Takeshi Obata

 4.6 Sterne bei 443 Bewertungen
Autor von Death Note 01, Death Note 02 und weiteren Büchern.

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Cover des Buches Death Note 019783842017238

Death Note 01

 (315)
Erschienen am 22.05.2015
Cover des Buches Death Note 029783842018570

Death Note 02

 (164)
Erschienen am 22.05.2015
Cover des Buches Death Note 039783842018907

Death Note 03

 (141)
Erschienen am 22.05.2015
Cover des Buches Death Note 049783842018945

Death Note 04

 (135)
Erschienen am 22.05.2015
Cover des Buches Death Note 059783842018969

Death Note 05

 (115)
Erschienen am 22.05.2015
Cover des Buches Death Note 069783842018983

Death Note 06

 (100)
Erschienen am 22.05.2015
Cover des Buches Death Note 079783842019034

Death Note 07

 (93)
Erschienen am 22.05.2015
Cover des Buches Death Note 129783842019140

Death Note 12

 (85)
Erschienen am 22.05.2015

Neue Rezensionen zu Takeshi Obata

Neu
S

Rezension zu "Death Note 03" von Takeshi Obata

Ich kann die Reihe nicht mehr aus der Hand legen.
ScriptumFelicisvor 6 Tagen

Handlung:

L ist Light dicht auf den Fersen, doch selbst unter Beobachtung gelingt es Light weiterhin das Death Note zu benutzen. L beschliesst nun selber in Erscheinung zu treten und gibt sich vor Light erkennen. Doch als mysteriöse Videobänder von Kira auftauchen, kommt es zu einer, für alle Beteiligten, schicksalhaften Wendung. Denn, wie es scheint, gibt es einen Trittbrettfahrer.

Meinung:

Auch dieser Band hält einiges an Spannung bereit und bietet mehrere überraschende Wendungen. Diese Wendungen bleiben unvorhersehbar und überraschen immer wieder aufs Neue. Besonders gegen Schluss und mit dem Auftauchen der Videobänder, spitzt sich die Handlung deutlich zu. 

Die Geschichte ist vermehrt mit inneren Monologen seitens Light und L gespickt. Diese Monologe sind zwar durchaus spannend, weil man erkennt wie ähnlich sich die beiden sind und das sie sich ebenbürtige Kontrahenten sind aber es war dann doch etwas zu viel am Anfang. 

Zudem zeigt sich wieder wie gewieft Light ist und was er sich alles einfallen lässt, um das Death Note weiterhin nutzen zu können. Doch, selbst ohne Death Note, gelingt es ihm die Menschen zu manipulieren und selbst Todesgott Ryuk für seine Zwecke zu nutzen.  

Wie bereits im ersten Band erwähnt, sind die Zeichnungen nach wie vor genial.

Ein tolles Extra sind nach wie vor die Anleitungen des Death Notes mit Deutscher Übersetzung.

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S

Rezension zu "Death Note 02" von Takeshi Obata

Geniale Fortsetzung zu Band 1
ScriptumFelicisvor 6 Tagen

Handlung:

Light ist es gelungen den Namen des FBI-Agenten in Erfahrung zu bringen, der ihn seit Tagen beschattet. Doch ihn sofort zu töten wäre unklug. In festem Glauben die Gerechtigkeit auf seiner Seite zu haben, bringt er das FBI in seine Gewalt. Zur gleichen Zeit springen in der Sondereinheit immer mehr Polizisten von dem Kira-Fall ab, aus Angst um ihr Leben. Als nur noch wenige Mitglieder übrigbleiben, ist L gezwungen mehr seiner Identität preiszugeben, um ihr Vertrauen zu gewinnen.

Meinung:

Der Folgeband legt an Spannung zu, denn während Light immer gerissener und skrupelloser wird, behält L weiterhin einen kühlen Kopf und plant seine nächsten Schachzüge um Kira in die Finger zu kriegen.

Während man im ersten Band noch spekuliert hat, wie L wohl aussehend wird und was für ein Typ er ist, erfährt man dies endlich in Band 2. Schade ist allerdings das man L`s Aussehen bereits auf dem Cover und unter der Charaktervorstellung gefunden hat, also auf den ersten Seiten des Manga. Das hat dem Ganzen den Überraschungseffekt genommen.

