die anderen Charaktere kamen ebenfalls nicht richtig hervor, lediglich das Aussehen, wobei auch nicht immer, und Adams dunkelblaue Augen. Es gab nur sehr wenige Personen, aber das kam der Geschichte nicht zugute. Auch, dass ich nicht gesehen habe, wie sie untereinander Beziehungen aufgebaut haben. So sah ich keine Entwicklung, nicht bei der Bildung von Freundschaft und auch nicht von Liebe. Beides war einfach da. Es bildet sich auch sehr komisch heran, wie mit ihrer Fähigkeit umgegangen wird. Ich hoffe, in den folgenden Bänden ist ihre Vergangenheit noch ein wenig genauer erklärt, denn sie sagt, dass sie keine Berührungen zu spüren bekommen hat, wird in den Wochen der Handlung hingegen äußerst oft berührt, wenngleich auch nur durch Stoff. Warum haben ihre Eltern dies nicht gemacht? Eigentlich müssen sie es getan haben, schon allein um Juliettes Windeln zu wechseln.Es war für mich ein Lesen hinter einer Glasscheibe. Normalerweise höre ich die Stimmen in meinen Ohren/Kopf, sehe die Orte vor mir, kann mich umschauen, doch hierbei war ich mittels Glas von der Handlung getrennt, sodass ich nur ein wenig schauen konnte, nur wenig verstehen konnte. Alles war in einen seltsamen Nebel für mich gehüllt, aus welchem nur die gröbsten Dinge herausstachen, aber die Details fehlten. Es war zu unrealistisch, sie hatten einfach zu viel Glück, wenn sie etwas dringend brauchten, so war es auch zufälligerweise vorhanden und schließlich war es nur noch albern. Durch eben jenen Nebel (dieses Gefühl verspürte ich einfach) war alles weich gezeichnet und die Gefahr, in welcher die Charaktere steckten, war für mich nicht vorhanden. Es war ein Aneinanderreihen von Taten, die keine deutliche Bedeutung in sich trugen, was durch die teils fehlende Logik noch unterstützt wurden.Mir fehlte in diesem Buch die Verbindung und zum Schluss (ich möchte gar nicht auf die vielen Kuss-Szenen eingehen, die man Juliette noch verzeihen kann) konnte ich sie nur mit einer Person aus dem Marvel Universum mit ihren Kumpanen vergleichen. Ob ich jemals weiterlese, ist ungewiss.

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  • Ich fürchte mich nicht - leider nichts für mich

