Tahereh H. Mafi Shatter Me

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Inhaltsangabe zu „Shatter Me“ von Tahereh H. Mafi

For use in schools and libraries only. Ostracized or incarcerated her whole life, seventeen-year-old Juliette is freed on the condition that she use her horrific abilities in support of The Reestablishment, a post-apocalyptic dictatorship, but Adam, the only person ever to show her affection, offers hope of a better future. (Quelle:'02.10.2012')

Hab mir wegen den extrem positiven Bewertungen viel mehr erwartet

— melaniesbuecher

Die Geschichte ist wirklich toll, aber ist gibt ein paar Dinge,die mich verwirrt haben.

— Daria_Sekemoto

Very interesting, terrifying and unputdownable.

— Nelebooks

stunning dystopian novel

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Eine tolle Dystopie mit absolut liebenswerten Charkteren. :)

— libreevet

Eine typische dystopische Geschichte, aber sehr eigen und poetisch geschrieben. Liest sich schnell und hat Potential für mehr

— *Jessy*

Hatte mir mehr erhofft. Sprachlich sehr spannend geschrieben, aber die Geschichte war wenig abwechslungsreich.

— Lrvtcb

In allen Aspekten höchstens durchschnittlich

— LaKaro

Die Geschichte ist genau so gut wie das Cover :) freue mich schon riesig darauf die Fortsetzung zu lesen!

— IsiVital

Seit langem hat es keine Dystopie mehr geschafft mich so zu begeistern! Eine klare Leseempfehlung!

— bookblossom

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  • Guter Auftakt mit kleinen Schwächen

    Shatter Me

    JuliaSchu

    01. May 2017 um 20:59

    Ich lese nicht viel auf Englisch und immer nehme ich mir vor, diesen Umstand zu ändern. Das klappt so semiklasse. Aber immerhin habe ich mit „Shatter me“ das erste englische Buch in diesem Jahr abgeschlossen. An diese Reihe habe ich mich getraut, da sie viel gelobt wurde und die Cover ganz ehrlich atemberaubend sind. Der Klappentext klang nach einer typischen Jugendbuch-Dystopie und das ist es auch, was man bekommt. Das Buch braucht eine ganze Weile, um in die Geschichte einzuführen und Spannung aufzubauen, wird aber mit der Zeit besser. „Shatter me“ ist ein guter Auftakt, der mehr erwarten lässt. Interessantes Thema, aber kleine Schwächen.Klappentext"You can't touch me," I whisper.I'm lying, is what I don't tell him.He can touch me, is what I'll never tell him.But things happen when people touch me.Strange things.Bad things.No one knows why Juliette's touch is fatal, but The Reestablishment has plans for her. Plans to use her as a weapon.But Juliette has plans of her own.After a lifetime without freedom, she's finally discovering a strength to fight back for the very first time—and to find a future with the one boy she thought she'd lost forever.MeinungAm Anfang brauchte ich eine Weile, um in das Buch reinzukommen. Es war ziemlich zäh und in gewisser Weise auch langweilig. Ein Mädchen ist eingesperrt, seit fast einem Jahr hat sie niemanden mehr gesehen oder selbst ein Wort gesprochen. Natürlich ändert sich das, indem ein überaus attraktiver Junge eines Tages zu ihr in die Zelle gesteckt wird. Es kommt noch besser. Sie kennt ihn von früher…Natürlich sitzt das Mädchen aber nicht grundlos in einer Art Isolationshaft. Sie hat besondere, zerstörerische Fähigkeiten und bestraft sich dafür eigentlich selbst genug. Ihre Berührung ist gefährlich, ja sogar tödlich…aber ist sie dadurch ein Monster, oder eine starke Heldin?!So kann man den Anfang von „Shatter me“ eigentlich zusammenfassen. Bis die Geschichte so weit ist, wie grade geschildert, dauert es ein bisschen. Es passiert anfangs nicht sehr viel. Und auch zur Mitte hin, hat sich die Geschichte noch nicht so sehr entwickelt. Das kommt eigentlich erst auf den letzten 100 Seiten. Juliette ist das Mädchen, dessen Berührung als Waffe genutzt werden soll. Denn wir befinden uns in einer nahezu zerstörten Welt. Das Reestablishment hat die Regierung übernommen und der fiese Kommandant Waren will Juliettes Kräfte für seine Zwecke einsetzen. Aber er hat auch ein persönliches Interesse an Juliette. Man kann fast sagen: Besessenheit. Adam, der Junge, den Juliette von früher kennt, ist natürlich der männliche Protagonist, der das Mädchen rettet. Ein paar Handlungsmuster sind sehr voraussehbar und daher wenig überraschend. Alles ist so typisch dystopiemäßig – was nicht gleichbedeutend ist mit ‚schlecht‘. Die Handlung ist ok. Anfangs lahm, dan spannender, zum Ende hin ein bisschen überraschend. Insgesamt muss man sagen, dass es ein typischer erster Teil ist, der Lust auf mehr macht. Das Buch braucht eine lange Einführungszeit und deshalb bin ich mir sicher, dass es in Teil zwei mehr in die Tiefe gehen wird.Die beiden Protagonisten sind ok. Ich mochte Adam, den lieben und süßen Jungen, gern. Juliette hingegen war mir etwas zu toll. Dieses typische „Ich hasse mich, aber alle finden ich bin ganz toll“-Ding. Ich fand sie einfach ein bisschen zu gut. Interessant ist Waren, der Bösewicht der Geschichte. Er ist krank und verrückt, aber gerade das macht ihn ja unberechenbar. Viele andere wichtige Charaktere gibt es auch nicht. In Dieser Hinsicht ist das Geschehen etwas begrenzt. Das letzte Drittel verlagert die Handlung ein wenig und es wird abwechslungsreicher.Der Stil ist relativ simpel und von einigen Wiederholungen geprägt. Interessant sind die Verbesserungen innerhalb des Stils. Es sind Sätze abgedruckt, die durchgestrichen und ersetzt wurden. Das spiegelt Juliettes Zerrissenheit sehr gut wieder und ist wirklich etwas Besonderes. Dadurch merkt man, wie sie sich selbst in gewisser Weise betrügt. Ansonsten bin ich mir nicht sicher, ob ich durch meine fehlende Praxis im Englischen eine gewisse Tiefe nicht verstehe. Ich empfand den Stil als leicht, aber auch oberflächlich. Das Buch zu verstehen ist gar kein Problem, da es wirklich sehr leicht formuliert ist, dadurch wirkt es aber auch nicht so elegant.FazitMit „Shatter me“ wurde ein guter erster Band einer Dystopie geschrieben, der auf zwei spannende Nachfolger hoffen lässt. Anfangs ist die Geschichte etwas langweilig und braucht Zeit, um sich zu entfalten. Dann wird sie aber spannender und entwickelt sich. Die Protagonisten sind in Ordnung, Adam aber vielschichtiger und sympathischer, als die zu gute Juliette – trotz all ihrer Power. Ich hatte Spaß mit dem Buch, hoffe aber auf mehr Action in Band zwei. Ich vergebe vier Spitzenschuhe. 