Die Geschichte ist weiterhin sehr gut durchdacht und bleibt aufregend bis zum Schluss. Die Wendungen der Geschichte sind nicht vorhersehbar und überraschen immer wieder aufs Neue. So ist Light, trotz seiner Taten, ein sehr faszinierender Charakter und ein wahres Superhirn, der andere ohne Mühe manipulieren kann – auch ohne Death Note. Den Gedankengängen der beiden Kontrahenten kann man sehr gut folgen und es gibt auch lustige Szenen, die meist durch den Todesgott Ryuk zustande kommen.

Wie bereits im ersten Band erwähnt, sind die Zeichnungen nach wie vor genial und lassen die Geschichte lebendig aber nicht zu „vollgestopft“ erscheinen. 

Ein tolles Extra sind nach wie vor die Anleitungen des Death Notes mit Deutscher Übersetzung.

Fazit/Empfehlung:

Wie schon der erste Band, ist auch die Fortsetzung sehr zum Empfehlen.

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S

Rezension zu "Death Note 01" von Takeshi Obata

Spannung pur
ScriptumFelicisvor 6 Tagen

Grundinformationen:

Death Note ist eine Mystery-Manga-Reihe der Autorin Tsugumi Ohba und wurde von Takeshi Obata gezeichnet. Die Reihe beinhaltet 13 Bände und ist beim TOKYOPOP Manga Verlag erschienen ist.

Handlung:

Der Todesgott Ryuk lässt aus Langeweile sein Death Note in die Welt der Menschen fallen. Dieses wird wenig später von dem hochintelligenten Schüler Light Yagami gefunden. Doch, was Light anfangs für einen grotesken Scherz hielt, stellt sich als vollkommen Real heraus. Jeder Mensch, den er ins Notizbuch eingetragen hat, stirbt innert 40 Sekunden an Herzversagen. Light erkennt die wahre Macht des Death Notes und sein Beschluss steht fest: Er will eine völlig neue Welt erschaffen, frei von allem Bösen.

Während Light beginnt den Planeten zu säubern, ist ihm Meisterdetektiv L bereits dicht auf den Fersen.

Meinung:

Death Note ist eine faszinierende Geschichte, die sich mit Fiktion und Realität gleichermassen beschäftigt. Hier treffen zwei hochintelligente Menschen (Light und L) aufeinander, die sich im wahrsten Sinne des Wortes einen spannenden Kampf liefern. Beide wollen dem anderen einen Schritt voraus sein und die „Schachzüge“ des anderen vorausahnen. Es bleibt daher spannend bis zum Schluss. Ausserdem ist es sehr aufregend den Schlussfolgerungen und Entscheidungen von L und Light zu folgen. Der Leser selbst, wird durch Wendungen überrascht, die er nicht vorausgeahnt hätte.

Die eindrucksvollen Charaktere sind wunderbar ausgearbeitet, allen voran Ryuk der durch seine Fragen und Erklärungen dem Leser dabei hilft wichtiges zu verstehen und nachzuvollziehen.

Zudem bekommt der Leser einen Einblick in die Einöde der Welt der Todesgötter. Kein Wunder wollte Ryuk ein bisschen Spass haben und sich die Zeit vertreiben. Auch bei der Darstellung der Todesgötter liess sich der Zeichner nicht lumpen und verpasste jedem ein völlig individuelles Aussehen. 

Die Story hinter Death Note regt aber auch zum Nachdenken an. Was würde man selber tun, wenn man durch ein einziges Buch eine solche Macht in den Händen hält?

Im Allgemeinen ist der Manga schön und klar gezeichnet. Er ist übersichtlich dargestellt, weswegen er einfach zu lesen ist und sich durchaus auch für Anfänger eignet.

Am Ende der jeweiligen Kapitel befinden sich noch die Anleitungen des Death Notes mit Deutscher Übersetzung. Ein tolles Extra und wirklich hübsch aufgemacht. Ein weiteres lustiges Extra befindet sich am Schluss und nennt sich „Weihnachten Ein Geschenk“. 

Fazit/Empfehlung:

Die Manga-Serie empfehle ich jedem der gerne Mystery-Krimis liest und sich von der Intelligenz und den ausgeklügelten Spielzügen von Light und L berauschen lassen möchte.

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