    Ich fürchte mich nicht
    AReaderLivesAThousandLives

    AReaderLivesAThousandLives

    06. July 2016 um 17:50

    Worum es geht:Ihr Leben lang war Juliette einsam, eine Ausgestoßene – ein Monster. Ihre Berührung ist tödlich, man fürchtet sie, hat sie weggesperrt. Bis die Machthaber einer fast zerstörten Welt sich ihrer als Waffe bedienen möchten. Doch Juliette beschließt zu kämpfen – gegen die, die sie gefangen halten, gegen sich selbst, das Dunkel in ihr. An ihrer Seite ein Mann, zu dem sie sich unaufhaltsam hingezogen fühlt. Ihn zu berühren ist ihr sehnlichster Wunsch – und ihre größte Furcht Meine Meinung:Bisher habe ich nur positives gehört, weshalb ich mich sehr gefreut habe, als ich dieses sehr gut erhaltene Mängelexemplar entdeckt habe. Die Freude währte jedoch nur solange, bis ich zu lesen begonnen habe.Am Anfang gibt es sehr viele durchgestrichene Sätze und, die da jedoch noch sehr gut gepasst haben. Ein Mädchen, seit Monaten eingesperrt in einer Zelle, das war durchaus schlüssig wenn man mit dieser Erzählart ihre Veränderung und auch diese innere Zerissenheit darstellen wollte. Gefallen hat mir das jedoch nicht, ganz im Gegenteil. Es war anstrengend und nervig und leider hat es auch bis zum Ende nicht aufgehört. Es wurde weniger, aber es gab die durchgestrichenen Sätze immer noch. Der Schreibstil sonst war okay. Was jedoch noch schlimmer war waren die Wiederholungen einzelner Wörter. Mindestens dreimal wurde das gleiche Wort in einem Satz hintereinander wiederholt.Zur Story muss ich sagen, dass sie mir überhaupt nicht gefallen hat. Es war nichts, was man nicht schon gefühlte tausendmal gelesen hat: unscheinbares Mädchen, ahnt gar nichts von ihrer Schönheit, wird von einem Jungen sehr begehrt. Und natürlich nicht nur von einem! Sie verliebt sich innerhalb weniger Seiten in den Jungen, den sie ja schon von früher kennt, den sie aber tragischerweise aus den Augen verloren hat.Die Hauptpersonen konnten mich auch nicht überzeugen. Sie will einerseits stark und mutig wirken und sich nichts aufdrängen lassen, ist aber ständig am heulen. Ja, manchmal ist das sehr passend, doch in einigen Situation war es einfach widersprüchlich, zumindest in meinen Augen.Die einzige Figur die etwas überzeugend war, war der "Böse" des Buches. Was ihn anbelangt konnte ich jedoch schon vieles erahnen, was ein wenig die Spannung nahm. Allgemein gab es leider nicht viel, was bei mir wirklich Spannung erzeugt hätte.Gegen Ende nähern wir uns den X-men, zumindest hatte ich dieses Gefühl. Allerdings muss ich sagen, dass das Ende das Buch ein wenig gerettet hat, weil es endlich ein wenig interessant wurde. Fazit: Leider konnte mich das Buch überhaupt nicht überzeugen, ich hatte mir mehr erhofft. Der Klappentext hatte mich sehr angesprochen und ich finde, man hätte noch mehr aus der Geschichte rausholen können, wenn man sich mehr Raum genommen hätte. Da das Buch jedoch relativ dünn ist, war das vermutlich nicht möglich.

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  • Unglaublich Geschriebenes Buch!

    Ich fürchte mich nicht
    Luxury1989

    Luxury1989

    30. June 2016 um 18:33

    Dieses Buch bzw die Trilogie ist für jeden Fantasy Fan ein MUSS.
    Ich war unglaublich gefesselt vom Schreibstil der Autorin.
    Immer wieder konnte Sie einem Überraschen mit Wendungen.
    Einfach nur Empfehlenswert!!
    Mein absoluter Fantasy Favorit!

  • Ich fürchte mich (nicht) - oder vielleicht doch?...