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  • Ein echtes Lese-Highlight

    Shatter Me

    ceceboo

    29. January 2017 um 21:14

    „Du darfst mich nicht anfassen“, flüsterte ich. Bitte fass mich an, möchte ich in Wahrheit sagen. Aber wenn man mich anfasst, geschieht Seltsames. Schlimmes.Juliette darf niemanden anfassen, denn ihre Berührung ist tödlich. Ihre Eltern haben sie an die Regierung übergeben und sie wurde weggesperrt. Nach 264 Tagen Isolation bekommt sie einen Zellengenossen, Adam. In Wahrheit jedoch, ist dieser Soldat und Spion von Warner. Warner ist fasziniert von Juliette und will ihre Kraft als Waffe nutzen. Doch sie sträubt sich dagegen Menschen zu töten und es stellt sich die Frage: Wie kann sie Warner entfliehen?Meinung:Das Buch hat mich von Beginn an gefesselt. Ich konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil der Autorin hat mich sehr fasziniert. Einzelne Gedankenfetzen werden durchgestrichen oder mehrmals wiederholt. Das stellt Juliettes verbotene Gedanken dar in die man sich sehr gut hineinversetzen kann. Der Schreibstil ist sehr bildlich, es werden viele Metaphern und Vergleiche benutzt. Die Sätze sind kurz und knapp, wodurch das Buch sich sehr schnell lesen lässt.„Shatter Me“ von Tahereh Mafi hat es geschafft mich vollkommen zu begeistern. Zu Juliette hatte ich eine enge Verbindung und konnte ihre Gedanken und Gefühle hautnah miterleben. Der Schreibstil ist am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, passt aber meiner Meinung nach perfekt zum Buch. Ein absoluter Muss für alle Dystopie Liebhaber.

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  • Shatter me

    Shatter Me

    Nelebooks

    27. January 2017 um 17:59

    Part 1Summary: "Juliette hasn't touched anyone in exactly 264 days. The last time she did, it was an accident, but The Reestablishment locked her up for murder. No one knows why Juliettes touch is fatal. As long as she doesn't hurt anyone else, no one really cares. The world is too busy crumbling to pieces to pay attention to a 17-year-old girl. Diseases are destroying the population, food is hard to find, birds dont fly anymore, and the clouds are the wrong color. The Reestablishment said their way was the only way to fix things. So they threw Juliette in a cell. Now so many people are dead that the survivors are whispering war - and The Reestablishment has changed its mind. Maybe Juliette is more than a tortured soul stuffed into a poisonous body. Maybe she's exactly what they need right now. Juliette has a choice to make: Be a weapon. Or be a warrior." Cover: I prefer the cover of the german version - it is consistent and more interesting, also because of the colour. Opinion: I find my way into the book easily. I empathized with Juliette and felt pity for her. She is a likeable girl but her parents do not want to have her near them - cruel parents! Adam is also a very likeable boy - I liked him. The other characters are not very pleasant - they are not very nice to her. They want to use Juliette as a weapon. What a sad world Juliette is in to. The whole story was unputdownable and I always wanted to know what will happen to Juliette - did she became a weapon of The Reestablishment or a warrior? For this answer you have to read the book on yourself. Upshot: A very interesting and unputdownable book with a likeable protagonist. I am looking forward to read the next part with Juliette! (c) Nelebooks

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    • 2
  • absolutely stunning and surprising

    Shatter Me

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. January 2017 um 07:30

    I listened to this as an audobook in English and I adored it so much. The protagonist Juliette is a very interesting character. There is so much poetry and suspense between the lines. It is extremely special in my eyes. The narrator Kate Simses reads in such a great way. I really felt inside the book. Absolutely fascinating.

  • Amateurhaft!

    Shatter Me

    LaKaro

    20. September 2016 um 14:00

    Wie lange habe ich dieses Buch schon beäugelt.Wie sehr habe ich mich gefreut, als ich es von einer Freundin bekam.Wie gern wollte ich, dass es mir gefällt.Wie enttäuscht war ich... Juliette kann niemanden berühren. Das heißt, kann sie schon, nur sollte sie das besser nicht, denn ihre Berührungen können tödlich enden.Doch dann trifft sie Adam, und er... kann sie berühren. Bei diesem Buch frage ich mich wirklich, ob es einem vernünftigen Lektorat unterlaufen ist. Hier die Gründe: - Anfangs hat mir die Schreibweise mit den Ausstreichungen gefallen, aber die Autorin übertreibt es mit der Dramatik schon nach wenigen Seiten maßlos, besonders wenn man bedenkt, dass kaum etwas passiert. - Die Ausstreichungen widersprechen sich nach einer Weile. Man könnte jetzt argumentieren, dies sei beabsichtigt um Juliettes Verwirrung zu betonen, aber nach der Lektüre des kompletten Romans traue ich das der Autorin ehrlich gesagt nicht zu. - Die Ausstreichungen sind außerdem mit der Idee der Tödlichen Berührung der Grund für den Hype um das Buch. Nach ca 70 Seiten stellen diese sich aber so ziemlich ein. Das hat mir absolut nichts ausgemacht, aber dafür dass das Buch angeblich so geschrieben ist ist das verdächtig. Wo bleibt die von der Autorin in den Danksagungen so hoch gelobte Lektorin? Wie kann ihr das nicht auffallen? - Die Welt wird schlecht eingeführt und schlecht erklärt (ist aber auch nichts besonderes). Ich sehe schließlich auch nicht einfach so aus dem Fenster und fange grundlos an, mir selbst in Gedanken die Funktionsweise meines Universums zu erklären. - Am Anfang, sagen wir die erste Hälfte, fühlt sich alles so an, als stünde Juliette teilnahmslos mitten im Raum und beobachtet versteinert, was um sie herum passiert. Selbst wenn man sie in den Weltraum verfrachtet hätte, wäre mir der Ortwechsel kaum aufgefallen, weil Juliette einfach immer stehenbleibt. Tatsächlich wird das Buch gegen Ende hin um einiges besser, auch was alle anderen Punkte hier angeht. Und genau das sollte nach einem guten Lektorat nicht so sein. Es sollte durchgehend gut sein. - Das Erzähltempo ist alles andere als ausbalanciert. Einerseits passiert alles furchtbar langsam, überall unnötige Sätze - dann wiederum passiert es gleichzeitig auch irgendwie viiieeeel zu schnell. Wenn mal was passiert, was potentiell spannend sein könnte, ist es nach fünf Sätzen wieder vorbei. - Ungereimtheiten dürften nach einem Lektorat einfach nicht mehr vorhanden sein. Präzise: Juliette zieht in ein neues Zimmer und beschreibt das Mobiliar. Nach zwei Wochen in denen sie dort wohnt, gibt es plötzlich ein gut sichtbares Intercom mit lauter Knöpfen. - Wenn die Charaktere in Schwierigkeiten kommen, gibt es immer sofort eine Lösung, und die kommen meist einfach zu gelegen. Deus Ex Machina in Form von Personen, Gegenständen, Fluchtwegen... Wenn was nicht augenscheinlich ist, wird schnell eine Hintergrundgeschichte dazu erfunden, und wenn später etwas damit zu tun hat, wird die Hintergrundgeschichte eben noch ein bisschen modifiziert. - Wie kann ein Lektor so eine Liebesgeschichte durchgehen lassen????? Schon klar, Jugendbuch, okay, Romantasy, da mag ein wenig romantisiert werden, aber in diesem Fall ist es einfach saumäßig überkitscht. Reines Wunschdenken und Fantasie der Autorin, ich hätte mich echt übergeben können. Besonders im letzten Drittel hätte ich die beiden gerne angeschrieen: "SCHON KLAR, IHR WOLLT ENDLICH VÖGELN!" Das war nicht nur too much, das war so over the top dass es einmal um die Atmosphäre reicht und von hinten wieder auf die Schulter klopft. Wie bereits gesagt ist das Ende, besonders die letzten zwei, drei Kapitel, das beste am ganzen Buch. Das liegt allerdings daran, dass es sich so liest wie sich ein X-Men-Film schaut. Und zum Rest passen tut es auch nicht wirklich. Ich werde das Gefühl einfach nicht los, dass jemand anderes dieses Buch sehr viel besser geschrieben hätte.

