Takehiko Inoue Vagabond 15

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Inhaltsangabe zu „Vagabond 15“ von Takehiko Inoue

Die Biografie eines legendären Samurai Miyamoto Musashi Am Beginn der Geschichte ist Takezo Shinmen noch ein wilder Kämpfer. Am Ende wird er Miyamoto Musashi sein, eine Legende des Samuraizeitalters. Doch er ist nicht nur eine Samurailegende, er ist ein berühmter Zeichner, Holzschnitzer, Gründer einer Schwertkampfschule, dessen Zweischwert-Kampftechnik auch heute noch den “Weg des Schwertes” (Bushido) definiert, sowie Verfasser philosphisch-buddhistischer und strategischer Schriften.

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  • Rezension zu "Vagabond" von Takehiko Inoue

    Vagabond 15
    Genji

    Genji

    08. December 2008 um 23:56

    Vagabond: Die beste Mangaserie, die ich jemals in den Händen gehalten habe. Tolle Zeichnungen, super Unterhaltung, Spannung, Spaß, alles was das Herz begehrt. Und auch an tiefgründigen Gedanken wird nicht gespart.

  • Rezension zu "Vagabond" von Takehiko Inoue

    Vagabond 15
    Tesailen

    Tesailen

    08. April 2007 um 22:33

    Erzählt wird die in Japan berühmte Geschichte des Schwertmeisters Musashi Miyamoto von den Tagen seiner Jugend bis zu den berühmten Ereignissen seines Lebens. Wer beeindruckende Zeichnungen gepaart mit dem Leben im historischen Japan mag, der sollte hier auf jeden Fall mal hineinschnuppern. Takehiko Inoue schafft es auf einzigartige Weise, Bild und Wort in eine recht ruhige, aber phantastische Erzählweise umzusetzen, und das, obwohl Takezo, der sich später Musashi nennt, ein Raufbold und Schläger ist und nicht gerade selten einen Streit vom Zaun bricht. Hier kommt die Seele der japanischen Schwertkunst zum Vorschein: nicht Gewalt und Tod ist das Ziel, sondern Perfektion und Ästethik. Auch das charakterliche Wachsen des "Helden" von einem wilden und wütenden Draufgänger in seine Rolle als japanischer Nationalheld lässt sich sehr gut nachvollziehen - oft allein durch Mimik und Haltung, ohne unnötige Worte zu gebrauchen. Die deutsche Aufmachung des Mangas ist ebenfalls sein Geld wert: Farbseiten, hochwertiger Druck und Einbindung der japanischen Schreibweise unterstreichen die innere Qualität des Mangas. Hinzu kommt ein oft aufschlussreiches Nachwort des Übersetzers und die Gedichte des Autors auf der Rückseite. Takehiko Inoue ist übrigens nicht nur ein Meister der Tusche, sondern versteht es auch fabelhaft, mit Farben umzugehen. Wer das nicht glaubt, sollte vielleicht einmal in ein Artbook schauen.

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