    Ich fürchte mich nicht
    NinaBookLove

    NinaBookLove

    29. June 2016 um 22:24

    Ein spannendes Buch, das ich durch Zufall entdeckt habe und das mich sofort angesprochen hat."Ich fürchte mich nicht (Shatter me)" von Tahereh Mafi habe ich verschlungen! Es setzt wirklich gleich spannend und interessant ein und hielt mich in seinem Bann gefangen.Es geht um die 17-jährige Juliette, die sich am Anfang des Buchs in einer Zelle wiederfindet - in einer Art Irrenhaus. Sie war ihr Leben lang, angefangen bei ihrer Geburt, eine Ausgestoßene, die von der Gesellschaft, ja, von ihren Eltern, nicht geachtet und als Monster bezeichnet wurde. Denn sobald sie jemanden berührte erlitt derjenige schreckliche Qualen. Man fürchtete sich vor ihr, sperrte sie schließlich weg, doch auch sie selbst hatte Angst vor ihren Kräften, auch sie selbst fragte sich, ob der Tod nicht vielleicht die bessere Option wäre...Die Welt ist kaputt, zerstört, die Menschen haben die Atmosphäre beschädigt, das Wetter spielt verrückt, es gibt keine Tiere und nur noch wenig Essen. In diese Welt schaut Juliette hinaus, wenn sie aus dem Fenster ihrer Zelle blickt.Doch dann ändert sich alles. Sie wird fortgebracht. Die Menschen brauchen sie. Sie wollen sie nutzen. Nicht als Mitmenschen, aber als Waffe. Als Waffe gegen die Rebellen, die sich der Regierung in den Weg stellen.Juliette jedoch ist hin und hergerissen. Sie ringt mit sich. Soll sie sich ihnen anschließen? Ihnen helfen?Doch dann geschieht etwas, das sie ihre Entscheidung endgültig fällen lässt - die richtige Entscheidung. Doch, war das ihr Leben wert? War das es wert, in Zukunft nicht mehr sicher zu sein?Während alles den Bach hinunter geht, ihr Leben, ihre Möglichkeit auf Freiheit, steht sie an der Seite eines Mannes, der sie anzieht (den sie jedoch nicht berühren darf...), und kämpft gegen die Bösen und gegen das Dunkel, das Böse in sich selbst...Das Buch ist nicht gerade dick, aber es ist auch nicht dünn. Es lässt sich flüssig und schnell lesen. Der Schreibstil ist einfach und klar verständlich und gleichzeitig musste ich hin und wieder, trotz der traurigen Stimmung, schmunzeln.In dem Buch steckt mehr Inhalt, als sich so erst einmal vermuten lässt. Es passiert wirklich eine ganze Menge.Offenbar war das aber noch nicht genug, denn ich habe festgestellt - natürlich erst auf der Hälfte des Buchs -, dass es noch Fortsetzungen gibt...Doch die Geschichte ist schön und ich werde mich auch freuen das nächste Buch zu lesen.Es ist echt alles drin, was meiner Meinung hineingehört; es geht selbstverständlich um Freundschaft - oder in diesem Fall eher um deren Mangel - und Hass - ihr gegenüber und von ihr aus gesehen, über sich selbst.Aber das ist nicht alles; Liebe, Familie und Kameradschaft sind die schöneren Themen, die in diesem Buch eine recht wichtige und auch gemessen große Rolle spielen. Und natürlich ist die Spannung nicht zu vergessen, denn das Buch hält einiges davon bereit. Es ginge natürlich noch mehr, aber durch die ganze Geschichte spannt sich ein roter Faden, der für Spannung sorgt, wohin Juliette auch geht!Auch die Trauer um die wenigen Berührungen, um die Angst, ist deutlich spürbar und wirklich gut geschildert.Deswegen gebe ich dem Buch vier Sterne.Es ist aufwühlend und ich konnte es wirklich nicht mehr aus der Hand legen. Ich hoffe nun, dass es euch auch so gehen wird, wenn ihr dieses Buch lesen werdet. Ich empfehle es euch in jedem Fall weiter!!!

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  • Taucht in die fantastische Welt ein!!