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    • 2
  • “I want to be the friend you fall hopelessly in love with.''

    Unravel Me

    Laralarry

    24. April 2016 um 13:55

    Inhalt:tick tick tick tick tick it's almost time for war. Juliette has escaped to Omega Point. It is a place for people like her—people with gifts—and it is also the headquarters of the rebel resistance. She's finally free from The Reestablishment, free from their plan to use her as a weapon, and free to love Adam. But Juliette will never be free from her lethal touch. Or from Warner, who wants Juliette more than she ever thought possible. In this exhilarating sequel to Shatter Me, Juliette has to make life-changing decisions between what she wants and what she thinks is right. Decisions that might involve choosing between her heart—and Adam's life Rezension: Unravel Me ist der zweite Band einer Trilogie des Genres Young Adult. Leider schwächelt dieser Band ein wenig, insbesondere im Vergleich zu seinem Vorgänger. Natürlich ist Mafis Schreibstil auch in diesem Roman hervorragend und besser als man ihn vom durchschnittlichen YA Buch kennt, aber die Story zieht sich hier ein wenig und es geht nur langsam voran. Das liegt hauptsächlich an Adam, den ich im ersten Band leibgewonnen habe, jetzt jedoch zu weinerlich finde. Wie gut, dass Warner nun eine andere Rolle zugeschrieben und er nicht mehr als der Antagonist schlechthin bezeichnet wird. Ja, ich gebe es gerne zu, er gefällt mir immer besser, auch wenn ich Adam mag, ist Warner ein weitaus interessanterer Charakter. Meine absolute Lieblingsperson ist jedoch, wer hätte es gedacht, Kenji. Er ist der perfekte Sidekick und ich hätte gerne noch mehr von ihm gelesen. Es lässt sich an meiner Rezension erkennen, dass sich dieser Band mehr um das Liebeschaos dreht und weniger um die dystopische Welt Juliettes, deshalb fällt die Bewertung auch etwas schlechter aus, als die für den ersten Band Fazit: Mai konzentriert sich in Unravel Me mehr auf die Liebesgeschichte zwischen Adam, Juliette und Warner.

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  • “I've been screaming for years and no one has ever heard me.”

    Shatter Me

    Laralarry

    15. April 2016 um 19:42

    Inhalt: I have a curse I have a gift I am a monster I'm more than human My touch is lethal My touch is power I am their weapon I will fight back Juliette hasn’t touched anyone in exactly 264 days. The last time she did, it was an accident, but The Reestablishment locked her up for murder. No one knows why Juliette’s touch is fatal. As long as she doesn’t hurt anyone else, no one really cares. The world is too busy crumbling to pieces to pay attention to a 17-year-old girl. Diseases are destroying the population, food is hard to find, birds don’t fly anymore, and the clouds are the wrong color. The Reestablishment said their way was the only way to fix things, so they threw Juliette in a cell. Now so many people are dead that the survivors are whispering war – and The Reestablishment has changed its mind. Maybe Juliette is more than a tortured soul stuffed into a poisonous body. Maybe she’s exactly what they need right now. Juliette has to make a choice: Be a weapon. Or be a warrior. Rezension: Shatter me, ein Roman aus den Genre YA, Dystopie und Fantasy, ist wohl eines der originellsten Bücher, die ich je gelesen habe. Auch wenn ich auf den ersten Seiten die Geschichte in keinster Weise einordnen konnte, hat sie mich sofort gepackt und ich konnte es nicht mehr weglegen. Die Stärke des Werkes liegt definitiv am Schreibstil der Autorin, der als sehr poetisch und metaphorisch zu beschreiben und selten in diesem Genre anzutreffen ist. Ich fühlte mit der Protagonistin, ohne sie wirklich zu kennen, spürte ihren Schmerz, ohne über seinen Ursprung informiert zu sein. “I spent my life folded between the pages of books. In the absence of human relationships I formed bonds with paper characters. I lived love and loss through stories threaded in history; I experienced adolescence by association. My world is one interwoven web of words, stringing limb to limb, bone to sinew, thoughts and images all together. I am a being comprised of letters, a character created by sentences, a figment of imagination formed through fiction.” Auch wenn Adam der love interest dieses Buches ist, finde ich Warner interessanter, insbesondere seine Antagonistenrolle. Er wirkt intelligent und ich erwarte noch einiges mehr von ihm in weiteren Bänden. Fazit: Grandioser Auftakt einer Reihe, an die ich große Erwartungen setzte.

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  • Shatter Me

    Shatter Me

    Kathreads

    27. November 2015 um 20:47

    Juliette's touch can kill and she accidentally murdered a small kid. She has been locked up in an asylum and hasn't seen or touched another person for quite a long time until Adam, a guy she knew, steps inside her cell. The main character, Juliette, has a "special power" but I feel like it's useless in this book. I get that she's alone most of her life, didn't have friends and has been neglected by her parents but maybe she could've stopped whining about it and did something about her power to protect herself. Adam came and Juliette became dependent on him. It happened to be that they already "love" each other eversince but they didn't know about it because they never talked. The romance between Juliette and Adam, though hot and heavy, didn't excite me at all. I was interested to know more about Warner, Kenji, and Adam's little brother (James). The writing style was good and bad at the same time. Good because it's very descriptive, it has similes and metaphors. Bad because they are too much and some of them were so weird (for me) and just didn't make sense at all. The author used these metaphors to express Juliette's thoughts which was a good thing because these shows how unstable Juliette is but later on these became disturbing. Here is an example: "The sky is raining bricks right into my skull." The first book I've read with strike-through was David Levithan's Every You, Every Me and I don't have problems with this tool. The repeating of words can also be annoying sometimes. I showed the (whole) page where it has "I'm not insane!" to my fiance and he told me "She is totally insane". I thought this was more of a romance novel than a dystopian fantasy and that Juliette's power is the same with Queen Elsa of Arendelle (Frozen) except the freezing thing. I also didn't have an idea that this book was described as a combination of The Hunger Games and X-Men. I just realized that it's similar to X-Men on the last pages of the book but I didn't notice any from THG except when The Reestablishment (the organization or government) was mentioned. There are things I enjoyed in this novel so I will still be reading the rest of the series. I'm holding on to Juliette's last words and hoping to see more of her bad-ass side.

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  • Eine klare Leseempfehlung!

