Tala Attyl Der Käuzchenruf

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Inhaltsangabe zu „Der Käuzchenruf“ von Tala Attyl

Auguste Dupin ist zurück. Jeder, der Edgar Allan Poe gelesen hat, kennt seinen genialen Meisterdetektiv Auguste Dupin und dessen Freund, den unbekannten Ich-Erzähler. Der namenslose Erzähler erbt ein Haus in einer abgelegenen französischen Provinz, nur um festzustellen, dass sich Gespenstergeschichten und Mysterien darum ranken. Sein Leben gerät in Gefahr, als ein untoter Abt auftaucht; doch Auguste Dupin wäre nicht der, der er ist, wenn er dieses Rätsel nicht lösen könnte und zusammen entdecken sie den größten Schatz der Menschheit, nur um ihn wieder in Vergessenheit geraten zu lassen.

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  • Auf den Spuren von Edgar Allen Poe

    Der Käuzchenruf
    progue

    progue

    02. November 2013 um 10:12

    Eigentlich lese ich keine Ebooks, da ich zu den Verweigerern der elektronischen Bücher gehöre. Bei diesem Buch habe ich eine Ausnahme gemacht, weil es mir von jemandem empfohlen wurde und es außerdem nur 30+ Seiten hat, man kann es also problemlos auch mal am Rechner lesen. Auguste Dupin is back! Der zweitberühmteste Detektiv nach Sherlock Holmes wurde zum Leben erweckt. Er muss herausfinden, welches Mysterium sich hinter der Erbschaft seines namenslosen Freundes befindet, der grundsätzlich als Ich-Erzähler fungiert. Der hatte irgendwo in der Provence ein Häuschen geerbt - und als er sich dort aufhielt, wurde er von gespenstischen Erscheinungen heimgesucht, die es ganz offensichtlich auf sein Leben abgesehen hatten. Da ich nicht spoilern möchte, muss ich an dieser Stelle aufhören, über die Ereignisse der Geschichte zu reden. Diese Novelle wurde offensichtlich in der Tradition Poes geschrieben. Ich kenne viele seiner Geschichten und hatte wirklich Spaß am Lesen; es kann so schlecht abgekupfert also wohl nicht sein. ;) Eine Leseempfehlung für Leute, die schnell zwischendurch einen Happen Grusel und intelligente Problemlösung konsumieren möchten.

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