    Ich fürchte mich nicht
    SoulsofBooks

    SoulsofBooks

    29. June 2016 um 17:37

    Cover:Ich mag das Cover. Besonders schön finde ich, dass das blaue Kleid in so blauen Farbsträngen (keine Ahnung wie man das benennt) übergeht. So etwas habe ich bisher noch nie auf anderen Covern gesehen. Das Mädchen wird richtig zum Blickfang.Aber man erkennt schon leicht durch die dunklen Wolken und dem rissigen Boden, dass es sich hierbei um eine Dystopie handelt.Charaktere:Juliette:Juliette ist besonders.Sie hat tödliche Kräfte. Wenn sie jemanden berührt, geschieht etwas Schlimmes. Dafür wird sie verachtet und ihr ganzes Leben lang als Monster angesehen. Dabei will sie selbst niemandem wehtun und eigentlich nur helfen. Trotzdem ist sie seeehhr liebenswürdig, hilfsbereit und gut, obwohl sie selber in ihrem ganzen Leben keine Liebe erfahren hat, selbst nicht von ihren Eltern.Juliette macht sich also selber die schlimmsten Vorwürfe, und dass sie 264 Tage lang in Isolationshaft ist, ist auch nicht besser für ihre Psyche.So ist sie am Anfang sehr zurückgezogen und auf Abstand bedacht, obwohl in ihr eine ungeheuerliche Stärke schlummert.Doch dann bekommt sie einen Zellengenossen, Adam. Und sie beginnt sich zu verändern, vertrauen zu fassen und noch vieles mehr.Aber auch den darauf folgenden Umschwung in ihrem Leben, weg von der Isolationshaft zum Palast, verstärkt sich zunächst ihre Unsicherheit. Doch Juliette verliert ihren Glauben an eine gute und richtige Welt für die Menschen nicht, obwohl alle Angst vor ihr haben.Adam:Adam ist Juliettes Zellengenosse. Doch das aller wichtigste, er wird zu ihrem Freund. Er dringt langsam aber sicher durch Juliettes Mauern und gewinnt ihr Vertrauen.Aber auch er hat ein Geheimnis. Denn in Wahrheit ist er ein Soldat und arbeitet für Warner, der Juliettes Macht ausnutzen möchte. Doch Adam wäre nicht er, wenn er nicht doch von Gut und Böse unterscheiden kann.Er beschützt die Seinen, zu denen auch Juliette gehört. Lulu: Oh ohoh das finde ich super!:) Er hilft Juliette einige große Charakterentwicklungen durch zu machen, denn er sieht sie nicht als Monster, das hat er nie getan. Er ist der erste Mensch, dem Juliette wichtig ist.Warner:Warner ist Adams Oberbefehlshaber und möchte Juliettes Macht im Krieg ausnutzen. Er regiert seinen Sektor mit Angst und Schrecken, nur bei Juliette lässt er ansatzweise Geduld walten und hofft, dass sie ihm freiwillig dient.Warner stellt in diesem Band das Böse dar, aber ich glaube, an ihm ist noch mehr dran. Denn er hat echt einige Stimmungsschwankungen, die auf ein paar Fragen aufwerfenden Aussagen begründen. Ich bin auf jeden Fall noch darauf gespannt, wie er sich in den folgenden Bänden schlagen wird, denn er wird sicherlich noch ordentlich mitmischen. Schließlich erachtet er Juliette als seine rechtmäßige Partnerin oder so, um seine Macht zu festigen und zu erweitern.Handlungen und Gefühle:Man steigt sofort am 265. Tag ein und das allererste was einem auffällt, ist der Schreibstil. Der kann gewöhnungsbedürftig sein, aber ist eigentlich ziemlich genial. Denn es gibt durchgestrichene Wörter, die anzeigen, was im Untergrund mitschwingt. Also was man eigentlich sagt, aber dann doch nicht sagt.Auf der anderen Seite fand ich die Welt, die die Autorin genommen hat, mega gut. Denn diese Welt ist unsere nur nach einigen Natur und Amtokatastrophen. Die Welt wurde von den Menschen zerstört. Ich konnte mir auf jeden Fall alles sehr gut vorstellen und habe dem entsprechend auch sehr mit Juliette gelitten und gehofft. Sie hat meine Gefühle in Aufruhr gebracht. Auch die anderen Personen haben ihren Beitrag geleistet.Der Autorin ist auf jeden Fall an manchen Stellen der Überraschungseffekt gelungen. Denn was da zwischendurch ans Licht kam, hatte ich so nicht erwartet. Und ich weiß auch, dass ich auf jeden Fall noch nicht alles weiß.Besonderheiten:Ich muss jetzt einfach nochmal den Schreibstil erwähnen. Denn der ist so unfassbar einzigartig. Außerdem verwendet die Autorin soooo tolle Metaphern, da stand mir zwischen zeitlich echt der Mund offen. Denn die Metaphern konnte man auf Anhieb gut verstehen und haben wie die Faust aufs Auge gepasst. Auch haben sie den Lesefluss nicht unterbrochen, also keine Angst.:)Fazit:Ich kann auch diesen Band nur empfehlen. Er ist wunderschön geschrieben und hat auch eine ziemliche Tiefe.Lasst euch von Juliette begeistern oder einfach nur in eine sonderbare aber doch normale Welt einführen. Denn mir ist schon bewusst, dass, glaube ich, nicht jeder mit Juliette klar kommen wird. Wiese? Lest es selbst.Diese und die Rezis der folgenden Bände findet ihr auch auf unserem Blog Souls of Books

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  • Gabe oder Fluch?