    Shatter Me

    bookblossom

    Erster Satz: I've been locked up for 264 days. Juliette ist seit 264 Tagen in einer dunklen Zelle eingesperrt. In völliger Isolation und unter den grausamsten Bedingungen verbringt sie die Zeit damit, über sich selbst nachzugrübeln. Denn sie wurde nicht ohne Grund weggesperrt: Eine einzige Berührung des jungen Mädchens ist tödlich. Doch dann bekommt Juliette einen Zellenmitbewohner, der alles in ihrem Leben verändern wird... Der Leser findet sich gleich zu Beginn mit Juliette in ihrer Zelle wieder und somit entsteht vorerst eine sehr drückende Stimmung. Man bekommt das ganze Buch über nur sehr wenige Informationen über die dystopische Welt draußen, davon aber die meisten gleich am Anfang, wenn Juliette in ihre Gedankenwelt entführt. Diese zerstörte Welt wurde wirklich sehr gut gezeichnet, ich konnte mir das Ödland trotz der wenigen Info's sehr gut vorstellen und wurde stetig von der düsteren Stimmung die die Autorin aufkommen lässt, gefangen gehalten. Genau das was ich mir bei einer Dystopie wünsche! “All I ever wanted was to reach out and touch another human being not just with my hands but with my heart.” - Juliette Tahereh Mafi’s Schreibstil ist unglaublich intensiv! Sie spielt sehr gerne mit Worten und Beschreibungen, was einzelne Textpassagen beinahe poetisch wirken lässt. Hinzu kommt, dass die Autorin Wortwiederholungen zum Stilmittel werden lässt um Juliettes Gefühle noch eindringlicher zu vermitteln. Vor allem zu Beginn der Geschichte sind auch viele Textstellen einfach durchgestrichen. Diese sollen Julietts Gedanken wiederspiegeln, die sie nicht denken möchte oder vielmehr sich selbst zu denken verbietet. Diese Art zu Schreiben hat mir den Einstieg in die Geschichte allerdings nicht so leicht gemacht, denn es braucht schon seine Zeit, sich daran zu gewöhnen. Hat man diese kleine Hürde jedoch überwunden, genießt man Mafi's Worte sehr und saugt sie förmlich in sich auf - so ging es mir zumindest. ;) “Go to Hell." He works his jaw. Walks to the door. "I'm working on it.” - Juliette and Warner Juliette selbst ist ein sehr schwieriger Charakter. Einerseits hat sie ihren Fluch, mit dem sie absolut nicht umzugehen weiß, weshalb sie oft Selbstzweifel hegt und auch ein bisschen selbstmitleidig daher kommt. Andererseits trägt sie von anfang an eine unglaubliche Stärke in sich, die sie niemals wirklich aufgeben und einknicken lässt. Für sie wünsche ich mir in den nächsten Bänden noch eine Entwicklung zu einem selbstbewussteren Charakter, der seine innere Stärke auch nach außen kehren kann. Warner war für mich eine wahre Offenbarung als Bösewicht! Seine Launen wechseln schneller als Juliette blinzeln kann. In einem Moment ist er absolut nüchtern und berechnend, im nächsten tobt er vor Wut und im wieder nächsten schwärmt er von Juliettes Schönheit und schwelgt in einer abnormen Zuneigung zu ihr. Das alles lässt seinen Charakter zutiefst verstört und unzurechnungsfähig wirken. Seine Taten beweisen auch immer wieder wie grausam er sein kann und unterstreichen seine Gefährlichkeit für alle Menschen die sich in seiner unmittelbaren Nähe aufhalten. Trotzdem lässt die Autorin in seinen schwachen Momenten eine Vergangenheit aufblitzen, die sein Wesen zu erklären versucht. Sehr viel erfährt man im ersten Band hierzu noch nicht, doch ich hoffe in den Folgebänden Warner’s Innerstes noch weiter zu ergründen und bete dafür, endlich auch in anderen Jugendbüchern und Dystopien vergleichbare Antagonisten zu finden, die einem einen Schauer über den Rücken jagen lassen und ernstzunehmende Gegner darstellen, dabei aber nicht an Sympathiepunkten einbüßen. “But I'm shocked by the tenderness in his voice. The sincerity with which he wants to know. He's like a feral dog, crazed and wild, thirsty for chaos, simultaneously aching for recognition and acceptance. Love.” - Juliette about Warner Adam ist Warner's ruhiger Gegenpart und der sichere Anker an den sich Juliette klammert. Die beiden verbindet ihre Vergangenheit und eine ungewisse Zukunft, die sie aber unbedingt miteinader verbringen möchten. Obwohl die Autorin uns auch Adams trauige Geschichte näher bringt und man ihn so als Leser etwas besser kennen lernt, fehlt mir noch der Bezug zu ihm - bisher ist er für mich einfach nur süß und der wohltuhender Ruhepol zwischen all den aufwühlenden Charakteren, doch da würde ich mir definitiv noch mehr wünschen. Die Nebencharaktere der Geschichte halten sich sehr zurück, denn hauptsächlich bekommt man nur die drei Protas zu Gesicht. Trotzdem fehlt es den wenigen Figuren die sich noch in die Geschichte eingefunden haben an nichts. James, ist einfach nur super süß und Kenji, hat mein Herz mit seiner lebensfrohen Art und seinem frechen Humor gewinnen können. “My voice softens. 'How old are you?' 'I'll be eleven next year.' I grin. 'So you're ten years old?' He crosses his arms. Frowns. 'I'll be twelve in two years.' I think I already love this kid. - Juliette and James Das Ende der Geschichte grenzt für mich sehr an Marvel Lieblinge wie X-Men und hält noch einige Überraschunen, sowie einen Ausblick auf die Fortsetzung bereit. Ich bin super gespannt wie es mit Juliette, Adam und Warner weiter gehen wird und welche Konflikte da noch auf uns zukommen werden. Englischer Schwierigkeitsgrad Gut verständlich Cover Sowohl die deutschen als auch die englischen Cover finde ich sehr schön, doch die tollen Augen haben dann über das rothaarige Mädchen gesiegt. {Zumal ich mir Juliette gar nicht so vorstelle und sie auch im Buch anders beschrieben wird} Mit dieser Wahl bin ich super zufrieden, denn die englischen Cover sehen zusammen im Buchrregal einfach top aus! :D Fazit Seit langem hat es keine Dystopie mehr geschafft mich so zu begeistern! Eine klare Leseempfehlung! © BookBlossom http://book-blossom.blogspot.co.at/

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    • 5
  • Ein toller Auftakt!

    Shatter Me

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. June 2015 um 20:11

    Inhalt: Ihr Leben lang war Juliette einsam, eine Ausgestoßene – ein Monster. Ihre Berührung ist tödlich, man fürchtet sie, hat sie weggesperrt. Bis die Machthaber einer fast zerstörten Welt sich ihrer als Waffe bedienen möchten. Doch Juliette beschließt zu kämpfen – gegen die, die sie gefangen halten, gegen sich selbst, das Dunkel in ihr. An ihrer Seite ein Mann, zu dem sie sich unaufhaltsam hingezogen fühlt. Ihn zu berühren ist ihr sehnlichster Wunsch – und ihre größte Furcht ... Anfangs war ich ja skeptisch, ob ich mir dieses Buch kaufen soll und dann auch noch auf englisch, aber ich fand die Cover der englischen Taschenbücher einfach so toll, dass ich nicht wiederstehen konnte und mir den ersten Teil gekauft habe. Und ich muss sagen: Zum Glück! Dieses Buch konnte mich wirklich begeistern! Es ist toll geschrieben, der Schreibstil gefällt mir wirklich sehr gut! Es wird mir sehr viel Gefühl geschrieben, man erhält einen guten Einblick in das Innenleben der Hauptprotagonistin und fühlt die ganze Zeit mir ihr. Die Situation in der sie steckt wird gut erklärt und man erhält immer wieder Einblicke in die Vergangenheit und wie es dazu kam. Auch an Action und ein paar blutigen Szenen fehlt es dem Buch nicht. Zum Cover brauch ich nicht mehr viel sagen, das hat mich schließlich überzeugt, mir das Buch zu kaufen. Es ist einfach wundervoll! Das Buch ist es auf jeden Fall wert, und auch es auf englisch zu lesen sollte einen nicht abschrecken, es ist wirklich leicht geschrieben und auch diejenigen, die kein Ass in englisch sind, werden denke ich gut damit klarkommen :) Ich bin positiv überrascht und freue mich schon auf die nächsten beiden Bände, die ich mir definitv nächsten Monat zulegen werde :) Fazit: Definitiv lesenswert!

