Takana Hotaru , Piroshiki Iris Zero 01

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Inhaltsangabe zu „Iris Zero 01“ von Takana Hotaru

Schon seit seiner Kindheit wurde Toru immer gemobbt. Das liegt daran, dass er das einzige Kind ist, das nicht über die besondere Fähigkeit namens "Iris" verfügt. Eine Fähigkeit, bestimmte Dinge zu sehen. Toru ist also anders als alle anderen, und das macht sie misstrauisch. Weil er deshalb immer nur Ärger hatte, hat er es sich zum Ziel gesetzt, bloß nicht aufzufallen, um keinen Preis! Das mit dem nicht-auffallen gelingt ihm aber nur, bis sich ihm eines Tages unverhofft das tollste Mädchen der Schule an den Hals wirft. Das war´´s dann wohl mit der Anonymität.

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  • Iris Zero (01-04)

    Iris Zero 01
    Maniche

    Maniche

    07. April 2016 um 12:45

    Die Geschichte spielt in der heutigen Zeit, in der Kinder mit einer Iris der besonderen Art geboren werden. Durch diese erhalten sie mehr oder weniger hilfreiche Fähigkeiten. Doch ein kleiner Prozentsatz der Kinder geht leer aus, die sogenannten Iris Zero’s. Hauptprotagonist Toru gehört zu jenen Außenseitern. Da dem „anders-sein“ meistens nicht positiv entgegen getreten wird, versucht Toru sich unauffällig durch den Schultag zu mogeln. Dies gelingt ihn bis zu dem Tag, an dem Koyuki in sein Leben tritt und seine Hilfe benötigt…Bisher habe ich Band 1-4 gelesen. Die ersten Bände werden episodenhaft erzählt. Das Ganze wirkt anfangs eher seicht und niedlich, später oftmals verwirrend. Doch der Manga nimmt sich einfach nur Zeit die Geschichte aufzubauen und die Charaktere einzuführen. Und Band für Band wird Iris Zero tiefgründiger und schreckt u.a. nicht vor ernsten Themen wie z.B. Mobbing zurück. Erwähnenswert ist, dass dieser Manga auch ohne knappe Bekleidung und sexuelle Anspielungen auskommt. Das wird leider zu Seltenheit und gibt in meinen Augen einen großen Pluspunkt. Ein paar Farbseiten am Anfang und das amüsante Nachwort der Autoren runden die Bücher ab. Reinschnuppern bzw. Reinlesen lohnt sich :-)

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  • Iris Zero - Mangahighlight

    Iris Zero 01
    Chimiko

    Chimiko

    15. January 2014 um 12:05

    Zeichenstil Iris Zero hat einen sehr klaren Zeichenstil, den ich persönlich als angenehm empfinde. Zwar haben die Mädchen auch hier ziemlich große Augen und sehr detaillierte Figuren, wirken allgemein aber nicht so verspielt wie in einem typischen Shoujo-Manga (z.B. ein Arina-Tanemura-Manga). Dennoch muss man auch sagen, dass die Figuren jünger wirken als sie sind, was allerdings in Zusammenhang mit der Geschichte und den Genres nicht dramatisch ist. Wer jedoch eher realistische Zeichnungen bevorzugt, sollte da von vornherein bedenken. Die Hintergründe werden zwar stellenweise auch mit Rasterfolien ausgefüllt, doch es gibt auch Szenen, in denen darauf komplett verzichtet wird, um die Story im Vordergrund zu betonen. Meine Meinung Iris Zero ist mein persönliches kleines Manga-Highlight. Leider war es tatsächlich so, dass der Manga aufgrund von Krankheitsgründen längere Zeit nicht fortgesetzt wurden und es bis vor kurzem nur 29 Kapitel davon gab. Jetzt, wo der Manga in Japan endlich das dreißigste Kapitel erhält, möchte ich euch dieses kleine Highlight doch mal ans Herz legen - auch wenn noch nicht feststeht, wann Band 6 in Deutschland erscheint. Im Vordergrund steht Toru, der auch als Iris Zero bezeichnet wird. Er gehört zu den sehr wenigen Menschen (der einzige auf seiner Schule), die keine besondere Fähigkeit haben und mit ihrer Iris etwas sehen. Diese Fähigkeit kann vom Enttarnen von Lügen bis hin zum Erkennen, ob jemand bald stirbt oder nicht. Jeder Schüler hat eine andere Fähigkeit und diese sind alle ziemlich faszinierend und sehr durchdacht. Das ist somit die Grundidee der Geschichte und die hat mich schon ziemlich gefesselt und gebannt. Da das Ganze eben nicht in einer Fantasywelt spielt, sondern sozusagen in 'unseren' Alltag eingebaut ist, gefällt es mir noch besser - solche Geschichten können grundsätzlich bei mir punkten. Für die Schüler sind ihre Fähigkeiten etwas vollkommen Alltägliches, wohingegen der Iris-lose Toru der Außenseiter ist und dies auch oft zu spüren bekommt. In diesem ersten Band werden die Protagonisten und ihre Fähigkeiten erst einmal langsam eingeführt. Dabei liegt das Augenmerk natürlich hauptsächlich auf Toru und seiner Devise 'Bloß nicht auffallen'. Diese wird durch Koyuki ziemlich durcheinander gebracht. Natürlich hat dieser Manga allein durch das Mobbing an Toru, das teilweise ziemlich extreme Maße annimmt, einen deutlichen moralischen Eindruck, was das Lesevergnügen jedoch nicht mindert. Wie auch 'Die Schokohexe' ist Iris Zero eher aus einzelnen Episoden aufgebaut und hat im ersten Band noch kein Ziel, das erreicht werden muss. Habe ich bei 'Die Schokohexe' bemängelt, dass man nichts über Protagonistin Chocola erfährt, ist dies hier nicht der Fall. Fast jede der kleinen Geschichten dreht sich um die Protagonisten und man lernt sie näher kennen. Fazit Iris Zero ist ein wirklich empfehlenswerter Manga, der mich insbesondere durch seinen angenehmen und nicht überzogenen Zeichenstil überzeugt hat. Dazu eine tolle Hintergrundidee und sympathische Charaktere ergeben einen runden Manga. Also: Lesen ;)

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