    Ich fürchte mich nicht
    books-4ever

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    Ich fürchte mich nicht ist der erste Teil einer Trilogie. Diese beinhaltet noch folgende Bücher: Rette mich vor dir und Ich brenne für dich. Alle drei Bücher kann ich nur weiterempfehlen.Ihr Leben lang war Juliette einsam, eine Ausgestoßene - ein Monster. Ihre Berührung ist tödlich, man fürchtet sie, hat sie weggesperrt. Bis die Machthaber einer fast zerstörten Welt sich ihrer als Waffe bedienen möchten. Doch Juliette beschließt zu kämpfen - gegen die, die sie gefangen halten, gegen sich selbst, das Dunkel in ihr. An ihrer Seite ein Mann, zu dem sie sich unaufhaltsam hingezogen fühlt. Ihn zu berühren ist ihr sehnlichster Wunsch - und ihre größte Furcht...--Spoiler möglich--Ich hatte richtig Lust, das Buch zu lesen. Das Cover sieht grandios aus. ich finde die Pose der jungen Frau in der Mitte faszinierend und episch:) Vom Boden abheben, einen Arm seitlich nach hinten, den Kopf im Nacken...Unter ihr breitet sich ein blauer und schwarzer Strudel aus, aus dem ihr Kleid besteht. Im Hintergrund sieht man eine Stadt, die sich einsam im Nirgendwo befindet. Diese ist ebenso, wie der Boden, grau. Das Cover stimmt einem schon einmal auf das Buch ein. Alles ist trostlos und von Rissen durchzogen. Alles, außer Juliette.Juliette (was für ein schöner Name!) ist am Anfang vom Buch gefangen. Allein in einer Zelle. Es ist kalt und Licht ist rar, kaum vorhanden. Doch dann bekommt sie einen Genossen. Adam. Sie glaubt sich zu erinnern, dass sie ihn von früher kennt. Kurze Zeit darauf kommen die beiden frei. Sie lernt Warner kennen, der sie und ihre Gabe, Menschen anzufassen und so zu töten, als Waffe einsetzen will. Und Adam stellt sich als Soldat heraus, der für das Reestablishment und somit für Warner, arbeitet. Doch Adam ist nicht der, für den er sich ausgibt. Zusammen wagen die beiden eine Flucht. Doch durch einen Zufall finden Juliette und Warner heraus, dass er sie ohne Schaden zu nehmen anfassen kann. Jetzt ist er noch versessener, sie wieder neben sich zu sehen. Doch Warner ist nicht der einzige, der sie ohne Gefahr anfassen kann...Adam und Juliette machen sich auf den Weg und finden Unterschlupf in Omega Point. Dort sind mehr Menschen wie Juliette - Menschen mit besonderen Fähigkeiten, die sie dort trainieren und für Gutes einsetzten. Der Kampf kann beginnen...Der Schreibstil ist sehr originell. Etwas der gleichen habe ich noch nie gesehen geschweige denn gelesen. Manche Wörter stehen drei mal hintereinander da,  ganze Sätze sind durchgestrichen. Dinge, die Juliette sich verbietet zu denken, werden so kenntlich gemacht. Einfach durchgestrichen. Ich fand das recht interessant. Da es aus der Ich-Perspektive geschrieben ist, kann man sich so noch mehr in sie hineinversetzen. Am Anfang ist der Stil zwar etwas gewöhnungsbedürftig, aber nach den ersten paar Kapitel ist man davon restlos begeistert. Ich jedenfalls war es. Die Personen waren sehr sympathisch. Warner war/ist von der ganzen Trilogie mein Lieblingscharakter. Juliette ist nicht so, wie  Teenagermädchen. Sie wirkt sehr erwachsen, ist aber dennoch verletzlich. Adam fand ich in diesem Band umwerfend. Später geht er mir aber manchmal auf die Nerven. Ich finde die Bücher unglaublich gut, und habe sie alle binnen 3 Tage gelesen. Ich war restlos begeistert. Und im Regal sehen sie nebeneinander sehr hübsch aus:)"Du darfst mich nicht anfassen", flüstere ich. Bitte, fass mich an, möchte ich in Wahrheit sagen. Aber wenn man mich anfasst, geschieht Seltsames. Schlimmes.  

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