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  • Top Buch mit Top Nerven

    Shatter Me

    liyanasbooks

    26. December 2014 um 15:46

    Ich fand dieses Buch einfach nur der Hammer. Es hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen und keine einzige Seite war langweilig. Ich finde Juliette kommt authentisch rüber, vor allem nach ihrer Isolation kann man sie sehr gut verstehen. Der Schreibstil von Tahereh Mafi ist einzigartig. Man bekommt einen Einblick in Juliettes Gedankenwelt den man einfach nachvollziehen kann.  Ich weiß nicht, wie ich die kommende Deiecksbeziehung zwischen Juliette, Warner und Adam bewerten soll, denn schon jetzt kann man ahnen, dass Juliette nicht wenig angetan ist von Warner, obwohl sie alles für Adam tun würde.  Dennoch habe ich diesem Buch 4 1/4 Sterne gegeben, da ich manchmal von Wiederholungen etwas genervt war, wie z.B. wenn sie geschockt war, dass ihre Kinnlade runterhängt. Solche Stellen kamen gefühlte 10 mal im Buch vor.  Zum anderen wollte ich noch Luft nach oben lassen und bin super gespannt, wie die anderen 2 Teile sind, auf die ich so sehnlichst gespannt bin. Einfach nur ein Top Buch zum dahinschmelzen, aber auch zum nachdenken. Ein Lesespaß für alle YA Fans .. 

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  • Gewinnt die Lieblingsbücher des LovelyBooks-Teams aus dem Jahr 2014!

    Wurfschatten

    Daniliesing

    In diesem Jahr hat das LovelyBooks-Team wieder fleißig gelesen und dabei tolle Bücher entdeckt. Natürlich möchten wir euch auch 2014 nicht vorenthalten, welche Bücher uns am meisten begeistert, berührt und gefesselt haben. Deshalb findet ihr hier nun jeweils das Lieblingsbuch von allen Teammitgliedern aus diesem Jahr. Ein glücklicher Gewinner darf sich später über ein Buchpaket mit allen 12 Büchern freuen und damit eine wunderbare Lesezeit verbringen. Unsere Buchtipps: 1. Jules1988 empfiehlt: "Miss Blackpool" von Nick Hornby Mein Lieblingsbuch 2014 ist Nick Hornbys neuer Roman „Miss Blackpool“. Obwohl es kein typischer Hornby ist, liebe ich das Buch als Fan trotzdem. Hornbys feinsinniger Humor und seine liebevolle und einfühlsame Art, seine Figuren zu beschreiben - sowohl ihre Stärken als auch ihre Schwächen - machen diesen Roman so besonders. Man verliert sich in der Geschichte des Teams rund um Barbara, ihre Höhen und Tiefen, Freundschaft und Liebe und hat dabei das Gefühl, diese Menschen wirklich zu kennen. 2. Daniliesing empfiehlt: "Der Träumer" von Pam Muñoz Ryan und Peter Sis Für mich war "Der Träumer" eine ganz zufällige Entdeckung beim Büchershopping. Nur selten finde ich noch Bücher, die ich nicht zuvor schon irgendwo gesehen habe, doch hier wurde ich überrascht. Einmal aufgeschlagen und die ersten Sätze gelesen, hatte mich dieses wunderbare Buch aus dem Aladin Verlag sofort verzaubert. Als ich dann die großartigen Illustrationen von Peter Sis entdeckte, war es um mich geschehen: dieses Buch musste mir gehören! Schnell stellte sich heraus, dass ich mit meiner Entscheidung absolut richtig lag. Im Urlaub nahm ich das Buch zur Hand und konnte es gar nicht mehr zur Seite legen. Zwar ist das Buch als Kinderbuch ausgezeichnet, doch mit seinen 380 Seiten und einer wunderbar poetischen Sprache ist es für jeden erwachsenen Buchliebhaber ein wahrer Genuss. Pam Muñoz Ryan erzählt tiefgründig und bewegend die Geschichte des kleinen Neftali, dem der Leser beim Erwachsenwerden zuschauen darf. Der Junge hat keine leichte Kindheit - sein Vater macht es ihm mit hohen Erwartungen schwer, er ist häufig krank und lebt lieber in seiner eigenen Phantasie, statt draußen rumzutollen. Neftali ist ein Träumer! Wie der Junge sich trotz aller Schwierigkeiten durchschlägt und die Lebensgeschichte welches bekannten Dichters sich dahinter verbrigt, das solltet ihr am besten selbst herausfinden. Dieses Buch geht zu Herzen und ist mein persönliches Jahreshighlight! 3. TinaLiest empfiehlt: "Wurfschatten" von Simone Lappert Mich hat dieses Jahr besonders der Debütroman von Simone Lappert begeistern können: „Wurfschatten“ ist nicht nur äußerlich ein wunderschönes Buch, sondern es besticht auch durch die beeindruckende Schreibkunst, die die Autorin an den Tag legt. Sie schafft es, die Ängste, die die Protagonistin Ada beherrschen, beklemmend und dunkel zu beschreiben und die Geschichte doch zart wirken zu lassen, einfühlsam und authentisch. Mit dem kleinen, wenn auch vorhersehbaren Hauch Liebe, der Adas Ängste zurückzudrängen versucht, und der Prise Drama am Ende hat "Wurfschatten" mich dann endgültig abgeholt und den Roman für mich zu etwas Besonderem gemacht. Ich hoffe sehr, dass bald ein zweites Buch von Frau Lappert folgen wird und kann in der Zwischenzeit nur jedem ihr Erstlingswerk empfehlen! 4. JohannaE1988 empfiehlt: "Die hellen Tage" von Zsuzsa Bánk In "Die hellen Tage" erzählt Zsuzsa Bánk auf eine besonders schöne und ruhige Art eine Geschichte über Freundschaft, Familie und die schwierige Zeit des Erwachsenwerdens. Beim Lesen begleitet man die drei Freunde Aja, Seri und Karl von der glückvollen und teils auch tragischen Kindheit bis zum Erwachsenenalter und wünscht sich bei einem der so unbeschwerten Tage im zauberhaften Garten, die die drei so oft erlebten, dabei gewesen zu sein. Alle drei, so unterschiedlich sie auch sind, teilen das Schicksal, mehr oder weniger ohne Vater aufzuwachsen. Neben der Geschichte über eine besondere Freundschaft und der innigen Beziehung zwischen den Kindern und ihren Müttern, hat mich vor allem die unaufgeregte Erzählweise Bánks und ihre einfühlsame und warme Sprache beeindruckt und mich richtig entspannen lassen. Auch bei den Zerreißproben und Schwierigkeiten, die die drei im Laufe der Geschichte durchleben müssen, bangt und hofft man mit und fühlte ich mich oft an meine eigene Kindheit und Jugend erinnert. 5. aba empfiehlt: "Unterholz" von Jörg Maurer Ich habe sehr gute Bücher gelesen in diesem Jahr. Manche Bücher haben mich tief berührt, andere haben mich nachdenklich gemacht - aber mit Jörg Maurer habe ich auf hohem Niveau gelacht! Für mich kam dieses Buch im richtigen Moment. Es hat mich amüsiert und abgelenkt. "Unterholz" ist der fünfte Band um den oberbayrischen Kommissar Jennerwein, einer meiner literarischen Lieblingsfiguren überhaupt. Krimis gehören nicht zu meiner Lieblingslektüre, aber nachdem ich den ersten Band dieser Serie gelesen habe, konnte ich nicht anders, als ein Fan von Jörg Maurer und vom ganzen Team um Kommissar Jennerwein zu werden! 6. doceten empfiehlt: "Beginners" von Raymond Carver Raymond Carver gilt neben Hemingway als einer der ganz großen Autoren der American Short Story: mit geschliffener und schnörkelloser Sprache auf den Punkt gebracht sind seine Themen Verlust, Einsamkeit und das Scheitern der amerikanischen Mittelschicht. Seine Geschichten deprimieren, erschüttern mit jeder Zeile. Mit Beginners erscheint seine Buch "Wovon wir reden, wenn wir über Liebe sprechen" erstmalig in der Urfassung, ohne die stark kürzenden Eingriffe seines Lektors Gordon Lish. Nicht ganz so lakonisch und brachial, dadurch aber viel berührender. Ein Buch, um dunkle Wintertage noch dunkler zu machen - manchmal braucht man das ja. 7. clickclackboom empfiehlt: "Das Haus des Windes" von Louise Erdrich Auch wenn Lieblingsbücher zu bestimmen mir schwer fällt, da es immer so viele gute Bücher gibt, kann ich sagen, dass „Das Haus des Windes“ eines meiner liebsten Bücher 2014 ist. Es erzählt die Geschichte vom 13-jährigen Joe, der das unaufgeklärte Verbrechen an seiner Mutter rächen möchte und dabei erwachsen werden muss. Die Protagonisten des Romans sind Nachfahren der nordamerikanischen Indianer und so bekommt man interessante Einblicke in das Leben im Reservat, die Stammesgeschichten und die Gesellschaftsverhältnisse in den USA. Obwohl es um ein ernstes, trauriges Thema geht, ist „Das Haus des Windes“ ebenso ein lustiges Buch über das Leben als Teenager und die Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens. Louise Erdrich hat Charakter geschaffen, die vielschichtig sind und die einem beim Lesen ans Herz wachsen. 8. kultfigur empfiehlt: "Die Hyperion-Gesänge Band 1-2" von Dan Simmons Dan Simmons erzählt fantastisch, die Bücher entwickeln einen Sog, den ich bisher sehr selten erlebt habe. Jeder, der gerne Science Fiction liest und philosophisch angehauchte Bücher liebt, wird die insgesamt rund 3.000 Seiten nur so verschlingen. Die beiden Bücher sind nicht nur mein persönliches Highlight 2014, sondern ganz weit oben auf der Liste meiner Herzensbücher. Ich wünschte, ich könnte noch einmal von vorne beginnen! 9. Katha_Luko empfiehlt: "Pfaueninsel" von Thomas Hettche Hettches Buch öffnet die Türen zu einer Welt voller Exotik, Groteske und Kuriositäten aber auch zu der komplexen und zerbrechlichen Architektur der menschlichen Seele. Die Hauptfigur ist Marie, die als Kleinwüchsige auf die preußische Lustinsel verfrachtet wird, um dort zum Vergnügen des Königs als Schlossfräulein ihr Dasein zu verbringen. Neben einem Mohr, einem Riesen, wilden Tieren und geheimnisvollen Pflanzen gilt sie als eine von vielen verqueren Launen der Natur. Damit steht sie im krassen Kontrast zu einer damals weit verbreiteten naturphilosophischen Auffassung, die nur das Wohlgeformte und Regelmäßige für schön und wertvoll erklärt – eine Auffassung, die mit ihren Jahren auf der Insel Maries Menschenwürde und Lebensmut beständig abträgt. Hettches „Pfaueninsel“ fängt Atmosphären ein als wäre er selbst Zeuge des merkwürdigen Lebens auf der Insel gewesen, seine Charakterzeichnungen und Schilderungen seelischer Zustände und schließlich seine authentische Zeichnung der historischen Gegebenheiten ziehen den Leser in ihren Bann: Ich war selten so berührt von einem Buch und seiner Hauptfigur! 10. peckomingo empfiehlt: "Cobra" von Deon Meyer Viel Zeit zu lesen hatte ich leider nicht in diesem Jahr, doch bei meiner Südafrika-Reise wurde natürlich ein Deon Meyer-Buch gelesen. Cobra ist nicht nur ein Thriller, sondern gleichzeitig auch eine Mischung aus Politik und psychologischen Betrachtungen. Das Tempo und die Spannung werden durchgehen hoch gehalten. Schauplätze, Eigenheiten und Sitten des Landes werden authentisch vermittelt. 11. Sophia29 empfiehlt: "Rosen, Tulpen, Nelken" von Heike Wanner Zu meinen Lieblingsbüchern 2014 gehört definitiv „Rosen, Tulpen, Nelken“ von Heike Wanner. Ich habe von der Autorin schon mehrere Bücher gelesen, aber dieses hat mir ganz besonders gut gefallen. Es geht darin um Sophie, die ihre Mutter schon in frühen Jahren verloren hat. Zufällig fällt ihr eines Tages das Poesiealbum ihrer Mutter in die Hände und als sie es durchblättert, stellt sie fest, dass sie keinen der darin enthaltenen Namen kennt. Um mehr über das Leben ihrer Mutter und somit auch mehr über sich selbst zu erfahren, macht sie sich mit ihren zwei besten Freundinnen in einem Wohnmobil auf den Weg und versucht die Personen zu finden, die im Leben ihrer Mutter eine Rolle gespielt haben … Heike Wanner ist es in diesem Buch gelungen, zwei Geschichten – die Geschichte von Sophie und die ihrer Mutter – auf spannende Weise miteinander zu verbinden und gleichzeitig zu verdeutlichen, wie unverzichtbar wirklich gute Freunde in unserem Leben sind. Seid ihr neugierig auf unsere 12 Lieblingsbücher 2014 geworden? Dann habt ihr bis einschließlich 7. Januar Zeit bei der Verlosung eines Buchpakets mit allen 12 Büchern mitzumachen. Jetzt müsst ihr uns nur noch folgendes verraten und dann seid ihr dabei: Da wir immer gerne Bücher verschenken, würden wir von euch gern wissen, welche Bücher ihr dieses Jahr zu Weihnachten verschenkt und wieso ihr euch für genau diese entschieden habt? Wir wünschen euch ein wunderschönes Weihnachtsfest & einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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  • Tiefe Charaktere und ein aufregender Schreibstil

    Shatter Me

    allthesespecialwords

    06. October 2014 um 20:09

    Mafi, Tahereh – Shatter Me Worum geht’s? In der Öffentlichkeit wie eine Aussätzige behandelt, sitzt die 17-jährige Juliette in Isolationshaft. Ihre Berührung ist gefährlich. Tödlich. Aber dann tritt Adam in ihr Leben, ein Soldat der Regierung, der sie nicht nur bewachen soll, sondern ihr auch zeigt, was Liebe und Leben ist. Mit ihm kommt jedoch auch Warner, mächtig, kalt und doch irgendwie mysteriös. Er will Juliette als Waffe für seinen Krieg gegen die Aufständigen, aber wem kann Juliette trauen? Wie soll es ihr gelingen, die richtige Entscheidung zu treffen, wenn sie sich doch selbst kaum wiedererkennt? Schreibstil Tahereh Mafis Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig. Ich habe das Buch nun zum zweiten Mal gelesen, um endlich weiterlesen zu können und fand den Schreibstil dieses Mal noch sehr viel besser als beim ersten Mal. Immer wieder stößt man auf durchgestrichene Sätze, Satzwiederholungen, Gedankenflüsse ohne Punkt und Komma und das alles unterstreicht Juliettes Charakter so sehr, dass man ihre Gefühle so intensiv spürt, wie ich es nicht für möglich gehalten hätte. Ja, es ist nicht rechtschreibkonform und ja, manche stoßen sich bestimmt daran, aber ich finde es bewundernswert und mutig, dass die Autorin diesen Schreibstil gewählt hat, um ihre Geschichte zu erzählen. Für mich fällt diese Art in die Kategorie Kunst und nicht "Kann das weg?". Meine Meinung Shatter Me ist der Auftakt zu einer dystopischen Trilogie, die in den USA bereits große Wellen geschlagen hat. Überhaupt sind Dystopien ja ein Trend, der seit den Tributen von Panem auch den deutschen Markt überschwemmt hat. Was zeichnet also diese Dystopie aus? Was hebt sie von den anderen ab? Zunächst einmal sind das vermutlich die Charaktere, die Shatter Me zu einem etwas anderen Buch machen. Die Protagonistin Juliette ist nicht die Kick-Ass-Heldin schlechthin, die sofort in den Kampf gegen das Regime zieht. Im Gegensatz. Zu Beginn des Buches ist sie verängstigt, verachtet von der Gesellschaft, weggesperrt ohne den Kontakt zu anderen Menschen und trotzdem ist sie ein von Grund auf guter Mensch. Sie kommt aus ihrer Zelle frei, nur um eine "persönliche Gefangene" vom Machthaber Warner zu sein, von dem ich übrigens noch nicht so recht verstehen kann, wie alle ihn im zweiten und dritten Teil so toll finden können, weil er eigentlich echt durchgeknallt ist. Er möchte sie in seinem Krieg gegen die Aufständigen benutzen, er will sehen, wie sie ihre Gabe anwendet, er will sie berühren, um die Schmerzen selbst zu spüren, die die Berührung auslösen kann. Sag ich ja, durchgeknallt. Adam und er sind ein Unterschied wie Tag und Nacht. Adam ist sanft, er kümmert sich, er ist alles, was man sich von einem Mann wünschen könnte und doch hat auch er etwas, was man auf englisch "secret agenda" nennen würde, so dass man sich auch als Leser fragen muss, ob Juliette ihm wirklich trauen kann. Die Konstellation der drei bietet nicht nur im ersten Teil sehr viel Konfliktpotenzial, sondern greift das in den nächsten beiden Büchern sicher wieder auf. Und ich bin wirklich, wirklich gespannt, wie Tahereh Mafi es gemacht hat, dass es plötzlich so viele Warner-Fans wie Adam-Fans gab. Dahinter muss doch eine schriftstellerische Meisterleistung liegen. Auch beim zweiten Lesen hat mich Shatter Me im Bann gehalten, obwohl ich noch ungefähr wusste, was passieren würde. Ich konnte ziemlich viele tolle Lieblingsszenen markieren, die mich mit ihrem Gebrauch von Sprache so tief hineinziehen konnten, dass ich dieses altbekannte Kribbeln im Bauch gespürt habe. Juliette machte im ersten Teil eine riesige Reise zu sich selbst, sie hat sich als Charakter soweit entwickelt, dass die letzte Szene mit Warner überhaupt erst möglich war. Und die fand ich absolut herrlich und hoffe, dass davon noch mehr kommen. Ich bin mir sicher, dass man mir meine Gedanken beim Lesen ansehen konnte - wahrscheinlich habe ich sogar laut mitgefiebert und kann nur hoffen, dass ich dabei nicht im Zug gesessen habe. Fazit Was bleibt mir also noch anderes zu sagen, als dass ich wohl auf den Fangirl-Zug aufgesprungen bin und mich schon wahnsinnig auf die nächsten Teile freue? Wer es noch nicht gelesen hat, aber tolle Typen, Dystopien und unheimliche Kräfte mag, sollte unbedingt zu greifen. Ein letzter Tipp noch: Sträubt euch nicht gegen den Schreibstil, sondern lasst ihn auf euch wirken.

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  • Dystopisch angehauchte Romanze

    Shatter Me

    N9erz

    26. August 2014 um 19:47

    Juliette kann kein normales Leben führen, denn sie kann niemanden berühren. Eine einzige Berührung kann ausreichen, um ihr Gegenüber zu töten auch wenn sie das nicht möchte. Doch genau diese Gabe ist es, die das Reestablishment auf ihre Fährte gebracht hat. Denn sie möchten Juliette als Waffe einsetzen um die Welt gefügiger zu machen. Eingesperrt in eine Zelle für über 260 Tage, alleine ohne irgendeine Ansprechperson, bekommt sie plötzlich einen Zellenkameraden. Adam, den sie wiederzuerkennen glaubt doch nicht daran festhalten will. Doch kann sie Adam vertrauen oder gehört ebenfalls zu ihren Gegner. ----- "Shatter Me" beginnt mit einem Einstieg direkt in Juliettes Gefangenschaft, ohne Einleitung, ohne Erklärung, ohne nähere Informationen. Erst über das gesamte Buch verstreut lernt man die zerstörte dystopische Welt kennen in der man sich hier bewegt. Doch diese Welt ist wirklich wunderbar düster und trist gezeichnet, wie es sich für eine richtige Dystopie gehört. Auch wenn man wirklich nicht sehr viele Informationen über diese Welt bekommt, so kann man sich die kaputte Gesellschaft nur bestens vorstellen. Im Gegensatz zu der kalten Dystopie die man erwartet, bekommt man zu Beginn allerdings zu Beginn eher eine Liebesgeschichte serviert die sehr in die Tiefe geht. Sehr philosophisch und schnulzig wird hier eine anbahnende Liebe dargestellt, das man teilweise schon wirklich glaubt, man müsste die Seiten vor Selbstzweifel, Verzweifelung und verschmähter Liebe auswringen. Auf die Dauer ist mir das ein bisschen auf die Nerven gegangen, vor allem weil die Dystopie dabei doch sehr auf der Strecke bleibt. Der Fokus im größten ersten Teil liegt da wirklich sehr stark auf der Liebesschnulze. Doch zum Glück habe ich durchgehalten und weitergelesen, aufgeben mitten in einem Buch gibt es für mich sowieso nur sehr selten. Aber gegen Ende, in etwa im letzten Viertel, wird man für sein Warten und Durchhalten belohnt. Endlich taucht man in eine dystopische Handlung ein wie man sie sich wünscht und die triefende Liebesgeschichte läuft angenehm beiläufig weiter. Das Szenario wird schneller, dünkler, gefährlicher und hektischer - genau richtig um die gerade aufbauende Spannung zu halten und bis zum Ende davon zu zehren. Und dabei auch noch Lust auf das Weiterlesen im nächsten Teil zu machen. Der Schluss entschädigt wirklich für so einiges an Schnulze was man zuvor über sich ergehen lassen musste. Wie schon bei der Liebesgeschichte angedeutet, so "lebt" der Charakter von Juliette dadurch, dass er eigentlich nicht wirklich lebt. Sie ist extrem selbstzweifelnd und stellenweise sogar selbstmileidig dargestellt, dass sie einem kurzzeitig schon mal ein wenig auf die Eier gehen kann. Sie hinterfrägt ihre Fähigkeit/ihren Fluch überhaupt nicht, versucht nicht daran zu arbeiten oder sich irgendwie damit zu arangieren sondern versinkt lieder in Selbtmitleid. Manchmal würde man sich wünschen einfach neben ihr zu stehen und ihr ins Gesicht zu schreien, dass sie endlich mal für sich selbst einstehen soll. Scheinbar hat das das Buch dem Ende zu dann auch selbst kapiert und gibt ihr zumindest ein bisschen mehr Charakter, den man zu mögen beginnen kann. Hier allerdings dann vielleicht sogar eine Prise zu viel Hoffnung und Zuversicht, denn plötzlich scheint sie ja von ihrer kleinen Ameisenhaltung regelrecht zu einem unzerstörbaren Superhelden aufzusteigen. Alle anderen Charaktere bleiben sehr unbeschrieben und flach, auch weil Juliette sie alle selbst erst kennen lernt und nicht viel über sie weiß. Erst Schritt für Schritt fügen sich einzelne Puzzleteile zusammen, die aber definitiv noch kein Ganzes ergeben. Was das Buch wahrscheinlich von vielen anderen seiner Art unterscheidet, ist das Stilmittel dem sich Tahereh Mafi bedient. Die Geschichte wird aus einer Mischung aus Gedankenwelt und Notizbuch von Juliette erzählt. Dadurch gibt es immer wieder Passagen die ausgestrichen/durchgestrichen sind. Dabei handelt es sich zumeist um "Gedanken" die Juliette nicht denken will oder sich selbst verbietet, was einen tieferen Einblick in ihre Gefühlswelt und Zerissenheit gibt. Diese Passagen sind wirklich interessant und ergreifent, allerdings trägt auch das sehr starkt dazu bei, dass sie schnell so selbstmitleidig wirkt. Was mich am Schreibstil je weiter ich vorangekommen bin ein bisschen genervt hat war, dass an vielen Stellen, um die einzelnen Textpassagen stärker wirken zu lassen, Wörter dreimal wiederholt wurden. Aber hier wurden alle möglichen Wörter verdreifacht, was mich manchmal schon fast ein bisschen wütend wütend wütend gemacht hat. Klar funktioniert das um einen wirklichen Druck hinter die Aussage zu legen, doch irgendwie stört es auch den Lesefluss. Ist mir je weiter ich gekommen bin mit jedem Mal mehr aufgefallen. Denn zu Beginn hat mir das sogar noch gefallen bzw ist es mir gar nicht so negativ aufgefallen. Ich muss zugeben nach den ersten drei Vierteln des Buches habe ich schon ein bisschen rot für diese Reihe gesehen. Die Liebesgeschichte war zu heftig, zu vordergründig und zu schnulzig um mich wirklich zu ergreifen und Juliette wirklich zu schwach als Charakter. Doch das letzte Viertel hat das ganze nochmals gedreht und mich überzeugt. Ich war knapp davor maximal 2 Neuner zu geben, doch der Schluss hat mir wirklich so gut gefallen, dass die Wertung noch nach oben geschossen ist. Ich werde definitiv weiterlesen und hoffen, dass im Stil des Endes weitergeht und nicht wieder in die seichte Schnulze abrutsch. Aber irgendwas muss an der durchweg guten Kritik ja dran sein. Wer gleich weiterlesen will zu den anderen Bänden, der kann gleich mal in "Unravel Me", "Ignite Me" und "Unite Me" reinschmöckern.

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  • Buy Me, Dieses Buch gehört definitiv ins eigene Bücherregal.

    Shatter Me

    Gwen_liest

    (Hinweis: Alles was kursiv ist, sollte eigentlich durchgestrichen sein, aber das geht hier anscheinend nicht. ) I have a curse. I have a gift. I’m a monster. I’m more than human. My touch is lethal. My touch is power. I am their weapon. I will fight back. Juliette Ferrars ist seit 246 Tagen eingesperrt. Sie hat nichts außer ihr Notizbuch, einen gebrochenen Stift und einige Nummern die ihr Gesellschaft leisten. 1 Fenster. 4 Wände. 144 Quadratmeter. 26 Buchstaben im Alphabet. Sie hat seit 264 Tagen mit niemanden geredet seit sie in Isolation lebt und seit 6,336 Stunden keine Menschenseele mehr berührt. Ungefähr so lauten die ersten Zeilen in dem Buch „Shatter Me“ von Tahereh Mafi, indem es um das 17 jährige Mädchen Juliette geht die völlig abgeschottet von der Menschheit in der Isolation ist. Still, einsam und zurückgezogen vegetiert sie in ihrer Zelle dahin, bis sie plötzlich einen Zellengenossen bekommt und dadurch verändert sich alles. Aus dem zurückgezogenen Mädchen wird eine starke und selbstbewusste junge Dame. Das Cover gefällt mir wahnsinnig gut. Ich muss hierbei erwähnen, dass ich nicht das Cover habe, was hier abgebildete ist sondern das, welches von Colin Anderson kreiert wurde. Das Auge, welches in die Freiheit sieht und das mit Bäumen und Wasser geschmückt ist. Ein Bild worauf man sofort ein Auge darauf wirft. Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten und doch verzaubert er einen. Besonders am Anfang des Buches ist es recht amüsant die einzelnen Passagen zu lesen die immer wieder durchgestrichen sind. „…“You´re getting a cellmate roommate,“ they said to me. „We hope you rot to death in this place For Good behavior,“ they said to me. „Another psycho just like you No more isolation,“ they said to me.“(Seite 1) Es geht auch recht rasant zur Sache, was mich etwas stört an der Beziehung zu Adam, jedoch nicht an dem Rest der Geschichte. Tahereh Mafi schildert ihre Handlung sehr bildhaft und lässt doch der eigenen Fantasie ihren Freiraum. Ich persönlich bin sehr angetan von diesem Buch. Es hat mich die ganze Zeit unter Spannung gehalten und ich wollte es schon gar nicht mehr aus der Hand legen. Mit dem Ende bin ich mir allerdings noch nicht so sicher ob ich mich mit diesem Gedanken anfreunden kann. Trotzdem möchte ich diese dystopische Trilogie nicht abbrechen und ich denke der 2. Band wird bald in meinem Bücherregal landen.

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